Probleme mit Kraftstoffleitungen Daimler ruft in den USA 100.000 Lkw zurück

Schlappe für Daimler: In den USA muss der Hersteller rund 100.000 Trucks zurückrufen. Durch ein Problem an den Kraftstoffleitungen kann unter Umständen Sprit austreten. Lkw-Modelle in Deutschland sind nicht betroffen

Daimler-Lkw: Von dem Rückruf sind auch Freightliner-Modelle betroffen
Daimler

Daimler-Lkw: Von dem Rückruf sind auch Freightliner-Modelle betroffen


Washington - Eine empfindliche Kraftstoffleitung zwingt Daimler zu einem groß angelegten Lkw-Rückruf in den USA. 103.400 Trucks von 2006 bis zur aktuellen Baureihe sollen in die Werkstätten. Während Servicearbeiten oder bei Reparaturen könne es passieren, dass die Leitung versehentlich beschädigt wird oder sich lockert, erklärte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Montag. Während der Fahrt könne dann möglicherweise Sprit austreten.

Daimler ist einer der größten Hersteller von schweren Lkw in den Vereinigten Staaten. Allerdings tritt die Marke mit dem Stern dort nicht unter eigenem Namen auf. Betroffen von dem Rückruf sind diverse Modelle der US-Töchter Freightliner, Sterling und Western Star, die mit Motoren des ebenfalls zu Daimler gehörenden Herstellers Detroit Diesel bestückt sind.

rom/dpa



Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 1 Beitrag
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
anders_denker 06.03.2012
1. Was für eine Begründung?
Das kann ja wohl immer passieren, wenn man nicht sorgfältig ist. Ich vermute mal das da noch mehr dahinter steckt... Materialermüdung, Verlust der Flexibilität etc... Problemchen, die ein guter Werkstattmitarbeiter aber kennen sollte!
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.