Motorradmesse Eicma Die Platzhirsche retten die Show

Der Andrang auf der Eicma in Mailand ist ungebrochen, und die Hersteller blicken wieder zuversichtlicher nach vorn. Sie zeigen Einsteigermaschinen, kraftvolle Powercruiser und futuristische Scooter. Doch die neuen Modelle werfen auch kritische Fragen und seltsame Kommentare von höchster Stelle auf.

Jochen Vorfelder

Aus Mailand berichtet


Halbzeit in Mailand auf der Eicma: Nach einem gut besuchten Presseauftakt und massivem Gedränge an den Ticketschaltern möchte man meinen, dass es für die Motorradhersteller nach dem Krisenjahr 2009 wieder aufwärts geht. Ducati vermeldet, dass das bisherige Jahr glänzend verlaufen sei. BMWs oberster Motorradfahrer Hendrik von Kuenheim berichtet: "Per September übertrifft der Absatz von BMW Motorrad den von 2009 um 17 Prozent." Und Honda rechnet damit, dass im kommenden Jahr die Talsohle durchschritten ist.

Doch wer genauer hinschaut, erkennt leicht, dass lediglich einige Premiumhersteller - wie Ducati und BMW - zu den Krisengewinnern nach dem dramatischen Einbruch der Branche zählen. Ein Minus bei den Verkaufszahlen von rund einem Viertel im Vergleich zum Krisenjahr 2009 ist die Regel; in manchen Segmenten, etwa bei den teuren Supersportlern, liegt es bei manchen Produzenten bei fast 35 Prozent. Den Japanern ist zudem der Mittelbau weggebrochen - die Brot- und Butter-Maschinen zwischen 6000 und 8000 Euro gehen nicht mehr wie gewohnt. Auch der Rollermarkt stagniert. Nur einige innovative Marken - und vor allem die drei genannten Platzhirsche auf dem Motorradmarkt - haben in Mailand die wichtigen Akzente gesetzt.

Teuflische Strategien

Einer der Stars der Messe und wohl erster Kandidat auf den Titel "Best Bike Eicma" ist die Ducati Diavel - der "Teufel", ein bitterbös anzusehendes Macho-Bike. 162 PS leistet der Testastretta-Zweizylinder; das Fahrzeug ist ausgestattet mit allen Standards wie ABS, Traktionskontrolle und elektronischen Fahr-Modi. Es ist der erste Powercruiser von Ducati - und Beispiel für den Mailänder Trend: Alle großen Hersteller suchen unbesetzte Nischen und diversifizieren in für sie neue Segmente.

Auch BMW hat mit Modellen, die einer solchen Strategie zwangsläufig folgen, überrascht. Neben einer neu gezeichneten G 650 GS, die jetzt optisch vollständig in die GS-Linie passt, wurde das Concept C-Bike gezeigt - BMW baut ab nächstes Jahr Groß-Roller mit eigenem Zweizylinder-Motor. Der sportliche Power-Scooter, der wohl Ende 2011 in der endgültigen Form vorliegen wird, ist eine Kampfansage an die japanische Konkurrenz; die zweite nach der Superbike-Kampfansage mit der S1000RR. Damit und mit dem neuen Supertourer K 1600 GTL/GT von der Kölner Messe vor vier Wochen sind die Bayern gut aufgestellt.

Auch Husqvarna, die italienische Offroad-Tochter der Münchner, hat sich breiter positioniert. Die schrille Mille3-Studie, ein Low-Cruiser mit unkonventionellem Dreizylinder-Motor, wird so wohl nie gebaut, aber ist ein eindeutiges Statement: Wenn wir wollen, dann können wir auch ganz anders. Und wir wollen.

Auch Triumph erweitert seine Produktpalette in neue Bereiche. Die neue Tiger 800 und Tiger 800XC sollen im Enduro-Mittelfeld und vor allem unter den Käufern der BMW F 800 GS wildern. Das könnte klappen, denn die Triumph hat eine gute Trumpfkarte - den seidenweichen Dreizylinder-Motor mit 95 PS.



