Als Missionarin in Indien "Gottes Segen für die armen Braunen"

Als Missionarin in Indien: "Gottes Segen für die armen Braunen" Fotos
Klosterarchiv Ingenbohl

Bertha Faul stammte aus einer einfachen Bauernfamilie - Heirat, eine Stelle als Dienstmädchen oder Fabrikarbeiterin waren ihre Zukunft. Doch sie wollte mehr: Als Schwester Ludolfa ging sie 1901 nach Betthia in Indien und arbeitete dort über 40 Jahre als Missionarin.

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"Endlich trat Bombay in Sicht. Das Herz pochte ganz gewaltig vor freudiger Erregung und innige Dankgebete für die glückliche Seefahrt entstiegen ihm. Im Hafen und in den Straßen Bombays gabs natürlich sehr viel Neues zu bewundern. Sie wissen ja bereits, dass man hier zu Lande äußerst primitiv logiert und bekleidet ist. Das ist ein ungewohnter Anblick für Europäer." Im Oktober 1901 betritt Schwester Ludolfa Faul indischen Boden. Bis zu ihrem Tod 1944 wird sie das Land ihrer Träume nicht mehr verlassen - schnell wird der exotische Subkontinent zu ihrer neuen Heimat.

Ein ungewöhnlicher Lebensweg für eine Bauerntochter aus dem badischen Örtchen Obergimpern: 1875 als Bertha Faul geboren, wächst sie in einer Großfamilie auf - für beide Eltern ist es die zweite Ehe. Der Vater bringt 13 Kinder in die neue Verbindung mit, die Mutter hat auch schon zwei, nach Bertha bekommen sie noch drei weitere gemeinsame Kinder. Der landwirtschaftliche Betrieb der Eltern ist nicht groß, alle Kinder müssen mit anfassen. Als Bertha 13 Jahre alt ist, endet ihre Kindheit: Der Vater stirbt, die Mutter muss den Hof verkaufen, sie zieht mit den drei jüngsten Kindern zu einer ihrer älteren Töchter. Für Bertha ist kein Platz mehr - das Mädchen muss sich eine Arbeit auf einem anderen Hof suchen, bis 1892 bleibt sie in der Nähe der Mutter.

Ihr einziger Ausweg aus dem dörflichen Leben ist das Kloster. Wie sie auf die Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz, einem Kloster im schweizerischen Ort Ingenbohl kommt, ist nicht überliefert: Sind es die Bildungsmöglichkeiten, die das Kloster ihr eröffnet? Die Ausbildung zur Krankenschwester, Kinderpflegerin oder Lehrerin? Oder hat sie sogar schon von der Möglichkeit gehört, als Ordensschwester in fremde Erdteile zu reisen, dort den "Heiden" den christlichen Glauben zu überbringen? Fest steht, dass sie am 26. März 1892 in das Kloster eintritt. Sie wird Postulantin, über ein Jahr lang kann die große junge Frau mit der markanten Nase das Klosterleben testen - und auch der Orden kann entscheiden, ob sie sich für die Gemeinschaft eignet. Am 14. September 1893 wird aus dem Bauernmädchen Bertha Faul die Novizin Schwester Ludolfa.

"Heil der Seele und Ausbreitung des Glaubens"

Ein Jahr lang lernt sie nun die Regeln der Ordensgemeinschaft, vertieft sich in die Religion, wird gleichzeitig in der klostereigenen Schule, dem "Theresianum", in Kinder- und Krankenpflege, Hauswirtschaft und Handarbeit ausgebildet. In der Zeit ihres Noviziats bekommt das Kloster eine neue Aufgabe: Der Tiroler Kapuzinerpater Cassian Thaler bittet die Oberin um Nonnen für Indien: In Betthia im Nordosten der britischen Kronkolonie mit einer kleinen katholischen Gemeinde soll ein Waisenhaus für Mädchen entstehen, die dort arbeitenden Kapuziner-Mönche brauchen weibliche Unterstützung.

Die Mutter Oberin willigt ein: Es gibt nur wenige katholische Missionsschwestern in Indien, die Nonnen wollen helfen "das Heil der Seele und die Ausbreitung des heiligen Glaubens" zu unterstützen. 1894 treten die ersten vier Kreuzschwestern die beschwerliche Reise an. Schwester Ludolfa ist elektrisiert: Aufmerksam verschlingt sie die Briefe der Mitschwestern und die Berichte in der Ordenszeitschrift "Theodosia" über das ferne Land.

