Mädchen-Tagebuch aus dem Zweiten Weltkrieg "Wir werden wohl alle nicht mehr leben bleiben"

Mädchen-Tagebuch aus dem Zweiten Weltkrieg: "Wir werden wohl alle nicht mehr leben bleiben" Fotos
Brigitte Eicke

Kriegsende 1945 in Berlin: Die Russen sind da, überall liegen Leichen, Frauen werden vergewaltigt: "Ich habe solche Angst", notiert ein 18-jähriges Mädchen in ihrem Tagebuch. Drei Jahre lang dokumentierte Brigitte Eicke akribisch ihren Alltag in der zerbombten Stadt.

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Eigentlich wollte sie nur Steno lernen. Als 15-Jährige begann die Berlinerin Brigitte Eicke ihre täglichen Erlebnisse in einem kleinen Taschenkalender zu notieren. Begonnen hatte sie damit an Weihnachten 1942. Brigitte war Bürolehrling bei einem Kaufhauskonzerns in den Hackeschen Höfen und trainierte die Kurzschriftzeichen für ihre Ausbildung. Die Schnellschreib-Übungen wurden ihr bald zum vertrauten Ritual, das sie über drei Jahre lang durchhielt, bis zu ihrer ersten Anstellung 1945.

Drei Jahre später hatte sich die ehrgeizige junge Frau in den Kopf gesetzt, auch noch ihre Fertigkeiten im Maschineschreiben zu perfektionieren. Von der Firma lieh sie eine Schreibmaschine und setzte sich - inzwischen verheiratet und in Erwartung ihres ersten Kindes - daheim hin, um ihre Anschlagszahl pro Minute zu verbessern. Zu Übungszwecken tippte sie die Steno-Notizen aus den Taschenkalendern auf der Maschine ab, formulierte sie aus und fügte Kommentare ein.

Danach verschwanden die Aufzeichnungen für ein halbes Jahrhundert in ihrem Bettkasten.

Als für eine Ausstellung in den neunziger Jahren Menschen gesucht wurden, die das Kriegsende in Berlin, Prenzlauer Berg erlebt hatten, meldete sich Brigitte Eicke. Sie holte ihre Notizen aus dem Bettkasten und sandte sie ein.

Was die Ausstellungsmacher bald darauf in den Händen hielten, war ein vergilbtes, einzeilig und eng bis zum Rand beschriebenes Typoskript: ein ebenso eindrucksvolles wie umfangreiches Protokoll, in dem so gut wie jeder einzelne Tag zwischen dem 24. Dezember 1942 und dem 31. Dezember 1945 aus dem Leben eines jungen Mädchens nachzulesen war, das unter nationalsozialistischem Einfluss erst im Bund Deutscher Mädel aufgestiegen war und sich später als Sekretärin im Antifaschistischen Jugendausschuss engagiert hatte.

In Prenzlauer Berg, wo Brigitte Eicke mittlerweile seit mehr als 85 Jahren wohnt, erlebte sie auch das Ende des Zweiten Weltkrieges mit - und wie die Rote Armee die Stadt eroberte.

1. Mai 1945

Dienstag (Nationaler Feiertag des deutschen Volkes). Als Feuerwerk erlebten wir einen äusserst schweren Angriff, jetzt sind die Russen bald hier. Die Soldaten strömen schon zurück. Um 10 Uhr mit Christel schlafen.

2. Mai 1945

Um 3 Uhr kam Frau Schöbs in den Keller und sagte: Der Führer ist tot, der Krieg ist aus. Ich konnte nur einen Schrei ausstossen. Der Volkssturm war geflitzt, obwohl uns der Oberste von ihnen ehrenwörtlich versprochen hatte, wenns soweit ist, sagt er Bescheid und sie wollten uns beschützen. Sie haben alles liegenlassen und wir sind auf, haben erstmal die Waffen und Panzerfäuste drüben in die Trümmer geworfen, dann hat Frau Schöbs die Brote und Margarine aufgeteilt. Wir sind auf die Strasse gegangen, da zogen alle Soldaten zurück, es ist so traurig, die Parteigenossen aus der Goebbelssiedlung ziehen auch mit Sack und Pack unsere Strasse rauf. Nebenan in 20 trinken sie alle Schnaps.

Früh, als es hell wurde, fing die Plünderei an. Mit Tante Walli bin ich auch losgezogen zum Kreishaus. Wir mussten auf dem Berg über Leichen steigen. Eine alte Frau lag da, die hat gebrannt. Im Keller des Kreishauses holten sie alles Mögliche raus und ich habe Helga Debeaux’ Schwester, die Vera getroffen und wir haben uns an die Hand gefasst und sind auch rein, es war so qualmig, dass man bald erstickt ist, drin alles dunkel, man trat immer auf Weiches, wie auf Tote. Die Männer haben eine Tür nach der anderen aufgebrochen und es war alles da, Zigaretten, Wein, Schnaps, Krem, Kartenspiele, Sachen, Stiefel. Ich habe in der Hast ein paar Kremdosen greifen können, anstatt vielleicht Stiefel zu nehmen. Dann sind wir raus, es war zu unheimlich da drin und alle haben geschrien, es wäre Munition drin, die jeden Augenblick in die Luft fliegen könnte. Dann sind wir nach oben in die Zimmer, da habe ich in einem Zimmer Babywäsche und Spielsachen genommen. Das hab ich nachher auf der Strasse gleich verschenkt.

Mutti war im Bekleidungsamt in der Greifswalder Straße, da haben sie alle unheimlich Stoffe und Pelze rausgeholt und wir auch hin. Nach Kampf und Rauferei habe ich einen runden Ballen kaffeebraune Kreppseide ergattern können, Hosenträger, und allerhand Kleinkram.

Dann bin ich im Parterre in den Pelzspeicher rein und habe mir einen schönen Pelzmantel ausgesucht, mit einmal Pfeifen und Schiessen und es heisst, die Russen sind da, ich dachte jetzt ist aus, wir alle runter, am Ausgang standen welche und wir mussten die Soldatenmäntel hinlegen, ich vor Angst alles hingeschmissen. Gott sei Dank, dass ich da überhaupt raus kam und nur nach Hause, die Menschen waren alle wie irre und beim Plündern wie die Hyänen, keiner hat Rücksicht genommen, sie haben geschlagen, gar nicht mehr menschenähnlich.

Wir waren dann bei Schöbses oben. Da kamen dreimal Russen an. Der eine stand mit der Maschinenpistole vor uns und hielt sie uns auf die Brust, wir sollten Schmucksachen: Uri Uri abgeben. Ich hatte meinen Rauchtopasring, den habe ich gegeben. Sonja war im Schlafzimmer und der da rein, wenn ihr Vater nicht dazwischen gegangen wäre, hätte sie dran glauben müssen. Es war alles furchtbar. Wir haben uns Tücher um den Kopf gewickelt, damit sie nicht sehen, dass wir jung sind. Eine alte Frau aus unserem Haus haben sie zweimal vergewaltigt, sie hat das beim Kommandanten gemeldet und er sagt, wenn sie ihm die beiden zeigt, werden sie bestraft. Ich habe solche Angst.

Die Männer holen sie schon alle ab. Unsere Polizei ist geschlossen abgeführt worden. Sie waren alle noch in Uniform, unsere alten Polizisten, alle Frauen, die da auf der Strasse standen, haben geweint, wie die Männer abgeführt wurden. Wir werden wohl alle nicht mehr leben bleiben. Wir haben uns abends alle bei Schöbses eingefunden und haben die ganze Nacht da gesessen. Ich habe so viel geweint, dass ich ein schlimmes Auge habe und ich mir eine Augenklappe vormachen musste. Vor Übermüdung und Aufregung konnte keiner schlafen und wir haben alle auf den Stühlen gesessen, alle ganz dicht zusammen, aber es ist nachts keine Russen mehr gekommen.

3. Mai 1945

Donnerstag. Früh ging die Plünderei weiter. Die Russen haben das Bekleidungswerk freigegeben. Mit Tante Walli habe ich zwei Pelzmäntel rausgeholt. Dann sind wir zum Alex runter, wir hatten ja wirklich Mut. Bei Reichelt soll es Konserven geben und Büchsenmilch, als wir da ankamen, sagten sie, die Russen sind unten im Keller und wenn Frauen runterkommen, können sie auch mit [nach] oben nehmen, was sie wollen. Vor dem Hochhaus (wo das Kino und Bienenkorb drin ist) lagen in breiten Reihen lauter Tote und in den Trümmern lagen noch tote Soldaten. Wir sind zu Epa rein und bis auf Krimskram war alles schon weg. Knöpfe, Karten und Schnitte haben wir uns mitgenommen. Mutti hatte solche Angst, dass wir gegangen sind. Horst Schramm und Henri Langsieb sind auch schon abgeholt worden.

Es werden viele Mädchen und Frauen vergewaltigt. Ich bin zu Seiferts gegangen, sie leben alle und es ist nichts passiert. Abends habe ich mit Frau Drajewski zusammen geschlafen, wenn jemand gekommen wär, hätte ich mich unters Bett gelegt, es waren nur noch ihre alten Schwestern und Schwager da. Ich habe das erste Mal gut und von abends zehn bis früh neun geschlafen.

4. Mai 1945

Es sind jetzt gar nicht mehr so viel Russen hier. Wenn welche auf den Hof kamen, unseren Aufgang hoch, sind wir durch unsere Wand, die nicht mehr da ist, zu Kaisers rüber und wenn sie da anklopften, dann sind wir zum Seitenflügel wieder raus.

Wir haben uns heute auf die Socken gemacht, Mutti, Tante Walli und ich sind zu Eicks hingelaufen. Es lagen viele Tote auf der Strasse und aufgedunsene Pferdeleiber, es sieht furchtbar aus, am Hain lang. Wir mussten immer Umwege machen, weil die Russen in der Elbinger die Leute aufgehalten haben und man musste mitarbeiten auf der Strasse. Tante Else und Onkel Paul sind auch gut drüber weg gekommen, aber da haben die Russen noch schlimmer gehaust, da sind viele Frauen vergewaltigt worden, weil sie schon viel früher als wir besetzt worden sind. Ich habe dann mit Mutti zusammen geschlafen, aber nur halb ausgezogen, weil wir immer denken, es kommt jemand. Wenn das unser Papa wüsste, was wir so erleben, dass hätte er auch nie und nimmer gedacht. Ob Kurt noch lebt und meine anderen Soldaten?

5. Mai 1945

Sonnabend. Mutti hat sich nachmittags hingelegt und ich bin mit Tante Walli zur Stadt rein und wir haben Mut gefasst und haben uns bis zur Firma, zu Kösters durchgeschlagen. Es war schon alles ausgeräubert. Die Keller waren leer, wo wir erst vor zwei Wochen alles reingeschleppt haben. Die Schuhfabrik Ota war aufgebrochen und Berge Schuhe lagen herum, alles einzelne. Wir haben viel rumgewühlt und ich habe mir ein Paar Lederschuhe rausgesucht.

Unser Büro war durch einen Granateinschlag verschüttet, das heißt der Weg auf dem Flur, wir sind dann durch den Hintereingang hoch und es war noch alles so, wie wir gegangen sind. In Herrn Doktors Schrank hingen die Modellkleider, ich habe mir zwei rausgenommen und wir beide haben uns von den Ballen Seidenstoff für ein Kleid abgemacht, Herrn Doktors Reisewecker habe ich an mich genommen und habe ihn dann später Frau Baermann übergeben, das hätte ich nicht machen brauchen.

Jedenfalls waren wir ziemlich schwer beladen, als wir nach Hause gingen. Wir hatten solche Angst, dass die Russen uns was abnehmen würden, aber wir sind gut nach Hause gekommen. Wenigstens haben wir etwas ergattert, wenn auch mein Koffer bei Köster mehr enthalten hat und jetzt bestimmt weg sein wird. Die Kleider sind hübsch, die Schuhe passen auch. Unsere schöne Torpedo-Schreibmaschine stand auch noch da, wer weiß, wer die dann an sich genommen hat und die restlichen Kleider.

Um 10 Uhr sind wir schlafen gegangen. Unterwegs hatten wir noch viele Tote liegen sehen. Wie ich später erfuhr, sind beim Beschuss auch zwei Schulkameradinnen von mir umgekommen. Hilde Leppuhner, die zu der Zeit schon verheiratet war und Gerda Steussloff ist beim Einholen oben bei uns an der Kirche getroffen worden und war dann gleich tot.

6. Mai 1945

Um 10 Uhr aufgestanden, Mutti und Tante Walli sind zweimal zum Flakturm zum Friedrichshain Wasser holen und ich habe unterdessen die Küche sauber gemacht. Es ist schon eine Plagerei mit dem Wasserschleppen. Es beginnt jetzt eine Nazi-Verfolgung, wie damals bei den Juden, was wird mit mir werden?

7. Mai 1945

Montag. Ab 1 Uhr mussten wir alle mit Eimern antreten und mussten die Barrikade an der Kirche wegräumen, es war ein großes Stück Arbeit und die Russen haben aufgepasst.

Es heißt, wir müssen alle unsere Radioapparate abgeben, sonst machen wir uns strafbar. Nicht nur die Radios, auch Fotoapparate. Wir haben uns mit unseren Kasten auf die Socken gemacht, wir Dussels, was haben wir uns danach geärgert, kein Mensch hat mehr danach gefragt. Oben in der Prenzlauer am Bezirksamt stand eine große Schlange, auch Seiferts standen mit ihrem großen Kasten da und Foto. Unseren Knipskasten haben wir einfach versteckt. Wir haben zwei Stunden angestanden, um unseren schönen Apparat loszuwerden, haben noch unseren Namen und Adresse auf die Seitenwand geritzt, im Fall, dass wir ihn wiederkriegten, was sie uns damals erzählten, hätten wir wenigstens die Röhren rausmontiert, aber wir hatten eben nur Angst. Um 10 Uhr ins Bett.

8. Mai 1945

Dienstag. Von 10 bis 12 Uhr mussten wir bei uns gegenüber auf dem Schutthaufen Nr. 14 arbeiten in Eimerkette. Nachmittags ist Tante Walli mit allen unseren guten Wünschen nach Wilmersdorf losgezogen, um zu sehen, ob da noch alles lebt. Sie ist eine so gute und treue Seele, wie man sie sich suchen kann. Herrn Kaiser haben sie heute abgeholt, weil er auch Nazi war, die Russen haben noch viel gestohlen bei Kaisers, als sie drin waren. Und Frau Kaiser weint fürchterlich, den ganzen Abend, wir hören das ja immer so deutlich, weil unsere Wand fehlt. Abends Mutti den Kopf gewaschen.

Zum Weiterlesen:

Annett Gröschner, Barbara Felsmann, Grischa Meyer: "Backfisch im Bombenkrieg: Notizen in Steno". Matthes & Seitz, 2013, 399 Seiten.

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1.
Thomas Schäfer 08.04.2013
Das ist Geschichte im O-Ton. Solche Originale können durch keine noch so fundierte Analyse ersetzt werden, die zeitlich und auch emotional mit z.T. erheblichem Abstand erstellt werden und wurden
2.
Giles Rosbander 08.04.2013
Zitat, 6. Mai: "Es beginnt jetzt eine Nazi-Verfolgung, wie damals bei den Juden, was wird mit mir werden?" Man sollte diesen Satz, von einer jungen Führerin des BDM geschrieben, mal in der Stille lange klingen lassen. Vermutlich war sie sich selbst nicht bewusst, was alles da mitklingt, zugegeben und impliziert wird. Von einem 18-jährigen in dem Moment nachvollziehbar, und zugleich im Gesamtkontext schauderhaft... Giles Rosbander
3.
Paolo De Gaetano 08.04.2013
Ein Mädchen-Tagebuch von Heute aus Côte d'Azur in Frankreich würde âhnlich sein ! Die russische Mafia ist da, die Terroristen Islamisten und ihre Netzwerke organisierter Kriminalität, die internationale Mafia der Sex-Kriminalität u.s.w. ! Alle diese hypergewaltätige Netzwerke kollaborieren zusammen um mehr Geld zu holen aus ihre kriminellen Tätigkeiten, wie Kidnapping von jungen Frauen, jungen Mädchen und Kindern, Vergewaltigungen, gezwungene Prostitution, gezwungene Heirat, gezwungene Verabreichung von Drogen, Drogenhandel, MenschenHandel, Sklaverei, Pädophilie, Pedopornographie, Pornographie, gezwungene Heirat, Handel von menschlichen Organe und Geweben, Erpressungen von Fonds und Gütern, u.s.w. ! Es gibt zuviel Geld im Spiel, das Leute aller Ethnischen Gemeinschaften treibt, diese kriminellen Netzwerken zu unterstützen! Es ist die Korruption, was die Verwurzelung des Übels möglich macht ! Die Korruption versteckt sich überall und garantiert oder unterstützt die Straflosigkeit !
4.
Michael Prinz 08.04.2013
@Paolo de Gaetano. Absolut peinlicher Vergleich. Da ist Ihnen wohl Ihre eigene schmutzige Fantasie durchgegangen. Und von was träumen sie sonst noch so?
5.
simon grahl 08.04.2013
Es gibt Wunden auf allen Seiten was den Krieg angeht, in Deutschland schweigt man halt dazu, weil es scheinbar eine zu große Schande ist darüber zu reden. Wer die Texte wirklich genau durchforstet erkennt was diese junge Dame mitgemacht hat. Äußerst interessant, was die Vergewaltigungen angeht, kann man nur sagen das diese eine durchaus schmerzhafte Erinnerung an den Krieg sind und bleiben werden. Die Psychologischen Auswirkungen auf die Bevölkerung müssen verheerend gewesen sein! Die Mentalen Auswirkungen auf die Frauen der Nachkriegsgeneration müssen umso kräftiger gewesen sein, zumal die meisten Männer entweder im Krieg waren, oder gefallen sind. Die restlichen waren Jung oder Alt, ein Überdurchschnitt an Frauen in der Bevölkerung Deutschlands, die von einer Armee voll Rachsüchtiger Soldaten besetzt wird! Da wundert es nicht, wenn es Frauen gibt in Deutschland, die die Wunden der Vergangenheit selbst in der vierten oder fünften Generation in die Gegenwart bringen!
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