20 Momente - Sternstunden der Wissenschaft Rock'n'Roll im Reagenzglas

20 Momente - Sternstunden der Wissenschaft: Rock'n'Roll im Reagenzglas Fotos
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Gefährliche Selbstversuche, irrsinnige Apparaturen und geniale Aha-Momente: Die Geschichte der wissenschaftlichen Durchbrüche ist nicht immer bierernst und hochtheoretisch. Im Gegenteil! Bei manchen wäre man wirklich gerne dabei gewesen. Von Benjamin Maack und Johanna Lutteroth

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Es gibt wissenschaftliche Formeln, die schön sind wie ein Gemälde und bahnbrechende Versuche, so spannend wie ein Krimi. Leider erkennen das oft nur die Experten. Der Laie muss vor komplexen mathematischen Formeln, endlosen Zahlenreihen oder den Reaktionen hochempfindlicher Messgeräte passen.

Doch es gibt auch Sternstunden der Wissenschaft, die jeder kapiert. Als der Chemiker Alexander Fleming das Penicillin entdeckte - in einem Labormülleimer. Oder als Konrad Zuse, der Vater des Computers, sein erstes Rechnermodell erschuf - mithilfe einer elektrischen Laubsäge. Oder als in den USA der erste Atommeiler errichtet wurde - in einer Squashhalle mitten in Chicago.

In der einestages-Serie "Momente, bei denen wir gern dabei gewesen wären" haben wir diesmal zwanzig der spannendsten wissenschaftlichen Durchbrüche im 20. Jahrhundert zusammengetragen. Natürlich sind es längst nicht alle spektakulären Versuchsaufbauten, genialen Aha-Momente und tollkühnen Selbstversuche. Fällt Ihnen eine Revolution aus dem Labor ein, die Ihnen fehlt? Vielleicht gehörten Sie sogar selbst zu einem Team von Wissenschaftlern, das aufregende Erkenntnisse gewonnen hat oder kennen einen berühmten Forscher persönlich. Teilen Sie Ihre Erfahrungen, indem Sie uns davon im Forum erzählen.

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insgesamt 3 Beiträge
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1.
Jcob Cieslk, 18.10.2008
Gute Fotostrecke, bin begeistert
2. Toll
Michael Rissler, 11.03.2015
Und noch toller wenn aus jede einzelne der Geschichten ein eigener Artikel würde. Die Entdeckung der DNA Struktur durch Watson und Crick (und andere) würde auch sehr gut in die Reihe passen.
3. So oft verkannt....
Sebastian Risch, 11.03.2015
Die meisten Erfindungen inklusive Erfinder wurden von den etablierten Wissenschaftlern verlacht und versucht mundtot zu machen. Wer weiß wieviel wir heute könnten, wenn es ein Klima der Innovationsfreude gegeben hätte. Das beste Beispiel dafür ist immer noch Nicola Tesla. Er "erfand" den Wechsel- und den Drehstrom. Als er der aber Welt überall verfügbaren, drahtlos übertragbaren Strom bringen wollte, hat J.P.Morgan ihm buchstäblich den Strom abgestellt, weil man dann keinen Zähler hätte dranmachen können. Tesla hat so viele Dinge erfunden, die bis heute noch nicht weiter ausgeforscht sind... Am Ende siegt eben doch immer wieder das Kapital... Weitere Beispiele sind Viktor Schauberger, J.E. Bessler, und wie sie alle heißen mögen...
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