Die erste Love Parade "Wir donnerten unseren Sound in die Stadt"

150 Menschen tanzten um drei Pritschenwagen: Die erste Love Parade 1989 war alles andere als ein Mega-Event - und dennoch totale Anarchie für Organisator Dr. Motte. Auf einestages erzählt er von Kellerkindern auf dem Ku'damm und einem erstaunlichen Zusammentreffen mit der Polizei.

Erik-Jan Ouwerkerk

Es war der Sommer 1989, der letzte geteilte Sommer Berlins. Aber wenn ich heute daran zurückdenke, an die Stadt und unser Lebensgefühl, dann spielt die DDR, die Politik darin keine Rolle. Es waren andere Mauern, die wir zum Einstürzen brachten, andere Grenzen, die sich auflösten. Weil wir nächtelang zu einer Musik tanzten, die keine Grenzen mehr kannte, in der sich alles auflöste, Melodien, Beats, Baselines. Und wir hatten einen Traum: Dass diese Musik tatsächlich Menschen verbinden könnte, über alle Mauern hinweg, auf allen Kontinenten. Es war der Sommer der ersten Love Parade.

Ende der achtziger Jahre war ich Teilhaber und Discjockey in einem kleinen Club in Schöneberg, Turbine Rosenheim; 250 Mann und der Laden war voll. Wie am 21. September 1988, da fand hier die erste Acid-House-Party Deutschlands statt - das Ergebnis meiner ständigen Recherchen nach neuer Musik. Eigentlich hatte ich in Spandau Betonbauer gelernt und wollte Architekt werden. Moderne Häuser entwerfen, Gropius, Bauhaus, das hat mich fasziniert.

Aber dann gab es diesen neuen Sound. Der nirgendwo reinpasste, der sich unbegreiflich und neu anfühlte, ich war sofort infiziert. Ging in die Plattenläden, legte selbst auf, hörte Geschichten, die man sich aus London erzählte. Von illegalen Partys in leerstehenden Fabriken, die von der Polizei aufgelöst wurden, und die Leute feierten danach einfach auf der Straße weiter. Dieses Bild brannte sich in mein Gedächtnis ein, ganz oft fragte ich mich: Ginge so etwas nicht auch in Berlin? Eine Party unter freiem Himmel, mit dieser neuen Musik?

Demo für Frieden, Abrüstung - und Eierkuchen

Es hat noch ein halbes Jahr gedauert, dann machte es plötzlich "Pling". Wir hatten mal wieder durchgefeiert, eine Nacht lang, und standen im Morgengrauen mit Freunden vor einem Club. Ich hatte die Lösung: Ich melde einfach eine Demonstration an. Ganz kurz war es still, dann waren alle am Schreien. Denn das hatte was total Anarchisches, etwas, was noch nie zuvor jemand gemacht hat. Und jeder wollte helfen, damit diese Idee umgesetzt wird.

Eine Grafiker entwarf die Flyer, eine Freundin hat beim Bezirksamt Charlottenburg gearbeitet. Die hat uns mit dem ganzen Verwaltungskram geholfen, wir hatten ja keine Ahnung, wie das geht: eine Demo anzumelden. "Für Frieden, Abrüstung, Freude, Musik als neues Mittel der Verständigung und Eierkuchen für die gerechte Nahrungsmittel-Verteilung", stand als Motto auf dem Antragsbogen. Und ganz ehrlich: Das finde ich heute noch großartig.

Ja, und dann flatterte tatsächlich irgendwann die Bestätigung ins Haus. Unsere Demo war genehmigt, für den 1. Juli, ein Samstag, 16 Uhr. Wir trafen uns um schon um zwei, das Fischlabor in Schöneberg war unser Sammelpunkt; wir, das waren vier DJs aus Westberlin: Westbam, Kid Paul, Jonzon und meine Wenigkeit, Dr. Motte. Zusammen haben wir die Generatoren auf die Pritschenwagen gebaut - zwei alte VWs und eine Citroën Ariane. Die Musik hatten wir vorher aufgenommen. Drei Kassetten zu je 90 Minuten, auf allen exakt derselbe Mix. Und dann sind wir abgefahren.

"Woll'nwa denn ma los?"

Als wir am Wittenbergplatz ankamen, war es etwa halb vier. Wir waren zu früh. Teilnehmer waren keine zu sehen, besonders tolles Juli-Wetter hatten wir leider auch nicht. Der Himmel war bedeckt, es nieselte. Und so standen wir denn erst mal rum. Da fiel uns auf: Wir hatten uns im Vorfeld zwar eine Menge Gedanken um Organisation und Musik gemacht, aber jetzt, wo es soweit war, standen wir genauso ratlos da wie die ganzen Polizisten. Es waren unzählige da. Niemand hatte uns und unsere Sache einschätzen können, da wollte man wohl auf Nummer sicher gehen.

