DDR-Flucht "Ich war ein Risiko für das System"

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Mit seiner spektakulären Flucht in den Westen machte sich DDR-Fußballnationaltrainer Jörg Berger 1979 die Stasi zum Todfeind - erst in der vermeintlich sicheren Bundesrepublik bekam er ihre Macht zu spüren. Im Interview spricht Berger über Verrat, Mordpläne und ehemalige DDR-Kader beim DFB.

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Jörg Berger war auf dem Weg nach oben. Er hatte führende DDR-Vereine trainiert, 1976 wurde er Jugendtrainer, 1978 Trainer der B-Nationalmannschaft der DDR. Doch Berger war auch eine Bedrohung für das System: Er hatte sich 1976 schon von seiner Frau scheiden lassen, galt damit als potentieller Republikflüchtling und sah sich zunehmend Repressalien ausgesetzt. So durfte er seine Mannschaft nicht mehr zu Spielen im westlichen Ausland begleiten, zu hoch schätzten die DDR-Funktionäre die Gefahr einer Flucht Bergers ein. 1979 türmte er trotzdem - von einem Spiel seiner Mannschaft in Jugoslawien. Im nordjugoslawischen Subotica steig er in den Zug nach Belgrad. In der Botschaft der BRD wurde er, während in ganz Jugoslawien bereits die Fahndung nach ihm lief, mit gefälschten Papieren ausgestattet, die ihm eine Flucht per Zug nach Deutschland ermöglichten.

einestages: Herr Berger, hatten Sie Ihre Flucht geplant?

Berger: Nein, überhaupt nicht. Hätte ich meine Flucht geplant, wäre ich vermutlich aufgeflogen. Stattdessen habe ich versucht, mein Leben so normal wie möglich weiterzuführen, trotz des Hintergedankens an eine Flucht. Wobei normal es nicht ganz trifft, ich habe in dieser Zeit sehr exzessiv gelebt. 1976 hatte ich den Entschluss gefasst, bei der ersten Gelegenheit zu fliehen. Aber ich wusste ja nicht, wann das sein würde, das konnte ja auch erst in acht Jahren sein. Ich habe mich deswegen in, wie man wohl sagt, Wein, Weib und Gesang geflüchtet, um meine Situation so gut es ging zu verdrängen.

einestages: Warum genau sind Sie eigentlich in den Westen geflohen? Sie hatten dort ja keine Verwandten, keine Anlaufstelle, keine Perspektive.

Berger: Der entscheidende Moment war der Tag, an dem ich vor meine Mannschaft treten und diese jungen Männer bewusst anlügen musste. Ich war durch die Trennung von meiner Frau für den Staat zu einem Risiko geworden. Das war damals in der Logik der Stasi so. Wer sich trennte, war ein potentieller Republikflüchtling. Deswegen durfte ich von heute auf morgen nicht mehr mit zu Auslandsspielen in westlichen Ländern reisen. Sagen durfte ich das meinen Spielern aber nicht - ich sollte sie anlügen und sagen, dass mein Vater schwerkrank sei und ich deshalb nicht mitreisen würde. Von diesem Moment an stand für mich fest: In diesem System wirst du nicht glücklich.

einestages: Tatsächlich waren Sie zu diesem Zeitpunkt ja schon im Visier der Stasi und wurden umfassend überwacht - was Sie jedoch erst viel später erfuhren. Hätten Sie das damals schon gewusst, wären Sie trotzdem geflohen?

Berger: Nein, vermutlich nicht. Ich war kein Held, dazu habe ich das Leben zu sehr geliebt. Natürlich wusste ich, dass sie mich auf dem Schirm hatten. Schließlich waren sie ja auch an mich herangetreten und hatten versucht, mich als Inoffiziellen Mitarbeiter zu werben. Aber all das habe ich verdrängt, genau wie die Tatsache, dass ich bei einer misslungenen Flucht wohl ihm Horror-Knast Bautzen gelandet wäre. Ich habe niemandem, wirklich niemandem, etwas von meinen Fluchtgedanken erzählt. Andere, die zu zweit oder mit ihren Familien flohen, konnten sich gegenseitig Mut machen. Ich war allein mit meinen Gedanken und da blieb nur die Verdrängung.

einestages: Sie haben sich in der Bundesrepublik sofort darum bemüht, im Profifußball weiterzuarbeiten. War Ihnen klar, dass sie sich damit nur noch mehr zur Zielscheibe der Stasi machten?

Berger: Im Gegenteil - ich dachte, dass mich Prominenz eher schützen würde. Aber das war eine fatale Fehleinschätzung, wie ich sehr schnell merken sollte.

einestages: Können Sie sich erklären, warum die Aufmerksamkeit, die sie bekamen, der Stasi so ein Dorn im Auge war?

