Wahnsinn! Selbst der Preis stimmt - zumindest beim I3. Ich werde mir einen vorbestellen, einfach ein "must have"
Habe am Wochenende die Ankündigung des i5 gesehen. In ein paar Jahren werde ich den dann gegen meinen jetzigen 550iV8 eintauschen.. Gratulation an BMW coole Autos die da vorgestellt werden.. Der Artikel bringt es auf den Punkt. Und die i Serie wird funktionieren weil sie Begehrlichkeiten weckt. Spätestens wenn der Herr Steuerberater oder Herr Doktor bzw. die Frau Arztgattin damit im Golfclub vorfährt wollen die anderen Golfer den auch...:-))
Der Tesla-Roadster läßt grüßen.
Wow! 35 km rein elektrisch fahren - was für ein Fortschritt. Und das für ca. 3.500€/km. Sensationell....
Ja, sehr hübsch.
Aber ein Auto, das von der Höhe her kleiner ist als ich, will ich nicht. Mir ist rätselhaft, wie man bequem in so einen Flachmann einsteigt. Und wieder aussteigt. Ich will ein großes Auto. Große Türen, hohes Dach. Keine Flunder.
BMW hat die Zielgruppe erkannt! Spritsparer & Rechner die gerne EUR 126.000 investieren! Das sind bestimmt 50 Menschen in Deutschland und 200 in Europa.
Ein geniales Auto! Mir gefällt er sogar noch besser, als die ursprüngliche Studie! Das hier gezeigte Blau ist sehr schön und die Technik sowieso der Hammer. Toll, dass BMW der Branche zeigt, wie man Innovationen schafft. Ich freue mich schon darauf, i3 und i8 live auf der IAA zu sehen - endlich gibt es von der Autoindustrie mal etwas wirklich Neues und nicht bloß das zigste Update mit minimalen Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell.
Erfrischend, die Begeisterung des Schreibers.
Und allerhöchst respektabel finde ich auch den Mut und die Entschlossenheit von BMW, hochriskante Wege ohne Rückversicherung zu gehen. Damit verdienen sie dann auch den Erfolg, den sie hoffentlich haben werden.
Früher fand ich mal Mercedes inspirierend und konnte mit dem ganzen "BMW-Geist" nicht so richtig warm werden.
Aber das ist schon lange her, und heute scheint mir klar, dass BMW insgesamt einfach die besseren Leute hat.
Die Bayern haben es einfach drauf. Da halten sich Innovation und wirtschaftliches Denken die Waage. Bravo!
Habe ich das richtig gelesen ?
35 km Reichweite ...
Coole Karre, aber aus finanziellen Gründen bleibe ich wohl vorerst beim Twizy. Der macht auch Spass.
Dieses Auto ist einem 5 Jahre alten Tesla Roadster um Jahre hinterher, dieser hat 3,7 auf 100 km/h und fährt 360 km weit elektrisch. Was macht BMW bitte mit dem ganzen Geld der Entwicklung ?
sensationell
....das Auto. Design und Technik vom Feinsten. Dass das Auto natürlich Kritik bei den Spiesern provozieren wird, dürfte klar sein. Aber die haben den Sinn des Technikvorreiters kaum verstanden...
BMW-Fahrer von sind heute das was die Manta-Fahrer früher mal waren.
Hier kommt mit dem i8 also die nächste sinnfreie Proloschaukel für all jene, die sonst im Leben zu kurz gekommen sind.
Zitat von hansglückWas macht BMW bitte mit dem ganzen Geld der Entwicklung ?
Sie entwickeln Sicherheit. Soweit ich das Verstehe, ist der Tesla eine Wette darauf, dass alles toll klappt und z.b. beim Fahrzeug und den Batterien keine größeren Probleme auftreten. So verspricht Tesla hohe Rückkaufwerte für die verkauften Autos:
Börsenhype um Tesla: Die riskanten Versprechen des Elektroautobauers - manager magazin (http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/boersenhype-um-tesla-die-riskanten-versprechen-des-elektroautobauers-a-916154.html)
Wenn nicht, ist die Firma pleite. Für eine junge Firma mag es ein vertretbar sein, das Risiko einer Insolvenz einzugehen, um schnell viele Kunden und viel Aufmerksamkeit zu erreichen. Für eine große Firma wie BMW ist das keine Option. Da muss das Produkt halten, was es verspricht.
Dem Artikel geht doch eindeutig hervor, dass es sich um einen Hybriden handelt. Fährt man nur mit Strom, sind die 35 km erreichbar. Im Hybridmodus schafft es der Wagen immerhin auf 500 km ohne nachtanken. Wäre der i8 als reines Elektroauto konzipiert worden, hätte er sicher nicht ab 35 km nach Strom verlangt.
Interessant. Es hat den Anschein, als würde BMW hier Geschäft sehen und das Feld nicht irgendwelchen Bastelbuden aus Kalifornien überlassen wollen.
@hansglück: wenn Sie dann Ihre Auto-Quartettkarten beiseitegelegt haben, werden auch Sie merken, dass hier völlig neue Automobile entwickelt werden. Im Gegensatz zum Tesla handelt es sich bei der Hülle des i8 nicht um eine wiederaufbereitete Karosserie aus UK.Also: Erst einmal abwarten, was noch folgt. Der Grat zwischen Leader und Follower ist oft ein ganz schmaler...
Interessant. Es hat den Anschein, als würde BMW hier Geschäft sehen und das Feld nicht irgendwelchen Bastelbuden aus Kalifornien überlassen wollen.
@hansglück: wenn Sie dann Ihre Auto-Quartettkarten beiseitegelegt haben, werden auch Sie merken, dass hier völlig neue Automobile entwickelt werden. Im Gegensatz zum Tesla handelt es sich bei der Hülle des i8 nicht um eine wiederaufbereitete Karosserie aus UK.Also: Erst einmal abwarten, was noch folgt. Der Grat zwischen Leader und Follower ist oft ein ganz schmaler...
Zitat von passaufBMW-Fahrer von sind heute das was die Manta-Fahrer früher mal waren.
Hier kommt mit dem i8 also die nächste sinnfreie Proloschaukel für all jene, die sonst im Leben zu kurz gekommen sind.
Sie scheinen mir im Leben irgendwo zu kurz gekommen zu sein, sonst müssten sie sich ja nicht auf Kosten anderer so aufplustern
Im Angesicht der Tatsache, welche große Menge an Direkt- und Quersubventionen, die der teutonische Staat in selbiger Autoindustrie versenkt, ist diese Präsentation eines schwindelteuren bayrischen E-Schickimickimobils, schon ein frecher Schlag ins Gesicht des deutschen Steuerzahlers, zumal die Konkurrenz via Tesla das schon vor Jahren besser beherrscht hat.
Der sieht zwar cool aus, aber verglichen mit dem I3 fehlt mir der praktische Nutzen. Mit dem i3 kann man bis zu 200km elektrisch fahren, beim i8 35km sind jetzt keine besonderen Werte. Wenn Geld keine Rolle spielt ist er sicherlich Nett, aber richtig überzeugt bin ich davon nicht.
