Mekka der Moderne: Die Galapagos-Inseln Paradies und Labor der Evolution

Mekka der Moderne: Die Galapagos-Inseln: Paradies und Labor der Evolution Fotos
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Sie sind ein Paradies auf Erden - und brachten der Menschheit ungeahnte Erkenntnisse. Auf den Galápagos-Inseln fand Charles Darwin vor mehr als hundert Jahren den Schlüssel zur Evolutionstheorie. Mit der Entdeckung brach sein Weltbild zusammen. Von Irenäus Eibl-Eibesfeldt

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Katholiken haben den Vatikan, Juden die Klagemauer, Moslems Mekka. Aber wo sehen all jene ihren Mittelpunkt, die sich einem anderen Weltbild verpflichtet fühlen: weniger von einem Gott geprägt, sondern eher von Darwin, Newton und Einstein? Gibt es Orte, an denen sich wissenschaftlich orientierte Weltanschauungen manifestieren? Wo sind die Mekkas der Moderne? einestages stellt in Zusammenarbeit mit der Jungen Akademie in den kommenden Wochen mehrere Vorschläge vor - die von jedem ergänzt werden können: Veröffentlichen Sie Ihre Ideen, Fotos und Diskussionsbeiträge zum Thema auf einestages!

Für mich als Verhaltensforscher waren die Galápagos-Inseln ein Paradies. Sie gewannen meine Liebe auf den ersten Blick, und diese Liebe hat sich bis zum heutigen Tag nicht abgenützt, sondern auf jeder meiner bisher dreizehn Reisen vertieft. Ich lernte sie als Teilnehmer der von Hans Hass geführten "Xarifa"-Expedition kennen. Wir waren mit dem Forschungsschiff "Xarifa" unterwegs, und kamen am Abend des 4. Januar 1954 in der Wrackbucht von San Christobal an.

Am nächsten Tag hatte ich mein erstes großes Erlebnis auf der Insel Osborn nahe der Nordküste von Espaniola. Ich hatte vom Schiff aus eine Gruppe von Seelöwen erspäht. Ich ließ mich mit einer Kamera ausgestattet auf der Insel aussetzen. Allerdings war da ein Seelöwenbulle, der unser Boot mit heiseren lauten "Ou-Ou"-Rufen umkreiste. Dabei sah ich seine beachtlichen Zähne und meinte: "Was, wenn er an mir nascht?" - "Die fressen doch nur Fische", antwortete der 2. Offizier, und so schwamm ich mit dem Tau unangenehm nah von einem massigen Seelöwenbullen begleitet. Wir schauten uns auf Reichweite in die Augen - und ich auch in sein Maul.


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Nach geglückter Landung suchte ich zunächst die Seelöwengruppe auf, die ich vom Schiff aus beobachtet hatte. Es waren 24 Weibchen, viele mit kleinen Babys. Etwas ältere Jungtiere spielten am Ufer zwischen den umspülten Felsen. Die meisten Weibchen dösten vor sich hin. Sie schauten mich an, als ich näher kam. Ich näherte mich zaghaft, da ich sie nicht aufscheuchen wollte, aber die Vorsicht erwies sich zu meiner Überraschung als unnötig. Weibchen und Junge schauten mich interessiert an und als ich mich zwischen sie setzte, beschnupperte mich das mir nächste Weibchen kurz. Und als ihr Junges sie mit der Schnauze von der mir abgewandten Seite bestupste, damit sie wieder das Gesäuge zuwendete, drehte sie mir den Rücken zu und zufriedenes Schmatzen ertönte, im Hintergrund das Rauschen der Brandung und das alles übertönende "Ou-Ou" des Bullen, der vor der Küste auf und ab schwamm und seinen Harem bewachte.

Vom Seeräuber-Stützpunkt zum Touristen-Paradies

Heute gehören die Galápagos-Inseln zu den begehrten Reisezielen des Tourismus. Es sind die Tierwelt und die Wildheit der von den vulkanischen Kräften geformten Landschaft, die den Besucher faszinieren: gewaltige Schildvulkane, deren Flanken von schwarzen Lavaströmen gezeichnet sind. Den Namen "Galápagos-Inseln" verwendet zum ersten Mal der flämische Kartograf Abraham Ortelius im Jahre 1574. Die "Galápagos" - wie die Spanier die Schildkröten nennen - wurden in der Folge eine Attraktion für die Seeräuber, die hier einen ruhigen Stützpunkt fanden. Sie konnten hier ungestört ihre Beute teilen, die Schiffe reparieren, und die Schildkröten ergaben einen ausgezeichneten Proviant.