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Illya_Kuryakin 04.11.2010
1. Hat Motorradfahren als Hobby noch eine Zukunft?
Zitat von sysopDer Andrang auf der Eicma in Mailand ist ungebrochen, und die Hersteller blicken wieder zuversichtlicher nach vorn. Sie zeigen Einsteiger-Maschinen, kraftvolle Powercruiser und futuristische Scooter. Doch die neuen Modelle werfen auch kritische Fragen und seltsame Kommentare von höchster Stelle auf. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,727151,00.html
Ganz ehrlich: Motorradhändler möchte ich in diesen Tagen wirklich nicht sein! Von den wenigen erwähnten Marken im Artikel abgesehen sieht der Absatz an neuen Maschinen echt besch...bescheiden aus. Ich würde mir überlegen mich mit irgendwelchen Elektrorollern oder sowas über Wasser zu halten und auf bessere Zeiten zu hoffen, die vielleicht nicht mehr kommen. Denn, sieht man sich um dann sieht man auf Motorrädern nur alte Männer (zunehmend auch alte Frauen). Das könnte auch der Grund sein, warum teure und "luxuriöse" Marken wie BMW und Ducati noch gut dastehen. Wer halt schon Karriere gemacht und sein Häusschen gebaut hat, dem bleibt halt die Kohle für 'ne BMW noch übrig. Woran liegt's? Lange Jahre haben die Experten gemeint es läge daran, dass es kaum günstige Einsteigermaschinen gibt. Aber ausgerechnet die Mittelklasse von 6000-8000€ (und gebraucht dann noch ein paar Kröten weniger) stehen sich die Reifen im Laden platt. Ich sags mal so: Einsteigermaschinen sehen meistens auch genau danach aus... wie Einsteigermaschinen! Und Mittelklasse wird meist übersetzt mit Mittel-Klasse (eine Fehleinschätzung, denn die Maschinen sind meistens sauber gemacht ohne Billigkomponenten) aber der Nimbus des Sub-Optimums (jaaaa die 1200er aber, die hat verstellbare blablabla und auch eloxierte Soundso) haftet halt daran. Es liegt nicht (nur) an den Produkten und am Geld, dass bei den Motorradfahrern "der Nachwuchs ausbleibt". Geld ist oft mehr da als man denkt. Es wird von den Jungs aber für etwas anderes ausgegeben. Nicht nur, um stereotyp das "gepimpte" Auto mit noch mehr Spoilerschmuck zu behängen, nein oft für teure Hobbys wie Mountainbiken, Unterhaltungselektronik, etc. Es liegt daran, dass Motorradfahren seinen Reiz auf junge Leute einfach verloren hat. Und das hat die Industrie verschlafen.
Illya_Kuryakin 04.11.2010
2. Hat Motorradfahren als Hobby noch eine Zukunft? 2.
Zitat von Illya_KuryakinGanz ehrlich: Motorradhändler möchte ich in diesen Tagen wirklich nicht sein! Von den wenigen erwähnten Marken im Artikel abgesehen sieht der Absatz an neuen Maschinen echt besch...bescheiden aus. Ich würde mir überlegen mich mit irgendwelchen Elektrorollern oder sowas über Wasser zu halten und auf bessere Zeiten zu hoffen, die vielleicht nicht mehr kommen. Denn, sieht man sich um dann sieht man auf Motorrädern nur alte Männer (zunehmend auch alte Frauen). Das könnte auch der Grund sein, warum teure und "luxuriöse" Marken wie BMW und Ducati noch gut dastehen. Wer halt schon Karriere gemacht und sein Häusschen gebaut hat, dem bleibt halt die Kohle für 'ne BMW noch übrig. Woran liegt's? Lange Jahre haben die Experten gemeint es läge daran, dass es kaum günstige Einsteigermaschinen gibt. Aber