Kriegsbriefe von der "Tirpitz" "Wir kommen uns vor wie Prometheus"

Die "Tirpitz" war das größte deutsche Kriegsschiff im Zweiten Weltkrieg. Von Norwegens Fjorden aus sollte sie die alliierten Geleitzüge nach Murmansk bedrohen. Kurt Voigt war als Schiffsverwaltungsoffizier für die Versorgung der 2300 Mann an Bord zuständig - sein Sohn zitiert aus Voigts Briefen nach Hause

Von Jürgen Voigt


Am 12. Januar 1942 lief "Tirpitz" durch den Kaiser-Wilhelm-Kanal (heute Nord-Ostsee-Kanal) und verließ Wilhelmshaven in der Nacht des 14. Januar. Mit ihrer Eskorte von Zerstörern verlegte die "Tirpitz" nach Norwegen und blieb zunächst bei Trondheim. Die Ernährungslage war schwierig, und Kurt Voigt versuchte ständig, Fisch und Gemüse für sein Schiff bei den freundlichen norwegischen Bauern zu kaufen. In seinen Briefen werden die Schwierigkeiten wie auch die Zwiespältigkeiten der Aufgabe deutlich. Hier eine Auswahl der Briefe an seine Frau:

27.I.42 Vier Monate bin ich nun an Bord, die übrige Zeit wird auch vergehen, wenn nur erst der hässliche Winter vorüber ist. Heute abend gab es pro Mann 2 Bücklinge und Nudelsuppe. Bei der scharfen Außentemperatur ist es natürlich in der Kammer nicht so übertrieben warm. Mein elektrischer Ofen ist wie alle anderen eingezogen und in die obere Kartoffellast gewandert, damit die 450 dort lagernden Zentner nicht erfrieren. Für den inneren Schiffsverkehr lasse ich jetzt an Land für 70 000 RM "Kantinengeld" drucken, das echte Geld wird aus dem Umlauf genommen. Später werde ich statt der Notlösung Papier auch Metallgeld prägen lassen können. Man muß nur erst die Beziehungen kennen.

Unter dem Befehl von Admiral Otto Ciliax verließen die deutschen Kriegsschiffe "Scharnhorst", "Gneisenau" und "Prinz Eugen" in der Nacht vom 11. Februar 1942 die französischen Atlantikhafen Brest und durchquerten unter dem Schutz der Luftwaffe den Ärmelkanal und die Straße von Dover. Die Schiffe erreichten ihre deutschen Häfen. Das Gelingen der "Operation Cerberus" sollte das Vertrauen der Offiziere und Mannschaften der "Tirpitz" zu ihrer Führung und zu ihrer Flotte stärken.

Fluchtpunkt Faettenfjord

Mein Vater reflektiert diese Ereignis in einem Brief vom 13. Februar 1942: 13.II.42 Eben wird die stolze Nachricht vom Durchbruch der schweren Schiffe durch den Kanal unter Führung von Admiral Ciliax durchgegeben, von uns mit sehr gemischten Gefühlen aufgenommen, aber nicht, ohne dass eine gewisse Hoffnung verblieben ist. Eine schwere Schlappe für den Engländer, nach dem Verlust von Singapur. Langsam wird man hier rammdösig, wir kommen uns vor wie Prometheus, an den Felsen geschmiedet. Wir haben wieder 6 Grad, ich zittere um 400 Zentner Kartoffeln, die ich heute über Land holen lassen muß. Kein Spaß bei viermaligem Umladen. Ich hatte neulich Pech, da ist mir durch Rohrbruch eine große Menge verbrüht zu Grus und Mus, das war viel Schweine- und Schererei. Du fragst, warum man die warme Jahreszeit nicht in Deutschland abwarte. Je dusterer, desto günstiger für uns.

Am 5. März 1942 lief die "Tirpitz" gemeinsam mit drei Zerstörern aus, um die alliierte Konvois zu suchen und anzugreifen. 90 Meilen vor ihr stand ein großer britischer Flottenverband. Den deutschen Zerstörern ging der Treibstoff aus. Die "Tirpitz" stand zwischen Nordkap und den Bäreninseln. Sie verfehlte die Konvois und Admiral Ciliax schlug dem Kommandanten Friedrich Carl Topp vor, das Unternehmen abzubrechen. Es gab Fliegerangriffe. Topp wich mit riskanten Manövern zahlreichen britischen Torpedos aus, rettete so das schnelle Schiff und brachte es in die Bogenbucht bei Narvik und hinter die Netzsperre gegen U-Boot-Angriffe. Kurz darauf verließ die Tirpitz diesen Liegeplatz und verzog sich wieder in den besser geschützten Faettenfjord, wo sie am 13. März einlief.

