Leipzig, 9. Oktober 1989 Mit Linie 4 zur Revolution

Leipzig, 9. Oktober 1989: Mit Linie 4 zur Revolution Fotos
Runde Ecke Leipzig

Als 13-Jähriger erlebte Gunnar Schreck im Herbst 1989 die Proteste in Leipzig. Bei der dramatischen Montagsdemo am 9. Oktober wurde er verhaftet - weil er aus Übermut eine DDR-Fahne geklaut hatte.

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Ich habe mir vor 2 Monaten ein neues Auto gekauft, einen UAZ 469. Wie nach wie vor bei vielen Themen in Deutschland liegt die Ursache in der Reaktion zwischen Grinsen und Schulterzucken in der Herkunft des Lesers dieser Information. Wem dieser Wagen (wie meiner zeitweise recht verzweifelten Versicherung) nichts sagt: Dieses Fahrzeug ist ein sowjetischer Militärjeep und wie ein Freund es ausdrückte, es gibt keinen vernünftigen Grund sich ein solches Fahrzeug anzuschaffen, dessen ungefilterter Durst nur Finanzamt und Tankstellenbetreiber vor Freude in die Hände klatschen lässt.

Eigentlich ist es erstaunlich, dass mich ein solches Fahrzeug begeistern kann. Das letzte "Zusammentreffen" mit diesem Typ ist 18 Jahre her und damals standen wir uns eher abweisend bis feindlich gegenüber. Ort des Geschehens war der Eingang zur Leipziger Innenstadt an der Stelle zwischen der damaligen Karl-Marx-Universität mit ihrem klobigen Relief an der Frontseite und dem gegenüberliegenden Handelshauses mit seiner Uhr, deren Glocke zu jeder vollen Stunde von zwei bronzenen Statuen mit Hämmern geschlagen wurde.

Hier begann eigentlich die Fußgängerzone auf dem Weg zum alten Rathaus, doch am Abend des 9. Oktober 1989 dominierten nicht kauflustige Leipziger Bürger das Straßenbild. Eine ganze Kolonne von Lkw und Transportfahrzeugen (wie meinem neuen Familienmitglied) stand hier am Rande der Einkaufsstrasse. Das charakteristische Grau-Grün der bewaffneten Organe unseres sozialistischen Vaterlandes bestimmte die Szenerie, ein äußerlich geordnetes Zusammenspiel aus NVA-Soldaten, Polizei und den Kampftruppen, der in den Betrieben organisierten militärischen Reserve.

Quote für Westmusik

Der Leipziger 9.Oktober 1989 war ein dramatisch-historischer Höhepunkt. Nicht der erste und auch nicht der letzte in diesem Sommer und Herbst. Aber es war mein persönlicher Höhepunkt. Das letzte Jahr der 80er sah mich im Alter von 13. Das war das Alter, in dem man langsam begann die propagierten Vorzüge des Sozialismus zu hinterfragen. Dies geschah allerdings im mutigsten Fall im Freundeskreis, es sei dann man legte ausgeprägten Wert auf eine ausgiebige Indokrinationsstunde mit dem Schuldirektor. Das Pflichterscheinen bei der alljährlichen Mai-Parade quittierte man im besten Fall einfach mit buchstäblicher Fahnenflucht kombiniert mit spontaner Erkrankung.

Mein Mikrokosmos und der meiner Freunde unterschied sich eigentlich nur geringfügig von denen unserer westdeutschen Alterskollegen. Seine Planeten mögen vielleicht röter oder grauer gewesen sein, aber ihre Namen blieben weitestgehend dieselben. Wir hörten dieselbe Musik und wenn dies aufgrund der 40%-Quote von DT64 für Westmusik nicht möglich war, versuchten wir die gute Übertragung eines Westsenders zu erwischen. Ansonsten kämpften wir meistens mit unserem Körper, der Schule und der fehlenden Gunst des anderen Geschlechts. Wenn ich aber heute Kids im Alter von 13 in der Bahn sehe, finde ich es erschreckend und erstaunlich, wie politisiert wir bereits im Vergleich waren. Wir sogen das politische Geschehen auf, lasen Zeitung, versuchten uns aus zwei gegensätzlichen Meinungen eine eigene zu bilden.

Natürlich durften wir raus: Ohne Visum in die CSSR, mit Visum und Einschränkungen auch in die anderen sozialistischen Bruderstaaten. Allen voran Ungarn, das einem als Bürger der sich ängstlich von allen westlichen Einflüssen abschirmenden DDR erschreckend westlich angehaucht vorkam. Weswegen man auch nur einen lachhaften Betrag der ungarischen Währung eintauschen durfte.

