Motorradmesse Eicma Die Platzhirsche retten die Show

Jochen Vorfelder

Aus Mailand berichtet

2. Teil: Rundumschlag bei Honda, Schattenwirtschaft bei Kawa und Yamaha


Alles neu macht Mailand - wo Honda im vergangenen Jahr aus Budgetgründen erst gar nicht angetreten war. Diesmal hat sich der größte Japaner nicht lumpen lassen: vier Überarbeitungen, vier neue Modelle und zwei Konzeptstudien; Honda wird 2011 jedes Erfolg versprechende Marktsegment neu beschicken und zusätzliche ausloten. Man setzt auf den Nachwuchs, der mit der flotten Achtelliter-Maschine CBR125R ans Fahren rangeführt werden soll. In der Theorie folgt dann der Aufstieg in die Viertelliterklasse - mit der ebenfalls neuen CBR250R - und der Umstieg auf die feine, eine weitere Nische füllende CBR600F.

Sorgen macht vielen Beobachtern die neue Honda Crossrunner. Die V4-Maschine mit 800 Kubik ist ein Design-Hybrid aus Naked Bike und Reise-Enduro und soll sich mit bestens verkaufenden Modellen wie der Ducati Multistrada messen. Die hat allerdings 1200 Kubik, mehr Power und vor allem mehr Herzblut - die Crossrunner ist dagegen ein typisches, für alle weltweiten Märkte konzipiertes Konsensmotorrad. Chancen in diesem Kampf hätte da wohl eher die vorgestellte Enduro-Studie auf Basis der VFR1200, aber die ist ebenso noch vage Zukunftsmusik.

Schattenwirtschaft bei Kawasaki und Yamaha

Kawasaki arbeitet hart, aber hat sein Pulver mit der neuen 1000er Ninja - dem König auf dem Superbike-PS-Thron - und der Retro-W800 schon vor vier Wochen in Köln verschossen. Bei Suzuki und vor allem Yamaha tut sich fast gar nichts in Sachen Innovation; zudem lässt der aktuelle Yen-Kurs nichts Gutes für die Zukunft ahnen.

Doch wirklich enttäuschend - um nicht zu sagen deprimierend - sind diesmal die kleinen, aber feinen Italiener, die in den vergangenen Jahren auf ihrer Mailänder Hausmesse immer für Furore gesorgt haben. Moto Morini ist zur Zeit mal wieder bankrott. Benelli hat 100-jähriges Jubiläum und deshalb die Farbgebung geändert. Moto Guzzi verkauft einen 32-Liter-Tank auf der neuen Stelvio 1200 als einschneidendes Ereignis. Na prächtig.

MV Agusta stellt die kaufbaren Modelle, die Brutale und die F4-Modelle gar nicht erst aus, sondern hat um einen Prototyp der allseits erhofften F3 mit drei Zylindern und 600 Kubik einen weißen Schrein gebaut, der wie ein Mausoleum wirkt. Die Maschine soll Ende 2011 kommen - vielleicht.

Gekommen zur Eröffnung der Eicma - und zu der F3-Inszenierung - ist Silvio Berlusconi. War er mal wieder verwirrt mit seinen 74 Jahren? Davon kann man ausgehen. Weil er eine hohe Arbeitsbelastung habe, so Berlusconi, schaue er hin und wieder gerne schöne Frauen an und finde dies besser, "als schwul zu sein". Bunga-Bunga!