7.III.42 Schlagartig hat sich die Stimmung gehoben, unfreiwillige Untätigkeit drückt den Soldaten. Alles hofft auf Erfolg, aber man merkt erst auf dem Meer, wie groß es ist. Beinahe hätte ich meinen Dinse [Oberleutnant Dinse war 2. Verwaltungsoffizier unter Voigt] nicht mitbekommen, im letzten Augenblick kam der Schlepper angekeucht und Dinse jumpte beglückt an Bord. Leider hat er in der Eile die 6000 Brote nicht mitkriegen können, und nun backen meine armen Bäcker Tag und Nacht. Wir haben das erstemal etwas mehr Seegang erlebt. Wenn der Pott zu jumpen anfängt, hört er so bald nicht wieder auf. Die jungen Leute waren ziemlich seedoll, aber wo sollen sie es herhaben? Von der gemütlichen Seefahrt wachsen einem keine Seebeine. In der Nacht gab es eine ziemliche Klöterei, bis ich einsah, daß es besser ist, vorher aufzustehen, ehe alles an Deck liegt, auch meine geliehene Vase in der Koje mit den Tannenzweigen. Das piekste, aber außer ihr ist nichts entzwei gegangen. Das große Erlebnis dieses Tages hat manches in den Hintergrund verdrängt.

Erste Orden

11.III.42. Inzwischen habt Ihr sicher im Wehrmachtsbericht von unserem Vorstoß ins Eismeer gehört. Anbei eine vorzügliche Schilderung der Ereignisse von unserem Berichterstatter, Ereignisse, die unmittelbar an mir im "Gehirn des Schiffes" vorbeizogen. Leider konnte ich nicht raus, um mir die Lage anzusehen. Ich war sehr angespannt, mußte pro Sekunde wenigstens eine Meldung aufnehmen, blieb aber ruhig. Das Schiff lebte in einem Freudenrausch.

12. März 1942. Heute sind die ersten EKs verteilt worden, für den kühnen Vorstoß nach Norden. Man hat vor allem die Maschine berücksichtigt, denn sie hatte den stärksten Anteil am Gelingen. Die vier dekorierten Offiziere wurden heute Nachmittag bei Tee mit Hallo begrüßt. Es machte sich sehr gut und ist nicht nur der höchste, sondern in seiner klassischen Form (Schinkel) auch der schönste deutsche Orden. Wir sehnen uns aus dem kalten zugigen Loch heraus, in dem wir jetzt liegen, hin zu unserem früher so verächtlich behandelten Städtchen, das uns nun wie Klein-Paris vorkommt.

22. April 1942. Ich bin kurzerhand auf den Felsen hinauf. Bis 50 m haben die Männer schon Steige gemacht aus gefällten Baumstämmen und Felsbrocken, die sie aus dem weichen Schiefer brachen, so etwa wie die Steige in der Sächsischen Schweiz, zum Teil schon mit Geländer. Andere Divisionen bauen sich auch Blockhütten. Dann gingen wir noch mehrere hundert Meter über Moos, Geröll und Gestrüpp und da lag auf der anderen Seite in einer Mulde ein Gehöft. Von dem ging ein ziemlich schmutziger, aber sehr romantischer Weg zu einer anderen Mulde mit einem Gehöft, das Milch abgeben wollte. Auf der kargen Weide vor dem Haus sprangen zwei muntere Knäblein mit einem hübschen Hühnerhund umher. Mit einem spielten wir zu seiner großen Freude ein wenig Fußball. Dann gingen wir in das ärmliche Wohnhaus. Der Stall mit der Scheune steht hier in Norwegen immer gesondert. Wir baten um etwas Milch. Eine freundliche Frau machte gerade Reinschiff in der aufgeräumten Wohnstube, hörte sofort auf, schleifte zwei Stühle herbei. Dann kam ein nettes Mädchen von etwa 16 Jahren, mit sehr dünnen Beinen, brachte einen kleinen Tisch mit einer Decke und setzte darauf einen großen Krug mit Milch und zwei Gläser auf einem Tablett. Alles einfach gestrichene Möbel, so karg wie das Land. Wir bezahlten und gingen grüßend. Etwas tiefer in der Bucht wird grade durch Gemeinschaftsarbeit aller Besatzungsangehörigen ein Sportplatz aufgeschüttet, mit Felsbrocken und Schotter darüber. Das gibt Abwechslung, da die Männer ja nur alle 14 Tage mal ins Städtchen kommen.

