Gruppe B im Rallyesport "Ich stand mitten unter den Wahnsinnigen"

Brutal gefährlich, unheimlich aufregend: Rallye-Fans und -Fahrer trauern der sogenannten Gruppe B nach. Helmut Deimel hat die Ära mit der Kamera begleitet. Im Interview erklärt er ihre Faszination.

McKlein

Ein Interview von


Das Ende der sogenannten Gruppe B kam genauso schnell und radikal, wie sie für diese Ära im Rallyesport typisch war: Erst raste ein Ford RS 200 bei der Rallye Portugal in die Zuschauer, drei Menschen starben, 33 wurden teils schwer verletzt. Dann verbrannten der bis dahin WM-Führende Henri Toivonen und sein Beifahrer nach einem Unfall in ihrem Lancia. Wenige Monate später war die Gruppe B Geschichte.

Trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer Radikalität gilt die Gruppe B für viele Rallye-Fans als absolute Hochzeit des Sports. Hunderte Zusammenschnitte alter TV-Aufnahmen huldigen auf YouTube dieser kurzen Ära. Hinter dem etwas kryptischen Namen verbergen sich Richtlinien aus dem Jahr 1982, die es den Herstellern erheblich erleichterten, ihre Autos in immer kürzeren Abständen aufzurüsten. Das großzügige Regelwerk führte zu Fahrzeugen, deren Handhabung Rennfahrerlegende Walter Röhrl mit einem "Ritt auf dem Feuerball" verglich.

Diesen Titel trägt auch eine jüngst erschienene Film-Dokumentation der Gruppe B. Zu verdanken ist sie Helmut Deimel. Bereits in den Siebzigerjahren, vor der totalen Eskalation, begleitete der Österreicher den Rallye-Zirkus mit seiner Kamera. Anfang der Achtzigerjahre wurde er von Audi angeheuert, um die Auftritte der Ingolstädter filmisch festzuhalten.

Kamera im Anschlag, ran an den Feind: Helmut Deimel 1984
McKlein

Kamera im Anschlag, ran an den Feind: Helmut Deimel 1984

Deimel gehörte zum innersten Zirkel der Rallye-Gemeinde. Vielleicht fehlt seiner Dokumentation deshalb an manchen Stellen die nötige Distanz. Gleichzeitig ermöglichte ihm seine Nähe einzigartige Bilder, die am stärksten sind, wenn sie für sich sprechen und nicht kommentiert werden. Sie zeigen die brachialen Maschinen bei ihren halsbrecherischen Fahrten, aber auch die Menschen, ausgewrungen und erschöpft vom Versuch, die Bestien zu bändigen.

Spiegel Online: Herr Deimel, wie haben Sie die Entstehung der Gruppe B erlebt?

Helmut Deimel: Sie war unweigerlich mit einem Auto verknüpft: dem Audi Quattro. Es gab natürlich auch vorher schon faszinierende Rallyeautos. Aber der Quattro brachte den Allradantrieb in den Rallyesport und hat alles verändert.

Spiegel Online: Wie kann ein Auto alles verändern?

Deimel: Die Änderung der Homologationsregeln war natürlich auch enorm wichtig. Früher musste ich als Hersteller von einem Rallyefahrzeug 400 Autos bauen, um es zu homologieren, also für die Rallye zuzulassen. Für die Gruppe B war nur noch der Bau von 200 Fahrzeugen nötig. Später mussten die Hersteller sogar nur noch 20 Bausätze für sogenannte Evolutionsstufen der Fahrzeuge vorweisen. Damit war der Geist aus der Flasche. Die Hersteller konnten während der Saison immer neue Teile nachrüsten, ohne jeweils das ganze Auto neu homologieren zu müssen. Die Rallyefahrzeuge entfernten sich immer weiter von Serienautos, der Gipfel waren dann 1986 Autos mit Gitterrohrrahmen, Kevlarkarosserie und mehr als 500 PS.

