Kolonialgeschichte Das Kanonenboot, das über die Berge kam

Clemens Höges/Der Spiegel

Von Clemens Höges

2. Teil


Anfang 1915 machte sich der Großwildjäger John Lee vom See aus auf den Weg nach London. Der Engländer schoss in Deutsch-Ostafrika Elefantenbullen wegen der Stoßzähne, und er konnte die Deutschen nicht ausstehen. In Whitehall, dem Sitz der britischen Admiralität, erklärte er dem Ersten See-Lord seinen Plan: Man müsste zwei schnelle Kanonenboote nach Südafrika bringen und weiter per Bahn nach Norden. Die Trasse endete vor den Mitumba-Bergen. Er aber könne, so Lee, mit Hilfe von vielleicht 2000 Schwarzen einen Pfad freischlagen durch den Dschungel, über ein Plateau auf 2000 Meter Höhe und runter an den Tanganjika-See. Der Plan war verrückt. Er gefiel dem See-Lord.

Weder der Elefantenjäger noch der Admiral wusste, wie verrückt die Idee war. Die beiden ahnten ja nichts von Rüters Koloss in der Dschungelwerft.

Der Admiral wusste allerdings, wer das Kommando für die Abenteuer-Expedition übernehmen könnte, die meisten Offiziere waren schließlich längst im Einsatz. Übrig war ein Angeber, Lügner und Draufgänger. Auf seinen Oberkörper und die Arme hatte er sich Schmetterlinge und Schlangen tätowieren lassen, er saß in einem düsteren Büro in Whitehall und rauchte Zigaretten, die er sich eigens anfertigen ließ, darauf sein Namenszug in Himmelblau: Geoffrey Spicer-Simson.

Spicer war 39 Jahre alt, er hatte einen Spitzbart und graue Augen, der Plan des Elefantenjägers war seine Chance auf Ruhm. Während Lee sich nach Südafrika einschiffte, stellte der Offizier eine Mannschaft zusammen und rüstete die beiden Boote aus: Sie waren eher Yachten als Kriegsschiffe, rund 13 Meter lang, mit brutal starken Motoren im Heck - und jedes mit einer viel zu wuchtigen Kanone am Bug. Beim ersten Probeschuss riss der Rückstoß das Geschütz aus dem Deck und warf es mitsamt Kanonier in die Themse.

Spicer wollte seine Boote "Cat" und "Dog" taufen, doch das schien der Admiralität albern. Er nannte sie also "Mimi" und "Toutou". Das fand er witzig, weil französische Kinder Katzen gern "Mimi" rufen und Hunde "Toutou" und die Militärverwaltung das nicht merkte. Die Admiralität schrieb, es sei "Pflicht der Navy, den Feind anzugreifen, wo auch immer genug Wasser ist, um ein Schiff schwimmen zu lassen".

Ein Kreuzer brachte "Mimi" und "Toutou" nach Afrika, Lees Armee von Schwarzen hackte eine Schneise durch den Dschungel frei. Zwei Dampfmaschinen auf Eisenrädern sollten die Boote die Berge hoch und an den See ziehen.

Improvisierte Brücken krachten unter den seltsamen Gespannen zusammen, immer wieder versackten die Dampftrecker in den Löchern und Höhlen der Erdferkel. Dutzende Zugochsen wurden zusätzlich vor die Boote gespannt.

Abends piesackten Wolken von Moskitos die Seeleute, nachts strichen Löwen um die Lager. Nach drei Monaten erreichte Spicer das belgische Militärlager Albertville am Tanganjika-See.

Albertville heißt heute Kalemie, ab und zu taucht der Name in den Nachrichten auf, wenn wieder sinnlos gemetzelt wird im Bürgerkrieg des Kongo, in dem zeitweise sieben Staaten und diverse Rebellengruppen rund um den See mitmischten. Über vier Millionen Menschen starben. Bisher. Es geht gerade wieder los. "Amani Leo" heißt die Operation gegen Rebellen aus Ruanda, "Frieden heute". Weiter nördlich haben die Irren von der "Widerstandsarmee des Herrn" jüngst erneut Zivilisten massakriert.

Am Tanganjika wird fast immer geschossen, ob im Kongo, in Ruanda oder Burundi. Und dann flüchten die Menschen über den See in die Lager rund um Kigoma. Ab und zu chartert die Uno die "Liemba", um sie wieder zurückzubringen.

1915 hatten die Deutschen zwar durch Spione bei den Stämmen von dem Gerücht gehört, andere Weiße würden zwei Schiffe über die Berge tragen. Aber sie glaubten es nicht. Die Mitumba-Kette war viel zu hoch. Niemand würde das schaffen.

