Wer viel mit U- und S-Bahn unterwegs ist, kennt die Unsitte: Während die automatischen Türen sich langsam schließen, steckt mancher Last-Minute-Fahrgast etwas dazwischen, damit sie sich wieder öffnen und er noch zusteigen kann. Das kann ein Schirm sein, eine Tasche oder - das Naheliegendste - seine Hand, wohl in dem Impuls, die Tür festzuhalten. Bei Fahrstühlen ist der Schließmechanismus der Türen nämlich so eingestellt, dass die Flügel unverzüglich auseinandergehen, sobald sie auf einen Widerstand stoßen. Auch Bustüren lassen sich häufig mit etwas Krafteinsatz wieder auseinanderdrücken.
Bei den U-Bahntüren im brasilianischen Porto Alegre jedoch klemmen sich die meisten ihre Finger offenbar an der Seite, also zwischen Tür und Rahmen, wenn man den Aufkleber der örtlichen Verkehrsbetriebe richtig liest.
Weitere skurrile Schilder der Galerie verraten unter anderen, was aus Madeira alles in den Honig kommt, wo Müllgenießer sich in Hamburg-Barmbek nicht erwischen lassen sollten und warum Sie in Riedenburg höflich ablehnen sollten, wenn ein Hobbyangler Sie zum Fischessen einlädt.
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