Als es dann halb fünf wurde, ist es der Polizei zu blöd geworden. Ich weiß noch wie heute, wie der Einsatzleiter auf mich zugeschlurft kam, und in breitestem Berlinerisch meinte: "Woll'nwa denn ma los?" Das war unser Startschuss. Wir schmissen die Generatoren an, liefen neben den drei Autos her, mit uns vielleicht 50 Teilnehmer. Die haben sich einfach um uns herum sortiert, und so sind wir dann den Ku'damm hoch.

Wir wurden immer mehr. Und immer lauter. Es war ein sonderbares Gefühl, das immer größer und stärker wurde, je länger wir fuhren. Denn bis zu diesem Punkt, als es am 1. Juli um halb fünf am Wittenbergplatz losging, hatte niemand gesagt: Das geht nicht, das dürft ihr nicht. Vielleicht hatten wir unbewusst damit gerechnet. Aber nichts geschah. Man ließ uns einfach machen. Und wir fühlten uns immer sicherer.

Kellerkinder blockieren den Ku'damm

Wir verstanden uns als Familie, je länger der Umzug dauerte, denn das Tolle war: Wir waren endlich aus unseren Kellern gekommen. Da lagen die meisten unserer Clubs, wir waren die Kellerkinder der Musik. Und nun konnte uns plötzlich jeder sehen und vor allem hören, und das fühlte sich irre an und sehr besonders. Ich werde den Moment nie vergessen, als wir auf der Rückfahrt auf dem Ku'damm stehenblieben mit unseren Wagen, einfach so. Aber die Polizei ließ uns, die hatten ja gemerkt, dass wir total harmlos waren. Eine Viertelstunde standen wir da und haben die Kreuzung blockiert. Es war frech und fühlte sich so frei an. Wir donnerten unseren Sound in eine Stadt, die bald das Zentrum Deutschlands werden sollte. So viel Euphorie habe ich selten in mir gespürt. Das war für uns ein Gefühl der Revolution, nichts anderes.

Unter freiem Himmel hatte die Musik nichts von ihrem Zauber verloren, im Gegenteil. Sie wurde immer größer, je mehr Leute hinzukamen, weil genau das unser Lebensgefühl war, gemeinsam in eine Art Trance zu fallen, als Einzelner in dieser zuckenden Masse unterzugehen, angetrieben von Stroboskop und Nebellicht. Dazu dieser neue Acid-Sound, der einen fast hypnotisch vorantrieb. Man fühlte sich elitär, und man machte etwas, das die Gesellschaft nicht verstand.

Elektronische Tanzmusik ist ja nichts anderes als die Weiterentwicklung des Punk. Denn jeder konnte sie produzieren, bei sich zu Hause, in der eigenen Garage. Man brauchte kein Tonstudio mehr und man musste kein Instrument beherrschen, man konnte einfach auf die Bühne und ab ging's. Das ist das Anarchische am Punk und am Techno, das ist, was mir daran so gefällt. Jeder kann.

"Schaut mal her, die Deutschen können feiern"

Der Tag der ersten Love Parade ging ziemlich unspektakulär zu Ende. Wir packten das Equipment ein und brachten die Wagen zurück, und dann ging ich arbeiten, also: Platten auflegen in der Turbine Rosenheim. Dabei hätte ich vielleicht lieber etwas ganz anderes gemacht. Den Moment genießen, die Bilder noch einmal an mir vorbeiziehen lassen. Denn uns war schon bewusst, dass da etwas Großes passiert war.

Im Jahr darauf kamen nicht 150, sondern 2000 Menschen zur Love Parade. Dann 10.000, 30.000, 100.000, 350.000, die Sprünge waren gewaltig. Im Jahr 1999 waren es anderthalb Millionen. Wo immer Freunde von mir in dieser Zeit in der Welt unterwegs waren, ob Rio de Janeiro, Seattle oder London, überall wurden sie mit Fragen nach der Love Parade gelöchert. Sie hat das Bild Deutschlands in der Welt verändert: "Schaut mal her, die Deutschen können zwanglos feiern, und man lässt sie. So frei ist dieses Land."

Darauf bin ich nicht stolz, das ist keine Kategorie, in der ich gern denke. Aber ich mag die Reaktionen, die ich noch heute auf eine Idee bekomme, die mir im Morgengrauen vor einem Berliner Club gekommen ist. Und ich bin traurig darüber, was aus der Love Parade geworden ist.