Wenn man bedenkt, wieviele Milliarden BMW in dieses risikoreiche Projekt gepumpt hat, muss man dem einfach Respekt zollen.
Wirklich eine Frechheit das hier als Innovation anzupreisen. Ein überteuertes deutsches Auto mit Technik Mittelmaß. Nettem Design von mir aus.
Aber Tesla ist da viel weiter. Bis zu 500 Kilometer elektrisch fahren, Beschleunigen auch in 4,4 Sek auf 100 und das ganze für unter 100.000€ und dazu noch ein Auto mit normalen Maßen.
Daran merke ich, wie ich hier für dumm verkauft werden soll.
Fakt ist, BMW ist keine Weltspitze bei Elektrofahrzeugen. Gut, wenn sie dabei sind aufzuholen. Aber weder i3 noch i8 sind in irgendeiner Weise führend (außer im Preis).
Liebe Audi-Fahrer, die 35 km sind keine Reichweite sondern eine Distanz, die man rein elektrisch zurücklegen kann. Man kann also täglich von Zuhause zur Arbeit und zurück z.B. innerhalb von Berlin fahren ohne ein Tropfen Sprit verbrauchen zu müssen. Das ist schon eine tolle Sache..
So, so ...
Zitat von passaufHier kommt mit dem i8 also die nächste sinnfreie Proloschaukel für all jene, die sonst im Leben zu kurz gekommen sind.
... eine Proloschaukel zum *Startpreis* von Einhundertsechsundzwanzigtausend Euro - EUR 126.000.-
Da hat wohl die Frau Merkel doch nicht ganz so unrecht wenn Sie rumtrötet: Uns geht's gut, Deutschland ist das Paradies, Alle hier leben auf einem Top-Niveau - oder zumindest so ähnlich :-)
@tatonca:
Der i3 wird mit ziemlicher Sicherheit führend.
Entweder als range extender oder reines Elektrofahrzeug. Es gibt nämlich keine praktischen reinen Elektroautos in Serienfertigung mit allen Vorteilen normaler Fahrzeuge und hoher Reichweite.
Alle anderen Autos die kaufbar sind sind nur Hybriden. Mit einem i3 haette ich aktuell nur Vorteile. 2-3x im Jahr würde ich vielleicht weiter wegfahren, für 95% der Kilometer ist die maximalreichweite von 200km vollkommen ausreichend. Ich denke das es viele gibt die mit der Reichweite zurecht kommen könnten und sich freuen fuer ca. 2,5€/100km ein "ganzes" Auto zu fahren(unabhängig von stadt, autobah oder sonstwas). Kein Kaltstartproblem, keine aufwändige Verbrennungsmotortechnik, sondern ein einfachen Elektromotor.
Will haben!
Der i8 ist genau das was man(n) sucht. Ein ökologisches und sportliches Auto bei dem die Frau auch mal ein Auge zudrückt wegen dem Preis. Die Reichweite ist unbegrenzt da der Dieselmotor nur zur Erzeugung von Strom genutzt wird. Und an die Teslaträumer, 500 km Reichweite, sie glauben doch nicht ernsthaft daran.
Mecker, mecker, mecker... schade vor ein paar Jahren wurde von einer Computerfirma so ein unmögliches Ding vorgestellt das eigentlich nichts richtig war und konnte, kein ipod, kein iphone kein Laptop... mei, was war das Gemecker hier riesig. Schade das ich an den Kommentar von damals hier nicht mehr dran komme.. Ich meinte damals das wird sicher ein Erfolg.. War übrigens der erste Ipad. Heute kann man diese unsägliche Computerfirma aus anderen Gründen nicht mehr kaufen - man macht sich damit ja nur noch lächerlich. War übrigens von von 85 bis 2005 treuer Anhänger vom achso armen Jobs, das ist aber eine andere Geschichte.
Und für die Meckerer die was von Marketing verstehen: ein Golf mit E-Antrieb ist vernünftig, ein Ampera ist günstig aber wer will schon vernünftige günstige Autos ? Große Jungs wollen das schönste tollste Spielzeug wenn sie es sich leisten können und das ist nunmal sowas wie oben zu sehen ...:-)))
Also - sehe ich das richtig: nachdem die Batterie nach 35 km Strecke leer ist, fahre ich mit einem Dreizylinder mit 1.500cm³ auf der Autobahn? Da kann ich mich ja gleich zum Rasenmäherrennen anmelden ....
Oder ist das Auto ein Shoppingmobil für die Zahnarztgattin?
Mal abwarten, wie sich beide Fahrzeuge in der Praxis schlagen. Wenn die steife Carbon-Karosserie schon nach einem Parkrempler komplett ersetzt werden muss, weil sich Risse an neuralgischen Punkten gebildet haben, dann ist das bestimmt weniger schön. Bei herkömmlichen Blech weiß man halt, wie das ausgebeult wird.
Ebenso stellt sich die Frage nach der Haltbarkeit der Akkus. Insbesondere der kleine Akku des i8 könnte im Laufe eines Autolebens durch ziemlich viele Zyklen gequält werden.
Ich finde es auch richtig, dass der i8 als Hybrid mit kleinem Akku gebaut wird. Mehr Akku würde nunmal mehr Gewicht und damit weniger Agilität bedeuten. Und "nur Akku", wie bei dem von einigen anderen Kommentaren erwähnten Tesla Roadster, bringt's auch nicht. Letzterer mag zwar auf US-Autobahnen tatsächlich 200 Meilen Reichweite bieten, wenn man brav mit konstant 55 oder 65 Meilen in der Stunde dahinzuckelt. Wenn man den Tesla hingegen fährt wie einen Sportwagen, implodiert die Reichweite. Mal abgesehen davon, dass hierzulande ein bei Tempo 201 abgeregelter Sportwagen eh kaum Käufer finden dürfte.
Beim i8 muss der Fahrer hingegen sich maximal bis zur nächsten Tankstelle mit dem Gasgeben zurückhalten, dann kann er nach kurzem "Boxenstopp" wieder nach Herzenslust aufs Gas treten. Dennoch sorgt das Hybrid-Modul dafür, dass der Fahrer, bei halbwegs vorausschauender Fahrweise (und folglich wenigen Vollbremsungen) mit für ein Fahrzeug dieser Leistungsklasse sensationellen Verbrauchswerten unterwegs ist. Und ob der Wagen 20 oder 12 Liter auf 100 km säuft, macht bei 150.000 km Gesamtfahrleistung am Ende einen Unterschied von fast 20.000 €! Hinzu kommt der Spaßfaktor beim Fahren, wenn beim Tritt aufs Gaspedal sofort Leistung da ist, egal, wie viel Touren der Benzinmotor gerade hat, usw. usf.
Jag
Den Tesla Fans sei gesagt, deutsche Autoingenieure leben auch nicht auf den Bäumen. Das Tesla Konzept scheint auf den ersten Blick, überlegen, aber eben nur auf den ersten Blick.
Tesla nimmt ein Auto, stopft in alle Hohlräume ganz gewöhnliche PC Akkus und fährt dann los.
Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass diese Akkus nach etlichen Ladezyklen an Kapazität verlieren?
Die deutschen Autohersteller werden vermutlich eine 8 jährige Garantie für 80% Kapazität geben. Da kann man bei Tesla lang suchen wo eine solche Garantie steht. Da kann man dann nach 3-4 Jahren daily use das Auto demontieren lassen, aus jedem Winkel die Akkus kratzen und neue einbauen lassen. DAS sollte auch in die Kaufpreisbetrachtung einfliessen.
Dann sieht der gefeierte Tesla plötzlich etwas alt aus.
Immer diese Tesla vergleiche! Tesla baut Kleinserie und ist auf Jahre hin ausverkauft! Zudem müssen sie bei Tesla das Auto Quasi vorausbezahlen, wenn die Pleite gehen ist das Geld weg. Und wieviel Servicepunkte gibt es? Bei BMW können sie alle x-tausend Händler anfahren.
@tatonca, 13:27 Uhr
Das Problem der reinen E-Autos ist doch weniger die Reichweite, sondern die lange Ladezeit, wenn es dann mal "leer" ist.
Was bleibt von realistischen 300 km Reichweite übrig, wenn der Wagen sich seine Auszeit nimmt, wann und wo er will, bzw. muss. Egal ob gerade eine Steckdose in der Nähe ist, oder man auf dem Weg von Hamburg nach München gerade am Westhofener Kreuz ist. Ob 150 oder 500 KM Reichweite, kein E-Auto ist wirklich Langstrecken Alltagstauglich, weil ich schon am Vortag meine Zeit einteilen muss, um am nächsten Tag möglichst voll geladen starten zu können und weil eben stundenlange Pausen notwendig sind.
Reine E-Autos können bisher nur sinnvoll im Stadt- und Berufspendelverkehr eingesetzt werden, wenn klar ist, dass die Tages KM unterhalb des Reichweiten Limits liegen und der Wagen nachts wirklich nicht benötigt wird und dann nach laden kann, alles andere ist Augenwischerei.
Die Plug-in Hybriden sind, mMn, auf absehbare Zeit eine sehr vernünftige Alternative. Mit 35-50 KM Reichweite wären bei mir alle regulären Alltagsfahrten abgedeckt. Damit komme ich locker hin und zurück zur Arbeit, fahre Einkaufen und besuche Opa und Oma.
Und auf der Langstrecke, die paar mal Jahr im Jahr in den Urlaub und zum entfernteren Wochenendausflug, fahre ich halt relativ spritsparend im Elektro-Benzin Hybridmodus, wobei sich auch noch die Batterie auflädt und am Zielort angekommen kann ich in der Innenstadt schon wieder rein elektrisch fahren.
Und niemals laufe ich Gefahr irgendwo in der Pampa liegen zu bleiben, oder Stunden lange Zwangspausen einlegen zu müssen.
Wer sich 2 Autos leisten kann und will, der könnte sich einen kleinen "Stromer" für die Stadt und einen konventionellen Wagen für die Langstrecke anschaffen.
Die Hybridlösung scheint mir aber mindestens überlegenswert, wenn ich Steuern, Versicherung und Stellplatz für den 2. Wagen bedenke. Denn mit ihr würden zumindest ich und alle mit ähnlichen täglichen Wegen wohl an rund 20-25 Tagen im Monat rein elektrisch fahren.
Immer diese Tesla vergleiche! Tesla baut Kleinserie und ist auf Jahre hin ausverkauft! Zudem müssen sie bei Tesla das Auto Quasi vorausbezahlen, wenn die Pleite gehen ist das Geld weg. Und wieviel Servicepunkte gibt es? Bei BMW können sie alle x-tausend Händler anfahren.
Guten Morgen
Zitat von passaufBMW-Fahrer von sind heute das was die Manta-Fahrer früher mal waren.
Hier kommt mit dem i8 also die nächste sinnfreie Proloschaukel für all jene, die sonst im Leben zu kurz gekommen sind.
"Voll krass BMW ey!" war mal - Die neue Unterschichtenmarke ist seit einigen Jahren AUDI, dann lange nichts und dann kommt Lexus.
Brainpower gegen Brachialgewalt
Der i8 konkuriert nicht mit einem Golf oder Mercedes Coupe. Die vergleichbaren Ankündigungen sind Porsche Spyder 918 und ähnliche Errungenschaften. Da würde mir ein I8 schon besser gefallen, zumindest ist das mal was interessanteres als "wer hat den Schnellsten, Lautesten, Protzigsten".
Ihre Majestät sagt dazu:
Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd.
Zitat von JaguarCatMal abwarten, wie sich beide Fahrzeuge in der Praxis schlagen. Wenn die steife Carbon-Karosserie schon nach einem Parkrempler komplett ersetzt werden muss, weil sich Risse an neuralgischen Punkten gebildet haben, dann ist das bestimmt weniger schön. Bei herkömmlichen Blech weiß man halt, wie das ausgebeult wird.
Die Aussenhaut ist beim i8 und i3 nicht aus Carbon, der Rahmen darunter sehr wohl. Brüche im Carbonrahmen (das "reisst" nicht, es bricht lokal) sind mit Rahmenschaden bei der klassischen Bauform vergleichbar, das passiert nicht beim Parkrempeln.
Gibt es doch einen Bruch kann man das betroffene Carbonteil an den Klebestellen rausschneiden und ein neues einkleben. So wird auch produziert.
Einen klassichen Rahmen verbiegt es, den können Sie nur grade ziehen. Wie neu wird er im Gegensatz zum Carbon nicht.
Insofern könnte die Reparatur sogar einfacher und billiger sein.
Der Preis ist für BMW-Verhältnisse vollkommen okay...
Wer einen Tesla will, der soll einfach auch einen Tesla kaufen und sich inmitten von Handy/Laptop-Akkus wohl fühlen...
Der I8 ist ein Hybrid, und zwar ein seeeehr sportlicher Hybrid, den weder Tesla noch Toyota oder oder anbietet... Klar muß man das Geld erst mal haben, ich habe es nicht, trotzdem finde ich das Design toll und die Richtung in die BMW hier geht ist richtig! Ein Hybrid kann im Stadtverkehr und ebenso auf Strecke preiswert und umweltfreundlich bewegt werden! Einen 3 Zyl mit 1,5l Hubraum wird man so schnell in keinem Sportwagen finden ;)
Daß die Entwicklung so teuer wurde, das wird wohl an der Fetigung für Carbonteile liegen... DAS ist nämlich richtig teuer... Sich hier nicht auf das Ausland zu verlassen ist auf alle Fälle ein guter Weg.
Solch ein Hybrid in der 5er-Klasse wäre echt eine Alternative für mich. Nicht zu tief für meine alten Knochen und doch kein Pampersbomber auf LKW-Niveau.