Berger: Weil ich so ein Vorbild für andere Menschen wurde, die sich auch mit Fluchtgedanken trugen. Wenn ich irgendwo in der Dritten Liga trainiert hätte, hätte man sagen können: "Nun schau, hier in der DDR war er auf dem Sprung zum Nationaltrainer, jetzt ist er in der Dritten BRD-Liga" - das wäre ganz nach dem Geschmack der DDR-Funktionäre gewesen. Aber so war es eben nicht - ich biss mich durch und war auf dem Weg nach oben. Deswegen versuchte die DDR, mich zu Fall zu bringen.

einestages: Wie genau kann man sich das vorstellen?

Berger: Nur ein Beispiel: Beim westdeutschen Fußball-Zentralorgan, dem "Kicker", gab es einen Redakteur, der für die Stasi arbeitete. Er streute gezielt Gerüchte, ich sei schwul. Das war natürlich völliger Humbug, zu welchem Geschlecht ich mich hingezogen fühlte, hatte ich, glaube ich, in meinem Leben mehr als deutlich gemacht. Aber natürlich zeigten diese Gerüchte Wirkung, auch wenn sie ohne echte Konsequenz blieben. Man versuchte, mein Image zu beschädigen, um mich zu demontieren.

einestages: Wie haben Sie das herausgefunden?

Berger: Das ging aus meiner Stasi-Akte glasklar hervor.

einestages: Haben Sie den Redakteur danach mal von Angesicht zu Angesicht gesprochen?

Berger: Nein, das war ja kein Einzelfall. Es gab auch Leute beim DFB, die für die Stasi gearbeitet haben. Ich hab das auf sich beruhen lassen, ich habe mich nie als Aufklärer oder Racheengel gesehen.

einestages: Wissen Sie, wie viele Leute das Ministerium für Staatsicherheit damals auf Sie angesetzt hatte?

Berger: Schwierig. 30? 40? Ich habe ja bis heute noch nicht alle Akten eingesehen. Interessant ist, dass sich im Westen deutlich mehr, vor allem auch hauptamtliche MfS-Mitarbeiter, um mich gekümmert haben als zu meiner Zeit im Osten.

einestages: Können Sie das Gefühl beim Durchblättern ihrer Akten beschreiben?

Berger: Es war ein schwerer Gang. Ich war schier überwältigt von dem Ausmaß der Bespitzelung. Die Genauigkeit, die reine Fülle der Akten. Zwölf Ordner waren es damals, 20 sind es vielleicht heute. Seitenweise Berichte, Fotos, jeder Brief, jede Postkarte, die ich aus dem Westen in die DDR geschickt hatte, habe ich in meiner Akte wiedergefunden. Selbst die Karte, die mir meine Eltern aus dem Urlaub Karlsbad in die BRD geschrieben hatten, sah ich dort - ich stand also auch bei den Tschechen auf der Fahndungsliste. Ich war erschrocken, verängstigt, enttäuscht, aber fühlte mich auch in vielen Dingen bestätigt.

einestages: Unter den Menschen, die sie für die Stasi bespitzelt hatten, waren auch zwei enge Freunde von Ihnen.

Berger: Eigentlich wollte ich mich über beide nicht mehr äußern. Mit einem war ich sehr eng befreundet. Wenn ich damals jemandem etwas von meinen Fluchtgedanken erzählt hätte, dann wohl ihm. Im Nachhinein muss ich annehmen, dass er nur im Auftrag der Stasi mein Freund wurde. Der andere hatte es eigentlich nicht nötig, mich zu bespitzeln, ich war ja längst in den Westen geflohen. Trotzdem hat er es gemacht, um seiner Karriere auf die Sprünge zu helfen. Als ich all das gelesen habe, stand ich unter Schock. Mir wurde schwindelig, ich musste aufs Klo gehen und mich erbrechen. Da war ich übrigens nicht der Einzige: Es gab viele Leute, die dort, im Lesesaal der Gauck-Behörde, zusammengebrochen sind. Andere haben nicht mehr weitergelesen, weil sie sich das nicht antun wollten. Ich habe nicht aufgehört, auch wenn ich immer wieder den Tränen nahe war.

einestages: Haben Sie die beiden Freunde anschließend konfrontiert?

Berger: Ja, das war aber wenig ergiebig. Beide haben abgewiegelt. Der eine hat sogar noch so argumentiert, als ob er durch sein Tun die Wende herbeigeführt hätte, es war absurd. Was mich dabei am meisten erschüttert hat: Obwohl beide wussten, dass ich Einsicht in meine Akte genommen hatte, ist keiner von beiden auf mich zugekommen und hat das Gespräch gesucht - beide haben einfach nur abgewartet.

einestages: Haben Sie schon in der DDR geahnt, dass sie bespitzelt wurden?