Von der Liebesparade zum Abschreibungsprojekt

Die Geschichte ist schnell erzählt: Irgendwelche Witzbolde hatten 2001 für das traditionelle Love-Parade-Datum bereits eine andere Demo angemeldet, und der Senat tauchte ab. Wir verloren unsere Sponsoren, innerhalb kürzester Zeit ging uns die Kohle aus, die Love Parade 2002 mussten wir bereits aus unseren Rücklagen finanzieren. In der guten Zeit haben wir uns nämlich keine Gewinne ausgezahlt, sondern gespart. Das kam uns erst mal zugute. Doch Ende 2003 hat es uns schließlich das Genick gebrochen. 2004 und 2005 gab es keine Love Parade, wir gingen insolvent.

Kurz vorm Niederlegen unserer GmbH kam ein Investor auf uns zu, eine westdeutsche Fitnesskette. Sie legten uns ein Angebot vor. Ich wollte nicht verkaufen. Ich habe zu den anderen Gesellschaftern gesagt: Ihr macht einen großen Fehler, weil ihr für kleines Geld eine Weltmarke verscherbelt, damit dieser neue Käufer Werbung für seine bescheuerte Fitnesskette machen kann. Sie taten es trotzdem.

Die Love Parade ist jetzt ein Marketing-Event, das der Inhaber steuerlich absetzen kann, also im Grunde: ein Abschreibungsprojekt. 2009, im Jahr des 20. Jubiläums, findet in Deutschland keine Love Parade statt. Ganz ehrlich: Ich bin nicht traurig drum.