ausgerechnet die Mittelklasse von 6000-8000€ (und gebraucht dann noch ein paar Kröten weniger) stehen sich die Reifen im Laden platt. Ich sags mal so: Einsteigermaschinen sehen meistens auch genau danach aus... wie Einsteigermaschinen! Und Mittelklasse wird meist übersetzt mit Mittel-Klasse (eine Fehleinschätzung, denn die Maschinen sind meistens sauber gemacht ohne Billigkomponenten) aber der Nimbus des Sub-Optimums (jaaaa die 1200er aber, die hat verstellbare blablabla und auch eloxierte Soundso) haftet halt daran. Es liegt nicht (nur) an den Produkten und am Geld, dass bei den Motorradfahrern "der Nachwuchs ausbleibt". Geld ist oft mehr da als man denkt. Es wird von den Jungs aber für etwas anderes ausgegeben. Nicht nur, um stereotyp das "gepimpte" Auto mit noch mehr Spoilerschmuck zu behängen, nein oft für teure Hobbys wie Mountainbiken, Unterhaltungselektronik, etc. Es liegt daran, dass Motorradfahren seinen Reiz auf junge Leute einfach verloren hat. Und das hat die Industrie verschlafen.
Die Industrie hat insofern geschlafen, indem man nur den Bestandskunden immer neue Kaufanreize gegeben hat. Besonders bei den -im Artikel erwähnten- hochpreisigen Supersportlern haben sich jedes Jahr die Superlative überboten und die Kunden sind voll darauf angesprungen. ("Was du hast noch ein Vorjahresmodell? Ist das nicht schn Altmetall?") Und die haben wirklich (fast) jedes Jahr dann neu gekauft. Und nun bleiben die weg, weil man in Kriesenzeiten feststellt, dass das 2007er Modell ja doch noch toll fährt. Und so bleibt die 2011er Ninja,Gixxer,Fireblade,R1 halt doch beim Händler. Warum sollte man sich da um neue Kunden bemühen? Das Motorrad auch Kunden schmackhaft machen, die mit Motorrädern normalerweise nichts zu tun haben? (Hat BMW mal mit der "Scarver" versucht um wintersportaffine PKW Kunden für Motorräder zu begeistern. Scarver = Street carver! Und wie so ein Carvingski oder Snowboard kann man damit dann easy und cool die Landstrassen umkurven. Problem: Die Mühle war grottenhäßlich!) Stattdessen hat man auch zugelassen, dass Motorradfahren auch gesellschaftlich geächtet wird. Für viele "Nicht Motorradfahrer" gibt es nur zwei Schubladen: 1. Harley Davidson, Easy-Rider, Sonnenuntergang, cool, Eisdiele! Sprich: Die Guten! 2. Japanischer Supersportler, 180PS, 200km/h in der 30er Zone vor dem Kindergarten, frisst Babys, tötet Omas. Sprich: Die Bösen! Eine Kommunikation an neue potentielle Käufer und auch an die Gesellschaft zur sozialen Akzeptanz, dass es zwischen Renegade-Held und Hayabusa-Toni-Mang ein spannendes Spektrum gibt blieb aus. Und so bleibt der Nachwuchs eben weg. Bei vielen wird der Motorradführerschein eben nicht gemacht, weil die Eltern es verboten haben. Das ist öfters der Fall als man denkt. Natürlich kann man mit 18 voll den Erwachsenen rauskehren. Aber wie war das mit wessen Füssen und wessen Tisch? Aber warum wird das verboten? Weil Motorradfahren ein ganz böses, schlimmes und vor allem gefährliches Hobby ist. Ja, Motorradfahren ist gefährlicher als Autofahren. Fehlende Knautschzonen, Airbags gemischt mit deutlich dynamischeren Fahrleistungen geben hier den Ausschlag. Dennoch wird Motorradfahren oft übertrieben gleichgesetzt mit Suizidgefährdung oder Leichtsinn. Hier