Studie Cadillac-Roadster Evoq

Der Wagen ist "nur" ein Concept-Car, doch vieles vom Cadillac Evoq soll in die nächsten Serienmodelle einfließen. John F. Smith, General-Manager von Cadillac, sagt: "Das Auto lässt auf jeden Fall Rückschlüsse auf die Modelle von morgen zu."


Die Cadillac Studie Evoq kommt mit 410 PS daher
CADILLAC

Die Cadillac Studie Evoq kommt mit 410 PS daher

Cadillac-Kunden dürfen sich also auf einiges gefasst machen. Da ist zunächst ein bärenstarker V8-Kompressormotor, der 410 PS (302 kW) leistet. Das feste Verdeck des Evoq lässt sich per Knopfdruck versenken, die Verwandlung vom Roadster in ein Coupé so beim Stopp an der Ampel bewerkstelligen. Das allerdings bieten andere Hersteller schon seit einigen Jahren an.

Neu beim Evoq sind High-Tech-Details wie ein adaptives Schaltprogramm für das Automatikgetriebe und das Infrarot-Nachtsicht-System "Night Vision", dessen Bilder in die Windschutzscheibe projiziert werden.

Beim Design bleibt der Schlitten dem US-Motto "bigger is beautiful" treu. Der Evoq rollt auf riesigen Rädern (vorne 19 Zoll, hinten 21 Zoll) daher, klotzt mit einer kantigen, vorne spitz zulaufenden Karosserie und fällt durch vertikale Front- und Rüchscheinwerfer auf. Übrigens: Die Türgriffe wurden an der Studie nicht vergessen, sondern es gibt tatsächlich keine. Der Evoq öffnet seine Türen selbständig ­ wenn das schlüssellose Zugangssystem aktiviert wird.

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