Von Holger Dambeck
Fahrräder werden schon mal unterschätzt. Zwei Räder, Speichen, Gangschaltung - was soll es da schon noch für sinnvolle Innovationen geben? In der Tat ist manche Neuerung eher unnütz, wenn man zum Beispiel an die omnipräsenten Federgabeln denkt, die ein durchschnittlicher Cityradler kaum braucht.
Doch es gibt Dinge, die das Radfahren tatsächlich erleichtern. Zum Beispiel ergonomische Griffe, die verhindern, dass die Hände bei längeren Fahrten einschlafen. Oder eine Stromversorgung via Nabendynamo, mit der Radler während der Fahrt Akkus aller Art aufladen können. Besonders nützlich ist das bei leistungshungrigen GPS-Geräten, die gern schon mal dann mangels Saft ausfallen, wenn man ratlos an einer Kreuzung steht. SPIEGEL ONLINE zeigte eine Auswahl praktischer Helfer.
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