In Albertville trat Spicer jetzt in einem Rock vor seine Männer. Seine Frau habe ihm den genäht, sagte er. Röcke seien bei Hitze angenehmer zu tragen. Die Soldaten schwiegen. Die Schwarzen vom Stamm der Holoholo schauten zu und ahnten, dass dieser Weiße anders war als alle anderen. Die Schlacht um den Tanganjika-See konnte beginnen.

Am zweiten Weihnachtstag 1915 dampfte die deutsche "Kingani" an Albertville vorbei. "Mimi" und "Toutou" preschten los, und die Holoholo kletterten auf die Klippen, um besser sehen zu können. Der Kapitän der "Kingani" ließ ölgetränkte Holzscheite unter den Kessel werfen, aber er konnte nicht entkommen. Eine von Spicers Granaten zerfetzte den Offizier. Spicer zog den Siegelring von der Hand des Deutschen und steckte ihn sich an den Finger.

Er ließ die "Kingani" reparieren und taufte sie um in "Fifi". Und seine Männer adoptierten das Maskottchen der Gegner: eine Ziege, die immer auf der "Kingani" mitgefahren war, deklariert als Notproviant. Die Briten schneiderten ihr eine englische Uniform.

Kurz danach fuhr die "Hedwig von Wissmann" an Albertville vorbei, auf der Suche nach der verschollenen "Kingani". Die Holoholo kletterten wieder auf die Klippen. Die "Hedwig" versuchte zu fliehen, sie schoss auch, aber schließlich versenkte ein Volltreffer das deutsche Schiff.

Die Holoholo fielen nun vor Spicer auf den Boden. Bald tauchten am Ufer des Sees erste Fetischstatuen von Spicer auf, die Schwarzen nannten ihn "Seemann-Gott" oder "Bauchtuch-Gott", wegen des Rocks.

Aber schon zuvor hatten ihre Späher Spicer gesagt, dass auf dem See jetzt noch etwas anderes gesichtet worden sei. Ein Ungeheuer. Kurz nach dem Ende der "Hedwig" sah Spicer es selbst: Aus dem Dunst schob sich ein grauer Schatten, 150-mal schwerer als "Mimi" und "Toutou" - eine Schimäre, ein so großes Schiff konnte es hier nicht geben. Doch da war es.

Am Bug stand eine Schlachtschiffskanone, am Heck drehten sich kleinere Kanonen. Darüber wehte groß wie ein Teppich die Reichskriegsflagge - Rüters "Goetzen". Spicer ließ sein Fernglas sinken und ging wortlos in seine Hütte. Er wusste, dass eine der Granaten dieses Schiffs Kleinholz aus "Mimi" und "Toutou" machen würde.

So beherrschte die "Goetzen" nun den See, aber an Land rückten die Alliierten immer weiter vor. Erst fiel die Festung Bismarckburg im Süden des Tanganjika, und im Juli 1916 dann bekam Rüter den Befehl, die "Goetzen" zu versenken. Sie dürfe nicht in die Hand des Feindes fallen. Doch Rüter wollte sein Schiff nicht zerstören, er schmierte alles dick mit Fett ein. Dann drehte er nicht weit von Kigoma die Seeventile auf.

Die Ruine der Festung Bismarckburg steht heute noch auf ihrer Halbinsel. Das Lehmhüttendorf drum herum heißt jetzt Kasanga. Und als die "Liemba" am Fuß der Festung stoppt, stehen Männer mit Ferngläsern auf der Anhöhe. Sie suchen das Schiff ab nach Spionen mit Kameras.

Denn zwischen den Ruinen haust seit Jahren ein Haufen der tansanischen Armee in schmutzigen Zelten. Die Soldaten tragen Badelatschen und T-Shirts, Verdächtige werden in einen Schuppen geführt und von einem bulligen Leutnant und einem Sicherheitsmann verhört. Der hat eine Spiegelbrille und nennt sich Mister Devi.

"Unsere Nachbarn sind gefährlich", sagt der Leutnant, "wir müssen uns verteidigen können." Und in Kämpfen, die mit Kalaschnikows ausgetragen werden, sind historische Schießscharten besser als gar keine. Aber im Alltag brauchen die Soldaten ihre Gewehre nur, um Krokodile zu erschießen, wenn sie mal im See baden wollen.

Nach dem Ersten Weltkrieg hoben die Belgier die "Goetzen". Doch sie machten Fehler, bald darauf sank sie erneut, bei Sturm. Dann befahl der britische Kriegsminister Winston Churchill, die "Goetzen" noch einmal zu heben. 1927 fuhr sie wieder. Aus der "Goetzen" wurde die "Liemba", so hatten die Eingeborenen früher ihren See genannt.

