Alsos-Mission Jagd auf das deutsche Atom-Phantom

Bastelte Deutschland an der Atombombe? Eine US-Geheimmission sollte ab 1943 den Stand deutscher Kernforschung ergründen. Ziel der Spezialtruppe: der Uranreaktor in Haigerloch. Doch auch die Franzosen wollten den mutmaßlichen Schatz bergen - es entbrannte ein bizarrer Wettlauf der alliierten Freunde.

Atomkeller-Museum Haigerloch

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Die Schatzkarte an der Wand war so groß, dass sie bis zum Boden reichte. Die Karte zeigte Deutschland, und der mutmaßliche Schatz war knapp über dem Boden zu finden. Zwei kleine Punkte für zwei Orte in Württemberg: Hechingen und Haigerloch. Die vier Männer vermuteten dort das Zentrum der deutschen Atomforschung, mindestens ein Hightech-Labor, den Hort des Bösen. Und all das ausgerechnet in der französischen Besatzungszone.

Die Karte hing in einem Büro des Pentagon, und vier Männer knieten an diesem Tag Anfang 1945 vor ihr. George C. Marshall, Generalstabschef der US-Armee, Leslie Groves, der Leiter des US-Atomprogramms, William Kyle, Adjutant des Kriegsministers - und sein Chef, Henry Stimson, ein 77-Jähriger Mann mit strengem Seitenscheitel.

Sie kannten Yves-André Rocard, der als Forschungsdirektor der französischen Marine überall in Europa nach deutschen Wissenschaftlern suchte. Und sie fürchteten den Nobelpreisträger Jean Frédéric Joliot-Curie, den Groves für einen Kommunisten hielt. Joliot-Curie könnte den Russen all die Geheimnisse der deutschen Atomforscher weitergeben - wenn er sie vor den Amerikanern fand. Das durfte unter keinen Umständen passieren.

Ein unscheinbarer Keller

Was bis zum Kriegsende 1945 folgte, wurde deshalb zu einem bizarren Wettlauf nach Haigerloch und Hechingen. Ein Wettlauf zwischen zwei alliierten Freunden um die großartigsten Errungenschaften der deutschen Kernforschung. Oder was man dafür hielt.

Haigerloch, Deutschland, im Herbst 1944. Das Felsenstädtchen nördlich der Schwäbischen Alb blickt auf 850 stolze Jahre Geschichte zurück, ein paar hundert Jahre davon unter Herrschaft der Hohenzollern. Es gibt aus dieser Zeit noch den Römerturm, die imposante Schlosskirche - und daneben einen unscheinbaren Keller. Der Vater des neunjährigen Johann Beck nutzt den Vorsprung über dem Kellereingang als Brennholzlager. Bis zum September.

"Im September 1944 kam ein Mann zu meinem Vater und erklärte ihm, er müsse sein Holz aus den Nischen heraustun, hier würde etwas gebaut, was aber nicht weitererzählt werden dürfe", schreibt Johann Beck in seinen Aufzeichnungen. "Nachdem unser Holz entfernt worden war, kamen Arbeiter einer Baufirma und hoben Gräben aus. Während außen gearbeitet wurde, sprengte man im Keller ein Loch in den Boden. Als die Bauarbeiten fertig war, durften nur noch Personen, die im Kaiser-Wilhelm-Institut (KWI) beschäftigt waren, die Räume im Keller betreten."

Gemeint ist das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik, gegründet 1917, erster Direktor: Albert Einstein. Ursprünglich befand sich die Dependance in Berlin-Dahlem, doch zum Ende des Krieges war es aufs Schwäbische Land nach Hechingen evakuiert worden. Chef des Instituts war Werner Heisenberg, eine Physik-Koryphäe und einer der führenden Köpfe des "Uranprojekts", das nach eigenen Aussagen die Kernspaltung technisch nutzbar machen wollte. Als Energiequelle.

Der Oberst und der Holländer

Die Amerikaner um Leslie Groves hingegen waren davon überzeugt, dass es den Deutschen vor allem um eins ging: den Bau einer Atombombe.

Groves, der die US-amerikanische Atombombenentwicklung ("Manhattan Projekt") koordinierte, hatte deshalb zwei Jahre zuvor eine Spezialmission mit dem Codenamen Alsos ins Leben gerufen. Groves wollte über jeden kleinen Fortschritt der Deutschen beim heikelsten militärischen Thema der Menschheitsgeschichte informiert sein.

Die Alsos-Einheiten, kleine Gruppen aus Wissenschaftlern und Militärs, waren seit 1943 in ganz Europa unterwegs auf der Jagd nach Wissenschaftlern und ihrem Wissen, nach geheimen Laboren und Dokumenten - und nicht zuletzt nach Uran und Uranerz, das dann nach Amerika geschafft wurde. Militärischer Chef von Alsos war Groves' Vertrauensmann Boris Pash, als wissenschaftlicher Leiter fungierte Samuel Goudsmit, Physiker und gebürtiger Holländer. Eine ungewöhnliche Kombination.