Spiegel Online: Aber technische Details allein können doch nicht die Faszination dieser Ära erklären.

Deimel: Nicht allein, aber die Autos waren schon so etwas wie Stars. Der Audi mit seinem Allradantrieb, mit Michelle Mouton am Steuer, einer Frau, die auch noch gewann. Das war enorm, da brachen plötzlich alle Dämme. Ein weiterer Zuschauermagnet war der Lancia 037, ein reines Rennauto, nur für Rallyes konzipiert, aber eben mit Heckantrieb. Dieser Kampf der Marken und Technologien hat die Zuschauer elektrisiert.

Spiegel Online: Was war denn damals an den Autos faszinierender als heute?

Deimel: Das waren von der Form und vom Sound vollkommen eigenständige Wagen. So was gibt es heute nicht mehr. Die Vielfalt ist weg. Wenn man den heutigen Rallyefahrzeugen ihre Aufkleber und ihre Typenschilder wegnimmt, kann den VW Polo WRC kaum jemand vom Fiesta WRC unterscheiden, es sind alles Kleinwagen mit einer Heckklappe. Gleiches gilt für den Sound. Heute klingen alle Autos ähnlich. In der Gruppe B konnte man aus Kilometern Entfernung schon hören, welcher Wagen gleich kommt.

Helmut Deimel

Spiegel Online: Können Sie den Klang noch beschreiben?

Deimel: Klar. Der Fünfzylinderklang vom Audi war einzigartig, vor allem die späten Varianten mit dem Vierventilzylinderkopf. Der treibt den Leuten heute noch Gänsehaut über den Körper. Der 037 hatte einen Kompressormotor, der klingt ganz anders. Der Nachfolger, der Lancia Delta S4 hatte Kompressor und Turbo, aber das typische Kreischen des Kompressors ist auch beim S4 geblieben. Der Peugeot 205 war vergleichsweise leise, hatte aber einen satten, schönen Turbosound. Der Austin Metro hatte ein Sechszylinder-Röhren wie seinerzeit der Stratos. In Finnland oder San Remo auf den Waldetappen kam dieses Konzert besonders zur Geltung. Da wirkten die hohen Bäume wie eine den Schall verstärkende Kathedrale. Das Zwitschern, wenn das Wastegate-Ventil den Turbo-Überdruck abbläst, das Knallen im Auspuff, das vergisst man einfach nicht.

Diese Unmittelbarkeit war das Faszinierende an der Gruppe B - und ihr größtes Problem. In den Ländern, in denen die Weltmeisterschaftsläufe abgehalten wurden und durch Feld, Wald und Wiesen führten, strömten die Zuschauer damals zu Hunderttausenden zum Spektakel. Keine Armee von Ordnern sortierte den Zustrom, kein rot-weißes Absperrband hielt die Schaulustigen davon ab, sich bis direkt an die Strecke heranzuwagen. Oder auch darauf.

Von heutigen Sicherheitsstandards ausgehend, entfalten die Bilder von damals eine bizarre Faszination: Horden von Menschen, ein bunter Pulk mitten auf der Strecke, der buchstäblich geteilt wird von den blitzschnell heranrasenden Boliden. Für die Fahrer eine unglaubliche Belastung, die Michelle Mouton in der Dokumentation eindrücklich beschreibt: "Du siehst diese Menschen vor dir auf der Strecke stehen und gehst natürlich vom Gas. Bei der nächsten Wertungsprüfung stehen die Menschen wieder da und du denkst: 'Ich darf nicht vom Gas gehen, ich will gewinnen'. Also habe ich mir vorgestellt, die Menschen seien Bäume oder eine Mauer, um meinen Instinkt zu überlisten. Aber es sind keine Bäume und keine Mauer. Es sind Menschen."

Spiegel Online: Herr Deimel, wie haben Sie diese Zeit erlebt?

