Auszeichnung: VW Up ist das Auto des Jahres 2012

Auszeichnung: VW Up ist das Auto des Jahres 2012 Fotos
Volkswagen

Ehrung für den VW Up: Der Kleinwagen ist zum World Car of the Year gekürt worden. Das Auto setzte sich dabei gegen zwei Konkurrenten aus Deutschland durch.

Der VW-Kleinwagen ist das Auto des Jahres 2012. Das ist am Donnerstag auf der New York Autoshow bekannt gegeben worden. Eine Jury aus über 60 Automobil-Journalisten wählte den Kleinwagen zum besten Fahrzeug. Der Up setze einen neuen Standard für Stadtautos, heißt es in der Beurteilung der Jury.

Der Up wurde aus einer Liste von insgesamt 34 Autos ausgewählt. Seine Konkurrenten in der letzten Entscheidungsrunde waren der BMW 3er und der Porsche 911. Trost für den Sportwagenhersteller: Der Sportwagen aus Zuffenhausen wurde zum "World Performance Car 2012" ausgezeichnet.

Zugelassen zur Wahl des World Car of the Year 2012 waren alle Neuwagen, die zwischen dem 1. Januar 2011 und 30. Mai 2012 auf mindestens zwei Kontinenten der Welt auf den Markt gekommen sind oder kommen werden. Vorjahressieger des Titels "Bestes Auto" war der Nissan Leaf. Die Auszeichnung wird seit 2005 jährlich vergeben.

cst

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1. Und die anderen?
papierloser 05.04.2012
Zitat von sysopEhrung für den VW Up: Der Kleinwagen ist zum World Car of the Year gekürt worden. Das Auto setzte sich dabei gegen zwei Konkurrenten aus Deutschland durch. Auszeichnung: VW Up ist das Auto des Jahres 2012 - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Auto (http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,826055,00.html)
Seltsame Berichterstattung über das Ergebnis in New York. Da wird nicht erwähnt, dass der MB S250 CDI Word Green Car 2012 geworden ist oder dass ein Range Rover das beste Design haben soll (oder zählen nur Autos, deren Hersteller den Firmensitz in Deutschland hat - ob das Auto "deutsch" ist, ist ja noch schwieriger zu sagen...). Der Porsche 911 war schließlich nicht nur unter den letzten drei, sondern ist Performance Car 2012.
2.
onkelbenz,derechte 05.04.2012
Das Ding brauche ich so dringend wie das Auto des Jahres davor, oder das von 2010.
3.
amonn 05.04.2012
Da scheinen ja die Mitglieder des Wahlausschusses einen schönen Bonus bekommen zu haben. Immerhin gibt es am up doch einiges zu kritisieren, was aber dank eines extrem hohen Werbebudgets von VW bei den einschlägigen Autozeitschriften unterschlagen wird. » Pressespiegel: Der VW up! (http://www.autoaid.de/blog/pressespiegel-vw-up-neuwagen-kleinstwagen-test/)
4. Na ja.....
mauimeyer 05.04.2012
Zitat von amonnDa scheinen ja die Mitglieder des Wahlausschusses einen schönen Bonus bekommen zu haben. Immerhin gibt es am up doch einiges zu kritisieren, was aber dank eines extrem hohen Werbebudgets von VW bei den einschlägigen Autozeitschriften unterschlagen wird. » Pressespiegel: Der VW up! (http://www.autoaid.de/blog/pressespiegel-vw-up-neuwagen-kleinstwagen-test/)
....den Journalismus "sponsern" tun doch alle! Tausende von sog. "Testwagen", sprich: Pressefahrzeugen werden von mehr oder weniger kundigen Redaktionsmitgliedern privat bewegt. Ich spreche hier noch gar nicht mal von der Fachpresse, die in einzigartiger Symbiose mit den Herstellern lebt. Nein, wenn auch im ZEIT-Magazin Geisteswissenschaftler etwas gekünstelt distanziert über ihr Verhältnis zu dem jeweiligen Testobjekt schreiben - dann, weil sie 7 -10 Tage damit rumfahren durften. Pressetage auf Autoaustellungen mit vorfabrizierten Artikeln sind die Regel. Neuvorstellungen an sehr schönen fernen Plätzen mit "Total-Einladung und -Programm" machen doch alle. Ich weiß: Für eine halbwegs objektive Fachzeitschrift ohne Werbung müßte ich 20 bis 40 € pro Exemplar zahlen. Da das keiner tut, bleibe ich bei dem was sich einem bietet. Also nehme ich es relativ - genau wie die Jury in New York! Der UP hat es verdient! In der Erdgas-Variante könnte er zum Hit werden! VW ist auf dem richtigen Weg! Kauri
5. Wenn da...
austin mini 05.04.2012
...mal nur irgendwas innovatives an dem Auto wäre. Eigentlich ist das ein Polo von vor 10 Jahren, nur etwas aufgehübscht. Oder sieht da irgendjemand etwas bahnbrechend Neues? Ach ja: Startstoppdingens. Ach nee, das gab's ja auch schon früher mal. Nun ja, feiern wir also mal wieder Retro als Neu. Nur, dass dieses Mal Retro tatsächlich als Neu verkauft wird. Traurig, dass der Industrie kein leichtes, erschwingliches, KLEINES (Parkplätze werden definitiv nicht grösser, auch wenn das alle Autohersteller glauben wollen) und sparsames Auto mit wirklich moderner Technologie einfallen will.
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