Jagd auf PQ 17

Anfang Juli 1942 läuft die "Tirpitz" zusammen mit der "Admiral Hipper", der "Admiral Scheer" sowie den Zerstörern "Friedrich Ihn", "Hans Lody", "Karl Galster", "Theodor Riedel", "Friedrich Eckholt" und "Erich Steinbrink" aus, an den Lofoten entlang, um den alliierten Geleitzug PQ 17 anzugreifen. Doch die britische Luftaufklärung erkennt den Abmarsch der deutschen Armada; südlich der Bären-Insel nehmen britische und sowjetische U-Boote in zwei Linien Aufstellung zur Deckung des Konvois. In Übereinstimmung mit einer Weisung Hitlers befiehlt der Oberbefehlshaber der Marine daraufhin: "Kein Risiko eingehen". Das Unternehmen "Rösselsprung" wird abgebrochen. In den Briefen Voigts spiegelt sich die Euphorie über das Ende der Tatenlosigkeit, gefolgt von Ernüchterung:

3. Juli 1942 (Nr.70) Es ist wieder einmal so weit, unser stolzes Schiff braust durch Peer Gynts Heimat, vorbei an schroffen, wolkenverhangenen Felsen und flachen, begrünten Schären in Regen und ewiger Helligkeit nach Norden. Es ist sehr plötzlich gekommen, wie immer, denn Überraschung allein sichert den Erfolg. Nach langem warten geht es wie ein Aufatmen durch die Tausende. Alles ist froh und gespannt. Augenblicklich hat mich der Schiffspfarrer beim Führen des Kriegstagebuches abgelöst.

5. Juli 1942. Eben komme ich von meiner Wache. An der Kimm sind schon wieder die Berge zu erkennen, darunter das Nordkap. Ansonsten läßt alles die Köpfe hängen, wir hatten uns das anders gedacht, aber da sind höhere Überlegungen im Spiel. Heute am 6. Juli haben wir wegen Nebel in einer ganz unwahrscheinlichen Gegend geankert, in der Nähe ragen steile Felsen, noch ein gutes Stück nach oben begrünt mit Wiesen und Buschwerk. Am schmalen Uferrand einige rote bescheidene Häuschen, wenige Menschen, so weit ich durchs Glas sehen kann. Den Geleitzug hat ja nun die Luftwaffe schon kurz und klein geschlagen. Am 7. Juli endlose Weite, mal riesenhohe Berge ringsumher, letztere meist in Wolkenschleiern und Nebel, dann geht die Temperatur bis auf 5 Grad zurück. Der Lotse sagte: Oberhalb Tromsö sollte niemand mehr wohnen, das müßte verboten werden, und er muß es ja wissen. Leben kann hier nur der, der hier geboren wurde.

"Mein Kampf" in der Landessprache

26. Juli 1942, Nr.83. Heute am Sonntag war ich nach der einen Richtung der Bucht, von 16-19 Uhr nach dem anderen Ende, das zu einem Bergmassiv führt, auf dem noch Schneefelder liegen. Es fing mächtig an zu gießen, ich stellte mich in den Hauseingang eines kleinen Bauernhofs. Eine junge Norwegerin kam neugierig heraus und gab mir frische Ziegenmilch, die ich gut bezahlte. Die Verständigung war etwas schwierig, aber die Zurückhaltung legte sich, ich wurde sogar in die Küche geführt. Unter dem Einfluß der englischen Hetze sind ja die deutschen Offiziere die Kriegstreiber, die armen Soldaten aber die Verführten, deshalb bekommen letztere auch schon mal Eier gegen Zigaretten. Die Ferkel habe ich leider nicht besuchen können, zu wenig Zeit, sie werden jetzt von der "Köln" betreut, die unsere Erbschaft angetreten hat. Ich bin heute nachmittag allein an Land gefahren, ein Stück durch die Felder und Wiesen an den Berghängen gelaufen, und wenn ich ein kleines Kind sah, warb ich um ein kleines Lächeln durch ein Bonbon, so arm ist man manchmal in der Fremde. Aus einem Haus scholl am Wegrand Gesang und Spiel, das ist selten hier oben. Ich setzte mich auf einen großen Stein und hörte zu. Da fand mich der Kommandant der von einem Spaziergang kam und nahm mich mit. Ich pflückte noch ein paar seltene Gräser und fuhr mit ihm in seinem K-Boot noch ein Stück spazieren und dann an Bord. Eben meldet sich mein Proviantmeister zurück, mit schwerbeladenem Schlepper. Es ist ein Kreuz, für alle die hungrigen Mäuler das Essen heranzukriegen. Er war zwei Tage fort, der Ort ist 6 Stunden weit ab. Wenn wir kommen, macht immer alles "Hände hoch". Er hat auch 1000 Köpfe Salat mitgebracht, da hat wenigstens die eine Küche was für morgen, das nächstemal kommt die andere dran. Hier versteht man, daß die Bauern das Heu aufhängen, statt es zu häufeln, denn es regnet immerzu. An langen Draht- und Holzgestellen, die sich über die ganze Wiese hinziehen, hängt das Heu übereinander, sieht putzig aus.