Deimel: Ich stand mit meiner Kamera mitten unter den Wahnsinnigen an vorderster Front. Sonst hätte ich ja niemals eine vernünftige Einstellung hinbekommen. Über mögliche Konsequenzen hat kaum jemand nachgedacht. Ein Beispiel: 1985 habe ich meinen Jahresrückblick auf einer Veranstaltung von Audi den Größen der deutschen Autoindustrie vorgeführt. Da waren die Aufnahmen der Zuschauer schon drin, aber es hat niemanden gestört. "Ist halt ein emotionaler Sport", das war der Tenor, alle waren begeistert. Ein Jahr später, nach dem Unfall mit drei toten Zuschauern bei der Rallye Portugal, hat Audi die gleichen Aufnahmen genommen, mit dramatischer Musik unterlegt und damit begründet, dass man bei diesem Wahnsinn nicht mehr mitmachen könne. Audi ist dann aus der Rallye ausgestiegen.

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Gruppe B im Rallyesport: "Ich bin Gott dankbar, dass ich dabei war"

Spiegel Online: Konnten Sie das nachvollziehen?

Deimel: Nun, man muss dazu sagen, dass Audi zu diesem Zeitpunkt der WM hoffnungslos im Hintertreffen war. Gegen die komplett neuen Autos von Renault und Lancia mit ihren Rohrrahmen, Mittelmotoren und entsprechend guter Achslastverteilung sah der S1 trotz allen Feintunings alt aus. Die Nähe zur Großserie, die Ferdinand Piech, damals Chef des Audi-Programms, unbedingt halten wollte, war ein Auslaufmodell. Damit war man nicht mehr konkurrenzfähig. Insofern hatte Audi mit dem Unfall einerseits eine gute Erklärung für den Rückzug. Gleichzeitig war auch klar und unstrittig: Es kann so nicht weitergehen, das ist verantwortungslos, wir müssen den Stecker ziehen.

Spiegel Online: Dass es nicht schon früher zu einem Unfall gekommen ist, war doch ein Wunder.

Deimel: Ja, absolut. Ab Ende der Siebzigerjahre standen die Leute auf der Strecke herum, es war nur eine Frage der Zeit, bis etwas passieren würde.

Spiegel Online: Im Film gibt es die Szene, wo Mechaniker nach einer Etappe im Lufteinlass eines Wagens ein paar gekappte Finger finden.

Deimel: Die Leute wollten die Autos berühren und haben das auch getan. Beim Peugeot war das nicht ratsam, der hatte an der Seite sehr scharfkantige Lufteinlässe für den Mittelmotor. Es kam übrigens damals keiner und wollte seine Finger wiederhaben, die waren hart im Nehmen. Bei einer Rallye in Frankreich gab es einen Zuschauer, der von einem Fahrzeug touchiert worden war, aber nicht abtransportiert werden wollte. Der war stolz, dass ihm der Ari Vatanen den Fuß gebrochen hatte. Man kann sich das heute nicht mehr vorstellen. Es war eine wilde, freie, zügellose Zeit.

Spiegel Online: Eine Verletzung als Trophäe?

Deimel: Das habe ich immer wieder erlebt. Auch in Portugal: Da gab es eine kleine Steinbrücke ohne Geländer, nach einer Rechtskurve. Dort standen die Zuschauer im Bach Spalier und duckten sich, wenn das Auto kam. Die fahrerischen Großmeister nahmen diese Brücke im Drift. Dann war es wirklich knapp, die Räder blieben vorne und hinten gerade noch so auf der Brücke. Einmal hat es nicht ganz gepasst, ein Fahrer fuhr mit einem Vorderrad über den Rücken eines Zuschauers. Der hatte danach das Muster vom Reifen auf der Haut. Der war der Held und wurde von den anderen Zuschauern bejubelt.