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Illya_Kuryakin 04.11.2010
1. Hat Motorradfahren als Hobby noch eine Zukunft?
Zitat von sysopDer Andrang auf der Eicma in Mailand ist ungebrochen, und die Hersteller blicken wieder zuversichtlicher nach vorn. Sie zeigen Einsteiger-Maschinen, kraftvolle Powercruiser und futuristische Scooter. Doch die neuen Modelle werfen auch kritische Fragen und seltsame Kommentare von höchster Stelle auf. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,727151,00.html
Ganz ehrlich: Motorradhändler möchte ich in diesen Tagen wirklich nicht sein! Von den wenigen erwähnten Marken im Artikel abgesehen sieht der Absatz an neuen Maschinen echt besch...bescheiden aus. Ich würde mir überlegen mich mit irgendwelchen Elektrorollern oder sowas über Wasser zu halten und auf bessere Zeiten zu hoffen, die vielleicht nicht mehr kommen. Denn, sieht man sich um dann sieht man auf Motorrädern nur alte Männer (zunehmend auch alte Frauen). Das könnte auch der Grund sein, warum teure und "luxuriöse" Marken wie BMW und Ducati noch gut dastehen. Wer halt schon Karriere gemacht und sein Häusschen gebaut hat, dem bleibt halt die Kohle für 'ne BMW noch übrig. Woran liegt's? Lange Jahre haben die Experten gemeint es läge daran, dass es kaum günstige Einsteigermaschinen gibt. Aber ausgerechnet die Mittelklasse von 6000-8000€ (und gebraucht dann noch ein paar Kröten weniger) stehen sich die Reifen im Laden platt. Ich sags mal so: Einsteigermaschinen sehen meistens auch genau danach aus... wie Einsteigermaschinen! Und Mittelklasse wird meist übersetzt mit Mittel-Klasse (eine Fehleinschätzung, denn die Maschinen sind meistens sauber gemacht ohne Billigkomponenten) aber der Nimbus des Sub-Optimums (jaaaa die 1200er aber, die hat verstellbare blablabla und auch eloxierte Soundso) haftet halt daran. Es liegt nicht (nur) an den Produkten und am Geld, dass bei den Motorradfahrern "der Nachwuchs ausbleibt". Geld ist oft mehr da als man denkt. Es wird von den Jungs aber für etwas anderes ausgegeben. Nicht nur, um stereotyp das "gepimpte" Auto mit noch mehr Spoilerschmuck zu behängen, nein oft für teure Hobbys wie Mountainbiken, Unterhaltungselektronik, etc. Es liegt daran, dass Motorradfahren seinen Reiz auf junge Leute einfach verloren hat. Und das hat die Industrie verschlafen.
Illya_Kuryakin 04.11.2010
2. Hat Motorradfahren als Hobby noch eine Zukunft? 2.
Zitat von Illya_KuryakinGanz ehrlich: Motorradhändler möchte ich in diesen Tagen wirklich nicht sein! Von den wenigen erwähnten Marken im Artikel abgesehen sieht der Absatz an neuen Maschinen echt besch...bescheiden aus. Ich würde mir überlegen mich mit irgendwelchen Elektrorollern oder sowas über Wasser zu halten und auf bessere Zeiten zu hoffen, die vielleicht nicht mehr kommen. Denn, sieht man sich um dann sieht man auf Motorrädern nur alte Männer (zunehmend auch alte Frauen). Das könnte auch der Grund sein, warum teure und "luxuriöse" Marken wie BMW und Ducati noch gut dastehen. Wer halt schon Karriere gemacht und sein Häusschen gebaut hat, dem bleibt halt die Kohle für 'ne BMW noch übrig. Woran liegt's? Lange Jahre haben die Experten gemeint es läge daran, dass es kaum günstige Einsteigermaschinen gibt. Aber ausgerechnet die Mittelklasse von 6000-8000€ (und gebraucht dann noch ein paar Kröten weniger) stehen sich die Reifen im Laden platt. Ich sags mal so: Einsteigermaschinen sehen meistens auch genau danach aus... wie Einsteigermaschinen! Und Mittelklasse wird meist übersetzt mit Mittel-Klasse (eine Fehleinschätzung, denn die Maschinen sind meistens sauber gemacht ohne Billigkomponenten) aber der Nimbus des Sub-Optimums (jaaaa die 1200er aber, die hat verstellbare blablabla und auch eloxierte Soundso) haftet halt daran. Es liegt nicht (nur) an den Produkten und am Geld, dass bei den Motorradfahrern "der Nachwuchs ausbleibt". Geld ist oft mehr da als man denkt. Es wird von den Jungs aber für etwas anderes ausgegeben. Nicht nur, um stereotyp das "gepimpte" Auto mit noch mehr Spoilerschmuck zu behängen, nein oft für teure Hobbys wie Mountainbiken, Unterhaltungselektronik, etc. Es liegt daran, dass Motorradfahren seinen Reiz auf junge Leute einfach verloren hat. Und das hat die Industrie verschlafen.