22. September 1942. Ich war nachmittags mit den Ärzten zu deren Einkaufsquelle, einem bäuerlichen Anwesen in einem kleinen Ort am Wasser. Frau Raven ist eine intelligente, sehr hübsche Norweger Bäuerin, die viel Arbeit hat. da die "Pieken" all von der "Tyske Wermacht" eingestellt werden. Aber so gastfrei und immer freundlich Kaffee in der guten Stube bereitet. Schön polierte helle Möbel in unbekleideten Holzwänden. Ein kleiner Bücherschrank, wie schon oft beobachtet, mit erlesenen Büchern, die Geschichte des Landes, ein großes Lexikon, auch "Mein Kampf" in der Landessprache. Zwei Blumenköhler, etwas Sahne und 2 Eier waren die "Ausbeute". Ich habe vor allem verhandelt, um nochmal frischen Weißkohl für die ganze Besatzung zu bekommen, und mit Erfolg. Ich habe durch Zufall Gefriertrauben für die Besatzung bekommen.

Treffer mit der 6-Tonnen-Bombe

13. Oktober 1942 (Nr.134). Heute nachmittag war ich bei Ravens. Die liebe Frau tischte eigens für uns gebackene Sahnetorte auf. Sie schmeckte sagenhaft, man konnte zu ihrem Schmerz nur 2 Stücke essen. Wir bekamen etwas Blumenkohl, Mohrrüben und 2 Eier. Nachher fuhren wir im Schneetreiben, das Boot, das uns abholen sollte kam nicht, so daß wir in bitterer Kälte eine Stunde auf der Brücke standen. Wir telefonierten dann von der Apotheke des Ortes aus. An Bord erstickte das gebratene Ei unseren Zorn.

19. Oktober 1942 (Nr.139). Komme eben von der Schanz, wo ich mich im nächtlichen Mondschein ergangen habe. Das besprengte Deck war leicht überfroren, man konnte schliddern. Der Mond beschien übergroß und aufdringlich das weite schwarze Wasser und die schneebedeckten Berge ringsum. Am hohen Himmel standen tausend Sterne und lange dauerte es nicht, da kam das, auf was ich wartete: Wie ein Schleierhauch zog es sich über dem Schiff hoch am Himmel dahin. Bald verdichtete sich der Schleier und dann war es plötzlich, als hätte eine mächtige Hand aus dem dunklen Himmelsmantel herausgegriffen und den Schleier geschwenkt, er wehte in sanften Wogen. Und die Wogen wurden immer starrer, immer eckiger; da war es ein wallender Vorhang, hinter dem die Sterne schimmerten, der unaufhörlich seine Gestalt veränderte und schließlich, gigantisch vergrößert, aus lauter einzelnen Metallfäden zusammengesetzt schien, die ruhelos hin und her wogten. Zeitweise färbten sie sich leicht grünlich-violett an den Enden in fluoreszierenden Farben. Und dann verwandelte sich alles wieder in riesige lange Schleierbänder, die wogend auseinander flossen. Lange hätte man das wundervolle Schauspiel voll erhabener Größe noch betrachten mögen, aber die Kälte wurde unangenehm. Ich kann mir vorstellen, daß unsere Vorfahren, von denen die Edda berichtet, alles viel stärker und schöpfungsnäher empfunden haben, daß wir diese Empfindungsstärke der Schöpferkraft gegenüber durch die Abkehr von der Natur in vielen hundert Jahren verloren haben. Wo spricht die Natur so gewaltig, so unerbittlich unmittelbar zum Menschen, wie hier hoch im Norden? Und warum werden die Deutschen immer wieder davon berührt, auch wenn wir dies Land nicht "mögen"?

Kurt Voigt ging am 31. Oktober 1942 von Bord der "Tirpitz" und an die Marineschule in Mürwiek, anschließend als Flottenverwaltungsoffizier nach Eberswalde zum Oberkommando der Marine. Das Schiff, dem seine Sorge galt, existierte noch zwei Jahre. Im November 1944 wurde die "Tirpitz" in Norwegen von einer 6-Tonnen-Spezialbombe der Royal Air Force getroffen, kenterte und begrub fast die Hälfte seiner Besatzung in ihrem stählernen Leib - darunter auch Voigts Nachfolger als Versorgungsoffizier. Knapp ein halbes Jahr später, am 3. April 1945, fiel Kapitän zur See Kurt Voigt in Kiel einem Bombenangriff zum Opfer.



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Thorsten Reich, 10.10.2007
1.
Bei der Fotobeschriftung ist ein kleiner Fehler unterlaufen. Bild 1 zeigt nicht wie beschrieben eine seltene Farbaufnahme der "Tirpitz", sondern vielmehr den Schweren Kreuzer "Admiral Hipper", vermutlich Anfang 1941 vor Brest aufgenommen. MfG Thorsten Reich
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