AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 35/2009

Leichtathletik The German Mädel

Im New Yorker Stadtteil Queens lebt die 95-jährige Margaret Bergmann, die 1936 erste Anwärterin auf olympisches Hochsprung-Gold war. Weil die USA mit Boykott drohten, ließen die Nazis die Jüdin lange im Kader - doch kurz vor der Eröffnungsfeier kam ein eisiger Brief.

Bettmann Archive/Getty Images

Die Hochspringerin Margaret Bergmann verstarb am 25. Juli 2017 im Alter von 103 Jahren. Der folgende Text über die Sportlerin erschien 2009 in dem SPIEGEL.


Das Schlimmste, sagt sie, sei die Sippenhaft, das Klischee, der Hass. Sie meint nicht den Hass der anderen, den Hass der Nazis, sie meint ihren eigenen, den Hass auf Deutschland, die Deutschen und Deutsch, die Sprache.

Schon während der Flucht nahm sie sich vor, nie mehr Deutsch zu sprechen, nie wieder wollte sie mit Deutschen reden oder ein deutsches Wort sagen, und 70 Jahre später sagt sie, heute könne sie es nicht mehr, ihr Deutsch wäre infantil, "ich würde mich idiotisch fühlen".

Man kann auch auf Englisch hervorragend hassen.

Einmal schrieb ihre Freundin Maja nach New York. In Laupheim im Deutschen Reich waren sie wie Schwestern gewesen, obwohl Maja der NSDAP schon 1929 beigetreten war; dann war die Zeit gekommen, als sie sich nicht mehr treffen konnten, und nun schrieb Maja, wie schwer die Nachkriegsjahre gewesen waren. So kalt im zerbombten Haus, und alle so hungrig.

"Ich schrieb zurück, dass meine Schwiegermutter und mein Schwiegervater im KZ vermutlich auch ein bisschen gefroren haben", sagt Margaret Bergmann-Lambert.

Dann kichert sie.

Sie sagt: "Ich bin sicher, die Maja lebt auch nicht mehr. Das war also das Ende dieser Geschichte." Sie blättert durch alte Zeitungstexte, durch Schwarzweißfotos, auf dem Schoß hält sie die rote Kladde, die ihr Vater angelegt hat nach den ersten Siegen; "ich war ein Naturtalent", sagt sie.

Aus dem SPIEGEL Heft 35/2009

In Laupheim fing sie an, als sie zehn Jahre alt war. Sie lief, sprang, warf, wurde aus dem Ulmer Fußballverein ausgeschlossen, ging nach England und wurde britische Hochsprung-Meisterin, kehrte heim, um 1936 in Berlin Olympiasiegerin zu werden, durfte nicht starten, sie floh in die USA, wo sie zweimal pro Woche trainierte, denn ein drittes Mal konnte sie sich nicht leisten, weil die U-Bahn-Fahrt durch New York fünf Cent kostete. Trotzdem wurde sie dreimal amerikanische Meisterin, 1937 in Hochsprung und Kugelstoßen, 1938 im Hochsprung, genannt "The German Mädel".

Es war eine weite Reise von Laupheim, Germany, bis nach New York City, in dieses bunte Häuschen, das ein wenig windschief dasteht, die Geschichte reicht vom Laupheim der Vorkriegszeit über Berlin 36 bis zu diesem Sommertag 2009 in einem Wintergarten in Queens, 8450 Avon Street. Margaret Bergmann-Lambert ist still, eine Minute lang, blickt hinaus in den Garten, nun sagt sie: "Ich hätte so glücklich sein können in all den Jahren, wenn ich nicht so gehasst hätte."

Aber wäre ein anderes Leben möglich gewesen, ein tolerantes, ohne alle Deutschen für Mörder zu halten? Heute, sagt sie, gehe das, sei es das einzig mögliche Leben, doch Zeit musste vergehen; heute ist sie 95 Jahre alt, und ihr Ehemann Bruno schläft oben, es geht ihm nicht so gut, Bruno ist 99 Jahre alt.