hätte die Industrie zusammenhalten müssen und mehr positive Kommunikation in die Breite tragen müssen. Motorradfahren nicht nur für die (auch zukünftigen) Motorradfahrer sondern auch für die Breite als etwas Positives darzustellen. Nun ja... jetzt wo zu allem Überfluss die CO2 Hysterie ausgebrochen ist und man allerorten nur noch über Elektromobilität liest, denke ich ist das Motorradfahren als Hobby erledigt! Elektrobikes? Möglicherweise! Aber erst dann wenn Akkus zu erschwinglichen Preisen hergestellt werden. Denn Motorräder sind i.d.R. ein Hobby und das mit dem Geld betrieben "was übrig bleibt"!
Gertrud Stamm-Holz 04.11.2010
3. titel
Zitat von Illya_KuryakinDie Industrie hat insofern geschlafen, indem man nur den Bestandskunden immer neue Kaufanreize gegeben hat. Besonders bei den -im Artikel erwähnten- hochpreisigen Supersportlern haben sich jedes Jahr die Superlative überboten und die Kunden sind voll darauf angesprungen. ("Was du hast noch ein Vorjahresmodell? Ist das nicht schn Altmetall?") Und die haben wirklich (fast) jedes Jahr dann neu gekauft. Und nun bleiben die weg, weil man in Kriesenzeiten feststellt, dass das 2007er Modell ja doch noch toll fährt. Und so bleibt die 2011er Ninja,Gixxer,Fireblade,R1 halt doch beim Händler. Warum sollte man sich da um neue Kunden bemühen? Das Motorrad auch Kunden schmackhaft machen, die mit Motorrädern normalerweise nichts zu tun haben? (Hat BMW mal mit der "Scarver" versucht um wintersportaffine PKW Kunden für Motorräder zu begeistern. Scarver = Street carver! Und wie so ein Carvingski oder Snowboard kann man damit dann easy und cool die Landstrassen umkurven. Problem: Die Mühle war grottenhäßlich!) Stattdessen hat man auch zugelassen, dass Motorradfahren auch gesellschaftlich geächtet wird. Für viele "Nicht Motorradfahrer" gibt es nur zwei Schubladen: 1. Harley Davidson, Easy-Rider, Sonnenuntergang, cool, Eisdiele! Sprich: Die Guten! 2. Japanischer Supersportler, 180PS, 200km/h in der 30er Zone vor dem Kindergarten, frisst Babys, tötet Omas. Sprich: Die Bösen! Eine Kommunikation an neue potentielle Käufer und auch an die Gesellschaft zur sozialen Akzeptanz, dass es zwischen Renegade-Held und Hayabusa-Toni-Mang ein spannendes Spektrum gibt blieb aus. Und so bleibt der Nachwuchs eben weg. Bei vielen wird der Motorradführerschein eben nicht gemacht, weil die Eltern es verboten haben. Das ist öfters der Fall als man denkt. Natürlich kann man mit 18 voll den Erwachsenen rauskehren. Aber wie war das mit wessen Füssen und wessen Tisch? Aber warum wird das verboten? Weil Motorradfahren ein ganz böses, schlimmes und vor allem gefährliches Hobby ist. Ja, Motorradfahren ist gefährlicher als Autofahren. Fehlende Knautschzonen, Airbags gemischt mit deutlich dynamischeren Fahrleistungen geben hier den Ausschlag. Dennoch wird Motorradfahren oft übertrieben gleichgesetzt mit Suizidgefährdung oder Leichtsinn. Hier hätte die Industrie zusammenhalten müssen und mehr positive Kommunikation in die Breite tragen müssen. Motorradfahren nicht nur für die (auch zukünftigen) Motorradfahrer sondern auch für die Breite als etwas Positives darzustellen. Nun ja... jetzt wo zu allem Überfluss die CO2 Hysterie ausgebrochen ist und man allerorten nur noch über Elektromobilität liest, denke ich ist das Motorradfahren als Hobby erledigt! Elektrobikes? Möglicherweise! Aber erst dann wenn Akkus zu erschwinglichen Preisen hergestellt werden. Denn Motorräder sind i.d.R. ein Hobby und das mit dem Geld betrieben "was übrig bleibt"!