Während der Wissenschaftler Goudsmit überzeugt war, dass die Deutschen von der Atombombe hoffnungslos weit entfernt waren, befürchteten Oberstleutnant Pash wie auch sein Vorgesetzter Groves das Schlimmste. Hitler, so das Horrorszenario, könnte der Bombe sehr, sehr nahe sein oder zumindest planen, den Gegner mit radioaktivem Müll aufzuhalten. Diese Befürchtung hatte die militärischen Verantwortlichen von Alsos seit 1943 angetrieben, "den Alpdruck der Atombombe" nannte das der israelische Historiker Michel Bar-Zohar in seinem Buch "Die Jagd auf die deutschen Wissenschaftler".

"Operation Herberge"

Die Sorge galt 1945 vor allem Hechingen und Haigerloch, und weil an der Einteilung der Besatzungszonen politisch nicht zu rütteln war, musste militärisch eingegriffen worden. Im Pentagon, vor der Schatzkarte, fiel die Entscheidung. Alsos sollte vor den Franzosen im Schwäbischen eintreffen, die Wissenschaftler um Heisenberg festnehmen und alle verwertbaren Informationen sichern. Das Unternehmen wurde "Operation Herberge" getauft.

Die Zeit drängte. Walther Gerlach, Reichsverantwortlicher für die Kernphysik, war verschwunden, sein Aufenthaltsort unbekannt. Und wo waren die anderen großen Köpfe der deutschen Wissenschaft? In Haigerloch und Hechingen, wie es bei einer Alsos-Aktion in Straßburg entdeckte Dokumente nahelegten und wo seit einiger Zeit hektische Betriebsamkeit verzeichnet wurde? In Straßburg war auch ein anonym verfasster Bericht aufgetaucht, der Betrachtungen über eine "Uranmaschine" anstellte, die als "Sprühbombe" eingesetzt werden könnte.

Zudem kamen die Franzosen im Schwarzwald immer schneller voran. "Operation Herberge" musste endlich zu starten.

"Die Sirenen, die Fliegeralarm meldeten, hörte man jetzt immer öfters. Als dann am 22.2.1945 die Bomben fielen, bekamen wir es mit der Angst zu tun, weil der Luftschutzkeller zu weit weg war", schreibt Johann Beck, der Junge aus Haigerloch. "Beim nächsten Fliegeralarm ging ich einfach in den Keller vom KWI. So konnte ich mir den ganzen Bau und Keller ansehen. Ähnlich wie die anderen Räumlichkeiten war auch der Kellerraum in rohbauähnlichem Zustand. Ein größeres Loch im Boden war abgedeckt. Zwischen Loch und den Alubehältern vor der Hinterwand war ein aus Graphitblöcken aufgesetzter Block. In diesem Block wurde das Urangitter bei Bauarbeiten gelagert. Ich fragte einen Mann, was man mit den vielen 'Briketts' mache. Da sagte man zu mir, es wäre Graphit, mit dem ich malen könne, und er gab mir ein kleines Stückchen mit."

Der Bluff des Oberst

Mitte April 1945 trifft die Alsos-Truppe um Oberstleutnant Pash mit Jeeps und Panzerwagen in Horb am Neckar ein. Franzosen haben die Brücke über den Neckar gesichert, sie sind nur noch knapp 30 Kilometer von Hechingen entfernt und haben Ortschaft für Ortschaft eingenommen. Jetzt sind sie über die Besucher in der eigenen Besatzungszone verwundert. "General Devers bat mich, Sie zur Eroberung der Brücke zu beglückwünschen", sagt Pash zu dem französischen Kommandeur. Devers, von dem Pash Grüße ausrichtet, ist der Befehlshaber der 6. US Army Group, die aus US- und französischen Armeen besteht. Und dieser, so Pash, sei sicher, "dass Sie ihre Position so lange wie nötig halten werden". Dann setzt sich die Kolonne Richtung Brücke in Bewegung. Zurück bleiben verdutzte Franzosen.

Wenig später verabschiedet sich Pash per Funk noch einmal persönlich von den alliierten Freunden. Er sei unterwegs nach Hechingen, und die Franzosen sollten sich unbedingt von dem Ort fernhalten. "Die Gegend wird in wenigen Stunden unter schweres Artilleriefeuer genommen!" Es ist eine List des Amerikaners, denn niemand plant, die Ortschaft beschießen zu lassen. Die Finte soll ihm die nötige Zeit verschaffen, als Erster in Haigerloch zu sein. Bisher waren sie noch immer die Schnellsten und Besten gewesen.