Doch noch ist sie zu jung und unerfahren für Indien. Die 20-Jährige kehrt zunächst in ihre badische Heimat zurück: Im Breisgau arbeitet sie in Kindergärten und der Krankenpflege, sechs Jahre muss sich die junge Nonne bewähren, bis sie zurück in das Mutterhaus gerufen wird. In dieser Zeit beschäftigt sie sich mit dem fernen Asien: Sie liest nicht nur die Berichte der Schwestern, sie beginnt auch, Englisch zu lernen. Dabei hilft ihr eine echte Expertin: Franziska Takur, die als erste Inderin dem Orden beitritt und nun Schwester Theodosia heißt, erzählt gerne und viel von ihrer Heimat und übt mit Ludolfa die Fremdsprache.

Aufbruch ins Ungewisse

Im Jahr 1901 ist es so weit, Schwester Ludolfa darf endlich aufbrechen: Mit der Bahn fahren sie und Mitschwester Jutta nach Triest, dort besteigen die beiden Nonnen ein Schiff, das sie über den ägyptischen Hafen Port Said, durch den Suezkanal über den Indischen Ozean nach Bombay an der indischen Westküste bringt. Von dort geht es mit der Bahn quer durch den Subkontinent in den Nordosten des Landes, eine Überraschung für Schwester Ludolfa: "Wir fuhren in unserer Phantasie von Bombay per Ochsenkarren weg. In Wirklichkeit entführte uns aber ein Schnellzug, praktischer eingerichtet und schneller dahinsausend als "bei uns daheim"!" schreibt sie aufgeregt in ihrem Reisebericht für den Heimatorden. Im Gepäck der beiden: Kirchenglocken für die katholische Kirche in Betthia - der Name von Schwester Ludolfa wird an ihrem Wirkungsort mit den Glocken verbunden bleiben, in Betthia spricht man von nun an von "Sister Ludolpha's beautiful church bells".

Kaum angekommen, beginnt für die beiden Neuen der Alltag: Sie arbeiten in den beiden Waisenhäusern und dem Witwenasyl der Mission, Ludolfa übernimmt zusätzlich die Armenapotheke, verteilt dort Arzneimittel und macht auch Krankenbesuche in der Umgebung. In den Waisenhäusern versorgen die inzwischen zehn Schwestern der Station an die 300 Kinder. Die Arbeit ist nicht leicht, immer wieder werden neue "kleine Heidlein" bei den Nonnen abgegeben.

Den Europäerinnen machen das ungewohnte Klima und das scharfe Essen zu schaffen: Die ersten Versuche, Nahrungsmittel für das Waisenhaus anzubauen, scheitern kläglich: Europäische Nutzpflanzen "treiben riesige Blätter", schreibt Ludolfa in die Schweiz, "die Früchte jedoch bleiben klein und kraftlos." Alles, was die Gemüsegärten der Mission hergeben, verdirbt schnell, Ameisen, Würmer und Mäuse machen sich über die Ernte her. Auch die Gewohnheiten der Kinder schockieren die Nonnen: Ratten und Mäuse gelten als Delikatesse, schreibt eine der Schwestern: "Die Zubereitung ist höchst einfach. Kopf abschlagen. Rumpf mit Öl bestreichen, über offenem Feuer braten und dann wohl bekomm's." Den Waisenkindern verbieten die katholischen Erzieherinnen ihren Leckerbissen.

"Nationaltugend Unreinlichkeit"

Doch ganz besonders schlimm ist etwas anderes: "Die Nationaltugend Unreinlichkeit macht uns schwer zu schaffen." Schwester Ludolfa ist empört über den Schmutz und das Elend, das ihr bei den Krankenbesuchen in den ärmlichen Hütten begegnet: "Dieser Schmutz! Das übersteigt jeden europäischen Begriff von Unreinlichkeit, wer es nie gesehen hat, macht sich keine Vorstellung davon. Sie werden denken, da habe man viel mit Putzen und Reinigen zu tun. Ja nötig wäre es schon, aber die Hindu betrachten das als überflüssige Arbeit."

Für die Schwestern wird die schwere schwarze Ordenstracht zum Problem: "Man kann kaum athmen, essen mag man nicht und schlafen kann man nicht vor Hitze, man ist so müde und elend. Zwei bis drei Stirnbänder muß man anziehen und ist doch noch durchgeschwitzt. Das Kleid ist am frühen Morgen schon durchgeschwitzt." Für den indischen Sommer steigen die Nonnen auf leichtere weiße Monturen um. Immer wieder kämpfen sie mit Tropenkrankheiten: Nicht nur die Waisenkinder fallen Pest und Pocken, Fieber- und Choleraepidemien zum Opfer, auch die Missionärinnen müssen Kranke und Tote in ihren Reihen beklagen.

