NS-Täterkinder Mein Onkel, der Lagerführer

Aufgewühlt durch einen Artikel über NS-Verbrechen an Kindern begann Hans Geulen die Vergangenheit seines Onkels aufzuarbeiten. Die offizielle Version seiner Familie über dessen Kriegsschicksal entpuppte sich als Lüge - hinter der sich Grauenvolles verbarg.


Zum Autor
  • Tim Wegner
    Hans Geulen, geboren 1946 in Aurich, Ostfriesland, lebte ab seinem zwölften Lebensjahr in Aachen. Nach einer Handwerkerlehre verpflichtete er sich im Alter von 20 Jahren bei der Bundeswehr in Würzburg, wo er sich zum Fahrlehrer ausbilden ließ und zwölf Jahre arbeitete, ehe er bei der amerikanischen Armee in Würzburg seine Arbeit als Verbindungsoffizier aufnahm. Nach dem Rückzug der Amerikaner arbeitete Geulen bis 2011 als Fahrlehrer. Der Rentner ist verheiratet und hat drei erwachsene Söhne.
"Die Kinder vom Bullenhuser Damm" lautete der Titel des "Stern"-Artikels, der meine Nachforschungen in Bewegung brachte. Ein Redakteur berichtete darin von 20 Minderjährigen, die im KZ Neuengamme für medizinische Forschungen missbraucht worden waren. Man hatte ihnen Tuberkulose-Erreger gespritzt, um den Krankheitsverlauf zu studieren. Als die Alliierten näherrückten, packte die Verantwortlichen die Panik, man könne ihren barbarischen Experimenten auf die Schliche kommen. Sie ließen ihre Opfer im Keller der Hamburger Schule am Bullenhuser Damm, einer Außenstelle des KZ, verstecken und schließlich ermorden.

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Heft 16/2014
SPIEGEL-Reporter Cordt Schnibben über seine Nazi-Eltern und die Flucht vor der Wahrheit

Das Thema interessierte mich. Ich erinnerte mich, dass in meiner Familie der Name Neuengamme einige Male gefallen war. Und ich wusste, dass mein Onkel während des Krieges in der Nähe von Hamburg gelebt hatte. Weil mich das Schicksal der Kinder vom Bullenhuser Damm so sehr berührte, schrieb ich dem Autor des Artikels einen Brief und fragte ihn, ob er mit dem Namen meines Onkels zufällig etwas anfangen könne. Es dauerte einige Wochen, ehe ich Antwort erhielt. Ja, der Name Albert Lütkemeyer sei ihm bekannt, schrieb der Redakteur. "Ihr Onkel war Schutzhaftlagerführer im KZ Neuengamme."

"Er ist im Krieg gefallen", das war die Geschichte, die man sich in meiner Familie erzählte. In der Version, auf die sich über Jahrzehnte hinweg alle geeinigt hatten, war mein Onkel mütterlicherseits ein Kriegsheld. Einer, der sich für sein Land geopfert hatte. "Ach lass doch", war deshalb auch die erste Reaktion, als ich meine drei Tanten mit dem Artikel und der Verbindung zu meinem Onkel konfrontierte. "Das ist alles schon so lange her. Die Dinge müssen ruhen."

Aber es gibt keine Ruhe, es gab sie nie. Ich versuchte, es ihnen zu erklären: Die Geschichte meines Onkels ist auch meine Geschichte. Niemand wirkt für sich alleine. Das mussten sie doch einsehen. Aber ich konnte mit keiner Unterstützung rechnen. Die Fotoalben, Dokumentenordner und Briefboxen blieben für mich verschlossen.

