Spritspartipps Schmerzstillende Mittel für geplagte Autofahrer

Und täglich grüßt das Allzeithoch: Vor Pfingsten ist der Preis für Superbenzin auf 1,51 Euro geklettert. Damit haben sich die Benzinkosten in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Das tut weh - SPIEGEL ONLINE hat einige schmerzlindernde Spartipps zusammengestellt.


Hamburg - Der bundesweite Super-Durchschnittspreis lag am Freitag bei der Rekordmarke von 1,51 Euro - Diesel kostete 1,45 Euro. Doch die deutschen Autofahrer müssen noch froh sein, dass gleichzeitig mit dem Ölpreisanstieg der Dollarkurs in den Keller ging.

Ansonsten fiele der Benzinpreis an der Tankstelle noch deutlich höher aus. Ein Blick in die Vergangenheit macht deutlich, wie drastisch sich die Kosten für den Autofahrer dennoch erhöht haben.

Tankstelle in Köln: Das wird wieder weh tun.
AP

Tankstelle in Köln: Das wird wieder weh tun.

Vor zehn Jahren kostete ein Liter Superbenzin umgerechnet 81 Cent, Diesel war für 59 Cent zu haben. Damit hat sich der Dieselpreis auf heute 1,43 Euro mehr als verdoppelt. Ein Durchschnittsfahrer, der rund tausend Liter Benzin im Jahr verbraucht, muss 680 Euro zusätzlich aufwenden, der Diesel-Besitzer sogar 840 Euro mehr.

Bislang zahlen die Autofahrer die höheren Preise unter lautem Murren - aber sie zahlen. Weder die Zahl der Autos noch die gefahrenen Kilometer pro Jahr haben sich spürbar verändert. "Das Autofahren ist so teuer, dass es kaum überflüssige Fahrten gibt, die sich einsparen lassen", sagt der ADAC-Verkehrsexperte Jürgen Albrecht. "Der Zweck der Mobilität ist nicht veränderbar." Oder anders gesagt: Zur Arbeit muss man auf jeden Fall.

Lässt sich dennoch irgendwie Sprit sparen? "Es gibt nur wenige Stellschrauben, um an den Autokosten zu drehen", sagt Albrecht. SPIEGEL ONLINE hat einige Möglichkeiten zusammengetragen:



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