Nochmals zum Tesla: Er ist ebenso ein reiner Sportwagen, klein, hart und tief... kostet auch ne Menge Geld welches ins Ausland geschaufelt wird... okay, kein Problem aber wenn BMW deren Technologie abgekupfert hätte, so bliebe BMW immer auf dem Niveau von Tesla und hinkt hinten drein, hier ist BMW der Innovator und bringt Freude am Fahren, an Technik und alles von "hier". Ein Anfang ist gemacht und Fortschritt entsteht durch Entwicklung und nicht durch kopieren ;)
Zitat von LudwigsburgerAlso - sehe ich das richtig: nachdem die Batterie nach 35 km Strecke leer ist, fahre ich mit einem Dreizylinder mit 1.500cm³ auf der Autobahn?
Das sehen Sie dann doch etwas falsch. Nach 35km können Sie lediglich nicht mehr rein elektrisch fahren. Der Akku wird wie bei jedem anderen Hybriden auch über den Verbrenner wieder geladen und steht mit dieser geladenen Kapa bei Bedarf wieder zur Verfügung.
Wie soll der denn ....
Zitat von der_seppDas sehen Sie dann doch etwas falsch. Nach 35km können Sie lediglich nicht mehr rein elektrisch fahren. Der Akku wird wie bei jedem anderen Hybriden auch über den Verbrenner wieder geladen und steht mit dieser geladenen Kapa bei Bedarf wieder zur Verfügung.
.. auf der Autobahn rekuperieren? So oft wie in der Stadt sollte ich dann wohl nicht bremsen müssen. Und die deutschen Autobahnen haben auch keine allzulangen Gefällstrecken für die notwendige Neuladung.
Und die abgezweigte Leistung fehlt mir dann auch fürs sportliche Fahren?!
Wie süß, dass manche hier Tesla als "Kleinserie" ansehen. Im Moment werden 500 Wagen die Woche hergestellt, kommendes Jahr etwa 40.000. In den USA hat das Model S vom ersten Quartal an ALLE deutschen Luxus Limousinen überholt, und zwar nicht nur in der Beschleunigung, sondern in den verkauften Stück: mehr als Mercedes S-Klasse, Audi A8 oder BMW 7. Dazu zum Besten Automobil der Geschichte gewählt worden, und vor kurzem zum SICHERSTEN Auto, welches je getestet wurde. Soviel zum Thema, deutsche Autos seihen wenigstens Sicher :) Tesla dreht gerade Kreise um die deutsche Autoindustrie, und diese bemerkt es erst, wenn es zu spät ist. In zwei Jahren startet Tesla Ihren 3er BMW Konkurrent für etwa 40.000 DOLLAR, technisch zum i3 aber wie von einem anderen Planeten.
Tja, sieht schick aus und ist genau so eine auf die Öko-Subventionierung abgestimmte Mogelpackung wie der Porsche. Es ist schon ärgerlich, daß spritsaufende "Sport"wagen in den Genuß der für ökologisches Fahren gedachten Förderung kommen, nur weil das Meßverfahren und die Förderbedingungen so dusselig spezifiziert wurden. Nichts gegen Fahrspaß, aber ökologisch wertvoll ist das Ding nur auf dem Papier. Der Akku ist gerade so groß, daß der Normzyklus optimal durchfahren werden kann. Naja, 126k EUR ... Man macht seinen Gewinn hat zum großen Teil mit den Reichen (nicht nur BMW) und die "unteren" 80..90% der Leute dürfen denen dann das tolle Leben erarbeiten und dabei zusehen. Nicht mein Verständnis von fair.
und wieviel Toyota steckt drinn?
Ich wieß das wollen hier die wenigsten hören, aber ich vermute dieses Auto ist nicht von BMW allein entwickelt, sondern ein Produkt Deutsch-Japanischer Kooperation. Leider ist im Artikel nichts davon zu lesen. Glückwunsch zu gelungenen E-Autos an BMW. Das ist nicht ironisch gemeint, denn ich wünsche mir natürlich starke zukunftsorientierte deutsche Autohersteller. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/a-841732.html
Das perfekte Auto für Internet-Öko-Idealisten, damit sie mal ihre Lanze aus einem Autofenster hängen lassen können. Das sind so ziemlich die einzigen Leute, die sich so ein Auto kaufen würden.
Das Problem ist nur, dass die sich sowas nichtmal ansatzweise leisten können. :)
Zitat von Ludwigsburger.. auf der Autobahn rekuperieren? So oft wie in der Stadt sollte ich dann wohl nicht bremsen müssen. Und die deutschen Autobahnen haben auch keine allzulangen Gefällstrecken für die notwendige Neuladung.
Und die abgezweigte Leistung fehlt mir dann auch fürs sportliche Fahren?!
Wieso glauben Sie man kann den Akku nur beim bremsen laden? Immer dann wenn nicht die komplette Verbrennerleistung genutzt wird kann geladen werden, ich vermute sogar bei Höchstgeschwindigkeit, dafür reicht die Verbrennerleistung wohl aus (231 PS bei niedrigen cw!).
@hansglück.... 500 Wagen die Woche!!! Wow, das nenn ich mal Serienherstellung! Im BMW-Werk München würde die Produktionswoche bei der Stückzahl am Montag Mittag enden....und da wäre die Frühschicht noch nicht einmal vorbei.... außerdem: Tesla gibt an, dass im Jahre 2013 gesamt 21000 Fahrzeuge gebaut werden. Das wäre dann nicht mal ein Monat Produktion im kleinsten bayrischen BMW-Werk.... Für den 3er-Konkurrenten gibt Tesla selbst einen geplanten Preis von 72000 € an...
...
Zitat von LudwigsburgerAlso - sehe ich das richtig: nachdem die Batterie nach 35 km Strecke leer ist, fahre ich mit einem Dreizylinder mit 1.500cm³ auf der Autobahn? Da kann ich mich ja gleich zum Rasenmäherrennen anmelden ....
Oder ist das Auto ein Shoppingmobil für die Zahnarztgattin?
Das sehen Sie genau falsch. Der Verbrennungsmotor sollte nicht erst dann zugeschaltet werden wenn die Akkus leer sind.
Und mit einem ordentlichen 1500ccm-Motor dürfte eine Dauergeschwindigkeit über 200km/h möglich sein. Zum Beschleunigen oder bergauf zieht man etwas Saft aus den Akkus, beim Bremsen oder bergab - oder wenn man mal die 200km/h nicht ausfahren kann (Stau, Geschwindigkeitsbegrenzung etc) - werden sie wieder geladen.
#30 @Ludwigsburger: Schmonzes!
Gewöhnen Sie sich dran. Die Verbrennungsmotoren werden kleiner und ein Dreizylinder ist konstruktiv logisch, zumindest für alle, die nicht in den 70ern stehen geblieben sind. Da gibt es seit einigen Jahren sehr gute Exemplare. Gut, dass unsere Industrie innovativer ist, als die deutschen Käufer. Der Binnenmarkt wird sowieso zunehmend unbedeutender.
Den Nichtswissern sei gesagt...
Zitat von nicco13Tesla nimmt ein Auto, stopft in alle Hohlräume ganz gewöhnliche PC Akkus und fährt dann los.
Das ist Schwachsinn.
Das Model S hat Tesla nicht genommen, sondern von Grund auf selbst entwickelt.