Die Frage der Flucht

So verbrachte ich also den Sommer '89 in Budapest und am Balaton, wo sich meine Eltern den Kopf zerbrachen, wie sie mir mit den paar Forint eine Coca Cola kaufen konnten, während zwei Meter weiter die Jugend des Westens die Sommersonne spottbillig mit Sekt aufhellte. Dann standen wir vor der westdeutschen Botschaft. Denn nicht nur Prag hatte mit den ersten Flüchtlingen zu kämpfen, die den Zaun eines diplomatischen Anwesens wesentlich einfacher überwinden konnten als die innerdeutsche Grenze.

Schon vorher hatte meine Welt den politischen Einrissen nicht immer standhalten können. Etwa die Schadenfreude, als mein Großvater, ein überzeugter Genosse, plötzlich Abonnent einer verbotenen Zeitung war: Der "Sputnik", sozusagen das Reader's Digest der sowjetischen Presse, war über Nacht aufgrund eines Berichtes über Gorbatschows Perestroika- und Glasnost-Politik von den Ostberliner Zensoren geächtet worden.

Doch der Anblick der abgeriegelten Botschaft in Budapest war kein Riss mehr. Denn natürlich stellten sich meine Eltern die Frage der Flucht, wenn auch letztendlich die Masse der auffällig-unauffälligen Stasi-Beamten in der Peripherie den Versuch verhinderte, wie wohl auch die Summe des durch solche Spontaneität entstehenden Verlustes. Wir kehrten also zurück. Verunsichert. Für uns brachen die letzten Wochen DDR-Bürgertums an - dass dies auch für den Rest der 16 Millionen galt, konnte damals noch niemand ahnen.

"Wir gehen jetzt in die Innenstadt"

Wir kehrten in eine Stadt zurück, in der es ebenfalls bröckelte. Nicht jeder wusste, wer Pfarrer Führer war, aber jeder Leipziger wusste mittlerweile wofür seine Nikolaikirche stand, die "Montagsgebete". Noch immer gingen wir unserem Leben nach, aber die Risse häuften sich. Die Floskeln in der Schule wurden langsam hinterfragt. Wenn eine erwachsene Lehrerin im Unterricht der Staatsbürgerkunde mit den üblichen Parolen dem Fragensturm einer zwar 30-köpfigen, aber dennoch erst 13-jährigen Meute nicht mehr Herr werden konnte und schlichtweg in die Wand diskutiert wurde, dann hatte auch der Letzte begriffen, dass etwas geschehen war. Auch wenn es noch niemand benennen konnte.

Dann wurden die Köpfe weniger. Die ersten Schüler wollten mit ihren Eltern wirklich raus. Auch Lehrer folgten. Man klebte am Fernseher und verfolgte wie aus dem soeben Erlebten Zeitgeschehen wurde. Die sture Rhetorik der Obrigkeit trieb bisweilen unfreiwillig komische Blüten. In der Leipziger Volkszeitung reagierte ein erboster Linientreuer auf die formulierte Forderung der oppositionellen Widerstandbewegung nach einem pluralistischen Parteiensystem, dies wäre doch bereits existent. Es gäbe die CDU oder den Rosenzüchterverein der DDR.

Die Schere zwischen der Realität der Genossen und der ihres Volkes hatte groteske Ausmaße angenommen. Und das Regime reagierte wie alle ohnmächtige Regime vor ihm: mit Gewalt. Man kann den 9. Oktober 1989 nicht losgelöst vom Samstag zwei Tage zuvor sehen. Auch in Leipzig nicht. Am Abend des 40. Jahrestages der Republik am 7. Oktober - Gorbatschow weilte in Ostberlin und die diesjährige Militärparade wurde noch pompöser abgefeiert als ihre Vorgänger - sagten mir meine Eltern: "Wir gehen jetzt in die Innenstadt."

Grimmige, irritierte, ängstliche Soldaten

Ich war schon vorher montags an der Nikolaikirche gewesen, hatte die abseits stehenden unauffälligen Gestalten gesehen, die intensiv das Demonstrationsgeschehen beobachteten. Gleich denen in Budapest im Sommer. Dies hier war anders. Ich sah zum ersten Mal Wasserwerfer. Grimmige NVA-Offiziere hinter den menschlichen Riegeln. Weniger grimmige Soldaten in den Riegeln, der ersten Reihe. Irritierte Soldaten. Fast schon ängstliche Soldaten. Und Demonstranten die davor standen und mit diesen armen Schweinen redeten. Friedlich. Jedes Wort die Irritation steigernd. Bis sich Riegel und Wasserwerfer in Bewegung setzten.