Wenig später erschien ein Roman über den Kampf auf dem See - "The African Queen". Nach dem Zweiten Weltkrieg verfremdete Hollywood den Stoff: Humphrey Bogart soll mit seinem kleinen Boot das große deutsche Schiff versenken. Über die Dreharbeiten mit dem tyrannischen Regisseur John Huston drehte Clint Eastwood 1990 wiederum einen Film, "Weißer Jäger, schwarzes Herz".

Die wahre "Goetzen" alias "Liemba" verfiel nach der Unabhängigkeitserklärung Tansanias 1961 und landete als Wrack an Land. Aber ein harter Trinker aus Irland, der einmal sein eigenes Dampfschiff fahren wollte, reparierte sie; er brauchte Jahre dafür. Dänische Entwicklungshelfer tauschten dann in den siebziger Jahren die Dampfmaschinen gegen Diesel aus. 20 Jahre später bauten wieder die Dänen neue Maschinen ein. Und jetzt wird ein Deutscher vielleicht Hilfe bringen, Lothar Hagebölling, Staatssekretär des niedersächsischen Ministerpräsidenten Wulff.

Seine Delegation inspiziert die "Liemba", die Afrikaner feiern nach seiner Landung auf der Buschpiste die Gründung eines Vereins, "Friends of Liemba": Bischöfe sind dabei und Politiker, aber auch einige Leute, die etwas von dem Schiff verstehen. Reden werden gehalten, Hagebölling spricht von Nachhaltigkeit und Freundschaft: "Die 'Liemba' ist in unseren Herzen."

Spät am Abend stehen sie zusammen, Hagebölling, der Botschafter Guido Herz und der Ingenieur Jochen Zerrahn, der engste Vertraute des heutigen Werft-Chefs Bernhard Meyer, Rüters Nachfolger. Sie trinken Whisky und Wasser am See, sie verhandeln. Zerrahn zieht an seiner Zigarre, es geht darum, was das Ganze kosten würde und wer bezahlt.

Abseits steht der Papenburger Averdung, der die "Liemba" heimholen will. Alles war seine Idee, jetzt aber schieben Wulffs Leute den Mann mit dem verwegenen Plan zur Seite. Sie wollen die "Liemba" retten, doch sie wollen sie in Afrika lassen.

Eigentlich möchte die Meyer Werft nichts mit der Sache zu tun haben, das Schiff ist Zerrahn nicht geheuer. Sollte es noch einmal sinken, könnte es Hunderte Menschen mitnehmen.

Andererseits sorgt die Landesregierung dafür, dass die Meyer Werft ihre gewaltigen Kreuzfahrtschiffe von Papenburg bis ans Meer kriegt, wofür die Ems immer wieder ausgebaggert und gestaut werden muss. Jetzt planen die Niedersachsen sogar einen neuen Kanal. Zerrahn ist Hagebölling vielleicht einen Gefallen schuldig, die Werft könnte sich mit Technikern an dem Rettungsprojekt beteiligen.

Natürlich wird Hagebölling nun vor allem versuchen, im Land oder beim Bund einige Millionen zu beschaffen, dieses Schiff könne man doch nicht verrotten lassen. Die Menschen hier brauchen es, und außer der "Liemba" ist nicht viel übrig vom Seekrieg um Deutschlands Kolonie.

Die schrottreife "Fifi" wurde nach dem Krieg versenkt, "Mimi" und "Toutou" sind verschollen, die Holoholo fast ausgestorben. Immerhin stieß der Engländer Giles Foden, der ein heiteres Buch über die britische Expedition geschrieben hat ("Die wahre Geschichte der African Queen"; Fischer), im Nationalmuseum von Daressalam unter den Fetischfiguren des Stammes auf eine ganz seltsame - eine mit Tattoos, so etwas wie einem Fernglas und einem Rock, rund 60 Zentimeter hoch: Spicer.

Schiffsbauer Rüter irrte nach dem Untergang der "Goetzen" durch den Busch, bis die Engländer ihn fassten. Erst im November 1919 kehrte er nach Papenburg zurück. Die große Inflation fraß dann das Geld, das die Werft seiner Helene für den Bau der "Goetzen" ausgezahlt hatte.

Geblieben vom kolonialen Traum, sich in Afrika ein Haus daheim zu verdienen, ist nur ein Armband, zusammengelötet aus kaiserlichen Rupien, den Münzen Deutsch-Ostafrikas. Rüter hatte es für seine jüngste Tochter eingesteckt: für Änne, die er noch nie gesehen hatte. Es liegt heute in einer Schatulle, in dem Häuschen einer sehr alten Dame in Papenburg.

Sie sagt: "Ich erinnere noch genau den Tag, als er heimkam. Alle haben gesungen. Ich war noch klein, und ich war krank. Und ich hatte ihn ja noch nie gesehen. Ich habe also auf dieses Foto geguckt, das wir hatten, dann auf ihn. Dann habe ich mich auf seinen Schoß gesetzt und gesagt: 'Ja, du musst mein Papa sein.'"