Freude macht den Schwestern die Arbeit mit den Kindern: Schwester Ludolfa arbeitet an ihren Sprachkenntnissen, neben Englisch spricht sie inzwischen Hindi und einige Wörter verschiedener einheimischer Sprachen. Begeistert sind die Frauen vom Gesang ihrer kleinen Schützlinge: "Die kleinen Braunen singen manch hübsches Lied und dank ihres guten Gesangstalentes lernten sie in kurzer Zeit zwei Messen" - auf Latein, versteht sich. Sie feiern mit den Kindern die christlichen Feste, inklusive Prozessionen und Krippenspiel zu Weihnachten. Besonders schön findet Ludolfa die mit frischen Rosen geschmückte Krippe, undenkbar im europäischen Winter.

Krankenbesuche per Elefant

Tiefere Einblicke in ihre Wahlheimat erhält Schwester Ludolfa bei ihren Krankenbesuchen: Regelmäßig wird sie in die Hütten der armen Leute gerufen, um dort mit ihrer Kräutermedizin zu helfen - oft springen dabei auch einige Taufen heraus, berichten die Missionärinnen stolz an das Mutterhaus. Die Nonne hat einen Vorteil gegenüber ihren männlichen Kollegen: Sie darf auch Frauen behandeln, denen der Kontakt zu fremden Männern verboten ist. "Doktor-Mem-Sahib" Ludolfa nennen die Inder sie, 1904 schenken die Kapuzinermönche ihr für die Krankenbesuche ein eigenes Pferd. Von nun an reitet sie "stundenweit auf ihrem weißen Rösslein in entfernte Dörfer".

Bald erreicht die Kunde von der heilenden Nonne auch die höheren Kasten, so darf die Europäerin sogar die streng abgeschieden lebenden Frauen in einer "Zenana", dem Frauengemach oder Harem, behandeln. Dafür wird die Schwester von einem männlichen Verwandten abgeholt - mit der Kutsche, oder, ganz besonders aufregend, mit einem Elefanten. Ausführlich berichtet Schwester Elisa von einem Elefantenritt mit Ludolfa:

"Nun kommt er schon, die Freude Indiens, der Liebling der Götter. Ein wuchtiger, großer Elefant mit langen weißen Stoßzähnen, doch bedenklich rasselt eine Kette am Fuß. Uns gruselte. Doch bald sitzen wir auf dem Riesentier. Kein Bergsteiger hat größere Freude wenn er das Ziel erreicht hat, als wir. Nun gings durch die engen Vorstadtstraßen. Das war ein Ritt in vollem Galopp. Wir kamen an schmutzige, durch die Regenzeit gebildete Bäche. Hier bekamen wir die Annehmlichkeiten des Elefantenritts zu fühlen. Mit einem Zisch schmutzigen Wassers, den er mit seinem Rüssel aus einer Pfütze holte und auf uns blies."

Spione in Nonnentracht?

In die abwechslungsreiche Arbeit der Missionärin bricht 1914 die Weltpolitik ein: Zwar stammen die Barmherzigen Schwestern aus einem Orden in der neutralen Schweiz, doch die Nonnen sind selbst alle Deutsche oder Österreicherinnen - und in Indien mitten im britischen Feindesland. Die Behörden entdecken in den wohltätigen Damen schnell mögliche Spione in Nonnentracht: Sie alle müssen sich registrieren und fotografieren lassen, Post nach und aus Europa erreicht nur noch selten ihr Ziel.

Immer wieder droht den Schwestern die Ausweisung. Ihnen kommt das gute Verhältnis zu den anderen Missionaren der Gegend zugute: Besonders der Konvent der "Englischen Fräulein" setzt sich für die Glaubensschwestern ein, schmuggelt sogar Post. Den benachbarten Kapuziner-Mönchen ergeht es schlechter: Alle Deutschen und Österreicher müssen ausreisen. Von ihnen übernehmen die Schwestern zusätzlich ein Waisenhaus für Knaben.

Auf Schwester Ludolfa wartet ein neues Aufgabenfeld: Das 1911 errichtete King Edward Memorial Hospital in Betthia sucht eine neue Oberschwester. Gemeinsam mit Schwester Elisa tritt sie 1915 hier ihren Dienst an. Die Armenapotheke musste die Mission inzwischen aufgeben, im Krieg wird langsam das Geld der Missionsstation knapp. Da kommt das zusätzliche Einkommen der beiden Schwestern gerade recht. Die beiden resoluten Katholikinnen leiten das Pflegepersonal, 46 Personen unterstehen ihnen in einem Haus mit 60 Betten, das immer überbelegt ist.

Ludolfa beschreibt ihren Tagesablauf: "In diesem Tumulte von Menschen sind wir 2 Schwestern den ganzen Tag. Früh um 5 Uhr sind wir schon an der Kirchenpforte, die manchmal noch verschlossen ist. Nachdem wir uns für den Tag gestärkt, geht es um 7 Uhr ans Geschäft. Wir bleiben bis 12 Uhr im Spital, oft noch länger. Dann essen, baden, schlafen und beten wir, um 4 Uhr fangen wir wieder an bis 7 oft 8 Uhr. Dann essen und beten wir und fallen müde ins Bett. Nun alles zur größeren Ehre Gottes. Den armen Heiden können wir doch so manches Gute tun an Leib und Seele."