Berlin 36 ist 73 Jahre her, jene Spiele, die Margaret Bergmann-Lamberts Leben bestimmen bis heute. Die Hitler-Spiele, die Jesse-Owens-Spiele. Die Bergmann-Spiele hätten es sein können: Ihre 1,60 Meter waren deutscher Rekord, 1,60 Meter bedeuteten in Berlin eine Medaille, die ausgesperrte Gretel Bergmann sah nicht zu.

"Gold, nichts anderes wäre es gewesen", sagt sie, "ich wollte den Deutschen und der Welt beweisen, dass Juden nicht diese schrecklichen Menschen waren, nicht so fett, hässlich, widerlich, wie sie uns darstellten. Ich wollte zeigen, dass ein jüdisches Mädchen die Deutschen besiegen kann, vor 100.000 Menschen."

Sie durfte nicht. Gretel Bergmann, 1936 vermutlich die beste Hochspringerin der Welt, war Mitglied der deutschen Kernmannschaft, weil die Amerikaner den Boykott angedroht hatten für den Fall, dass keine Juden im deutschen Team auftauchen würden. Als dann die Amerikaner, die mehrere Juden in der Mannschaft hatten, auf dem Weg nach Berlin waren, ihr Schiff unterwegs auf dem Atlantik und eine Kehrtwende unwahrscheinlich, schlossen die Nazis die Bergmann aus. Sie nominierten einen Mann für den Frauenhochsprung, der Mann rasierte sich die Beine, trug lange Haare und fiel nicht weiter auf.

"Berlin '36" ist ein Spielfilm geworden. Kaspar Heidelbach hat liebevoll Regie geführt, Karoline Herfurth spielt Gretel Bergmann listig und launisch, eine schlagfertige Frau, sommersprossig, aufregend.

Aber Berlin 36 ist mehr als ein Film, es ist ein Schicksal, lebensprägend für die Familie Bergmann und kein Einzelfall, leider, denn es war Weltpolitik.

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Zum Tode Margaret Bergmanns: The German Mädel

Natürlich bestimmten jüdische Athleten den deutschen Sport mit, vor 1936. Da war Lilli Henoch, 1899 in Königsberg geboren, 1942 deportiert und bei Riga ermordet. Lilli Henoch war zehnmal deutsche Meisterin, im Kugelstoßen, mit der Sprintstaffel, im Weitsprung und mit dem Diskus, mit dem sie zwei Weltrekorde schaffte, 24,90 Meter im Herbst 1922 und 26,62 Meter ein Jahr später. Sie lief Weltrekord mit der 4 x 100-Meter-Staffel des Berliner SC, als sie noch laufen durfte; als ihr Verein sie ausschloss, trat sie dem Jüdischen Turn- und Sportclub von 1905 bei und gründete die Abteilung für Damenhandball.

Da waren Rudi Ball und Helene Mayer, im Nazi-Deutsch "Halbjuden", die 1936 starten durften; die Fechterin Helene Mayer, Weltmeisterin und 1928 olympische Gold-Gewinnern, holte 1936 Silber für das Deutsche Reich. Und da war Gretel Bergmann, Unternehmertochter, dunkle Locken, lange Beine, große Füße ("American size 11", sagt sie, also europäische 43), eine Athletin, die schon mit ihrem Bruder auf Stelzen um die Wette gelaufen war.

Sport, sagt sie, war anders als heute. "Kein Vergleich. Wir waren Freundinnen, die an jedem Samstag in eine andere Stadt zu den Sportfesten fuhren. Wir hatten die beste Zeit unseres Lebens und hielten nach den Jungs Ausschau. Heute? Geld, Geld, Geld. Masseure und Psychologen." Und Doping. "Jawohl, und Doping."