Dort, wo heute die Galápagos-Inseln liegen, erstreckte sich einst der weite Pazifische Ozean, bis eines Tages, vor vielen Millionen Jahren, die See an dieser Stelle zu kochen begann. Die Erdkruste war geborsten, und die glühenden Eingeweide unseres Planeten quollen unaufhörlich zutage. Immer neue Lava- und Aschenlagen türmten sich auf dem Meeresboden, und dann erhoben die glutspeienden Vulkane ihre Häupter aus der tosenden See. Die Galápagos-Inseln waren geboren.

Die Inselgruppe liegt direkt unter dem Äquator, 960 Kilometer vor der Westküste Ecuadors, zusammengenommen hat sie eine Landfläche von 7882 Quadratkilometern. Tropische Inseln! Unsere Vorstellung verbindet mit diesem Begriff grünen Palmenstrand, bunte Vögel und üppige, lianenverwobene Wälder mit seltenen Orchideen. Aber hier auf Galápagos werden diese Erwartungen nicht erfüllt. Statt der schlanken Kokospalmen spiegeln sich Kakteen und dürres Gestrüpp in der See, denn die Küstenregion ist wüstenhaft trocken. Der kalte Humboldtstrom bestimmt nämlich das Klima der Inselgruppe. Nur von Dezember bis März fällt hier Regen. Erst dann schmückt üppiges Grün die Küste.

Tierwelt ohne Scheu

Da die Inseln nie eine Verbindung mit dem Festland besaßen, konnte ihre Besiedlung mit Tieren und Pflanzen nur auf dem Luftwege oder über die See erfolgen. Das hielten nur wenige Arten aus und entsprechend ist die Fauna lückenhaft. Es gibt auf den Galápagos-Inseln keine Amphibien, die Reptilien sind nur durch zwei Gattungen großer Leguane und eine Gattung, die uns an unsere Eidechsen erinnert, vertreten. Wer allerdings die Insel betritt, wird diese Lückenhaftigkeit kaum bemerken, denn diejenigen Arten, die hier als "Eingeborene" leben, begegnen uns bereits an der Küste in großer Zahl. Und da es keine endemischen beutegreifenden Landsäugetiere gab, verloren die Tiere der Galápagos ihre Scheu. Das ist wohl eines der eindrucksvollsten Erlebnisse für den Besucher: Schon beim Einschiffen auf die Boote nach der Landung auf Baltra kann man erleben, wie auf der Bank, auf die man sein Gepäck abstellen möchte, ein Seelöwe ruht, der nur ungern den Platz freigibt.

Da die entlegenen Inseln nie mit dem Festland verbunden waren, bildeten die Arten hier in Anpassung an die vom Festland abweichenden Lebensbedingungen Sonderformen aus, die man sonst nirgendwo auf der Erde findet. Nur hier auf Galápagos leben die Meerechsen. Die bis zu 1,30 Meter langen Tiere bedecken an einigen Stellen zu Hunderten die Lavafelsen der Uferregion. Sie warten auf die Ebbe, um in der Gezeitenzone den Algenbewuchs der Felsen abzuweiden. Dort, wo die bei Ebbe freiliegenden Algenfelder spärlich sind, schwimmen sie weiter auf das Meer hinaus, um tauchend üppigere Algenfelder zu beweiden.

Die Zahl der nur auf Galápagos auftretenden Arten ist groß. Alle Reptilien, mit Ausnahme vielleicht der Geckos, sind endemisch, ebenso wie die Landsäuger; von den 57 Brutvogelarten sind es fast die Hälfte. Vor allem aber spielen die eher unscheinbaren Darwin-Finken in der Geschichte der Biologie eine große Rolle. Die 13 ortsansässigen Arten unterscheiden sich voneinander vor allem durch ihre Schnabelform, was Anpassungen an verschiedene Lebensweisen spiegelt. An dieser Gruppe unscheinbarer kleiner Vögel können wir eines der schönsten Experimente der Stammesgeschichte studieren. Charles Darwin, der Begründer der Evolutionstheorie, schrieb dazu: "Wenn man diese Abstufung und Verschiedenartigkeit der Struktur in einer kleinen, nahe untereinander verwandten Gruppe von Vögeln sieht, so kann man sich vorstellen, dass infolge einer ursprünglichen Armut an Vögeln auf diesem Archipel eine Spezies hergenommen und zu verschiedenen Zwecken modifiziert worden sei."