Die Industrie hat insofern geschlafen, indem man nur den Bestandskunden immer neue Kaufanreize gegeben hat. Besonders bei den -im Artikel erwähnten- hochpreisigen Supersportlern haben sich jedes Jahr die Superlative überboten und die Kunden sind voll darauf angesprungen. ("Was du hast noch ein Vorjahresmodell? Ist das nicht schn Altmetall?") Und die haben wirklich (fast) jedes Jahr dann neu gekauft. Und nun bleiben die weg, weil man in Kriesenzeiten feststellt, dass das 2007er Modell ja doch noch toll fährt. Und so bleibt die 2011er Ninja,Gixxer,Fireblade,R1 halt doch beim Händler. Warum sollte man sich da um neue Kunden bemühen? Das Motorrad auch Kunden schmackhaft machen, die mit Motorrädern normalerweise nichts zu tun haben? (Hat BMW mal mit der "Scarver" versucht um wintersportaffine PKW Kunden für Motorräder zu begeistern. Scarver = Street carver! Und wie so ein Carvingski oder Snowboard kann man damit dann easy und cool die Landstrassen umkurven. Problem: Die Mühle war grottenhäßlich!) Stattdessen hat man auch zugelassen, dass Motorradfahren auch gesellschaftlich geächtet wird. Für viele "Nicht Motorradfahrer" gibt es nur zwei Schubladen: 1. Harley Davidson, Easy-Rider, Sonnenuntergang, cool, Eisdiele! Sprich: Die Guten! 2. Japanischer Supersportler, 180PS, 200km/h in der 30er Zone vor dem Kindergarten, frisst Babys, tötet Omas. Sprich: Die Bösen! Eine Kommunikation an neue potentielle Käufer und auch an die Gesellschaft zur sozialen Akzeptanz, dass es zwischen Renegade-Held und Hayabusa-Toni-Mang ein spannendes Spektrum gibt blieb aus. Und so bleibt der Nachwuchs eben weg. Bei vielen wird der Motorradführerschein eben nicht gemacht, weil die Eltern es verboten haben. Das ist öfters der Fall als man denkt. Natürlich kann man mit 18 voll den Erwachsenen rauskehren. Aber wie war das mit wessen Füssen und wessen Tisch? Aber warum wird das verboten? Weil Motorradfahren ein ganz böses, schlimmes und vor allem gefährliches Hobby ist. Ja, Motorradfahren ist gefährlicher als Autofahren. Fehlende Knautschzonen, Airbags gemischt mit deutlich dynamischeren Fahrleistungen geben hier den Ausschlag. Dennoch wird Motorradfahren oft übertrieben gleichgesetzt mit Suizidgefährdung oder Leichtsinn. Hier hätte die Industrie zusammenhalten müssen und mehr positive Kommunikation in die Breite tragen müssen. Motorradfahren nicht nur für die (auch zukünftigen) Motorradfahrer sondern auch für die Breite als etwas Positives darzustellen. Nun ja... jetzt wo zu allem Überfluss die CO2 Hysterie ausgebrochen ist und man allerorten nur noch über Elektromobilität liest, denke ich ist das Motorradfahren als Hobby erledigt! Elektrobikes? Möglicherweise! Aber erst dann wenn Akkus zu erschwinglichen Preisen hergestellt werden. Denn Motorräder sind i.d.R. ein Hobby und das mit dem Geld betrieben "was übrig bleibt"!
Gertrud Stamm-Holz 04.11.2010
3. titel
Zitat von Illya_KuryakinDie Industrie hat insofern geschlafen, indem man nur den Bestandskunden immer neue Kaufanreize gegeben hat. Besonders bei den -im Artikel erwähnten- hochpreisigen Supersportlern haben sich jedes Jahr die Superlative überboten und die Kunden sind voll darauf angesprungen. ("Was du hast noch ein Vorjahresmodell? Ist das nicht schn Altmetall?") Und die haben wirklich (fast) jedes Jahr dann neu gekauft. Und nun bleiben die weg, weil man in Kriesenzeiten feststellt, dass das 2007er Modell ja doch noch toll fährt. Und so bleibt die 2011er Ninja,Gixxer,Fireblade,R1 halt doch beim Händler. Warum sollte man sich da um neue Kunden bemühen? Das Motorrad auch Kunden schmackhaft machen, die mit Motorrädern normalerweise nichts zu tun haben? (Hat BMW mal mit der "Scarver" versucht um wintersportaffine PKW Kunden für Motorräder zu begeistern. Scarver = Street carver! Und wie so ein Carvingski oder Snowboard kann man damit dann easy und cool die Landstrassen umkurven. Problem: Die Mühle war grottenhäßlich!) Stattdessen hat man auch zugelassen, dass Motorradfahren auch gesellschaftlich geächtet wird. Für viele "Nicht Motorradfahrer" gibt es nur zwei Schubladen: 1. Harley Davidson, Easy-Rider, Sonnenuntergang, cool, Eisdiele! Sprich: Die Guten! 