Tops und Flops der IAA: "Heiß wie in Indien"

Von , Jürgen Pander und , Frankfurt am Main

Rund 11.200 Journalisten suchen auf der großen Autoshow in Frankfurt am Main nach starken Geschichten, brillanten Fotomotiven und heißen Trends. Wir haben einige getroffen und gefragt: Was sind die Tops und Flops dieser IAA?

IAA 2011: Der Messestand des BMW-Konzerns Zur Großansicht
REUTERS

IAA 2011: Der Messestand des BMW-Konzerns

Mehr als 1000 Aussteller, 183 Weltpremieren und eine Ausstellungsfläche von 235.000 Quadratmetern - die Internationale Automobil-Ausstellung hat auch in diesem Jahr wieder eine ganze Reihe von Superlativen zu bieten. Für die Hersteller eine gute Gelegenheit, sich dem Publikum von ihrer Schokoladenseite zu präsentieren.

Volkswagen etwa trumpfte am Vorabend der Pressetage vor mehr als 2300 Besuchern mit seinen Neuheiten auf. Star des Abends war der neue Kleinwagen Up, der gleich in Mannschaftsstärke auf die Bühne fuhr. Nach einer sorgfältigen Choreografie kreisten die Stadtautos umeinander und sorgten für Staunen bei den Zuschauern. Etwas später gab's auch Gelegenheit für Schadenfreude, als der neu vorgestellte Rallye-Polo zuerst nicht wieder anspringen wollte und zu guter Letzt von dem schließenden Ausfahrtstor touchiert wurde. Einem flinken Helfer gelang es anschließend, das Bruchstück eines Rücklichts fast unbemerkt von der Bühne zu fischen.

Doch auch wenn der kleine Lapsus einen Perfektionisten wie VW-Chef Martin Winterkorn gewaltig wurmen dürfte - am Ende überwogen die positiven Stimmen. Trotzdem kommt immer wieder der Einwand, dass die Wolfsburger noch immer lieber mit Luxusmobilen auftrumpfen als mit Sparbrötchen. Selbst der Up macht hier nur in der einfachsten Ausführung eine Ausnahme.

Doch nicht jeder Aussteller kommt mit seinem Auftritt bei jedem gleich gut an. Was die Höhepunkte und auch die Fehlschläge betrifft, urteilen die versammelten Journalisten durchaus unterschiedlich.

SPIEGEL ONLINE wollte es genauer wissen und erkundigte sich bei erfahren Experten nach guten und nach schlechten Autos:

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Die IAA
Die IAA ist vom 15. bis 25. September jeweils von 9 bis 19 Uhr geöffnet.
  • Während der Publikumstage vom 17. bis 25. September kostet eine Tageskarte 13 Euro, an den IAA-Wochenenden jeweils 15 Euro. Für ein Kurzbesuch ist in der zweiten IAA-Woche täglich ab 15 Uhr ein günstigeres Feierabendticket für 8 Euro erhältlich.
  • Schüler, Auszubildende und Studenten zahlen an allen Publikumstagen 7,50 Euro für einen ganzen IAA-Tag (Feierabendticket: 4,50 Euro). Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt.
  • Wer Warteschlangen an der Tageskasse umgehen will, kauft die Eintrittskarten am besten online und zahlt per Kreditkarte oder Lastschrift.
Die Automesse ist gut per Bahn erreichbar: Die S-Bahnlinien 3, 4, 5 und 6 halten ebenso am Messegelände (Station "Messe"), wie die U-Bahnlinie 4 und die Straßenbahnlinie 16. Wer mit dem Auto anreist, folgt von der Autobahnabfahrt "Frankfurt West/Messe" der Beschilderung IAA.

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