Tops und Flops auf der IAA Klasse und Klöpse

Ein praktisch-preiswerter Dacia, Elektroautos mit viel Fahrspaß und ein völlig verunglückter BMW: SPIEGEL-ONLINE-Autoren stellen ihre Tops und Flops der IAA vor.

Tom Grünweg

Von Christian Frahm, , und Jürgen Pander


Die IAA ist die größte Automesse der Welt - Reizüberflutung bei den Besuchern lässt sich da kaum vermeiden. Die vier Reporter, die für SPIEGEL ONLINE in Frankfurt im Einsatz waren, bringen Ordnung ins Chaos der Weltpremieren und haben sich ihre persönlichen Favoriten und Enttäuschungen aus der Messemasse gepickt. Die Kategorien - Family, Fun, Future und Flops - sind selbsterklärend. Die Kürzel hinter den Texten stehen für Christian Frahm (cfr), Tom Grünweg (tom), Michail Hengstenberg (mhe) und Jürgen Pander (jüp).

Hier sind ihre Tops und Flops:



insgesamt 44 Beiträge
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lsrider 16.09.2017
1. Für wen der 4 Autoren ...
... ist denn die Papiertüte auf Seite 15 der Favorit? Die eignet sich doch allenfalls als Plastiktüten-Nachfolger - ansonsten kann das doch wohl nur ein Scherz sein.
eco3388 16.09.2017
2. Hallo Hr. Grünweg
Vielen Dank für Ihre Einschätzung bezüglich der Tauglichkeit der jeweiligen Premieren! Ich kann Ihre Abneigung gegen SUV' s verstehen, aber das ist es was die Leute wollen. Die Automobilindustrie ist keine Wohlfahrtsgemeinschaft die auf die Ladenhüter E Fahrzeuge setzen kann! Zumal die Dinger wenn man die tatsächliche Umweldbelastung (Ökol. Restschuld + Energieerzeugung) betrachtet nicht besser dastehen! Der Verbraucher handelt wie immer Eigennutzmaximierend, heißt: Preis Leistung muss stimmen
comtom 16.09.2017
3. Family
Wenn ich sehe was hier als Familienkutsche bezeichnet wird kann man nur den Kopf schütteln. Es reicht nicht aus, wenn 2 Kindersitze montiert werden können. Aber der Kofferraum so klein ist das man bei einer 2 wöchigen Urlaubsreise das Gepäck mit der Bahn voraus senden muss. Das trifft auch auch die daneben konstruierten SUVs zu. Für deutsche Straßen und Parkplätze zu breit. Ich lache mich jedes mal schlapp, wenn ich 3 SUVs vor einem Discounter sehe und der dicke Mann versucht in den mittleren SUVs einzusteigen. Aber gut das es den unmündigen Verbraucher gibt der sich jeden Mist aufschwatzen lässt. Von der Unsitte der Autobauer nur auf Ärodynamik zu achten, aber dabei vergessen das die Sicht nach hinten immer schlechter wird. Kein Wunder das die Anzahl der Anprallschäden beim Rückwärts einparken immer größer werden. Die Autobauer sollten sich schämen was sie auf den Messen präsentieren.
piep00 16.09.2017
4.
"Das Ding hat Allradantrieb, Gasherd, Kühlschrank und vier Schlafplätze an Bord und ist zudem mit Allradantrieb ausgestattet." Ein klassischer Pander. Da war wohl das Glas am Vorabend ein wenig zu voll?
ericstrip 16.09.2017
5. Gibt es eigentlich...
...auch mal wieder Autos, die innen nicht komplett mit wulstigen Verkleidungen vollgeklatscht sind und die Fenster haben, durch welche man alles außerhalb des Wagens tatsächlich gut sieht? Das fände ich top. Raumgefühl und Übersichtlichkeit sind für mich ein wesentlicher Wohlfühl- und Sicherheitsfaktor.
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