Spiegel Online: Der Zuschauerunfall in Portugal war ein entscheidender Moment, der tödliche Unfall des WM-Führenden Henri Toivonen, der von der Strecke abkam und mit seinem Beifahrer in seinem Lancia verbrannte, der zweite. Eine der stärksten Szenen ihres Films sind die Aufnahmen von Toivonen, kurz bevor er auf seine letzte Etappe geht. Sie haben ihn ja fast bis in seinen Wohnwagen verfolgt.

Deimel: Ja, so was wäre heute nicht mehr möglich. Das war ja das Faszinierende, dass man so dicht an alles und alle herankam. Es gab keine Sperrzonen, schon gar nicht für Journalisten. Natürlich wussten die Lancia-Leute, dass ich für Audi filme, aber das hat die nicht gestört. Henri Toivonen war in der Saison eine Klasse für sich, deswegen bin ich bei dieser Pause zwischen zwei Etappen an ihm drangeblieben.

Arbeiten am Metro 6R4 - unter den Blicken der Zuschauer
McKlein

Arbeiten am Metro 6R4 - unter den Blicken der Zuschauer

Spiegel Online: Wie haben die anderen Fahrer auf den Unfall reagiert?

Deimel: Es hat sich eine große Lähmung über den ganzen inneren Zirkel gelegt. Damals war das Verhältnis der Fahrer zueinander vielleicht anders als heute. Natürlich waren nicht alle Freunde, aber es gab kein so ausgeprägtes Lagerdenken wie heute. Wir waren alle erschüttert.

Spiegel Online: Aber es war doch nicht der erste Unfall in der Gruppe B, auch nicht der erste tödliche.

Deimel: Nein, das stimmt. 1985 ist Attilio Bettega gestorben, als er von der Strecke abkam. Und Ari Vatanen hatte einen schrecklichen Unfall, den er und sein Beifahrer nur durch ein Wunder überlebt haben. Der Peugeot 205 hatte durch seinen kurzen Radstand und den Mittelmotor die Unart, sich bei bestimmten Bodenwellen aufzuschaukeln - bis er sich im Fall von Vatanen bei Tempo 200 mehrfach nach vorn überschlug. Es gab also schon Anzeichen, dass die Überzüchtung möglicherweise zu weit ging.

Spiegel Online: Aber was war bei dem Unfall von Toivonen anders?

Deimel: Es hat vermutlich keiner gedacht, dass ihm so was passieren könnte. Er war einfach unfassbar gut. Rallye-Legende Walter Röhrl sagte, dass Toivonen schneller sei als er - und das will etwas heißen. Außerdem war es natürlich schrecklich, dass er und sein Beifahrer verbrannten. Der Benzintank war beim S4 unter den Sitzen montiert, sie hatten keine Chance. Es war vollkommen verrückt.

Spiegel Online: Trotzdem vermissen Fans und Fahrer diese Zeit und wünschen sie sich zurück. Warum?

Deimel: Wie soll ich es sagen? Es gab keine Schranken. Heute ist das ganz anders. Ich will die Gefahr damals nicht kleinreden, aber es hat sich in das gegenteilige Extrem verkehrt. Wenn heute eine Kreuzung für eine Rallye abgesperrt wird, dann ist sie ein menschenleeres Niemandsland, das allerhöchstens noch Streckenposten in Neon-Leibchen betreten dürfen. Plastisches Beispiel: Kürzlich wollte ein befreundeter Fotograf, der wirklich mit allen Zugangspässen und Neonleibchen ausgestattet war, die Strecke überqueren, weil er auf der anderen Seite eine bessere Perspektive hatte. Die Ordner haben ihn nicht gelassen - obwohl das fünf Sekunden gedauert hätte und frühestens eine halbe Stunde später die ersten Rennwagen gekommen wären. Wenn ich das höre, dann bin ich dem lieben Herrgott dankbar, dass ich damals dabei sein durfte. Wir waren selbstbestimmter als heute, weniger Zwängen unterlegen.

