In eigener Sache: Schalten Sie bitte den Adblocker ab!

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Gegenwärtig verweigern etliche Nutzer Nachrichtenseiten wie SPIEGEL ONLINE ihre wichtigste Einnahmequelle: die Anzeigen. Adblocker verhindern bei rund 25 Prozent aller Seitenaufrufe, dass Werbung ausgeliefert wird.

Adblocker sind Programme oder Programmzusätze zu Internetbrowsern wie Firefox, Chrome oder Opera, mit denen sich Werbung unterdrücken lässt.

SPIEGEL ONLINE weist mit Einblendungen auf diesen Umstand hin - genauso wie weitere Qualitätsmedien: sueddeutsche.de, faz.net, zeit.de, Golem.de und RPOnline. Es ist ein Appell an die Solidarität der Leser und das Anliegen, eine Basis dafür zu schaffen, möglichst große Teile der Qualitätsangebote kostenfrei halten zu können.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

Ihre SPIEGEL-ONLINE-Redaktion

Und so schalten Sie Ihren Adblocker für SPIEGEL ONLINE im aktuellen Firefox-Browser (Version 20.0.1) aus (siehe Fotostrecke):

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In eigener Sache: So deaktivieren Sie Adblock Plus im Firefox
1) Wenn Sie im Browser SPIEGEL ONLINE aufgerufen haben, können Sie direkt im Browser die Einstellungen für das Angebot bearbeiten. Gehen Sie dazu im Firefox-Browser im Hauptmenü (die Leiste ganz oben) auf "Extras" und den Menüpunkt "Adblock Plus". Alternative: Wenn im Browser die "Add-on"-Leiste aktiviert ist, können Sie auch einfach das rote "ABP"-Symbol oben rechts klicken.

2) Wenn Sie auf das "ABP"-Symbol klicken oder den Mauszeiger auf dem Menüpunkt "Adblock Plus" halten, öffnet sich ein weiteres Menü, in dem Sie per Klick wählen können zwischen:

  • "Deaktivieren: auf spiegel.de" (lässt Werbung auf allen spiegel.de-Seiten zu)
  • "Deaktivieren: nur auf dieser Seite" (lässt Werbung nur auf der geöffneten Browser-Seite zu
  • "Überall deaktivieren" (schaltet den Adblocker aus)

3) Wenn das Häkchen gesetzt ist, übernimmt der Browser beim nächsten Aufruf der Seite die Einstellung.

So schalten Sie den Adblock Plus für SPIEGEL ONLINE im aktuellen Chrome-Browser (Version 26.01419.64) aus: (siehe Fotostrecke):

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In eigener Sache: So deaktivieren Sie Adblock Plus in Chrome
1) Wenn oben rechts in der Adresszeile des Browser das rote ABP-Logo zu sehen ist, blockiert die Software auf der gerade aufgerufenen Seite Werbung. Rufen Sie Spiegel.de auf.

2) Klicken Sie auf das rote ABP-Logo oben rechts, es erscheint ein Feld mit einem gesetzten Häkchen bei der Option "für diese Seite aktivieren". Klicken Sie das Häkchen einmal an, das deaktiviert den Werbeblocker für alle Seiten auf SPIEGEL ONLINE.

3) Laden Sie die Seite erneut (mit einem Klick auf den kreisrunden Pfeil links oben neben der Adressleiste) - Sie sollten nun die Seite mit Werbung sehen.

Ganz ähnlich funktioniert die Deaktivierung auch in den anderen Browsern.

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insgesamt 518 Beiträge
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1. optional
strauch 13.05.2013
also wenn ich das richtig im Kopf habe lässt ADP bestimmte Arten der Werbung durch. Vielleicht ist ja auch die Art der Werbung Seitens des Spiegels zu überdenken. Gibt es Alternativ auch die Möglichkeit eine werbefreie Version durch Bezahlung zu erlangen? Was mich persönlich ärgert ist Werbung die sich permanent Bewegt, evtl. direkt Musik von sich gibt oder am aller schlimmsten sich über den Bildschirminhalt legt.
2. Alternativen
pglmuc 13.05.2013
Zitat von sysopSie schätzen SPIEGEL ONLINE? Dann helfen Sie uns, die Qualität und Vielfalt unserer Berichterstattung zu erhalten und auszubauen. SPIEGEL ONLINE: Schalten Sie den Adblocker bitte ab! - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/dienste/spiegel-online-schalten-sie-den-adblocker-bitte-ab-a-888158.html)
Gerade heute steht ein Artikel bei Ihnen auf der Startseite, der die Belastung der Augen für PC-Nutzer schildert. Dies wird durch die Flimmerwerbung und andere Auswüchse die hier schon geschildert wurden, noch deutlich belastender. Adblocker sind hier ein wahrer Segen. Berechnen Sie doch alternativ 5€/Monat und lassen Sie eine werbefreie zweite Version laufen, die dann auch noch mehr Inhalte aus der gedruckten Version enthalten könnte, zumindest zeitversetzt. Das ist fair, schont die Augen und Sie haben Einnahmen.
3. Solidarität???
Kometenhafte_Knalltüte 13.05.2013
Zitat von sysop...Es ist ein Appell an die Solidarität der Leser und das Anliegen, eine Basis dafür zu schaffen, möglichst große Teile der Qualitätsangebote kostenfrei halten zu können...
Mit der Solidarität ist es aus, da die Telekom weg von Flatrate hin zu Volumentarifen ist (Und die Anderen nachziehen werden). Und somit bezahlt man heruntergeladene Werbung mit verbrauchtem Volumen. Und dieses Mehrvolumen mit barem Geld auf der Abrechnung.
4. Nichts gegen gut gemachte Werbung
taglöhner 13.05.2013
Jeder sieht ein, das Gratis-Medien inserieren müssen. Schade dass SPON nicht auf die Möglichkeit des Adblockers hinweisen (kann) akzeptable Werbung teilweise nicht zu filtern (https://adblockplus.org/de/acceptable-ads) Das Bombardement mit flackernden und tönenden Spots ist jedenfalls völlig unakzeptabel. Das intensive Nutzen des SPON-Angebots wäre mir persönlich ohne den Adblocker nicht mehr möglich. Gute Werbung macht eine Seite eher attraktiv und verursacht keine epileptischen Anfälle.
5. Zwei Fragen
warummussichmichregistrie 13.05.2013
- Warum ist es nicht möglich, anonyme Beiträge zu schreiben? - Warum benutzt Spiegel Online Google Analytics? Warum keine Alternative? AdBlockPlus habe ich soeben auf spiegel.de deaktiviert.
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