Die Akkus befinden sich auch nicht in irgendwelchen "Hohlräumen", sondern in einem einzigen Modul unterm Auto welches in 90 Sekunden getauscht werden kann:
Elektroauto Tesla Model S: Voller Akku in 90 Sekunden - News - FOCUS Online - Nachrichten (http://www.focus.de/auto/news/elektroauto-tesla-model-s-voller-akku-in-90-sekunden_aid_1022167.html)
Den Tesla S - Fahrern noch nicht, nur einigen Roadster-Fahrern nach >150tkm.
Für die alten LiCo-Zellen gar nicht schlecht. Im Model S sind aber die neuen LiNiCos von Panasonic verbaut.
Lange haben Sie sicher nicht gesucht:
New Tesla Model S battery pack warranty sets new benchmark for EVs | Digital Trends (http://www.digitaltrends.com/cars/tesla-to-offer-eight-year-warranty-on-battery-pack/)
Welcher deutsche E-Auto-Hersteller gibt eine Akkugarantie OHNE Kilometerbegrenzung?
BMW?
Da sehen vor allem Leutchen, die irgendwelche Falschbehauptungen daherphantasieren, plötzlich sehr alt aus.
Tesla-Service
Zitat von xees-sUnd wieviel Servicepunkte gibt es? Bei BMW können sie alle x-tausend Händler anfahren.
Bei Tesla kommt der Service angefahren, wenn es ein Problem geben sollte.
Wie lang ist lang?
Zitat von cycokan@tatonca, 13:27 Uhr
Das Problem der reinen E-Autos ist doch weniger die Reichweite, sondern die lange Ladezeit, wenn es dann mal "leer" ist.
15-30 Minuten sind zwar noch länger als beim Verbrenner, aber sooo lang nun auch nicht mehr und für gelegentliche Langstrecken IMHO tolerabel.
Leaf, i-MiEV und Co. laden mit bis zu 22kW, der Renault Zoe mit 43kW, Tesla Model S bis zu 120kW.
Das Problem beim Schnelllladen ist eher die noch lückenhafte bzw. funktionsunfähige Infrastruktur.
Im Alltagseinsatz ist Schnellladung meistens nicht notwendig, wenn die Reichweite für die normalen Tagesstrecken reicht. Über Nacht kann das E-Auto dann an der normalen Steckdose vollladen.
Beim Mini-Akkus des i8 wird das vermutlich nicht länger als 2-3h dauern.
#45 @quark@mailinator.com: Logik?
Was habe ich gelacht. Auf einmal sind 126000 Euro nicht fair? Das Geld legen Sie auch für einen auch nur halbwegs ausgestatteten 911er hin. Deswegen haben Sie sicher auch schon die Foren voll gemeckert, weil Sie sich so unfair behandelt fühlen, oder? Den i3 gibt es günstiger, das wäre doch was, sofern Sie nicht nur die gute alte Zeit verteidigen wollen. Da hat man Hightechautos ja schließlich für nen Appel und ein Ei bekommen, oder irre ich mich? ;-)
Design top, Technik Flop?
Auch wenn ich kein Design-Fetischist bin, schick schaut er schon aus...
Aber: in den USA werden bereits heute mehr reine E-Autos als Plugin-Hybride verkauft. Sicher wird es Kunden geben die ihn wegen Marke und Design kaufen, trotzdem bleibt die Frage ob BMW mit diesem Konzept mittelfristig auf dem richtigen Weg ist.
Zwei Antriebe in einem Auto sind immer teurer, schwerer und komplexer als der E-Antrieb alleine.
Leider ist noch nirgends eine Akkukapazität angegeben. Falls die 35km im Normzyklus erreicht werden, werden es aber wohl nicht mehr als 6-7kWh sein die noch nicht mal voll genutzt werden können, damit bei laufendem Verbrenner der E-Motor noch unterstützen kann.
Das ist für eine alltagstaugliche elektrische Reichweite zu wenig!
Und wenn doch dauernd der Verbrenner losknattern muß, bringen die paar E-Kilometer kaum etwas für eine Verbrauchsreduzierung.
Mal nachdenken
Zitat von nachtmacher@hansglück.... 500 Wagen die Woche!!! Wow, das nenn ich mal Serienherstellung! Im BMW-Werk München würde die Produktionswoche bei der Stückzahl am Montag Mittag enden
1) Seit wieviel Jahren gibt es die Firma Tesla Motors?
2) Seit wievielen Jahren gibt es die Firma BMW?
3) Wieviele und welche Fahrzeuge pro Woche hat BMW produziert, als sie so alt waren wie Tesla heute ist?
@nachtmacher:
da haben Sie was verwechselt, das Model sS fängt bei 72.000 Euro an (das aktuelle Modell). ich spreche von der Generation in zwei-drei Jahren.
Und ich lag falsch, der preis soll ab 30.ooo anfangen:
http://www.greenmotorsblog.de/elektroautos/tesla-motors-mittelklasse-limousine-konnte-schon-2015-kommen/10136/
was die Anzahl angeht: das Model S ist schlägt laut "Auto Zeitung" einen 7er BMW:
http://www.autozeitung.de/auto-vergleichstest/bmw-750li-mercedes-s-500-lang-tesla-model-s-performance-2013-luxuslimousinen-vergleich
wie viele baut denn BMW davon ? und das als Autobauer mit hundert Jahren Geschichte ? Eine kleine Firma vor wenigen Jahren gegründet schlägt mit ihrem ERSTEN eigenen Automobil die gesamte Konkurrenz in Ihrer Klasse. Wow, ist BMW gut...
@ hansglück:
Naja...500 Wagen die Woche klingt beeindruckend, ist aber wenig im Vergleich zu den Ausstoßraten, die BMW bei den normalen Wagen jetzt schon schafft. Das Werk in München schafft bis zu 1000 Wagen PRO TAG. Das ist bei den i-Modellen zwar noch nicht möglich, aber die Produktion ist durchaus skalierbar gestaltet und kann zumindest beim i3 im Bedarfsfall in der selben Region spielen wie Tesla. Daneben hat Tesla noch nie einen Penny verdient, sondern hat selbst letztes Jahr noch bei 413 Millionen Dollar Umsatz einen Netto-Verlust von 396 Millionen Dollar erwirtschaftet.
Ich finde, das BMW mit der i-Familie eine absolute Vorreiterrolle einnimmt, da nicht nur die Autos nach ökologischen Gesichtspunkten konstruiert wurden, sondern sogar die Fertigung auf ein Maximum an Uweltverträglichkeit und Effizienz getrimmt wurde. (Windenergie zur CFK-Herstellung, Kleben statt Schweißen, keine geschweißten Sicherheitszäune sondern Jute-Netze zwischen Ständern aus Abfallholz......selbst das CFK kann wiederverwendet werden!)
Leute, kriegt mal eure Fakten klar, bevor ihr hier herumschreibt.
Zitat von hansglück@nachtmacher:
da haben Sie was verwechselt, das Model sS fängt bei 72.000 Euro an (das aktuelle Modell). ich spreche von der Generation in zwei-drei Jahren.
