Von Jürgen Pander
Ein Maserati gehört in einen schicken Carport oder auf die linke Spur. Aber auf den Frühstückstisch? Möglich ist das, denn es gibt inzwischen Kaffeebecher der Sportwagenmarke. Während man seinen Maserati-Cappuccino trinkt und aus dem Küchenfenster blickt, sieht man dann vielleicht den Nachbarn, der, angetan mit Ferrari-Turnschuhen und einer HipHop-Strickmütze von Koenigsegg, seinen VW Polo entert.
Klingt unwahrscheinlich? Überhaupt nicht, denn die Marketingabteilungen der Autohersteller versehen inzwischen so ziemlich jedes erdenkliche Produkt mit ihren Logos. Imagetransfer heißt das im Marketingsprech, schnöde Parfums oder Wollkappen sollen durch den Abglanz einer berühmten Automarke aufgewertet werden.
Auf dem Genfer Salon stellten die Hersteller zwar vor allem Autos aus, versuchten die Kundschaft jedoch gleichzeitig mit allerlei Nippes in ihre jeweiligen Markenwelten zu locken. SPIEGEL ONLINE hat sich umgesehen und die interessantesten Fundstücke fotografiert.
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Volvo wird hier wohl als schlechtes Beispiel angeführt - die achten immer noch auf Qualität! Das Zubehör ist quasi nicht zerstörbar und hebt sich doch etwas ab! mehr...
Besonders "schräg" finde ich die Ideen nicht und warum sollte die ihre Marke nicht ausschlachten, wie es viele andere auch tun. Mich wundert fast, warum es nicht mehr von diesen "Markenprodukten" gibt. [...] mehr...
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