Alsos hatte im August 1944 in Paris einen französischen Kernspezialisten ausfindig gemacht und befragt. Einen Monat später beschlagnahmten sie in Brüssel Uran. Ende November war Pash mit seinen Männern in Straßburg eingerückt und hatte mehrere deutsche Wissenschaftler verhaftet. Die Liste der Erfolge war lang.

Schüsse und Marmeladenbrote

Aber seine eigentlichen Ziele, das unterirdische Labor in Haigerloch und das oberirdische in Hechingen, hat Alsos noch nicht erreicht. Und es scheint, als sollte Oberstleutnant Pash das Rennen doch verlieren.

"Am Morgen des 20.4.1945 kamen gruppenweise Soldaten vom Bahnhof her und sagten uns, die Franzosen seien schon in Weildorf. Mein Vater blieb am Luftschachteingang. Auf einmal rief er: 'Es kommen Panzer die Straße herunter!'"

Die Franzosen sind vor Pash in Haigerloch, aber sie wissen offenbar nichts von dem mutmaßlichen Schatz, der sich in einem Keller in der Pfluggasse verbirgt. Sie schießen auf Häuser und verteilen Marmeladenbrote an die Bürger. Nur den Keller finden die Soldaten nicht. Weil sie ihn nicht suchen.

"Drei Tage später, am 23.4., kam eine Gruppe von Soldaten die Neue Straße herunter und parkte auf dem Marktplatz. An den Fahrzeugen war ein weißer Ring mit einem Stern darauf, also waren es amerikanische Soldaten."

Welches Geheimnis birgt der Keller?

Es sind Pash und seine Leute. Und die wissen im Gegensatz zu den Franzosen genau, was sie wollen. Der Wirt Johann Merz führt die Amerikaner zu dem Keller in der Pfluggasse.

"Da musste Herr Merz vorausgehen, die Soldaten gingen mit der Waffe im Anschlag hinterher. Wir sprangen auch gleich hinterher. Sie gingen gleich in den Keller hinein. Nach einiger Zeit kamen sie mit den Leuten vom KWI wieder heraus. Diese Leute wurden in ein Fahrzeug verladen und mitgenommen."

Doch welches Geheimnis birgt der Keller? Drei Räume, ein Urangitter, Uranwürfel, schweres Wasser und ein Rückstreumantel aus Graphit. Ist das die ganze Pracht der deutschen Atombombenpläne? Die Alsos-Spezialeinheit, getrieben von der Überzeugung, die Menschheit von dem grausamen Schrecken einer deutschen Atombombe zu befreien, ist selbst erschrocken. Die Angst vor der Bedrohung durch deutsche Wissenschaftler entpuppt sich als übertriebene Hysterie - und das mutmaßliche Horrorlabor als bessere Tüftlerstube.

Nur einen überrascht das überhaupt nicht: Samuel Goudsmit. Der Holländer hatte schon immer erklärt, die deutsche Wissenschaft sei sehr weit davon entfernt, eine Atombombe bauen zu können. Für die freigelegten Laboratorien in Haigerloch und Hechingen hat er nur Spott übrig: Verglichen mit den amerikanischen Forschungseinrichtungen seien die deutschen "das reinste Kinderspielzeug".

Amateure waren die deutschen Wissenschaftler nicht, eher Meister der Improvisation. Ihren letzten Versuch, eine permanenten Kettenreaktion in Gang zu bekommen, hatten sie nahezu ohne Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt - durch Versorgungslücken und die immer näher rückenden Alliierten fehlte einfach die Zeit. Immerhin war es den Männern um Heisenberg im sogenannten "Versuch B8" gelungen, die Neutronen um das Zehnfache zu vermehren. Dann gab es kein Uran mehr.

Der Keller in Haigerloch soll einen Tag nach dem Einmarsch der Amerikaner gesprengt werden. Mit ihm würde allerdings auch die Schlosskirche Schaden nehmen.

"Da kam der Stadtpfarrer Gulde und ging zu der Gruppe Soldaten und sprach mit ihnen. Nun ging ein Offizier mit Stadtpfarrer Gulde hoch in die Schlosskirche. Nach ca. 1 Stunde kamen beide wieder, und Herr Gulde sagte, er habe dem Offizier die Schlosskirche gezeigt, er sei beeindruckt gewesen von der Kirche und habe ihm versprochen, vom Vorhaben einer großen Sprengung abzusehen."

Unter den Wissenschaftlern, die zuvor in Heidelberg und dann in Haigerloch, Hechingen und dem benachbarten Tailfingen festgenommen werden, sind viele berühmte Männer. Carl-Friedrich von Weizsäcker, Otto Hahn oder Max von Laue. Aber einer fehlt: Werner Heisenberg. Er ist wenige Tage zuvor im Morgengrauen auf dem Fahrrad zu seiner Familie in Oberbayern geflüchtet. Erst am 2. Mai wird er dort von Oberstleutnant Pash verhaftet.