Die Geburt der Evolutionstheorie auf Galapagos

Ein Jahr zuvor hatte er in einem Brief bekannt, dass ihn die Verbreitung der Galápagos-Tiere und die in Südamerika aufgefundenen Säugerfossilien so beeindruckt hätten, dass er in der Folge verbissen jede Tatsache gesammelt hätte, die zur Antwort auf die Frage beitragen könnte, was eine Art eigentlich sei. "Zuletzt kam die Erleuchtung, und ich bin nun nahezu überzeugt (ganz im Gegensatz zu der Ansicht, mit der ich auszog), dass die Arten (es ist, als müsse man einen Mord bekennen) nicht unveränderlich sind."

"Es ist, als müsse man einen Mord bekennen": Für Darwin brach damals ein Weltbild zusammen. Wie seine Zeitgenossen hatte auch er aus der biblischen Schöpfungsgeschichte die Unveränderlichkeit der Arten gefolgert. Der Bruch mit dieser Vorstellung bedeutete für ihn einen außerordentlichen Konflikt. Damit war die Evolutionstheorie geboren.

Ihre besten Beweise leben noch heute. Die Stammform der Darwinfinken dürfte dem heutigen spitzschnabeligen Grundfinken geähnelt haben. Der nimmt als Generalist sowohl kleine Sämereien als auch Insekten zu sich, aber er lernt auch schnell, andere Nahrungsquellen zu erschließen. Etwa jener "Vampirfink" der die Basis der Federkiele aufbeißt, um das austretende Blut zu trinken. Ein Fink lebt sogar wie ein Kleinspecht: Er entfernt die Rinde dürrer Zweige und legt so die Bohrgänge der im Holz lebenden Käferlarven frei.

Wende in unserem Denken

Darwins Einsicht in das stammesgeschichtliche Gewordensein aller Organismen, vom Einzeller bis zum Menschen, hat unser Weltbild in entscheidender Weise geformt. Er leitete mit dieser Entdeckung eine Wende in unserem Denken ein, die uns vielleicht noch mehr erschüttert hat als jene, die Kopernikus herbeiführte, als er die Erde von ihrer vermeintlich zentralen Stellung im Kosmos entthronte. Der Mensch, die Krone der Schöpfung, soll nur eine der vielen sich im Zeitenablauf ändernden Arten sein, ein Durchgangsstadium im Lebensstrom und nichts Endgültiges, Fertiges? Darwin eröffnete der Forschung bis dahin verschlossene Tore. Die Schlüssel dazu fand er vor nunmehr über hundert Jahren auf den Galápagos-Inseln beim Studium der Schildkröten und Finken.

Auch heute hat jeder Besucher der Inseln Gelegenheit, das Verhalten von Tieren aus nächster Umgebung zu beobachten. Das spricht sich herum und macht sie zu einem begehrten Ziel nicht nur für Forscher, sondern auch für Touristen. Eine Popularität, die sie einerseits schützt, da ja Ecuador auch das erhalten möchte, was den Tourismus fördert. Andererseits gefährden allzu viele Besucher gerade das, was sie so gerne erhalten möchten. Über 130.000 Besucher wurden 2006 gezählt - und wenn unentwegt Menschen an den zahmen Tieren vorbei wandern, irritiert es diese natürlich irgendwann doch. Die Unesco setzte die Galápagos-Inseln als Welterbe 2007 wegen der zunehmenden Gefährdung ihrer Lebensgemeinschaften auf die rote Liste."

Update 28.2.2008: In der ursprünglichen Fassung des Textes hatte es geheißen, die Galápagos-Inseln seien erst seit 2007 Weltkulturerbe. Wir haben den Fehler korrigiert.