Und ich lag falsch, der preis soll ab 30.ooo anfangen:
Tesla Motors - Mittelklasse-Limousine könnte schon 2015 kommen (http://www.greenmotorsblog.de/elektroautos/tesla-motors-mittelklasse-limousine-konnte-schon-2015-kommen/10136/)
was die Anzahl angeht: das Model S ist schlägt laut "Auto Zeitung" einen 7er BMW:
BMW 750Li, Mercedes S 500 lang, Tesla Model S Performance 2013 Luxuslimousinen Vergleich - autozeitung.de (http://www.autozeitung.de/auto-vergleichstest/bmw-750li-mercedes-s-500-lang-tesla-model-s-performance-2013-luxuslimousinen-vergleich)
wie viele baut denn BMW davon ? und das als Autobauer mit hundert Jahren Geschichte ? Eine kleine Firma vor wenigen Jahren gegründet schlägt mit ihrem ERSTEN eigenen Automobil die gesamte Konkurrenz in Ihrer Klasse. Wow, ist BMW gut...
Es gab bislang von der Firma Tesla zwei Fahrzeuge, und zwar den Tesla Roadster, einen engen Zweisitzer auf Basis des Lotus Elise, der auch in weiten Teilen bei Lotus gebaut wurde. Vom Tesla Roadster hat Tesla in vier Jahren rund 2.500 Stück gebaut, dann war Schluss. Aktuell baut Tesla in größeren Stückzahlen das Model S, eine viertürige Limousine mit etwa den Abmessungen eines 5er BMWs.
Weder der Tesla Roadster noch der Tesla S sind mit den Elektrofahrzeugen von BMW vergleichbar. Der Roadster wird nicht mehr gebaut und erreichte seine Maximalreichweite von 340 km nur bei Konstant-Schleichfahrt mit 90. Das Model S ist etwa doppelt so teuer wie ein i3 und in den Fahrleistungen einem i8 unterlegen. Ob der Tesla S die hochgeschraubten Erwartungen seiner Erbauer in der Praxis wird einlösen können, wird sich zeigen, wenn Praxiserfahrungen vorliegen.
Der BMW i8 konkurriert in Auftritt und Anspruch mit einem Sportwagen vom Schlage eines Porsche 911 oder Audi A8. Und siehe da: Er kostet auch etwa so viel. Gibt es einen Markt für solche Fahrzeuge? Nun, Porsche fertigt pro Jahr vom 911 rund 50.000 Stück - und verkauft sie auch. Der i3 kostet rund 30.000 bis 40.000 Euro pro Stück. das ist viel Geld für ein kleines Auto. Doch überteuerte Autos wie der Mini, Mercedes SLK oder der BMW 135i zeigen, dass es genügend Kunden gibt, denen der Preis eines Autos letztlich egal ist, wenn es nur was Besonderes ist. Sogar ein Smart Cabrio mit etwas Schnickschnack kostet heute schon 25.000 Euro - und wird verkauft.
BMW will den i3 in fünfstelligen Stückzahlen pro Jahr verkaufen. Vermutlich kann man sogar schon 10.000 bis 20.000 Stück pro Jahr in die Car-Sharing-Systeme der Metropolen dieser Welt stecken, und den Rest kaufen dann begüterte Zahnarztgattinnen zum Angeben auf dem Golfplatz. Mit einem SUV geht das nämlich nicht mehr, den haben die anderen auch schon.
@bergfexrv : die letzten beiden Quartale hat Tesla Gewinn erwirtschaftet und zu den Modellen pro tag habe ich bereits geschrieben, dass man dies mit der Produktion des 7er vergleichen muss, wenn man überhaupt eine 7 Jahre alte Autofirma mit 4000 Mitarbeitern mit einem Konzern wie BMW vergleichen kann, außer an der Qualität der Produkte. Und ja, ein Lamborghini ist nicht aus dem Grund schlechter, weil zur gleichen Zeit mehr 3er BMW produziert werden, eher das Gegenteil ist der Fall.
zum Thema Tesla scheinen sich viele garnicht mit den Fahrzeugen beschäftigt zu haben. Der Tesla S zB wandelt laut Herstellerangaben doppelt soviel Energie in Bewegung auf 100 km um, wie zB der i3. Bei BMW geht es um Nachhaltigkeit, der i3 ist 500kg leichter als der Tesla S, wenn man den Unterschied mit Batterien ausgleichen würde, käme man locker auch auf über 500km Reichweite. Es ist aber nicht gewollt, weil BMW ein anderen Ansatz verfolgt. Welches Konzept sich am Ende durchsetzt wird sich zeigen. Wie das aussehen kann, erahnt man eventuell, wenn man sich den Lotus anschaut, dem der Tesla Roadster entlehnt ist. Der ist von seinen Sportwageneigenschaften her ein tolles Auto mit guten Leistungsdaten, aber führt trotzdem nur ein Nischendasein, weil die meisten Menschen eben doch noch auf andere Dinge wert legen. Ich denke BMW ist auf einen guten Weg und nach dem ersten Verkaufsjahr wäre ich einem i3 Jahreswagen sicher nicht abgneigt.
Immer diese unsinnige Tesla Diskussion...
1. Tesla hat mit dem Model S ein fantastisches Produkt und damit zurecht Erfolg.
2. Ich bin der vollen Überzeugung, dass Tesla sich unter den OEMs etablieren wird. Dies ist meines Wissens nach seit sehr langer Zeit keinem neuen Unternehmen gelungen.
Aber die kochen auch nur mit Wasser. Wenn man sich das Model S auch mal unter dem Blech anschaut, ist das schon beeindruckend für die erste Eigenentwicklung. In vielen Details aber noch deutlich hinter dem Industriestandard. Daher spannend, dass das Gesamtpaket so gut ist. Meiner Meinung nach konnte aber auch nur eine neue/branchenfremde Firma so ein Auto entwickeln. Und hier muss man jetzt mal den Unterschied zu BMWi sehen, die ein anderes Konzept verfolgen. Aktuell müsste man ein Model S eher mit BMW 5er oder Audi A6 vergleichen, aber da gibt es keine Konkurrenz. Also lasst doch bitte mal diese Quartett Vergleiche nach einzelnen Leistungswerten.
Das der Wagen in Kalifornien so erfolgreich ist, zeigt meiner Meinung nach nur, dass allen Unkenrufen zum Trotz die E-Mobilität kommt. Und zwar, weil der Kunde es will!
Die Entwicklung in den nächsten Jahren wird auf jeden Fall spannend. Aber allein aufgrund der möglichen Stückzahlen kann Tesla hier nur extrem Prestige, aber nicht Marktanteil gewinnen.
Natürlich sind es zwei völlig unterschiedliche Konzepte aber im Gegensatz zum I3 finde ich den I8 so richtig gut gelungen. Ich hoffe das Teil bald mal fahren zu können.
Immer diese unsinnige Tesla Diskussion...
1. Tesla hat mit dem Model S ein fantastisches Produkt und damit zurecht Erfolg.
2. Ich bin der vollen Überzeugung, dass Tesla sich unter den OEMs etablieren wird. Dies ist meines Wissens nach seit sehr langer Zeit keinem neuen Unternehmen gelungen.