Ihr Vater fuhr sie, förderte sie. Ihr Vater sei sehr vornehm gewesen, sagt sie, stets mit Schlips, und mildtätig auch, "wenn er Geld hatte, schenkte er es weg, und wenn er keins hatte, schenkte er es auch weg", das sagt Margaret Bergmann-Lambert, sie legt den rechten Zeigefinger auf die Nase, wenn sie an damals denkt. Ihr Vater wurde nur 66, er saß auf der Couch und fiel um; es war ein Herzinfarkt, er hatte geraucht, aber Margaret Bergmann-Lambert sagt, es sei eher die Kälte der sechs Wochen in Dachau gewesen. Ihre Familie kam heraus aus Deutschland, die ihres Mannes nicht: Brunos Eltern und 30 Verwandte starben im Holocaust, auch die Achtjährigen. "Wir wissen nicht, wann und wo, wir wollen es nicht wissen, mein Mann hat heute noch Alpträume", sagt sie.

Margaret Bergmann-Lambert sitzt zwischen Plüschäffchen, sie sammelt Plüschäffchen. Der Ventilator dreht sich, ein paar Zeitungsartikel, gelblich und bleich, kleben an den weißen Wänden, die Urkunden und die Medaillen hängen vorne im Treppenhaus, nur die eine nicht - ob Hitler sich um die Siegerehrung wohl gedrückt hätte, wenn es so weit gekommen wäre, Gold für die Jüdin?

Sie zeigt ein Foto, in Laupheim gibt es ein Gretel-Bergmann-Stadion. Mrs. Bergmann trägt Turnschuhe und Ringelsöckchen, eine helle Baumwollhose und eine weiß-grüne Blümchenbluse, ein Hörgerät, sie hat lächelnde, braune Augen, weißes Haar. Damals, erzählt sie, habe sie sich jeden Tag gefragt: "Wie werden sie mich stoppen? Werden sie mir ein Bein brechen? Mich ermorden? Dann verstand ich, was sie vorhatten, und als ich wusste, worum es ging, wusste ich, dass ich keine Chance hatte und mir andererseits keine Sorgen um mein Leben machen musste."

Am 15. Juli 1936 bestiegen die Amerikaner das Schiff in New York, am 16. Juli verließ der Brief an "Frl. Gretel Bergmann" den Deutschen Reichsbund für Leibesübungen: "Sie werden auf Grund der in letzter Zeit gezeigten Leistungen wohl selbst nicht mit einer Aufstellung gerechnet haben." Beim letzten Wettkampf war sie 20 Zentimeter höher als die Zweitplatzierte gesprungen. "Heil Hitler!", so endet der Brief.

Sie reiste nach Amerika, so schnell sie konnte; zehn Mark, vier Dollar, durfte sie mitnehmen. Der Bruder war schon dort, wartete, er fuhr sie am Riverside Park in Manhattan entlang, wo Bäume standen. "Ich konnte nicht glauben, dass ich hier leben sollte", sagt sie, "da waren nur Häuser, Autos, Lärm und Dreck." Aber es gab viele Flüchtlinge, und sie hielten zusammen, kochten füreinander, und wenn einer eine Stradivari aus Deutschland herausbekommen hatte und verkaufen konnte, ging es für eine Weile allen besser.

Gretel putzte und bügelte. Dann lernte sie sich selbst als Krankengymnastin an, sie arbeitete für Ärzte. "Jede Menge dicke Frauen", sagt sie, "die einzige, die abnahm, war ich." Sie trainierte dort, wo heute das neue Yankee Stadium steht, in der Bronx. Bruno kam nach, ihr Verlobter, bald ihr Ehemann, es war 1938. Bruno machte sein Examen in Amerika, Medizin, er durfte Staatsbürger werden, meldete sich sofort zum Einsatz im Krieg gegen die Deutschen.

