Washington - Honda hat in den USA erneut eine Rückrufaktion gestartet. Betroffen sind diesmal rund 167.000 Acura TSX der Baujahre 2004 bis 2008. Bei ihnen besteht die Gefahr, dass bei hohen Temperaturen im Motorraum Risse in den Servolenkungsschläuchen entstehen, durch die dann Öl austritt. Dies kann nach Auskunft der Autobahnbehörde auf einen heißen Auspuff tropfen und dabei Qualm und möglicherweise sogar Feuer verursachen. Laut Honda gab es bislang einen minderschweren Fall ohne Verletzte.
Erst im März hatte der japanische Autobauer in den USA 410.000 Fahrzeuge wegen Bremsprobleme in die Werkstätten gerufen. Betroffen waren der Minivan "Odyssey" und der Minitruck "Element" der Baujahre 2007 und 2008. Bei den betroffenen Fahrzeugen musste das Bremspedal stärker als gewöhnlich durchgetreten werden, bis der Wagen zum Stehen kommt.
Die japanischen Autohersteller stehen derzeit unter verschärfter Beobachtung der Öffentlichkeit und der Behörden. Beim weltgrößten Autokonzern Toyota führten diverse Probleme zum Rückruf von mehr als 8,5 Millionen Autos. Das US-Verkehrsministerium sprach Anfang März von 52 Toten infolge von Unfällen, die mit unabsichtlichen Beschleunigungen zu tun haben sollen. Nissan bestellte wegen möglicher Defekte an den Bremspedalen und der Tankanzeige mehr als eine halbe Million Fahrzeuge in die Werkstätten.
otr/AFP/AP
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erst recht komisch ist dies: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Auch-bei-Chrysler-klemmen-Gaspedale/story/26255391/print.html "Die Schuld für das Problem liegt nach Angaben von Chrysler [...] mehr...
Wasserstoff ist tot. Zukünftig tankt man einfach Strom. ICH habe ein Hybridauto gekauft. Die Akkus halten locker 500.000 Kilometer aus. In Kanada ist der Toyota Prius ein begehrtes TAXI Modell. Selbst das NYPD hybridisiert [...] mehr...
...die Amis WISSEN ja, daß ihre besten Autos von Ausländern hergestellt werden - und ich kriege so den Eindruck, daß Toyo + Co jetzt auch mal was schleifen gelassen haben - okay, aber nun geradezu einen Hype daraus [...] mehr...
und noch komischer ist, dass die fahrzeuge immer nur (oder fast nur) in den usa die fehler aufweisen. ein schelm der böses denkt. will oil-mister-yes-we-can so seine autoindustrie retten (lassen)? mehr...
Mercedes sucht keinen "Schutz" bei Renault weil sie technisch hinterherhinken, sondern weil sie in den kleineren Baureihen schlichtweg zu wenig Stückzahl haben um damit ordentlich Geld zu verdienen. Daher die [...] mehr...
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