2. Japanischer Supersportler, 180PS, 200km/h in der 30er Zone vor dem Kindergarten, frisst Babys, tötet Omas. Sprich: Die Bösen! Eine Kommunikation an neue potentielle Käufer und auch an die Gesellschaft zur sozialen Akzeptanz, dass es zwischen Renegade-Held und Hayabusa-Toni-Mang ein spannendes Spektrum gibt blieb aus. Und so bleibt der Nachwuchs eben weg. Bei vielen wird der Motorradführerschein eben nicht gemacht, weil die Eltern es verboten haben. Das ist öfters der Fall als man denkt. Natürlich kann man mit 18 voll den Erwachsenen rauskehren. Aber wie war das mit wessen Füssen und wessen Tisch? Aber warum wird das verboten? Weil Motorradfahren ein ganz böses, schlimmes und vor allem gefährliches Hobby ist. Ja, Motorradfahren ist gefährlicher als Autofahren. Fehlende Knautschzonen, Airbags gemischt mit deutlich dynamischeren Fahrleistungen geben hier den Ausschlag. Dennoch wird Motorradfahren oft übertrieben gleichgesetzt mit Suizidgefährdung oder Leichtsinn. Hier hätte die Industrie zusammenhalten müssen und mehr positive Kommunikation in die Breite tragen müssen. Motorradfahren nicht nur für die (auch zukünftigen) Motorradfahrer sondern auch für die Breite als etwas Positives darzustellen. Nun ja... jetzt wo zu allem Überfluss die CO2 Hysterie ausgebrochen ist und man allerorten nur noch über Elektromobilität liest, denke ich ist das Motorradfahren als Hobby erledigt! Elektrobikes? Möglicherweise! Aber erst dann wenn Akkus zu erschwinglichen Preisen hergestellt werden. Denn Motorräder sind i.d.R. ein Hobby und das mit dem Geld betrieben "was übrig bleibt"!
Das beisst sich jetzt aber heftig mit dem gestiegenen Aufkommen an Rollern bis in höhere Kubikklassen. Die Junioren fahren Roller und die alten Säcke tun es auch. An Geschwindigkeit fehlt es hier nicht. An Fahrwerk schon. Roller sind wesentlich billiger, im Regelfall viel wendiger (eine Enduro oder SuperMoto dagegen überlegen) und hauptsächlich im Stadtverkehr unschlagbar. 15.000 Euro hinzulegen für ein kurzfristiges Sommervergnügen mit allerorten Geschwindigkeitsbegrenzung und enormen Haltungskosten ist eben nicht unbedingt ein beiläufiges Extra.
Illya_Kuryakin 04.11.2010
4. Roller
Zitat von Gertrud Stamm-HolzDas beisst sich jetzt aber heftig mit dem gestiegenen Aufkommen an Rollern bis in höhere Kubikklassen. Die Junioren fahren Roller und die alten Säcke tun es auch. An Geschwindigkeit fehlt es hier nicht. An Fahrwerk schon. Roller sind wesentlich billiger, im Regelfall viel wendiger (eine Enduro oder SuperMoto dagegen überlegen) und hauptsächlich im Stadtverkehr unschlagbar. 15.000 Euro hinzulegen für ein kurzfristiges Sommervergnügen mit allerorten Geschwindigkeitsbegrenzung und enormen Haltungskosten ist eben nicht unbedingt ein beiläufiges Extra.
Das stimmt, die Roller -auch die Großen- werden mehr. Zumindest gefühlt, denn die Absatzzahlen kenne ich jetzt nicht. Aber ich denke ein Roller ist wohl eher das Stadtmobil für den (regenfreien) Alltag als das Hobby zum Tourenfahren. Ausnahmen gibt es da auch. Auf Landstrassen sieht man manchmal Burgmans die wirklich mit Dynamik um die Kurven bewegt werden. Mein Geschmack ist so ein Roller zwar auch nicht, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Ich denke bei Rollern ist die Akzeptanz (auch bei den Eltern) höher. Die sehen für Nicht-Motorradfahrer halt harmloser aus. Auch wenn die manchmal einen Motor haben, der genausoviel Kubik hat wie so manche Enduro/Supermoto und das Motorrad wegen des besseren Fahwerkes und -verhaltens teils sogar sicherer ist. Das mit den hohen Unterhalts- und Anschaffungskosten erklärt das wegbleiben der Jungen. Aber wie erwähnt nur zum Teil. Eine ausreichend motorisierte und auch gut gemachte Mittelklassemaschine bekommt man auch gebraucht für ... sagen wir für "überschaubares" Geld. ("Billig" bekommt man nur alten Käse. Da muss man schon Liebhaber und Schrauber in einer Person sein.)
guido09 04.11.2010
5. Vernunft oder einfach kein Geld?
Das wäre ja mal eine höchst erfreuliche Nachricht; immer mehr Menschen sehen im Motorradfahren das was es ist, eine weitgehend sinnfreie, teure, stinkende und die Sinne abstumpfende Freizeitbetätigung. Wow, kehrt wirklich die Vernunft ein? Mit Verlaub, ich hege da so meine Zweifel. Viel wahrscheinlicher scheint mir, dass die meisten einfach nicht mehr das Geld so locker in der Tasche sitzen haben um sich einen solchen Taschengeld-Verdunster leisten zu können (oder zu wollen) Aber hey, solange das Ergebnis das selbe ist kümmert's mich nicht.
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