Bilderbuchkarriere in der SS

Also wandte ich mich erneut an den Journalisten, der den Artikel geschrieben hatte. "Wie kann man das Schicksal eines Menschen zurückverfolgen, den man nie kennengelernt hat? Wo setzt man an?" Der Redakteur gab mir viele Tipps. Ich solle mich an die Staatsanwaltschaft Osnabrück wenden, schließlich hatte mein Onkel dort in der Nähe gelebt. In Osnabrück verwies man mich jedoch an die Kollegen in London. Die Strafsache meines Onkels war nach Kriegsende vor einem britischen Gericht nach britischem Militärgesetz verhandelt worden.

Schriftlich stellte ich die Anfrage beim Public Record Office in London, das von 1838 bis 2003 das Nationalarchiv des Vereinigten Königreichs gewesen war, mit der Bitte, mir die Gerichtsakten meines Onkels zukommen zu lassen. Das Paket, das schließlich mit der Post geliefert wurde, war schwerer als erwartet. Hunderte Dokumente fielen mir entgegen. Ich brauchte lange, um sie durchzusehen. Im Prozess hatte mein Onkel zugegeben, während seiner Zeit in Neuengamme fünf sowjetische Offiziere ermordet zu haben. Er hatte sie vor sich niederknien lassen und ihnen ins Genick geschossen, einem nach dem anderen.

Sein Werdegang, den ich durch die Recherche fast lückenlos nachzeichnen konnte, war für NS-Verhältnisse geradezu vorbildlich. 1933 Beitritt in die NSDAP, 1934 in die SS. Angefangen als einfacher Wachsoldat im KZ Esterwegen im Emsland, ließ er sich mit knapp 25 Jahren in Dachau weiterbilden. 1940 wurde er als Lagerführer nach Neuengamme berufen und stieg zum Untersturmführer und dann zum Hauptsturmführer auf. Er hatte dort ein Teilkommando über das SS-Wachpersonal inne, war auch bei Vergasungen anwesend. Noch kurz vor Kriegsende ging er in das Arbeitslager Riese, das dem KZ Groß-Rosen unterstellt war. Erst als die Nazis 1945 keine Chance mehr hatten, den Krieg zu gewinnen, floh auch mein Onkel. Er wollte sich in die Schweiz absetzen, nahm die Identität eines einfachen Soldaten an und machte bei seinen Eltern in Wellingholzhausen Halt, um sich Geld für die Flucht zu leihen. Dabei wurde er von Nachbarn gesehen und gemeldet.

Grausamkeiten ohne Reue

Im Hamburger Curiohaus wurden 1946 vor dem britischen Militärgericht die Hauptprozesse gegen Täter und Verantwortliche des KZ Neuengamme geführt. Darin ging es auch um die Ermordung der 20 Kinder vom Bullenhuser Damm. In einem späteren der sogenannten Curiohaus-Prozesse, am 7. März 1947, wurde schließlich mein Onkel zum Tode verurteilt. Sein Gnadengesuch lehnten die Briten ab. Am 26. Juni 1947 starb Albert Lütkemeyer durch den Strang.

Die Unterlagen, die ich aus London erhielt, beinhalten auch ein handgeschriebenes Protokoll seines Henkers. Er hatte an dem Tag, an dem er meinen Onkel umbrachte, 15 weitere Todesurteile vollstreckt, darunter drei an Frauen. Ich empfand kein Mitleid.

Durch die Akten erfuhr ich auch, dass ich zwei Cousins habe. Einer ist bereits gestorben, den anderen interessierten meine Rechercheergebnisse zu seinem Vater wenig. Genau wie der Großteil meiner Verwandtschaft mauert auch er, wenn es um diesen Part unserer familiären Vergangenheit geht. Einzig mein Vater berichtete mir von meinem Onkel, dem er nur ein einziges Mal persönlich begegnet war. Doch sein Eindruck war bleibend. Als Albert Lütkemeyer den Raum betrat, sagt mein Vater, seien alle Menschen "in Ehrfurcht erstarrt", jeder habe ihm seinen Platz angeboten. Er sei einer gewesen, von dem man in der Heimat mit Stolz erzählte: "Der hat's geschafft, der hat jetzt richtig was zu sagen."

