"Das Ende der elektrischen Euphorie" - für viele Experten war dies die zentrale Botschaft des Autosalons in Genf. Die Mobilitätsrevolution fällt aus, der Wandel zur Elektromobilität wird noch ein sehr langer Weg. Die Gründe: Batterien sind noch viel zu teuer, für Brennstoffzellen als Stromerzeuger fehlen die Infrastruktur und das Interesse der Kundschaft. Das bedeutet, dass Verbrennungsmotoren noch auf lange Sicht der beherrschende Antrieb für Autos sein werden.
Für Autofahrer sind das schlechte Nachrichten, zumal steigende Spritpreise die tägliche Tour zum teuren Vergnügen machen. Ende vergangener Woche kletterte der Benzinpreis auf Rekordhöhe. Nach Angaben des ADAC erzielte ein Liter Super E10 mit 1,649 Euro im bundesweiten Schnitt einen neuen historischen Wert. Auch Diesel verteuerte sich weiter: Es wurden 1,528 Euro je Liter fällig, so viel wie seit Juli 2008 nicht mehr.
Deshalb werden in den Entwicklungsabteilungen der Hersteller und Zulieferer viel Geld und Energie in vergleichsweise konventionelle Technologien investiert. Vor allem geht es darum, bei herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen den Verbrauch zu senken. Dabei werden erstaunliche Ergebnisse erzielt.
Hier sind die zehn wichtigsten Technologien, um den Spritdurst von Verbrennungsmotoren zu reduzieren.
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