In New York lebten sie zunächst für vier Dollar Miete pro Woche in einer Kammer, und wenn sie die Schlafcouch ausziehen wollten, mussten sie die Stühle auf den Tisch stellen. "Wir liebten uns, es war gut", sagt Margaret Bergmann-Lambert. Es hielt 70 Jahre, hält immer noch, auch die beiden Söhne sind ja längst um die 60.

Es gebe zwei Geheimnisse einer langen Ehe, sagt sie nun. "Akzeptieren und lächeln", das sei das eine, und das andere seien zwei Fernseher, einer unten und einer oben: "Bruno ist Fan der New York Mets, ich liebe die Yankees, und weil beide Teams täglich spielen, sind es eigentlich ja nur 35 Jahre Ehe. Eine Fernbeziehung."

Der Spielfilm, "Berlin '36", ist fein erzählt, manchmal verklärend und hin und wieder lustig und immer spannend, und Karoline Herfurth, Sebastian Urzendowsky (als Marie Ketteler, die in Wahrheit ein Junge ist) und ein guter Deutscher, der Trainer Hans Waldmann (gespielt von Axel Prahl), tragen ihn. Margaret Bergmann-Lambert sah ihn in einem Kino in New York, aufgeführt nur für sie und 70 "Freunde und Feinde", wie sie sagt, und sie mag beide Happy Endings, "das des Spielfilms und das meines Lebens".

Das ihres Lebens? "Nun, ich bin ja hier, immer noch, das zählt doch wohl."

Eine wie Margaret Bergmann-Lambert würde so etwas nicht sagen, weil sie loyal ist und bescheiden und sowieso gerührt wegen des späten Ruhms, aber es gibt im Film eine problematische Stelle: die letzten Minuten. Denn da tritt die echte Margaret Bergmann-Lambert auf, und dieses Interview gibt allem, was vorausging, den Anstrich einer Dokumentation.

Das war es nicht, ganz und gar wahr muss und kann ein Spielfilm nicht sein.

Im Film reist der Vater nach England, sieht seine Tochter siegen und feiern und sagt, sie möge heimkehren nach Deutschland. "Es ist auch dein Vaterland", spricht der Vater im Nebel der englischen Nacht, "nicht mehr", antwortet die Tochter. Das Leben war nicht ganz so melodramatisch.

Im Film intrigiert die ganze Mannschaft gegen Gretel Bergmann; die echte Margaret Bergmann-Lambert erzählt: "Wir haben uns gut verstanden. Wir haben uns sogar Tipps gegeben, wie man besser springen kann." Im Film schließen die anderen Mädchen Gretel in der Dusche ein, dort duscht auch Marie Ketteler, dieses seltsame Mädchen vom Bauernhof, und Gretel sieht, dass Marie ein junger Mann ist, und es entspinnt sich eine Romanze, ganz zart, zwischen dem Jungen und der Jüdin, die ihm den Scherensprung beibringt.

Die Wirklichkeit war langweiliger und doch bizarr genug.

Margaret Bergmann-Lambert sagt: "Ich habe mit ihr oder mit ihm, wie soll ich sagen?, jedenfalls mit Dora Ratjen, wie sie oder er, also Marie Ketteler, in Wirklichkeit hieß, das Zimmer geteilt. Ich habe nie einen Verdacht gehabt. In der Dusche haben wir uns alle gewundert, dass sie sich nie nackt zeigte, mit 17 so schüchtern, es war grotesk. Wir dachten nur: Die ist seltsam, die ist schräg. Es gab eine Tür zu einem privaten Badezimmer, wir durften nicht hindurchgehen, nur Dora durfte. Aber geahnt habe ich jahrelang nichts."

Im Film reist Gretel nach Berlin, wo ein amerikanischer Journalist die Wahrheit enthüllen will und bei einem inszenierten Verkehrsunfall stirbt; sie geht ins Stadion und sieht Marie, Freundin und Freund, anlaufen zum letzten Versuch; im Leben warf Gretel Teller gegen die Wand, als der Brief kam, der sie ausschloss, und sie weinte und beschloss, dass sie rausmusste aus Deutschland; die Spiele lagen schon vor der Eröffnung hinter ihr. Berlin betrat sie nie wieder, niemand berichtete über den Fall, das Internationale Olympische Komitee sah schon damals lieber weit weg.

