Eigentlich ist Bildersprache doch ganz einfach. Oder nicht? Mit Pfeilen, Symbolen und kurzen Hinweisen wollen Schildermaler auf gefährliche Situationen hinweisen, von interessanten Tätigkeiten abhalten oder zu irgendetwas bewegen. Doch die Botschaft kommt nicht immer an – oder ist unfreiwillig komisch.
Oder hätten Sie Ihren Fallschirm dabei, um sich und ihr Auto vor einem Sturz in die Schlucht zu sichern? Oder beruhigt es Sie, wenn Nilpferde in der Nacht um ihre brüchige Holzhütte herumschleichen? Was ist, wenn die gemeine Killerwolke Sie auf Gran Canaria überfällt? In Kyoto können Sie immerhin das wahre Leben in einem Tümpel finden – aber bitte nicht berühren!
Selbst geschossene Fotos von diesen und anderen skurrile Schildern haben uns Leser auf unseren Aufruf hin an die Adresse sicher_unterwegs@spiegel.de gemailt. Unser Mail-Account kommt gar nicht mehr zur Ruhe – und wir wollen Ihnen das Ergebnis nicht vorenthalten:
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