Aber die kochen auch nur mit Wasser. Wenn man sich das Model S auch mal unter dem Blech anschaut, ist das schon beeindruckend für die erste Eigenentwicklung. In vielen Details aber noch deutlich hinter dem Industriestandard. Daher spannend, dass das Gesamtpaket so gut ist. Meiner Meinung nach konnte aber auch nur eine neue/branchenfremde Firma so ein Auto entwickeln. Und hier muss man jetzt mal den Unterschied zu BMWi sehen, die ein anderes Konzept verfolgen. Aktuell müsste man ein Model S eher mit BMW 5er oder Audi A6 vergleichen, aber da gibt es keine Konkurrenz. Also lasst doch bitte mal diese Quartett Vergleiche nach einzelnen Leistungswerten.
Das der Wagen in Kalifornien so erfolgreich ist, zeigt meiner Meinung nach nur, dass allen Unkenrufen zum Trotz die E-Mobilität kommt. Und zwar, weil der Kunde es will!
Die Entwicklung in den nächsten Jahren wird auf jeden Fall spannend. Aber allein aufgrund der möglichen Stückzahlen kann Tesla hier nur extrem Prestige, aber nicht Marktanteil gewinnen.
Ludwigsburger heute, 14:50 Uhr
Wie soll der denn ....
[Zitat von der_seppanzeigen...]
.. auf der Autobahn rekuperieren? So oft wie in der Stadt sollte ich dann wohl nicht bremsen müssen. Und die deutschen Autobahnen haben auch keine allzulangen Gefällstrecken für die notwendige Neuladung. Und die abgezweigte Leistung fehlt mir dann auch fürs sportliche Fahren?!
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Wieso müssen eigentlich tecchnische Laien immer wieder so blöde Kommentare schreiben? Wozu wohl der 3 Zyl-.-Motor an Bord ist? Als Zierstück ohne Funktion? Hmmm, was ist wohl ein Range-Extender? Sicher was tolles zum Essen oder eine Farblackierung, so könnte man meinen was manche hier glauben! Zum Glück gehören solche nicht solventen Kommentatoren nicht zur Zielgruppe von BMWi oder Tesla oder Opel Ampera.
das Tesla Model S muss man mit S Klasse und 7er vergleichen, wie auch geschehen in:
http://www.autozeitung.de/auto-vergleichstest/bmw-750li-mercedes-s-500-lang-tesla-model-s-performance-2013-luxuslimousinen-vergleich
dort hat er beide besiegt !!
Und natürlich braucht er mehr kw auf 100 als ein i3, ist ja auch kein Kleinwagen sondern eine Limousine, die bis zu 5 Erwachsene UND 2 Kinder trägt, also 7. Wie viele i3 braucht man für die gleiche Menge Menschen ? Und die im i3 fahren nur niedrige Klasse, und auch nicht sportlich mit 4,4 auf hundert und bei weitem nicht so sicher wie im Tesla. Das wäre, als würde man einen Mini vom Verbrauch mit dem 7er vergleichen.
und mit Tempo 90 auf der Autobahn komme ich mit dem Tesla Roadster 400 km weit, keine 340.
Und ein i8 Konkurriert auch nur bedingt mit einem Tesla Roadster, 4,4 auf 100 schafft die Tesla Limousine noch, aber zu den 3,7 vom Roadster gibt es noch ganz schön was zu tun, 0,7 Sekunden Unterschied sind in dem niedrigen Bereich einiges.
@a1001: Tesla will ab 2016 mit neuem Modell in den sechs stelligen Bereich wechseln. Warum sollen sie das zumindest theoretisch nicht können ? Sie haben die größte Fabrik von GANZ Nordamerika gekauft (für lächerliche 40 Millionen) und darin unendlich Potential.
@hansimglück: "theoretisch nicht können..." Sie werden! Ich schrieb doch, dass Tesla sich meiner Einschätzung nach unter den OEMs etablieren wird. Aber bis 2016 ist noch weit hin. Die können nicht wie Apple direkt mit Stückzahl einen Markt überrollen. Falls es Sie interessiert: Ich arbeite bei einem OEM, habe das Model S schon komplett nackt gesehen und habe an der Tesla Aktie schon gutes Geld verdient.
Zitat von hansglückdas Tesla Model S muss man mit S Klasse und 7er vergleichen, wie auch geschehen in:
BMW 750Li, Mercedes S 500 lang, Tesla Model S Performance 2013 Luxuslimousinen Vergleich - autozeitung.de (http://www.autozeitung.de/auto-vergleichstest/bmw-750li-mercedes-s-500-lang-tesla-model-s-performance-2013-luxuslimousinen-vergleich)
dort hat er beide besiegt !
Irgendwie erklärt sich mir in diesem Artikeltext nicht warum der Tesla gewinnt. Gibt es da auch eine bewertungsübersicht?
Was ich auch verstehe ist warum mit 7er und S verglichen wird. Auf den ersten Blick wäre da eher 5er oder 3er GT und ähnliches sinnvoll.
Seite 1
Schaust du auf Seite 1 unten gibts einen Kasten FAZIT.
Konkurenz belebt das Geschäft, von dem her schadet die US-Karre niemand und treibt die verwöhnten deutschen Jungs hoffentlich an. Und wenn ich nicht wüsste, dass Daimler an Tesla beteiligt ist . . .
Zitat von DirtyHarry21Schaust du auf Seite 1 unten gibts einen Kasten FAZIT.
Konkurenz belebt das Geschäft, von dem her schadet die US-Karre niemand und treibt die verwöhnten deutschen Jungs hoffentlich an. Und wenn ich nicht wüsste, dass Daimler an Tesla beteiligt ist . . .
Genau dieses Fazit hab ich gesehen. Wenn schon von Punkten gesprochen wird wo der Tesla gewinnt sollte man diese auch aufführen, zumal der Text meist was anderes aussagt.
Im Grunde gewinnt der Tesla diesen Test weil andere Maßstäbe an Ihn gesetzt werden (sinngemäß: "eigentlich im Vergleich schlechter aber für ein Elektroauto super", und das mehrmals), somit ist der ganze Test schlicht und ergreifend für die Tonne.
Lego
Zitat von war:headWenn man bedenkt, wieviele Milliarden BMW in dieses risikoreiche Projekt gepumpt hat, muss man dem einfach Respekt zollen.
Finde ich nicht. Es wird vorhandene Technik einfach zusammengesteckt, wie bei Lego. Dafür Milliarden zu verpulvern ist Verschwendung. Stattdessen sollten sie an Supperakkus arbeiten. Das wäre was revolutionäres
Zitat von Ludwigsburger.. auf der Autobahn rekuperieren? So oft wie in der Stadt sollte ich dann wohl nicht bremsen müssen. Und die deutschen Autobahnen haben auch keine allzulangen Gefällstrecken für die notwendige Neuladung.
Und die abgezweigte Leistung fehlt mir dann auch fürs sportliche Fahren?!