Zehn der besten deutschen Wissenschaftler werden schließlich zum englischen Landsitz Farm Hall gebracht und dort verhört. Für die Amerikaner ist es das erfolgreiche Ende der Alsos-Mission. Für Yves-André Rocard, den Forschungsdirektor der französischen Marine, bleibt es eine Schmach. Er hatte den Wettlauf um das deutsche Atomprogramm klar verloren.

In einer früheren Version des Artikels war davon die Rede, dass auch Paul Harteck am Versuch B8 beteiligt gewesen sei. Das ist falsch. Wir bitten dies zu entschuldigen.



insgesamt 6 Beiträge
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Seite 1
Ulrich Hartmann, 26.04.2010
1.
Leider hat sich gleich am Anfang des lesenswerten Artikels ein kleiner Fehler eingeschlichen: Haigerloch und Hechingen liegen nicht in Württemberg, sondern in Hohenzollern, gehörten damals also zu Preußen. Schwerwiegender ist, daß im Artikel nicht ausreichend deutlich wird, daß die Gruppe um Heisenberg, obwohl man von der Möglichkeit einer Atombombe wußte, eindeutig nur an einem Atomreaktor arbeitete und den Machthabern auch nichts anderes versprach. Ob sie die Bombe nicht bauen konnten oder nicht bauen wollten, darüber gehen die Meinungen auseinander. Es gibt Argumente, die dafür sprechen, daß sie es tatsächlich nicht wollten. Haigerloch ist übrigens eine Reise wert, nicht nur wegen der Ausstellung im Atomkeller, sondern auch wegen seines wunderschönen Ortsbildes, seiner Kirche und dem eindrucksvollen jüdischen Friedhof.
Mathias Völlinger, 26.04.2010
2.
Rein "technisch" gesehen haben sich Heisenberg und von Weizsäcker schlicht und einfach nur "verannt". Uran, etc. war ja zu genüge vorhanden im "1000 jährigen Reich", sächsische und böhmische Bergwerke. Und von Weizsäcker hat ja schon ein Patent für Plutoniumbomben angemeldet. Und im Nachhinein haben die sich dann als Friedensapostel dargestellt. Einer der wenigen im "Reich" verbliebenen deutschen Forscher damals, denen ich von Anfang an moralische Werte zuschreiben will, war der Chemiker Otto Hahn. Der war ja schon anfänglich nicht sehr glücklich mit seiner Entdeckung, die eigentlich nicht seine war, sondern Lise Meitner zuzuschreiben werden muss, bzgl. der Interpretation. Und er hat noch dafür sorgen können, dass Lise Meitner als Jüdin noch "rechtzeitig" aus Deutschland abhauen konnte. So sehe ich das. Ich bin übrigens Physiker.
Heinrich Kahlert, 26.04.2010
3.
Herr Gödecke, einige Hinweise sind historisch unrichtig: Harteck war nicht am Haigerloch Versuch beteiligt noch anwesend, ihre genutzen Sekundärquellen sind veraltet (Historiker Michel Bar-Zohar ), der Artikel enthält unwichtige Details, und zeigt wenig reaktorphysikalische Grundkenntnisse ("Immerhin war es den Männern um Heisenberg und Paul Harteck im sogenannten "Versuch B8" gelungen, die Neutronen um das Zehnfache zu vermehren. Dann gab es kein Uran mehr."): Wohin soll das Uran gelangt sein? Nun atmosphärisch erinnert mich der Schreibstil ein wenig an Irving: Er wollte auch ein Wettrennen zwischen den beiden Mächten in seinem Buch ("Virushouse") vermitteln: Ein Wettrennen bei dem aber nur einer durchstartete.
Christian Gödecke, 26.04.2010
4.
Herr Kahlert, Sie haben in Bezug auf Paul Harteck Recht. Ich habe das geändert. Danke für den Hinweis.
Christian Lauw, 27.04.2010
5.
Am 4. März 1945 wurde in Thüringen eine -wenn auch "kleine" deutsche Atombombe gezündet. Wenn die Fuzzis aus dem Kellerloch von diesen Ereignissen nichts wussten dann womöglich weil sie selbst nicht up-to-date waren was dort im Osten betrieben wurde (oder aber sich aus taktischen Gründen "doof stellten"). Die Mini-Atombombe erzeuge einen riesigen Lichtblitz und Feuerball und mehrere hundert KZ-Sklaven kamen zu Tode, andere erblindeten und wurden von der SZ erschossen. Merke: Bloß weil ein Ereignis nicht in jedem Geschichtsbuch drinsteht heißt es nicht daß es nie stattgefunden hätte. Manche behaupten ja z.B. immer noch entgegen der Beweislage die Gaskammer im KZ Dachau wäre "niemals in Betrieb gegangen".
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