Ich habe da gestanden und gerufen: "Das ist euer eigenes Volk." Sagte meine Mutter später. Ich habe erfahren, dass die Einsatzkräfte nicht so hart vorgingen, wie angewiesen. Die befohlenen zwei Atü Wasserdruck können unter zwanzig Meter tödlich sein, aber so weit wollte wohl niemand gehen. Aber Schaden war entstanden. Auf beiden Seiten.

Der folgende Montag begann mit zwei Paukenschlägen. In der "Leipziger Volkszeitung" kündigten die Kampfgruppen an "den Sozialismus notfalls mit der Waffe in der Hand zu verteidigen". Dies war eine offene Drohung und unter dem Eindruck des vorhergehenden Samstags in der Innenstadt war die Aggressivität greifbar. In der Schule brachen die Lehrer plötzlich den Unterricht ab, um eindringlich mit uns zu sprechen. Sie rieten uns, heute nicht in die Nähe der Innenstadt zu gehen. Wir wüssten ja alle, was heute für ein Tag sei. Doch dieser Tag sei anders. Gefährlicher. Das war Paukenschlag Nummer zwei. Was in der DDR nicht sein durfte, war nicht. Stillschweigen sollte jeher das Missliebige verstummen lassen. Noch nie waren die Leipziger Geschehnisse offen in der Schule zur Sprache gebracht worden. Dies hatte sich nun geändert.

Mit der Linie 4 zur Revolution

Natürlich sind wir in die Innenstadt gegangen. Drei Jungs, die ohne das Wissen ihrer Eltern aus Neugier, Abenteuerlust, ernstem Interesse Richtung Schiessbefehl liefen.

Mit der Linie 4 fuhren wir aus dem Südosten Leipzigs Richtung Innenstadt. Ein auf die Bausubstanz Leipzigs gemünzter Witz besagte "Was der Krieg nicht geschafft hat, das haben 40 Jahre Sozialismus geschafft." Die Strecke entlang der Linie 4 war trauriges Zeugnis für diese Aussage. Zerfall wohin man schaute. Wir kamen an. Karl-Marx-Platz, die gleichnamige Universität. Sahen die Lkw, die VoPos, Soldaten, Kampftruppen, scharfe Hunden, Maschinenpistolen und Sturmgewehre. Wir sahen 70.000 Demonstranten. Es war 16 Uhr und die Atmosphäre bereits jetzt friedlich, aber gespannt.

Wir wussten genauso wenig wie weit die Gegenseite diesmal gehen würde, wie diese wahrscheinlich selbst. Wir gingen mit den Massen durch die Stadt. Riefen die Parolen, die heute Bestandteil deutscher Geschichte sind. Wir sind ein Volk. Doch die Angst blieb. Wir haben die Rede am neuen Rathaus nicht mehr miterlebt. Denn die Angst vor der immer sichtbaren Staatsgewalt trieb uns zurück. Das Leipziger Nahverkehrsnetz war zum Erliegen gekommen und das Einzige was uns nach Hause brachte, waren jetzt nur die eigenen Füße.

Verhaftet wegen Fahnendiebstahl

Also liefen wir zurück Richtung Stötteritz, entlang der damaligen Leninstrasse. Ein Betrieb lag auf dem Weg. 40 Jahre DDR waren hier immer noch Grund genug die Staatsfahne vor die Einfahrt zu stellen. Jugendlicher Leichtsinn trieb uns dazu, diese mitzunehmen. So ein Wappen lässt sich leicht entfernen und ergab perfekten Wandschmuck. Die Begeisterung hielt nur so lange, bis der grün-weiße Moskwitsch unseren Weg kreuzte. Die Flucht war kurz, erfolglos und unser Umweg führte zum nächsten Polizeirevier. So real wie jetzt war die Gefahr des 9. Oktober noch nie gewesen.

Der Eingang der Wache war eine Miniaturausgabe der Innenstadt, bewacht von stark bewaffneten Einheiten mit scharfen Hunden. Man führte uns in ein Verhörzimmer. Name, Adresse, Alter. Was wollten wir mit der Fahne (wir wollten eine DDR-Fahne als Deko), wo kamen wir her (wir wollten Eisessen in der Stadt, aber dann war zu viel los), wie ist unser Name (den kennen Sie doch schon). Die Dämlichkeit unserer Ausreden stieg parallel mit dem Grad unserer Nervosität. Wenn man uns allein ließ, testeten wir, wessen Hand am meisten zitterte. Das Ausmaß hätte jeden Alkoholiker vor Neid wieder weiß werden lassen. Aber so wie wir durchschaut waren, so fadenscheinig waren auch die Beweggründe unserer Bewacher. Wir hätten wahrscheinlich auch bei Rot die Strasse überqueren können, die Ereignisse des Tages und seine möglichen Befehle und deren Konsequenzen verunsicherten auch die VoPos und wir waren lediglich willkommene Ablenkung.

Man hat uns nicht physisch angegriffen. Aber nach der vierten Runde der ewig gleichen Fragen, die lediglich dem Abbau aufgestauter Polizeienergie und dem zumindest hier scheinbar wiederhergestellten Kräfteverhältnis zwischen Staat und aufmüpfigem Bürger diente, mussten wir aus Überspannung anfangen zu lachen. Nichts an dieser Situation war wirklich komisch, aber wir mussten lachen. Irgendwie. Das war das einzige Mal, dass mich einer der Beamten anfasste. Mich mitnahm zu den Zellen. "Wenn Du jetzt volljährig wärst, dann würden wir Dich einfach hier reinwerfen. Auf Leute wie Dich können wir hier verzichten." Dann die verständnisvolle Tour. "Du scheinst doch ganz intelligent zu sein. Warum machst Du denn so einen Blödsinn." Nach vier Stunden wurden wir nach Hause gefahren. Meine Mutter war bereits aufgelöst, wartete auf mich. Noch auf der Strasse wurde ich meinen Eltern übergeben.

Dieser spezielle Montag nun genau 18 Jahre her. Eine ganze Generation trennt mich dann von diesen Ereignissen. Wenn ich heute nach Leipzig komme, ist von der Stadt die ich damals verlassen habe, nicht mehr viel geblieben und somit bleibe ich entwurzelt. Doch das neue Leipzig sucht in Deutschland in Punkten der Kultur, der Freundlichkeit und Offenheit seiner Bewohner und der Bausubstanz seinesgleichen, und nur der brachliegende Arbeitsmarkt verhindert, dass ich wieder zurückziehen würde.

Mein UAZ? Den baue ich gerade in den Originalzustand zurück. Den der sowjetischen Armee. Zur NVA-Variante fehlt mir die nötige Distanz.

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insgesamt 3 Beiträge
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1.
Sandor Willenberg 11.10.2007
Guten Tag! Ich erlebte diese Tage in Dresden mit. Die Erstürmung des Hauptbahnhofes, die Eskalationen in vielen Polizeistationen, wo selbst schwangere stundenlang mit gespreizten Beinen und Armen an der Wand stehen mußten. Dann war der Spuk von einem Tag auf den anderen vorbei. Ich werde nie dieses Glücksgefühl der Freiheit vergessen das erste Mal in Westberlin spazieren zu gehen. Ihr Artikel hat mich sehr fasziniert! Vielen Dank!
2.
René Töpfer 22.06.2009
Sehr bewegender Bericht. Ich war ungefähr im selben Alter, kam auch aus Stötteritz und war ebenfalls an jenem Tag in der Leipziger Innenstadt. Allerdings bin ich in den Nachmittagsstunden wieder mit der 4 vom Brühl aus nach Hause gefahren. Was ich jedoch bis heute noch in Erinnerung habe, sind die Massen an Polizeitransportfahrzeugen mit den Einsatzkräften drauf, welche mir auf der Strecke zwischen dem alten LVZ-Verlag und dem Straßenbahnhof Reudnitz entgegenkamen. Leider zogen wir 1991 aus Leipzig weg und ich bekam die Veränderungen der Stadt nur noch aus der Ferne mit. Jetzt komme ich nur noch zu Besuch in die alte Heimat. Mir geht es an dieser Stelle genauso wie dem Autor.
3.
Wolfgang Rupprecht 10.11.2009
Ich finde den Artikel von Gunnar Schreck zum 09. Oktober 1989 sehr interessant. Jedoch vermute ich, daß er sich in der Erinnerung im Datum vertan hat. 1. Am 09. Oktober 1989 wurde u.a. der Ruf "Wir sind das Volk!" skandiert. "Wir sind ein Volk!" kam erst bei den Familien-Demos nach dem 09.11.1989. 2. Am 09. Oktober 1989 gegen 16.00 Uhr waren die Massen noch nicht auf der Straße, weder auf dem Karl-Marx-Platz noch auf dem gesamten Ring. Erst gegen 18.00 Uhr, nachdem die Gottesdienste geendet hatten, formierte sich der Demonstrationszug der 70.000 auf dem Karl-Marx-Platz, um über den Ring zu marschieren. Da ich extra zur Montagsdemo aus dem Westen angereist war, um ein Video zu drehen, ist mir alles noch sehr erinnerlich.
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