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1.
Boris Cepeda 24.02.2008
Die Galapagos Inseln sind bereits seit 1978 Weltkulturerbe der UNESCO
2.
Hilmar Schmundt 26.02.2008
Ja, aber erst 2007 wurden die Inseln auf die Rote Liste des Unesco-Welterbes gesetzt. Waren Sie schon vor Ort, Herr Cepeda? Können Sie die Eindrücke bestätigen, die Eibl-Eibesfeldt schildert?
3.
Ernst Pelzing 15.01.2009
Zum Beitrag PARADIES UND LABOR DER EVOLUTION von Irenäus Eibl-Eibesfeldt hier eine interessante Ergänzung. Im Artikel UNA IDEA QUE CAMBIÓ LA VISIÓN DEL MUNDO, verfasst von Mario García Bartual, Paläontologe, erschienen in Nr. 490 (Nr. 1/2009) der Zeitschrift HISTORIA Y VIDA, erscheint auf S/ 42 u. a. folgender Hinweis: "Curiosamente, hoy los pinzones de las Galápagos se conocen popularmente como "pinzones de Darwin", y se ha resaltado erróneamente la relevancia que tuvieron para que comenzara a barajar la idea de la evolución de las especies. No fueron los pinzones, sino los sinsontes, los pajarillos que le pusieron en la senda evolutiva. Los pinzones sólo le dieron quebraderos de cabeza". Hier die freie Übersetzung durch den Autor dieses Beitrags: "EINE IDEE, DIE DIE VORSTELLUNG DER WELT VERÄNDERTE Interessanterweise sind die Galápagos-Finken heute allgemein unter "Darwin-Finken" bekannt. Es wurde irrtümlich auf ihre Bedeutung im Zusammenhang mit der [bei Darwin] aufkeimenden Idee der Evolution der Arten hingewiesen. Es waren aber nicht die Finken, sondern die Spottdrosseln, die ihn [Darwin] auf die Spur der Evolution führten. Die Finken verursachten ihm nur Kopfzerbrechen". Ernst Pelzing
4.
Ernst Pelzing 15.01.2009
Die im Artikel von Irenäus Eibl-Eibesfeldt anfgeführte "Wende in unserem Denken" lässt sich durch eine offensichtlich weniger bekannte Tatsache ergänzen. Wie Mario García Bartual in seinem oben in meinem Beitrag angesprochenen Artikel UNA IDEA QUE CAMBIÓ LA VISIÓN DEL MUNDO anführt, befürchtete Darwin (um 1856), er könne mit der Veröffentlichung seines "großen Buches" (zu dessen Fertigstellung es übringens nie kam) zu spät kommen. Auf S/ 45 dieses Artikels erscheint folgender Hinweis: "1856 weist ihn [Darwin] sein Freund Charles Lyell darauf hin, dass er sich mit der Veröffentlichung beeilen müsse, denn sonst könne ihm jemand zuvorkommen. Damit hatte er Recht". Es war der englische Naturforscher Alfred Russel Wallace, der auf Grund seines langen Forschungsaufenthaltes in Indonesien zur Formulierung einer identischen Evolutionstheorie durch natürliche Selektion gekommen war. Es handelte sich um eine vollständig unabhängige Entdeckung, der er (lt. angeführtem Beitrag in spanischer Sprache) den Titel "Sobre la tendencia de las especies a desviarse indefinidamente del tipo original" gab. Allerdings gelang es Darwin mit Hilfe seiner in den britischen akademischen Kreisen einflussreichen Freunde, zu verhindern, dass ihm Wallace zuvorkam. Wallace verfügte kaum über soziale Kontake und hat Darwin stets als den Autor der Evolutionstheorie angesehen. So veröffentlichte Darwin 1859 schließlich sein Werk "Der Ursprung der Arten". Die Auflage von 1250 Exemplaren war sofort vergriffen. Ernst Pelzing
5.
Ernst Pelzing 15.01.2009
Wie Irenäus Eibl-Eibesfeldt in seinem Beitrag PARADIES UND LABOR DER EVOLUTION anführt, stehen hohe Touristenzahlen auf den Galápagos gegen Umweltschutz, also Ökonomie gegen Ökologie. Die Galápagos stehen daher seit 2007 wegen der zunehmenden Gefährdung ihrer Ökosysteme auf der Roten Liste des Weltkulturerbes der Unesco. Offensichtlich hilft diese Maßnahme jedoch nur bedingt, denn Ecuador, zu dem die Inseln gehören, hatte eine 3monatige Fangsaison für Seegurken für vorzeitig beendet erklärt. Wieso Seegurken? Man muss wissen, dass Seegurken in Singapur, Taiwan und Hongkong eine teure Delikatesse darstellen. Für zahlreiche Galápagos-Insulaner eine willkommen Einnahmequelle. Das bedeutet nicht nur eine Überfischung der Bestände, sondern auch durch die anrückenden Fischerboote den 'Landgang' von Ratten und Mäusen, die wiederum die Eier der Riesenschildkröten fressen" etc. etc. Außerdem betreten "die Fischer trotz des strikten Verbots die Inseln, schlagen die Mangroven für Brennholz, machen Feuer und trocknen darauf die Seegurken". Siehe hierzu auch http://www.zeit.de/1995/43/Galapagos_Kampf_um_die_Seegurken. Im Spanischen gibt es ein Sprichwort, das diesen Sachverhalt gut widerspiegelt: "Pan para hoy, hambre para mañana", also eine Art von Vorgehen, das zwar eine augenblickliche Hilfe darstellt, jedoch auf lange Sicht bedeutet, dass man sich den eigenen Ast absägt. Ernst Pelzing
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