Aufgezeichnet von Iris Hellmuth



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Jens Degenkolb, 01.07.2009
1.
Als ich den Bericht hier gelesen habe, lief mir ein prickeln durch den Körper....unvergessliche Momente kamen wieder in mir hoch. Es ist zwar schade das es die Loveparade in Berlin nicht mehr gibt, aber diese Momente kann einem keiner mehr nehmen......Danke Dr.Motte!! FRIEDE FREUDE EIERKUCHEN Jens
Oliver Hölcke, 01.07.2009
2.
Ich bin im Frühjahr 89 von Hamburg nach Berlin gezogen und war extrem enttäuscht über die langweilige House-Szene in Berlin. Ausser der kleinen Turbine und vielleicht dem noch viel kleinerem Krk in der Motzstraße gab es nichts, wo man gut und anständig auf Acid-house feiern konnte. In Hamburg dagegen gab es schon seit Ende 87, Anfang 88 eine florierende House-Szene. Vorreiter in allem das schwule "Front" am Berliner Tor. Da hat Boris Dlugosch angefangen und einfach das beste Zeugs aufgelegt. Legendär auch die Donnerstags-Partys im Grünspan auf dem Kiez. Ich selber habe meinen 25.Geburtstag im August 88 in einem gemieteten Club (das "Camelot" auf dem Hamburger Berg) als Acid-Party veranstaltet. Daraufhin haben wir wochenlang Dienstags dort Party gemacht. Vorher fand im Camelot öfters die Flirt-Box statt. Nach New Yorker Vorbild wars das Club im Club-Prinzip, das nirgendswo so perfektioniert und wild ausgenutzt wurde wie auf dem Hamburger Kiez. Was die Hamburger aber nicht können, das ist auf der Straße feiern.. das ist peinlich. Deswegen haben wir die erste Love-Parade auch nur von weitem angeguckt, weil es ja eigentlich auch nur die Geburtstagsparty von Motte war... Neidlos mußten wir eingestehn, dass die angemeldete Demo mit dem Motto "Friede, Freude, Eierkuchen" schon ziemlich klasse war. Ein Seitenhieb auf die damals vorherrschende politische Demonstrationskultur, mit der wir so gar nichts anfangen konnten. Wir bauten uns auf den Partys unsere eigene Parallelwelt, in der wir glücklich und friedvoll miteinander umgingen ohne dafür uns großartig in PArteien oder Bürgerinitiativen engagieren zu müssen. Die Welt draussen war feindlich. Wir drehten uns in unserem Kosmos ohne an Zukunft, Karriere oder Sozialversicherung zu denken. Die glücklichen Momente waren, wenn wir den einen speziellen Beat, die abgefahrene Bassline zusammen fühlten. Natürlich spielten chemischen Hilfsmittelchen ein große Rolle. Das Leben sollte genauso minimal sein wie der Beat. Keine komplizierten Zusammenhänge, so wie wir es von den politisierten, verkopften Hippies oder den 80er karrieregeilen Yuppies kannten, sondern ein befreites Loslassen völlig dadaistisch. Natürlich war uns wichtig wer wo auflegte, aber der Charme lag darin, dass der DJ sich nicht wichtig nahm, eher im Hintergrund war und Platten von Künstlern auflegte, die sich für jede Platte völlig unprätentiös einen neuen Fantasienamen gaben. Auf den Platten war oft kein Label, weil nicht der kommerzielle Wiedererkennungswert wichtig war, sondern die Musik an sich. Das kam alles später, als die Masse den "Techno" entdeckte. Ich bewundere die Leute, wie z.B. Motte, die den Weg, diese Parallelwelt nie verlassen haben und dadurch die andere reale Welt als DJ auch kennen gelernt haben. Nur so konnte man weitermachen. Eben als DJ oder Partymacher. Ich mußte halt die Schattenseite der Partywelt kennen lernen, die Mitte der 90er härter, anonymer und gnadenloser wurde. Schließlich bin ich als Partygänger ausgestiegen.
Alexander Zutt, 02.07.2009
3.
never forget the secrets?! hehe ;-)
Kolja Beckmann, 02.07.2009
4.
Lieber Dr. Motte, vielen Dank für die Love Parade! Es stimmt, die Love Parade brachte einen völlig neues Selbstverständnis in die Techno-Bewegung. Plötzlich zog durch die Stadt von wo aus beschämend auch für meine junge Generation einst Hitlers Panzer und Stukas sich noch vor 50 Jahren über die Welt hermachten eine Parade der Liebe. Blumen statt Panzer! Neohippies statt Piefkes! Ein neues Symbol für das neue friedliche geeinte Deutschland. Ein Symbol das groß genug war überall auf der Welt wahr genommen zu werden. Waren die Deutschen jetzt ganz verrückt geworden ? Nein, sie zeigten nur, dass es Lebensfreude auch hier gibt - sogar außerhalb des Oktoberfestes. Das hatte den Deutschen keiner zugetraut. Panzer oder Weißwurst ja, aber eine Liebesparade ? Wen interessiert(e) schon auf der anderen Seite des Teiches der 1000. weltweite Karneval oder der - sehr lobenswerte - Berliner CSD ? Ehrlich? Nicht wirklich jemanden - zu mindestens medial nicht. Ich würde behaupten, auch die meisten Deutschen wüssten nicht, was z.B. wann in Paris passiert oder ob überhaupt - und das ist unser geschätztes Nachbarland. Aber die Love Parade ist einzigartig mit weltweiter Aufmerksamkeit. Ein Symbol zu der Künstler und Fans aus aller Welt anreisen und an dem wir teilnehmen konnten und vielleicht auch wieder können. Sie war/ist auch ein Zeichen für eine neue Musik: Techno fühlten wir als Alternative zum kommerziellen industriell organisiertem und fabrizierten Popgenudel der End-Achtziger. Die uninspirierten Jammerballaden der Industrie wurden durch die energiegeladene Wucht der Bassdrum und Synthesizer ersetzt. Die Love Parade machte darum Berlin vielleicht zur europäischen Hauptstadt der Musik, Liebe und Innovation. Wenn da nicht die HerrInnen Schildbürger gewesen wären: Verspielt wurde dieses Spektakulum wohl durch Menschen aus Verwaltung oder Politik, welche die wahre Ausstrahlung und Bedeutung dieser Veranstaltung nicht erkannt haben. Erbsenzähler, Paragrafenreiter, Tiergartenschrebergärtner waren noch nie ein guter Nährboden für Innovation. Berlin hat nicht gesehen, dass die Love Parade ein neuer Karneval in Rio hätte werden können (und vielleicht noch werden kann) - allerdings ein wirkliches Original und keine hundertste Kopie, die es auch anderswo gibt. Ein Original, das seine Wurzeln in Berlin hat. Doch der Volksmund hat recht: Der Prophet zählt zu oft nichts im eigenen Lande. Anstatt sich auf die eigenen Stärken zu besinnen, läuft man fremden Perlen hinterher und sägte die eigene Liebesparade ab. Das ist auch eine Art Kurzsichtigkeit zu demonstrieren. Meine Forderung: rollt der Love Parade den roten Teppich aus! Auch in Deutschland darf man lernen, die Dinge nicht erst postum zu ehren, sondern schon zu Lebzeiten. Und auch, dass man die eigenen Errungenschaften in Liebe gerne pflegen darf, auch wenn man sie nicht versteht. Denn das ist aber gerade der Sinn und das Wesen einer Innovation. In Zeiten in denen Berlin laut Wikipedia im Bankenskandal 1,7 Milliarden großspurig verprasst hat, das entspricht ohne Zinsen 1700 Jahren Vollfinanzierung der Love Parade, bzw. über 21 Milliarden dort verbürgt, dieses entspricht Kosten für die Love Parade rückwärtsgerechnet bis in die Steinzeit, könnte man die Erbsenzähler bemitleiden, die ein weltweites Aushängeschild mit einer Mischung aus Ignoranz, Phantasielosigkeit, Unverständnis, Piefketum und Gleichgültigkeit oder Unfähigkeit verspielen. Es wäre so (oder zu) einfach gewesen einen Stempel zu geben. Darum lieber Dr. Motte und Schaller raucht die Friedenspfeife und bringt diese wunderbare Erfindung auch wieder mal nach Berlin. Die Fans werden es Euch danken.
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