Dora Ratjen, 1938 Europameisterin und kurz darauf als Mann enttarnt, lebte zurückgezogen, starb 2008, und Margaret Bergmann-Lambert sagt, dass sie bis 1966 nichts gewusst habe. Da saß sie beim Zahnarzt und las in "Time" die Geschichte vom Hochsprung-Betrug von 36 und "musste kreischen, und alle hielten mich für irre". Sie schrieb einen Brief an die einstige Kameradin, eine Antwort kam nie.

Damals, 1936, verlor der Mann im Damentrikot die Nerven, wurde Vierter, Gold holte die Ungarin Ibolya Csák. "Eine Jüdin", sagt Margaret Bergmann und kichert, dann deckt sie den Tisch: Gurken, Graubrot, Leberwurst.

Sie hat kein deutsches Wort gesagt in all den Stunden, aber sie spricht noch heute etwas anders als andere Amerikaner. Die Wortwahl ist deutsch, der Satzbau auch. "Now it's good", sagt Margaret Bergmann-Lambert, 95, nun ist es gut, und versöhnlich wäre es, wenn es stimmte.

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Günter Pohl, 26.07.2017
1. Margaret Bergmanns Geschichte ist dramatisch,
so dramatisch, wie viele Lebensläufe waren/sind. Das Leben Frau Bergmanns war zunächst ähnlich, wie es viele Sportlern/innen ging. Es hätte ein schönes Leben werden können... Ich denke oft daran, wie jemand so verbrecherisch, so geisteskrank sein kann, um Verbrechen wie diese Nazi-Brut begehen zu können. Unfaßbar und endlos traurig. Um so mehr packt mich die Wut wenn man erleben muß, daß es Menschen gibt, die diesen Unsäglichen bis heute und heute wieder nachlaufen. Gibt es - außer Schwachsinn - noch etwas, was diesen Menschen eigen sein kann? Ein Staat, der sich demokratisch gibt, der sich angeblich für das Menschenrecht einsetzt, der es wieder und wieder beteuert, den Nazismus zu bekämpfen und sich in Desinteresse, aber auch selbst gelegten Schlingen verstrickt, die eine wirksame Verteidigung gegen diese Seuche verhindern...
Klaus Wustrack, 26.07.2017
2.
Für mich sind Bildunterschriften wie "die jüdische Hochspringerin" auch heute noch eine dumme Ausgrenzung. Diese hervorragende Sportlerin war deutsche jüdischen Glaubens. Oder schreiben sie die "evangelische Läuferin" oder der "katholische Ruderer". Religion ist Privatsache und nicht das unverwechselbare Kennzeichen von Menschen.
lore heitmann, 26.07.2017
3.
Die Geschichte des Mannes der eine Frau war ist viel tragischer als hier kurz angedeutet. Es ist relativ sicher, dass selbst die Nazis nicht wussten dass er ein Mann ist. Nachdem er Jahre später in einem Zug in Frauenkleidern sitzend aufgefallen war wurde er festgenommen. Die Nazis haben danach die entsprechenen Kommissionen in Europa informiert. Nichts desto trotz wurde die jüdische Hochspringerin um ihren Erfolg betrogen.
Wulfing von Rohr, 29.07.2017
4. Danke.
Einfach DANKE, dass auch durch solche Beiträge die Erinnerung bewahrt wird. Abgesichts des latenten und zu oft auch offenen Antisemitismus (Berlin) NOT-wendend.
Norbert Meyer, 14.08.2017
5. Gut dass...
solche Artikel noch geschrieben werden, nur habe ich die Befürchtung, er wird nicht gelesen .
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