Ein Orden von Queen Victoria

Nach dem Krieg können die Schwestern aufatmen: Die Spendengelder fließen wieder, die Post nach Europa kommt an und die Zusammenarbeit mit den britischen Glaubensbrüdern und den Behörden funktioniert besser als zuvor - auch ein Verdienst von Ludolfas Arbeit im englischen Krankenhaus. In den 1920er-Jahren entsteht ein Lehrerinnenseminar in Betthia, die bestehenden Einrichtungen werden ausgebaut. Die Arbeit der frommen Ludolfa bleibt auch bei der britischen Kolonialregierung nicht unbemerkt: 1929 zeichnet Königin Victoria mit der Kaisar-I-Hind-Medaille für ihre Verdienste im Krankenhaus aus, es ist die höchste Anerkennung für den öffentlichen Dienst in Indien.

Am 15. Januar 1934 zerstört ein schweres Erdbeben in der Provinz Bihar die jahrzehntelange Aufbauarbeit der Missionärinnen. Betthia liegt in Trümmern, die Waisenhäuser und das King Edward Memorial Hospital sind zerstört. Wie durch ein Wunder überleben alle Schwestern und die meisten Waisenkinder die Katastrophe. Doch es gibt Hunderte Tote und Verletzte, die schon bald Hilfe bei den Schwestern suchen. Die versuchen zu tun, was sie können, versorgen Kranke und Verwundete, doch bald brechen Seuchen aus. Immerhin schützt der medizinische Fortschritt Nonnen und Waisenkinder vor einigen Krankheiten: Als die Cholera ausbricht, meldet Schwester Ludolfa: "Wir sind all injected dagegen."

Ihre Tatkraft ist ungebrochen, Schwester Ludolfa übernimmt wenig später noch eine Aufbauarbeit: Im wenige Kilometer entfernten Monghyr hilft die inzwischen 61-Jährige beim Aufbau eines neuen Krankenhauses. Selbstironisch berichtet sie nach Europa: "Die Stadt Monghyr hat viele Altertümer, deswegen bin ich am rechten Platz." Ein Jahr später kehrt sie nach Betthia zurück, 1937 schreibt sie das letzte Mal eigenhändig an die "Dearest Mother", die Oberin in Ingenbohl. Ludolfa wird von Altersbeschwerden geplagt: Gelenkschmerzen hindern sie am Schreiben, aber auch immer wiederkehrende tropische Fieber setzen ihr zu.

Grab im Palmenhain

Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kann sie schon nicht mehr im Waisenhaus arbeiten. Die Mission ist wieder einmal vom Mutterhaus abgeschnitten, Geldsorgen plagen die frommen Schwestern. Hinzu kommen Unruhen: Im Sommer 1942 brechen in Betthia Kämpfe zwischen indischen Freiheitskämpfern und Truppen der Kolonialregierung aus - die Behörden evakuieren die Europäerinnen. Ludolfa, inzwischen 67 Jahre alt, leidet sehr unter der ungewohnten Umgebung, sie wünscht sich zurück nach Betthia. Erst im November werden ihre Gebete erhört. Ihre letzten zwei Lebensjahre kann sie trotz der schlechten finanziellen Lage in der relativen Ruhe ihrer Missionsstation verbringen.

Am 4. Oktober 1944 stirbt die weit gereiste Bauerntochter aus dem Badischen, nur zwei Wochen zuvor hatte sie ihr "Goldenes Professjubiläum" feiern können, mehr als 50 Jahre treuer Dienst für ihren Orden. Nicht nur ihren sehnlichen Wunsch nach Fremde und Abenteuer hatte sie sich erfüllt, schon 1919 hoffte sie: "Daß ich möchte in Indiens Palmenhain einst einmal begraben sein."

Dieser Artikel basiert auf einem preisgekrönten Beitrag für den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Weitere Informationen zum Originalbeitrag "Bahut Salam. Hinduland - Heimatland?" von Caroline Corteville können in der Datenbank des Geschichtswettbewerbs recherchiert werden.

Text: Helene Heise

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1.
Hans-Jürgen Maurer 15.09.2009
Im Bericht steht: "1929 zeichnet Königin Victoria mit der Kaisar-I-Hind-Medaille (...), ..." Die alte Königin starb 1901. Vielleicht ist etwas anderes gemeint? Dass die genannte Auszeichnung einst von Viktoria ins Leben gerufen wurde?
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