Sie verlor die "Goetzen" später für Jahrzehnte aus den Augen; da war schließlich ein Zweiter Weltkrieg, der Wiederaufbau, die eigene Familie. Heute würde Rüters Änne gern einmal noch auf dem Schiff ihres Vaters stehen. Aber heute ist es zu spät. Sie kann nicht mehr gut reisen.

Denn sie wurde ja im Jahr 1914 geboren, in dem das lange Abenteuer der "Liemba" in Afrika begann.



insgesamt 13 Beiträge
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Edith Klee, 20.04.2010
1.
Mir fehlt hier der Hinweis auf einen wunderbaren Roman von Alex Capus "Eine Frage der Zeit" (ISBN 978-3-442-73911-0), in dem es genau um diese Geschichte geht! Mir stellt sich hier die Frage, ob der Autor dieses Artikels dort einfach nur abgeschrieben hat?
Tarik Cyril Amar, 20.04.2010
2.
Vorschlag fuer deutsche Stellen: Ein neues, sicheres Schiff bauen (und bezahlen) - sowie Anlagestellen (gut fuer die Anwohner des Sees, die Werft und andere Unternehmen) und das alte ins Museum.
Stefan Haffner, 20.04.2010
3.
Ich schäme mich als Europäer, als Deutscher und als Mensch für so einen Artikel. Im Stile eines kolonialherrlichen Chauvinismuses, werden Menschen aus der Region um den Tanganjika-See für die abenteuerliche Note des Artikels auf ¿Händler und Huren, Diamantenschmuggler, Flüchtlinge, Fischer und Missionare, Soldaten und Gefangene¿ reduziert. Das beschriebene heruntergekommene Schiff sei wie der Kontinent Afrika, wird da geschrieben ¿ Pfuiteufel! Erbärmlicher kann man die gewaltsame und brutale europäische Kolonialgeschichte wohl nicht mehr verdrehen, verklären und mit rassistischen Untertönen versehen. ¿Die Menschen ertragen alles, darin sind sie groß, sie kennen es nicht anders, seit Jahrhunderten.¿ ¿ diese Art von Zynismus ist menschenverachtend, auch wenn der Autor hier überraschenderweise den Begriff ¿Mensch¿ benutzt hat und nicht wie an anderen Stellen bloß ¿ein Haufen¿ oder ¿Schwarze¿. Zur Vertiefung der zu befürchtenden Wirkung von Artikeln solchen Stiles, empfehle ich - nicht nur dem Autor - dringend die Lektüre von Jean Ziegler ¿Der Hass auf den Westen¿ (2009). Es wird Zeit, die Gewaltgeschichte Europas aufzuarbeiten und um Verzeihung zu bitten!!!
peter horst, 20.04.2010
4.
Ich schließe mich meinem Vorredner Stefan Haffner an, dieser Artikel ist Rassismus und Neokolonialismus pur!!! Vor lauter furchtbaren Beispielen im Text weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll, - von Kigoma, was angeblich nur aus "Hütten" besteht, über "Männer glitschen aus, Kakerlaken rennen über das Deck, das Schiff ist ein grandioser Horror", bis zu den beiden bereits zitierten Stellen die wirklich ein trauriger Höhepunkt an Widerlichkeit des Textes sind! Ich frage mich vor allem, ob der Autor des Textes jemals wirklich auf der Liemba war- denn diese von ihm gezwungene Abenteuerlichkeit, Chaos und 'Wildheit' konnte ich dort so nicht erkennen. Ich bin vor 4 Jahren mit der Liemba gefahren- und hatte 3 wunderschöne, entspannte und nteressante Tage auf dem Schiff, - welches da übrigens grade einen ganz neuen Anstrich bekommen hatte! Widerlichste rassistische Propaganda!!! Leider ist vom Spiegel vor allem in Bezug auf 'Afrika' leider bisher nichts über das hinaus gekommen.... Und das soll eines von Deutschlands "Leitmedien" sein....
Frank Fracht, 21.04.2010
5.
@Messieurs Haffner & Horst.Das ist ein interessanter Ausflug in die deutsche/europäische Vergangenheit die man nicht platten Verallgemeinerungen wie 'Rassismus' oder gar 'Neokolonialismus' erschlagen sollte. Geschichte ist zu filigran als mit " Bildüberschriften" um sich zu werfen, nur um etwas gesagt zu haben. 2.Interessanterweise erwähnt der Lebenslauf von Geoffrey Spicer -Simson mit keinem Wort dieses Kanonenboot des Kaisers.F.Fracht
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