Washington - Bislang hatten 110 Fahrer moniert, dass die Bremskraft bei ihren Wagen plötzlich nachgelassen habe. In 37 Fällen hätten Werkstätten Probleme mit verrosteten Bremsen bestätigt, berichtet die Verkehrssicherheitsbehörde (NHTSA) auf ihrer Website. In diesem Zusammenhang soll es zu drei Unfällen gekommen sein.
Die Fachzeitschrift "Automotive News" bezifferte die Gesamtzahl der betroffen Fahrzeuge auf rund sechs Millionen. Dabei handelt es sich um insgesamt sechs Geländewagen-Modelle und Pick-ups der Marken GMC und Chevrolet aus den Baujahren 1999 bis 2003. Der größte amerikanische Autokonzern General Motors versprach am Mittwoch, mit der Verkehrssicherheitsbehörde kooperieren zu wollen.
Derzeit ruft GM 1,3 Millionen Chevrolet- und Pontiac-Wagen wegen Problemen mit der Servolenkung in die Werkstätten.
rom/dpa
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Da reicht im rostfreien schon ein Prozent Kohlenstoffstahl und die rosten doch. Alleine der Kohlenstoff aus den Bremsbelägen reicht aus um VA Stahl zu infizieren. Ist aber auch kein Problem, da Bremsbeläge und Scheiben eh alle [...] mehr...
Slche Probleme treten halt auf wenn Autos wethehend wartungsfrei werden und dementsprechend selten zur Durchsicht in die Werkstatt kommen. Füher ware das man 7500 Kilometer oder 6 Monate. Heute sind wir bei minimum 30000 [...] mehr...
Das wäre allerdings ein "Hammer"!!!! mehr...
Und warum braucht men auf der Straße Bremmscheiben die man erst mal auf 700 Grad hochbremsen muß bis sie funktionieren und die man dann abends verschrotten darf? Die meinen vielleicht Keramikschaeiben. mehr...
-------------------------------- Bei Mercedes rosten auch keine Bremsscheiben, es reicht schon wenn die Bremsscheiben 15 % Stainless enthalten. Wer ein minderwertiges Auto hat, soll vor Stillegung die Bremsscheiben mit [...] mehr...
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