Das beisst sich jetzt aber heftig mit dem gestiegenen Aufkommen an Rollern bis in höhere Kubikklassen. Die Junioren fahren Roller und die alten Säcke tun es auch. An Geschwindigkeit fehlt es hier nicht. An Fahrwerk schon. Roller sind wesentlich billiger, im Regelfall viel wendiger (eine Enduro oder SuperMoto dagegen überlegen) und hauptsächlich im Stadtverkehr unschlagbar. 15.000 Euro hinzulegen für ein kurzfristiges Sommervergnügen mit allerorten Geschwindigkeitsbegrenzung und enormen Haltungskosten ist eben nicht unbedingt ein beiläufiges Extra.
Illya_Kuryakin 04.11.2010
4. Roller
Zitat von Gertrud Stamm-HolzDas beisst sich jetzt aber heftig mit dem gestiegenen Aufkommen an Rollern bis in höhere Kubikklassen. Die Junioren fahren Roller und die alten Säcke tun es auch. An Geschwindigkeit fehlt es hier nicht. An Fahrwerk schon. Roller sind wesentlich billiger, im Regelfall viel wendiger (eine Enduro oder SuperMoto dagegen überlegen) und hauptsächlich im Stadtverkehr unschlagbar. 15.000 Euro hinzulegen für ein kurzfristiges Sommervergnügen mit allerorten Geschwindigkeitsbegrenzung und enormen Haltungskosten ist eben nicht unbedingt ein beiläufiges Extra.
Das stimmt, die Roller -auch die Großen- werden mehr. Zumindest gefühlt, denn die Absatzzahlen kenne ich jetzt nicht. Aber ich denke ein Roller ist wohl eher das Stadtmobil für den (regenfreien) Alltag als das Hobby zum Tourenfahren. Ausnahmen gibt es da auch. Auf Landstrassen sieht man manchmal Burgmans die wirklich mit Dynamik um die Kurven bewegt werden. Mein Geschmack ist so ein Roller zwar auch nicht, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Ich denke bei Rollern ist die Akzeptanz (auch bei den Eltern) höher. Die sehen für Nicht-Motorradfahrer halt harmloser aus. Auch wenn die manchmal einen Motor haben, der genausoviel Kubik hat wie so manche Enduro/Supermoto und das Motorrad wegen des besseren Fahwerkes und -verhaltens teils sogar sicherer ist. Das mit den hohen Unterhalts- und Anschaffungskosten erklärt das wegbleiben der Jungen. Aber wie erwähnt nur zum Teil. Eine ausreichend motorisierte und auch gut gemachte Mittelklassemaschine bekommt man auch gebraucht für ... sagen wir für "überschaubares" Geld. ("Billig" bekommt man nur alten Käse. Da muss man schon Liebhaber und Schrauber in einer Person sein.)
guido09 04.11.2010
5. Vernunft oder einfach kein Geld?
Das wäre ja mal eine höchst erfreuliche Nachricht; immer mehr Menschen sehen im Motorradfahren das was es ist, eine weitgehend sinnfreie, teure, stinkende und die Sinne abstumpfende Freizeitbetätigung. Wow, kehrt wirklich die Vernunft ein? Mit Verlaub, ich hege da so meine Zweifel. Viel wahrscheinlicher scheint mir, dass die meisten einfach nicht mehr das Geld so locker in der Tasche sitzen haben um sich einen solchen Taschengeld-Verdunster leisten zu können (oder zu wollen) Aber hey, solange das Ergebnis das selbe ist kümmert's mich nicht.
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