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Spiegel Online: Die gute, alte Zeit also.

Deimel: Nein, so einfach will ich es mir nicht machen. Auch heute ist Rallyesport immer noch spektakulär. Was heute mit den Autos geht, die Geschwindigkeit, die weiten Sprünge, die Fahrbarkeit - das wäre mit den alten Höllenmaschinen niemals zu machen gewesen. Und man kann sich das als Zuschauer in der Regel ohne Gefahr für Leib und Leben anschauen. Aber andere Dinge finde ich eben nicht so toll. Der gigantische Service-Park, den es heute gibt, mit den perfekten, mobilen Herstellerbauten, in denen oben die VIP-Gäste mit dem Champagnerglas in der Hand stehen und den Mechanikern unten bei der Arbeit zugucken. Gemessen daran, was ich erlebt habe, ist das ganz unwirklich.



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Onkel Drops 01.02.2017
1. ja etwas Benzin im Blut kann einem die Sinne rauben..
Wenn Körperzellen das markante tiefe brummen durch Mark und Bein dringt. Nicht hören sondern fühlen...war oft genug Streckenposten bei Rennen und ja das muss man erleben ums wirklich treffend zu beschreiben. Wo Fans mit Bruchstücken der Fahrzeuge als Trophäen entlang der Strecke belohnt waren. Die man dann noch von Fahrern signiert bekam. Genau das machte es aus und genau das gab es nirgends wieder. Ich wette selbst heute würden Menschen das gerne so erleben - nah dran statt nur Rang 12 Reihe 8 zu stehen und dem Sieger nicht nur von fern den Sekt knallen zu lassen auf dem Treppchen. Man steht daneben riecht Benzin,Gummi und duscht mit im Sekt. Das fehlt sehr vielen und aktuelle Rennen sind spannend ,aber für Leute die Gruppe B erleben durften halt kein Ersatz
rennflosse 01.02.2017
2. Faszination
Ich will dem Ganzen die Faszination nicht absprechen, vielleicht kaufe ich mir sogar den Film. Ich war ja damals zumindest via Eurosport, Sportkanal und diversen Printmedien irgendwie "dabei". Aber es gab bereits vor der Gruppe B einen tollen Rallyesport. Mit den Features, die den Rallyesport ausgemacht haben, bevor er zu einer Reihe von Sprintrennen mit Geschossen degenerierte, deren Sicherheit gegenüber einem Formelrennfahrzeug wesentlich schlechter war. Gab es am Anfang der Gruppe B mit Audi Quattro und Opel Manta / Ascona 400 noch relativ serienähnliche Fahrzeuge, so führte die immer schnellere Spirale der Hochrüstung direkt in den Wahnsinn. Im Grunde war deren Einführung ein historischer Irrtum.
gersois 01.02.2017
3.
Die Zeiten haben sich geändert. Sicherheitsdenken überall, manchmal auch übertrieben. Der normale Zuschauer wird hinter Zäunen und Absperrungen fast ausgegrenzt. Und für die Reichen und Schönen baut man Glaskästen, in denen sie Edel-Brause schlürfen und für die Presse posieren können. Der Motorsport ist bei denen nur Nebensache.
Neandiausdemtal 01.02.2017
4. Das gilt nicht nur für die Gruppe B
Die Formel 1 in der 2. Hälfte der 60er und ganz besonder die CanAm-Serie waren unvergleichlich spektakulärer als der Mumpitz, der da heute seine Runden dreht. Einzig der Motorradrennsport hat sich gehalten.
wikkur 01.02.2017
5. Die gute alte Zeit
Netter Beitrag, ja so war sie, die Szene damals. Neben Deimel gab es noch weitere gute Fotografen, aber nur einen herausragenden Texter. Vorher und bis heute konnte niemand so die Faszination vermitteln wie Herbert Völker.
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