New York - Gleiche Straße, andere Stelle: Auf der vielbefahrenen Autobahn von der Inneren Mongolei in Richtung Peking stauen sich nach Angaben des "Wall Street Journal" erneut die Trucks - diesmal auf einer Länge von 120 Kilometern.
Erst vor einer Woche hatte sich ein vergleichbarer Stau aufgelöst, der zuvor für zehn Tage zwischen Jining (Innere Mongolei) und Huai'an (Provinz Hebei) auf 100 Kilometern die Autobahn blockiert hatte.
Staus sind in China an der Tagesordnung, doch auf der Expressroute Peking-Tibet ist die Lage besonders prekär. Der Grund sind große Kohlevorkommen in der Inneren Mongolei, die seit einigen Jahren verstärkt ausgebeutet werden.
Die Kohle wird größtenteils per Laster in Richtung Hauptstadt transportiert. Deswegen hat das Verkehrsaufkommen in der Region um jährlich rund 40 Prozent zugenommen.
Der neue Stau befindet sich etwas weiter von der Hauptstadt entfernt als der vorherige. Eine Reporterin des Staatsfernsehens sprach von einem riesigen "Parkplatz". Ob der Stau noch länger wird und wann er sich wieder auflösen könnte, ist derzeit unklar.
hil
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Wenn wir nur anfangen, ernsthaft auf (heutigen) Wohlstand zu verzichten um die Umwelt zu schonen, wird China dem ganz sicher voll nacheifern. So wie sie ihre Demokratie ja auch direkt unserm Vorbild nachempfunden haben. Ich [...] mehr...
Da ärgert sich einer über die vielen LKWs auf seiner Wochenendstrecke, lanciert eine Meldung über einen Superstau, alle Trucker nehmen eine andere Route, schon kann er bequem zu seiner Datsche fahren. Bei uns müsste man eine [...] mehr...
Der Fehler sind schon längst irreversibel. Statt einer modernen Infrastruktur und Bauweise haben die Chinesen das New York von 1930 zum Vorbild genommen. So stehen jetzt also überall die energetisch gesehen wahnsinnigen [...] mehr...
"ich weiß nicht was an 100 km stau so besonders sein soll, vor einigen jahren gab es zwischen flensburg und hamburg einen stau der die komplette A7 betraf, und damit rund 160 km umfasste" Aha, soso, komplette A7? [...] mehr...
Immer schnell, schnell und billig, billig, anstatt es besser zu machen als die Amerikaner und größtenteils auch Europäer: ÖPNV stärken und Güterverkehr auf der Schiene stärken. Das bräuchten wir in Deutschland auch wieder: [...] mehr...
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