Berger: Einmal folgten mir auf der Strecke von Leipzig nach Berlin zwei Autos. Das habe ich gespürt, konnte es zu dem Zeitpunkt aber nicht beweisen. Von genau diesem Vorfall habe ich dann in meiner Akte eine Skizze gefunden. Insofern: Ja, ich war schockiert über das Ausmaß, aber ich wusste schon immer, dass da etwas nicht stimmt. Anders als andere Leute, die sich jahrelang in Sicherheit wiegten und dann in der Gauck-Behörde vollkommen überrascht werden.

einestages: Waren Sie auch noch so vorsichtig, als sie in der BRD waren?

Berger: Sicher! Ich bin bereits eine Woche nach meiner Ankunft in der BRD nachts von zwei Stasi-Leuten auf offener Straße vor meiner Haustür angesprochen worden.

einestages: Was wollten die beiden MfSler von Ihnen?

Berger: Sie wollten mir die Bitte meiner Mutter ausrichten, mich mit ihr in Schweden zu treffen. Ganz klar eine Lüge, so etwas würde meine Mutter nie tun. Später bestätigte sich, dass es eine Falle war. Schweden war ein neutrales Land, von dort aus hätten sie mich leicht in die DDR entführen können, was übrigens öfter vorkam.

einestages: Waren Sie schockiert? Immerhin waren Sie jetzt in der BRD und dürften kaum damit gerechnet haben, dass der Arm der Stasi so lang sein würde?

Berger: Schockiert war ich vor allem über die Naivität des Bundesnachrichtendienst. Der hatte mir extra eine Deckadresse zugewiesen. Von meinem tatsächlichen Wohnort wussten nur eine Handvoll Menschen. Trotzdem stand bereits eine Woche später die Stasi vor meiner Haustür. Seitdem war ich sehr vorsichtig. Wann immer Menschen an mich herantraten, die behaupteten, gerade aus der DDR geflüchtet zu sein, war ich sehr zurückhaltend. Ich habe auch stets versucht, die DDR nicht zu provozieren. Ich wusste, dass könnte gefährlich sein.

einestages: Wie gefährlich, hat man am Beispiel Lutz Eigendorf gesehen. Der war, ebenso wie Sie, Fußballer und Republikflüchtling. Anders als Sie hat er jedoch nach seiner Flucht und dem Erfolg als Fußballer in der BRD keine Gelegenheit ausgelassen, die DDR schlecht zu reden - auch öffentlich. Dann starb er unter mysteriösen Umständen bei einem Autounfall.

Berger: Ja, ich habe noch versucht, ihn zu warnen, dass er aufpassen müsse. Bewiesen ist die Stasi-Beteiligung bis heute nicht vollkommen, auch weil Eigendorfs Auto damals nicht richtig untersucht wurde. In den Stasi-Akten stand später jedoch "Eigendorf verblitzt" - ich bin überzeugt, dass die Stasi dahintersteckte.

einestages: Sie selbst litten etwas später an mysteriösen gesundheitlichen Problemen, hatten Lähmungserscheinungen und verbrachten einige Zeit im Krankenhaus. Sehen Sie einen Zusammenhang?

Berger: Ja. Es gibt zwar keine eindeutigen Beweise, weil die Stasi das hochbrisante Material über ihre Aktivitäten im Westen vor dem Mauerfall noch vernichtet hatte. Wohl aber habe ich in Akten, in denen es um Vergiftungen und Anschläge auf Republikflüchtlinge ging, meinen Namen als mit Bleistift geschriebene Randnotiz gefunden. So kurz nach Eigendorf hätten sie mich kaum umbringen können. Aber eine Vergiftung, die meine Karriere zerstört, das hat gepasst.

einestages: Wie hat man Sie nach Ihrer Flucht hier im Westen empfangen?

Berger: Bei meinen ersten Treffen mit den Leuten vom DFB musste ich immer an meine Mutter denken. Sie war die einzige Person, der ich am Tag meiner Abreise nach Jugoslawien dann doch von meinem Fluchtplan erzählt hatte. Sie sagte damals nicht viel, wünschte mir Glück, warnte mich aber auch: "Junge, denk nicht, dass die da drüben auf dich warten" - das waren ihre Worte, und an die musste ich bei meinen Antrittsbesuchen beim DFB denken. Denn obwohl alle sehr betroffen von meiner Geschichte waren, merkte man sofort: Für die bin ich ein Fremder, jemand aus dem Ostblock, aber kein Deutscher.

einestages: Wie hat sich das bemerkbar gemacht?