Also mit meinem Chevi Volt klappt das ganz hervorragend. Auch nach 500 km mit 160 km/h auf der Autobahn. Der hat nur einen läppischen 75 PS RangevExtender... Merke, man braucht nicht ständig die Höchstleistung zum fahren und auch ein voller Akku ist nicht nötig. Nur eine Pufferladung wird gebraucht. Dieser Puffer wird durch Rekuperation oder durch den RE geladen.
Wenn das jetzt die dummen Amis von GM schaffen, wird das doch auch den schlauen Bayern gelingen.
"Während die Konkurrenz eher lustlos Elektromotoren in bereits vorhandene Modelle stopft, stampfen die Bayern für i3 und i8 eine komplett neue Fertigung für die Karbonkarosserie aus dem Boden."
Genau das ist der springende Punkt! Der Preis für einen BMW i3 ist völlig gerechtfertigt, schließlich ist das ein völlig neues Fahrzeug mit niedrigen Stückzahlen. Im Gegenteil, BMW wird da sicher derzeit pro Fzg Verlust machen.
Aber mir kann kein Mensch erzählen, dass VW einerseits einen "Up" mit Verbrennungsmotor für 9.800€ mit Gewinn verkaufen kann, und andererseits dank modularem Baukasten zu 80% dasselbe Fahrzeug ohne Motor, Kühler, Tank, Anlasser, Getriebe, ... und stattdessen mit Elektromotor und Fahrelektronik nicht für denselben Preis in den Laden bekäme, mit Akkus zum Leasen damit für den Kunden das Risiko des Akku-Ausfalls wegfällt. Der "e-Up" soll aber (incl. Akku) mehr als 25.000€ kosten.
Ein e-Auto (ohne Akku) ist für einen Massenhersteller billiger zu produzieren als ein Verbrenner.
Die WOLLEN gar keine e-Autos verkaufen.
Ganz nett, ich persönlich finde es gut das es hier in Deutschland gebaut wird. Dafür hat Bmw überall bestimmt viel Geld reingesteckt. Selbst wenn das Ding mit dem E-Auto nicht funktioniert, hat jeder kleine Handwerker und jede Firma ihr Geld gesehen. Die Arbeiter in Leipzig bestimmt auch ,wenn sie das Ding zusammen kleben.Auch wurde das Fahrzeug bestimmt hier auch entwickelt. Davor Hut ab. Immer noch besser als wenn so ein paar Invest-Banker Geld per Knopfdruck in Milliardenhöhe versenken ohne es was gebaut zu haben.
Ich wünsche allen viel Glück. Aktienkurse und Nachsteuerergebnisse,Reichweite sind egal uns als Nichtzeilgruppe für Tesla und I08.
Ein schönes Auto mit - für deutsche Verhältnisse - fortschrittlicher (Elektro-)Technik. Im Gegensatz zu Audi werden nicht 10 Jahre lang nur Studien gezeigt von der schönen neuen Elektrowelt, sondern auch tatsächlich Wagnisse eingegangen.
Ich hoffe der i3 und i8 finden genügend Abnehmer um im Markt die Wende einzuleiten. Das Ziel muss sein in wenigen Jahren die i-Serie dadurch obsolet zu machen, dass schon in den "Standard"-BMW solch Technologie verbaut wird.
Ein schönes Auto mit - für deutsche Verhältnisse - fortschrittlicher (Elektro-)Technik. Im Gegensatz zu Audi werden nicht 10 Jahre lang nur Studien gezeigt von der schönen neuen Elektrowelt, sondern auch tatsächlich Wagnisse eingegangen.
Ich hoffe der i3 und i8 finden genügend Abnehmer um im Markt die Wende einzuleiten. Das Ziel muss sein in wenigen Jahren die i-Serie dadurch obsolet zu machen, dass schon in den "Standard"-BMW solch Technologie verbaut wird.
....das Auto. Design und Technik vom Feinsten. Dass das Auto natürlich Kritik bei den Spiesern provozieren wird, dürfte klar sein. Aber die haben den Sinn des Technikvorreiters kaum verstanden...
Der i8 ist genau das was man(n) sucht. Ein ökologisches und sportliches Auto bei dem die Frau auch mal ein Auge zudrückt wegen dem Preis. Die Reichweite ist unbegrenzt da der Dieselmotor nur zur Erzeugung von Strom genutzt wird. Und an die Teslaträumer, 500 km Reichweite, sie glauben doch nicht ernsthaft daran.
Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd.
Ich wieß das wollen hier die wenigsten hören, aber ich vermute dieses Auto ist nicht von BMW allein entwickelt, sondern ein Produkt Deutsch-Japanischer Kooperation. Leider ist im Artikel nichts davon zu lesen. Glückwunsch zu gelungenen E-Autos an BMW. Das ist nicht ironisch gemeint, denn ich wünsche mir natürlich starke zukunftsorientierte deutsche Autohersteller. http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/a-841732.html
Gewöhnen Sie sich dran. Die Verbrennungsmotoren werden kleiner und ein Dreizylinder ist konstruktiv logisch, zumindest für alle, die nicht in den 70ern stehen geblieben sind. Da gibt es seit einigen Jahren sehr gute Exemplare. Gut, dass unsere Industrie innovativer ist, als die deutschen Käufer. Der Binnenmarkt wird sowieso zunehmend unbedeutender.
Was habe ich gelacht. Auf einmal sind 126000 Euro nicht fair? Das Geld legen Sie auch für einen auch nur halbwegs ausgestatteten 911er hin. Deswegen haben Sie sicher auch schon die Foren voll gemeckert, weil Sie sich so unfair behandelt fühlen, oder? Den i3 gibt es günstiger, das wäre doch was, sofern Sie nicht nur die gute alte Zeit verteidigen wollen. Da hat man Hightechautos ja schließlich für nen Appel und ein Ei bekommen, oder irre ich mich? ;-)
Auch wenn ich kein Design-Fetischist bin, schick schaut er schon aus... Aber: in den USA werden bereits heute mehr reine E-Autos als Plugin-Hybride verkauft. Sicher wird es Kunden geben die ihn wegen Marke und Design kaufen, trotzdem bleibt die Frage ob BMW mit diesem Konzept mittelfristig auf dem richtigen Weg ist. Zwei Antriebe in einem Auto sind immer teurer, schwerer und komplexer als der E-Antrieb alleine. Leider ist noch nirgends eine Akkukapazität angegeben. Falls die 35km im Normzyklus erreicht werden, werden es aber wohl nicht mehr als 6-7kWh sein die noch nicht mal voll genutzt werden können, damit bei laufendem Verbrenner der E-Motor noch unterstützen kann. Das ist für eine alltagstaugliche elektrische Reichweite zu wenig! Und wenn doch dauernd der Verbrenner losknattern muß, bringen die paar E-Kilometer kaum etwas für eine Verbrauchsreduzierung.
Schaust du auf Seite 1 unten gibts einen Kasten FAZIT. Konkurenz belebt das Geschäft, von dem her schadet die US-Karre niemand und treibt die verwöhnten deutschen Jungs hoffentlich an. Und wenn ich nicht wüsste, dass Daimler an Tesla beteiligt ist . . .