Hamburg - Der bundesweite Super-Durchschnittspreis lag am Freitag bei der Rekordmarke von 1,51 Euro - Diesel kostete 1,45 Euro. Doch die deutschen Autofahrer müssen noch froh sein, dass gleichzeitig mit dem Ölpreisanstieg der Dollarkurs in den Keller ging.
Ansonsten fiele der Benzinpreis an der Tankstelle noch deutlich höher aus. Ein Blick in die Vergangenheit macht deutlich, wie drastisch sich die Kosten für den Autofahrer dennoch erhöht haben.
Tankstelle in Köln: Das wird wieder weh tun.
Bislang zahlen die Autofahrer die höheren Preise unter lautem Murren - aber sie zahlen. Weder die Zahl der Autos noch die gefahrenen Kilometer pro Jahr haben sich spürbar verändert. "Das Autofahren ist so teuer, dass es kaum überflüssige Fahrten gibt, die sich einsparen lassen", sagt der ADAC-Verkehrsexperte Jürgen Albrecht. "Der Zweck der Mobilität ist nicht veränderbar." Oder anders gesagt: Zur Arbeit muss man auf jeden Fall.
Lässt sich dennoch irgendwie Sprit sparen? "Es gibt nur wenige Stellschrauben, um an den Autokosten zu drehen", sagt Albrecht. SPIEGEL ONLINE hat einige Möglichkeiten zusammengetragen:
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Auto | Twitter | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2008
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH