Marlene Dietrichs letzte Jahre Der lange Fall der Filmgöttin

Marlene Dietrichs letzte Jahre: Der lange Fall der Filmgöttin Fotos
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13 Jahre auf dem Sterbebett: Sie war eine lebende Legende, dann zog Marlene Dietrich sich plötzlich zurück. Nach einem Unfall versteckte die Schauspielerin sich mehr als ein Jahrzehnt in ihrem Pariser Apartment. Sie trank, nahm starke Medikamente - und telefonierte mit der Queen und Gorbatschow. Von Benjamin Maack

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"Vorhang runter! Runter!", schrie sie. Und der Vorhang fiel schwer. Er fiel endgültig.

Es war Ende September 1975, ein Konzertabend im Her Majesty's Theatre in Sydney. Das Orchester spielte "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt", das Zeichen für ihren Auftritt. Plötzlich zerriss ein dissonanter Ton die Melodie. Es war der Moment, in dem die Musiker Marlene Dietrich taumeln und fallen sahen. Sie hatte getrunken, sie trank viel. Ein Laster, das sie bis ans Ende ihres Lebens nicht mehr aufgeben sollte. Marlene Dietrich versuchte noch, Halt zu finden, dann stürzte sie in den Orchestergraben. Ihr linker Oberschenkelknochen brach und bohrte sich durch die Haut der 73-jährigen Hollywood-Göttin.

45 Jahre war das, nachdem sie als Josef von Sternbergs blauer Engel berühmt wurde, 36 nach ihrem furiosen Auftritt als Saloonsängerin Frenchy an der Seite von James Stewart in "Der große Bluff", 18 Jahre nach ihrer Meisterleistung als Billy Wilders Zeugin der Anklage. Dieser Abend in Sydney markierte das Ende ihrer Bühnenkarriere - und den Beginn eines neuen Mythos: Der von dem Phantom, das im vierten Stock in der Avenue Montaigne 12 in Paris hauste und versuchte, die Welt auszusperren. Für immer.

Die Lebenszeichen der Filmdiva nach ihrem Sturz lassen sich an einer Hand abzählen: Zuerst wurde sie ins New York-Presbyterian Hospital gebracht. Acht Monate lang steckte Marlene Dietrich in einem Gipsverband, der von der Taille bis zum Knöchel reichte. Die Diva fühlte sich hilflos und gedemütigt. An der Tür zu ihrem Zimmer hing ein Schild: "Keine Besucher! Keine Information!" Blumen und Geschenke gingen an die Absender zurück. Ihre alte Freundin Katherine Hepburn reiste an, um sie aufzuheitern und wurde weggeschickt. So sollte sie niemand sehen.

Geisterbahnfahrt ins Herz der Einsamkeit

Als sie im Mai 1976 nach acht Monaten entlassen wurde, nahm die Schauspielerin den direktesten Weg von New York nach Paris, um sich in ihrer dortigen Wohnung zu erholen - und wählte sie schließlich als Gruft, in der sie ihren Mythos konservieren wollte. Marlene Dietrich sollte nie wieder richtig gehen können und sie wollte nicht, dass man sie so sah, hinkend, über einen Stock gebeugt, von Schmerzen gezeichnet, vergangen. Niemand sollte sehen, dass ausgerechnet ihre Beine, die Beine der Dietrich, von denen die Welt geschwärmt hatte, ihr nun den Dienst versagten.

Weil sie das Geld brauchte, um ihren Lebensstandard zu halten, schrieb sie lustlos ihre Memoiren. Das Buch verkaufte sich schlecht. So ließ sie sich 1978 überreden, ihr Apartment zu verlassen, um ein letztes Mal vor die Kamera zu treten. Der Film hieß "Schöner Gigolo, armer Gigolo" mit David Bowie. Ein Flopp. Ihr Leinwand-Comeback nach 16 Jahren wurde von der Kritik verrissen. Der SPIEGEL ätzte über Dietrichs "mumienhafte Erscheinung, die nichts als die grenzenlosen Möglichkeiten der Maskenbildnerei offenbare". Die "Welt" schrieb: "Sie weht uns an, wie eine Parodie ihrer selbst."

Nach diesem Rückschlag zog sie sich endgültig in ihr Apartment zurück. Nur zwei Quellen erzählen ausführlicher aus dieser Zeit. Beide sind äußerst persönlich - denn es sind Zeugnisse unerbittlicher Kämpfe: Die Dokumentation "Marlene" von Maximilian Schell und die Biografie ihrer Tochter Maria Riva.

Das Buch "Meine Mutter Marlene" von Riva erzählt nicht von der Hollywood-Halbgöttin, sondern von der grenzenlosen und nie genug erwiderten Liebe einer Tochter zu ihrer Mutter. Es ist ein wütendes, enttäuschtes, ein schonungslos offenes, manchmal böses Buch. Das letzte, nur mit "Paris" überschriebene Kapitel liest sich wie eine Geisterbahnfahrt ins Herz der Einsamkeit.

Telefonate mit der Queen und Gorbatschow

Die Tochter schildert das Leben einer Frau, die noch einige Monate stets betrunken von Whiskey oder benebelt von Medikamenten durch ihre Wohnung wankt, sich immer wieder bei Stürzen verletzt und schließlich die Entscheidung trifft, das Bett nicht mehr zu verlassen. Das war 1979. Maria Riva schreibt:

"Mit deutscher Gründlichkeit trug sie alles zusammen, was ihr lebenswichtig erschien, und schuf sich ihre eigene Welt, in der ihr Bett als Zentrale fungierte. Ein kleiner Teil genügte ihr in ihrem benebelten, reglosen Stupor zum Schlafen."

Um Marlene Dietrich herum lagen die Dinge, mit denen sie Kontakt zur Außenwelt hielt: Briefpapier, Lesebrille, um Berge von Tageszeitungen und Büchern zu verschlingen. Dann war da natürlich das Telefon. Versuchte man sie anzurufen, meldete sich allerdings nur eine Haushälterin, deren Stimme verdächtig nach Marlene Dietrich klang. "Miss Dietrich ist unterwegs nach Zürich" oder "Miss Dietrich ist im Flugzeug nach Tokio", behauptete diese.

Zugleich war die Schauspielerin berüchtigt dafür, aus ihrem Reich in die ganze Welt zu telefonieren. Auf diesem Wege terrorisierte sie ihre Angehörigen mit nächtlichen Anrufen und kontaktierte alte Weggefährten ebenso wie Staatsoberhäupter. In ihrem Telefonbuch standen die Nummern der Queen und Gorbatschows. Von Ronald Reagan ist bekannt, wie stolz er darauf war, dass er sein letztes Telefonat im Weißen Haus mit Marlene Dietrich geführt hatte.

"Makabre Toilettenmanöver"

Ebenso gut wie ihre Beziehungen zu Staatsoberhäuptern waren die zu Apothekern, die ihr rezeptfrei jedes Medikament zukommen ließen, nach dem sie verlangte. Direkt neben ihrem Bett hortete sie eine ganze Privatapotheke mit Pillen, Salben und Zäpfchen für jede Gelegenheit. Neben ihrer Schlafstatt befand sich sogar eine elektrische Herdplatte, auf der sie sich ihr geliebtes Sauerkraut zubereitete. Um sich zu erleichtern, gab es einen Krug aus feinem Porzellan, in den sie urinierte und "eine alte Kasserolle aus Metall aus der Küche meines Vaters, in die sie ihren Darm entleerte", so Riva. Schenkt man dem Bericht der Tochter Glauben, muss Marlene Dietrich schon bald in einem erbarmungswürdigen Zustand gewesen sein:

"Die makabren Toilettenmanöver, auf denen meine Mutter bestand, gingen natürlich nicht ohne Unfälle ab. Die geliebten Schaffelle, auf denen sie schlief, [...] waren so verdreckt wie die Matratze, die Laken waren grau und fleckig. Niemand durfte meine Mutter berühren, das Bettzeug wechseln oder sie waschen."

Maximilian Schell begegnete der Filmikone 1982. Da lebte sie bereits drei Jahre in ihrem obskuren Reich. Doch davon ließ sie sich nichts anmerken. Als Schell im Herbst im vierten Stock der Avenue Montaigne 12 auf Klingelknopf mit der Aufschrift "Nicht klingeln" drückte, begrüßte die Frau, die im Rollstuhl hineingefahren wurde, ihn fröhlich mit einem "Hello, Stranger!" Leider könne sie gerade nicht laufen, log sie, weil sie sich auf dem Weg zum Telefon den Zeh angestoßen habe.

Die Dreharbeiten mit der Legende wurden zu einer Tortur für den Regisseur. Kurz vor Beginn untersagte Marlene Dietrich, sich filmen zu lassen. Nur Audioaufnahmen waren gestattet. Hinzu kam, dass die Schauspielerin ganz eigene Vorstellungen von ihrem Film hatte. Es sollte nicht um sie gehen, die mittlerweile 80-jährige Frau, sondern um "die Dietrich", den Star aus den Filmen, den Mythos.

Wenn Schell sie etwas zu Privates fragte, antwortete sie: "Hab' ich in meinem Buch geschrieben" und verwies auf das Copyright. Als es um ihre Kindheit in Deutschland gehen sollte, tat sie alles als "Quatsch" ab. "Heimatlosigkeit? Quatsch. Gibt's bei uns nicht. Kitsch gibt's bei uns nicht." Die Existenz ihrer älteren Schwester Elisabeth leugnete sie einfach.

Zwei Jahre rang Schell mit dem spärlichen Audiomaterial, das er nach sechs Tagen täglicher Gespräche mit Marlene Dietrich aus ihrer Wohnung trug. Er schnitt die stockenden Gespräche und Streitereien mit der alten Frau, deren Stimme müde und verschliffen über ihre Lippen kommt, gegen wunderbare Filmszenen. In ihnen singt und spielt der Filmstar Marlene Dietrich so schön, dass sich keiner mehr fragt, wie man darauf kam, sie eine Leinwandgöttin zu nennen. Ihre Präsenz ist überirdisch. Sie beherrscht jede Regung ihres Gesichts, wie die größten Pianisten ihre Finger beherrschen. Mit dem kleinsten Zucken des Augenlids oder des Mundwinkels, einem kurzen Blick herab oder zur Seite, konnte sie die Menschen auf jede erdenkliche Art berühren.

13 Jahre auf dem Sterbebett

Als Marlene Dietrich 1984 "Marlene" sah, hasste sie den Film - versöhnte sich aber mit ihm, als er mit Lob und Auszeichnungen überhäuft wurde. Das passte in das Bild der Frau, die nur noch ihren Nachruhm zu verwalten schien. Marlene Dietrich machte sich gern und oft Gedanken darüber, was passieren würde, wenn sie einmal stirbt. In ihrer Biografie zitiert Maria Riva gleich seitenweise Monologe ihrer Mutter, in der diese sich das Spektakel nach ihrem Ende vorstellt. "Könnt ihr euch den Rummel vorstellen, wenn ich tot bin? ... Die Journalisten! Die Fotografen! Die Fans! De Gaulle wird einen Nationalfeiertag einsetzen", schwärmte sie.

Anfang Mai 1992 hörte Marlene Dietrich auf zu essen. Auf den letzten Seiten beschreibt Maria Riva noch einmal ihre Mutter in dem Bett, in dem sie nun schon 13 Jahre gehaust hatte und das bald ihr Sterbebett werden sollte. In ihnen steckt der Wunsch einer enttäuschten Tochter, dem strahlenden Bild der perfekten Frau ein anderes entgegenzusetzen:

"Ihre Beine verdorren. Ihre Haare schneidet sie im Alkoholrauch mit einer Nagelschere kurz und färbt sie, rosa mit schmutzigen weißen Flecken. Ihre Ohrläppchen hängen tief herunter, ihre Zähne - sie war immer so stolz gewesen, dass es ihre eigenen waren - sind schwarz und brüchig geworden.

Und doch scheine durch all das noch immer eine Schönheit so hinreißend und fesselnd, so vollkommen, "dass über 50 Jahre lang alle Frauen daran gemessen wurden, alle Männer sich danach verzehrten".

Ein großer schwarzer Müllsack für die Leiche

Am 6. Mai 1992 starb Marlene Dietrich. Ein Nationalfeiertag wurde zwar nicht ausgerufen, doch Paris richtete der Ikone eine große Trauerfeier aus, bevor sie in Berlin beigesetzt wurde. Auf dem Filmfestival in Cannes zeigten in jenem Jahr Hunderte Plakatwände ihr Konterfei. Es war Marlene Dietrich in ihrer Rolle als Shanghai-Lily in Josef von Sternbergs "Shanghai-Express" von 1932 auf dem Höhepunkt ihrer Schönheit - genau so wollte sie erinnert werden.

Damit ja niemand die andere, die alte, die echte Marlene Dietrich sehen würde, die sie so viele Jahre vor der Welt weggeschlossen hatte, gab sie ihrer Tochter Anweisungen, was nach ihrem Tod zu tun sei: "Liebling", erklärte sie wohl nur halb im Scherz, "ich habe mir überlegt, wie du meine Leiche aus der Wohnung schaffst, ohne dass die Reporter dich entdecken: Du kaufst einen großen, schwarzen Müllsack und stopfst mich hinein. Wahrscheinlich musst du meine Arme und Beine brechen, damit ich ganz hineinpasse."

In Maximilian Schells "Marlene" hatte die Schauspielerin gesagt, dass sie nicht an ein Jenseits glaube. "So ein Quatsch! (...) Fürchterlich. Da kann man doch nicht dran glauben, dass die da alle rumfliegen vielleicht? Gibt's ja gar nicht." Doch sie glaubte an Legenden. Selbst wenn ihr toter Körper dafür beseitigt werden musste wie Müll - ihr war jedes Mittel recht, um die Legende strahlen zu lassen.

Es ist ihr gelungen. Marlene Dietrich strahlt und wird es noch lange tun.

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1.
Mathias Völlinger 04.05.2012
"Marlene, liebst du mir nich so lieb ick mir alleene" So, oder so ähnlich war ein geflügelter Spruch im Berlin der späten 1920er Jahre. Hat mir ein alter Berliner erzählt, als ich in den 1980er Jahren als Jungspund mal zu Besuch dort war. Dann, nach 1933, ist sie hier zur "Verräterin" geworden. Eigentlich bis zum Schluss und auch heute noch. Ich erinnere mich noch, als ich 1999 selbst nach Berlin zog, und der neue Potsdamer Platz kurz vor der Einweihung stand, ein Gezetere hier war um die Benennung des "Marlene-Dietrich-Platzes", welche letztendlich doch erfolgte. Ich bewundere ihre gute deutsche Kultur und Moral welche sie bewahrt hatte, anders als bei den vielen, allzuvielen anderen, deutschen Volksgenossen in diesem 12-jährigen "Intermezzo" hierzulande. Sie war, neben vielen anderen Exilanten eine wahre Botschafterin Deutschlands während dieser schrecklichen Zeit. RIP
2.
Norbert Selbach 04.05.2012
Ich habe Marlene zu Ihrem 80. Geburtstag in Ihrer Pariser Wohnung angerufen. Auch ich hatte zunächst die "Haushälterin" am Telefon. Nachdem ich mich vorgestellt hatte übergab sie den Hörer mit den Worten : "Madame, Allemagne" an Marlene weiter. Nachdem ich mich vorgestellt und ihr gratuliert hatte, erzählte ich Ihr, dass ich seit meiner Kindheit von Ihrer Person fasziniert. Es erschien ihr ganz entgegen meinen Erwartungen zu gefallen und sie bedankte sich lange und herzlich bei mir.
3.
Patrick Oliver Ott 05.05.2012
Wann hat den Udo Lindenberg für seine Platte/CD Herimine die Aufnahmen mit der Dittricht gemacht? Ich hatte den, Eindruck, die wären "life" enstanden, war das ein Irrtum?
4.
Klaus Rathjens 05.05.2012
Sie hat sich als prominente Schauspielerin von den braunen Barbaren nicht kaufen lassen. Das war sicherlich eine sehr moralische Entscheidung, aber auch eine, die ihr bei ihrer Position und den damit verbundenen Gagen in Hollywood nicht allzu schwer fiel. Aber das nur am Rande. Ich halte sie für eine höchst mittelmäßige Schauspielerin und geradezu unerträglich schlechte Sängerin und kann daher keinen Grund erkennen, ihr ein sogenanntes Diva-Image zuzuerkennen, wobei dieses ja sowieso ein durch und durch unkünstlerisches Phänomen darstellt, durch das die Masse glaubt, einem Menschen einen Sonderstatus geben zu müssen. Falls nun jemand auf die Idee käme, ich sei erfolgreich durch solch einen Unfug wie "Verräterin" etc. indoktriniert worden, so muss ich dieses gleich im Keim ersticken. Nein, ich halte sämtliches Divatum, ob in Deutscland oder im Ausland, ob im Film oder in der Oper, für einen intellektuellen Schwachsinn, der im Gegenteil sogar noch gegen einen Künstler spricht, wenn er ihn denn derartig hingebungsvoll annimmt und zelebriert wie Frau Dietrich. Das Diva-Phänomen hat etwas von der bei vielen Menschen tief verwurzelten Sehnsucht nach einer politischen Führungsgestalt. Es ist ein Massenphänomen, qualitativ vergleichbar mit Megasellern von Bohlen oder Lady Gaga. Es ist gleichzeitig eine Mischung aus Yellow-Press Verehrung und Heiligsprechung durch den Papst. Es ist eben durch und durch Unfug. Ich habe in meinem beruflichen Leben erfahren, dass diejenigen Künstler, die tatsächlich etwas gestalten, schaffen oder vermitteln können, sich per se von solch trivialen Versuchungen fernhalten und nicht virtuos darauf spielen - wie zum Beispiel Frau Dietrich.
5.
Eberhard Schefold 05.05.2012
Die Aussage, die Dietrich hätte sich erst "kurz vor Beginn" der Aufnahmen mit Maximilian Schell geweigert, sich filmen zu lassen, ist m.W. (u.a. Maria Rivas und Steven Bachs Biographien) falsch. Etwas anderes als Audio-Aufnahmen waren für dieses Projekt zu keinem Zeitpunkt geplant.
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