Berger: Meine Erfahrung, meine Lizenzen als Trainer, die ich in der DDR gemacht hatte, wurden nicht anerkannt. Bei allen anderen Urkunden hatte das funktioniert. Mein Ausweis und mein Hochschulabschluss wurden ohne Probleme übertragen - nur bei der Trainerlizenz musste ich ganz von vorne anfangen. Wo ich doch in der DDR schon die Jugendnationalmannschaft trainiert hatte! Das hat mich sehr wütend gemacht.

einestages: Aber mit Ihrem Know-how aus der DDR waren Sie als Trainer doch im Vorteil?

Berger: Kommt ganz darauf an, wie man es sieht. Ja, in gewissen Bereichen war der Fußball in der DDR viel weiter als im Westen. In der DDR wurden die Trainingspläne wissenschaftlich und zum Teil langfristig ausgearbeitet. Laktattests und speziell ausgearbeitetes Konditionstraining waren dort schon lange an der Tagesordnung, als davon in der Bundesrepublik noch niemand etwas gehört hatte. Dort bestand das Training oft darin, ein paar Hütchen aufzustellen und zu spielen.

einestages: Konnten Sie diese Erfahrungen aus der DDR hier einbringen?

Berger: Bedingt. Mit meiner ersten Bundesliga-Mannschaft, Fortuna Düsseldorf, habe ich den ersten Laktattest in Zusammenarbeit mit der Sporthochschule Köln gemacht. Da merkte ich schnell - das will hier keiner. Ich habe einmal einen Trainingsplan erstellt, wie ich es in der DDR gewohnt war. Einen Jahresplan, in dem genau aufgeführt war, wann welcher Spieler wie trainieren soll, unter Berücksichtigung der Bodenverhältnisse, der saisonalen Belastung, also ob gerade viele Spiele anliegen oder nicht und so weiter. Diesen Plan habe ich an der Sporthochschule Köln mal gezeigt - das war ein Riesenfehler.

einestages: Warum?

Berger: Die haben mich angeschaut, als käme ich vom Mars. "Wir spielen hier Fußball und sind nicht im wissenschaftlichen Zentrum" - das war der Tenor.

einestages: Nach dem Mauerfall sind viele ehemalige DDR-Sportfunktionäre problemlos in die BRD-Verbände aufgenommen worden. Hat Sie das gewurmt?

Berger: Sicher. Beim Pokalendspiel 1990 in Berlin kam mir im Grand Hotel Wolfgang Riedel im DFB-Dress entgegen. Jener Mann, der mir vor zwölf Jahren bei meiner Reise nach Jugoslawien als Delegationsleiter vor die Nase gesetzt worden war. Ein absolut linientreuer Hardliner, der nach meiner Flucht alle Hebel in Bewegung gesetzt und die jugoslawische Polizei auf mich gehetzt hatte. Als ich ihm plötzlich in Berlin gegenüberstand, war ich zuerst zutiefst verängstigt, schließlich war er die personifizierte Bedrohung gewesen. Dann schlug meine Angst in Wut um - ich war froh, dass meine Frau dabei war, ich weiß nicht, was sonst passiert wäre. Riedel war inzwischen Schatzmeister beim Nordostdeutschen Fußballverband, einem Teilverband des DFB. Ein Unding.

einestages: Haben Sie versucht, darauf aufmerksam zu machen?

Berger: Ach was, es gab so viele solcher Fälle. Es wäre ein verlorener Kampf gewesen.

einestages: Gab es jemals einen Moment, in dem Sie Ihre Flucht bereut haben?

Berger: Nein. Das Einzige, was ich bereue, ist, das ich meinem Sohn aus erster Ehe kein Vater sein konnte. Er ist mit meiner Ex-Frau in der DDR geblieben und hatte als talentierter Fußballer stark unter mir zu leiden. Als Sohn eines Republikflüchtlings war ihm die Karriere, die er unter normalen Umständen hätte machen können, verwehrt. Er wurde im Alter von 15 Jahren "ausdelegiert", wie es im DDR-Jargon hieß. Zehn Jahre nach meiner Flucht, im Mai 1989, habe ich mich mit ihm in Prag getroffen. Am Ende der Reise sagte mir Ron: "Das war nicht, wie ich es mir zwischen Vater und Sohn vorgestellt hätte. Die letzten Tage waren wie der Hauptgewinn bei einem Preisausschreiben, bei dem drei Tage mit einem Bundesliga-Trainer verlost werden." Das hat mich tief getroffen. Nach dem Mauerfall konnten wir uns richtig aussprechen und ein neues Verhältnis aufbauen.

Zum Weiterlesen:

Jörg Berger: "Meine zwei Halbzeiten: Ein Leben in Ost und West". rowohlt Verlag, Reinbek 2009, 263 Seiten.

Das Buch erhalten Sie bei Amazon.

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