Im Nachlass meiner Mutter habe ich 14 Briefe gefunden, die mein Onkel aus dem Gefängnis an sie geschrieben hat. Drei Monate hatte er auf die Vollstreckung seines Urteils warten müssen. Drei Monate, in denen ihm ein Licht hätte aufgehen können. Doch Reue empfand er wohl nie. Meiner Mutter gab er noch kurz vor seinem Tod den Rat, sie solle mich, ihren Sohn, zu einem "aufrechten, strammen Deutschen" erziehen.

Aufgezeichnet von Lena Steeg.

Recherche-Links
    Wenn auch Sie die Lebenswege Ihrer Vorfahren während der Zeit des Nationalsozialismus nachverfolgen möchten, finden Sie hier eine Aufstellung der in den Protokollen erwähnten Dokumente und Archive für Ihre eigene Spurensuche.

    Leider gibt es nicht nur eine Anlaufstelle, in der alle relevanten Unterlagen für diese Zeit gelagert sind. Durch Kriegsverluste variiert die Wahrscheinlichkeit, in Archiven Antworten auf Fragen zu erhalten.
  • Militärdienst, Militäreinsätze, Auszeichnungen, Verwundungen, Kriegsgefangenschaften:
  • Die "Deutsche Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht" kurz "WASt" (http://www.dd-wast.de/) erteilt Auskünfte über alle Aspekte im Zusammenhang mit dem Militärdienst in der Wehrmacht. Angaben zu Beginn und Ende des Wehrdienstes, über Zugehörigkeiten zu verschiedenen Truppenteilen, Beförderungen, Auszeichnungen, etc. Darüber hinaus können auch Informationen über mögliche Verwundungen oder Kriegsgefangenschaften vorhanden sein, oftmals sogar mit Fotos.

    Weitere Unterlagen zu Kriegsgefangenschaften, Verhören, etc. können sich eventuell auch in den Hauptarchiven der alliierten Streitkräfte, z. B. in den National Archives in London oder Washington, DC befinden.

  • Mitgliedschaft bei der NSDAP, SS, SA, etc.:
  • Unterlagen über Personen, die der NSDAP und ihren Gliederungen, der SS und deren angeschlossenen Verbänden sowie der SA angehörten, befinden sich im Bundesarchiv Berlin. (http://www.bundesarchiv.de/bundesarchiv/dienstorte/berlin_lichterfelde/index.html.de)
  • Hier liegen die Bestände des ehemaligen "Berlin Document Centers": Die alliierten Streitkräfte haben nach Ende des Zweiten Weltkriegs schriftliche Überlieferungen von deutschen Behörden sowie militärischen und paramilitärischen Verbänden, der NSDAP, deren Gliederungen und angeschlossenen Verbänden, beschlagnahmt. Diese Unterlagen dienten der Vorbereitung der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse oder der Durchführung von Entnazifizierungsverfahren. Von der zentralen NSDAP-Mitgliederkartei sind schätzungsweise 80 Prozent erhalten. Weitere für diese Recherche interessante Bestände sind Parteikorrespondenzen oder Personalunterlagen von SS- und SA-Angehörigen. Die Personenakten des Heiratsamtes des Rasse- und Siedlungshauptamtes erlauben teilweise detailliert Einblicke in persönliche Lebensumstände von SS-Mitgliedern und deren Ehefrauen und Kindern.
  • Entnazifizierungsakten:
  • Durch die alliierten Mächte wurden Personen zur Entnazifizierung in verschiedene Kategorien eingeteilt:
    Kategorie I: Hauptschuldige (Kriegsverbrecher)
    Kategorie II: Belastete (Aktivisten, Militaristen und Nutznießer)
    Kategorie III: Minderbelastete
    Kategorie IV: Mitläufer
    Kategorie V: Entlastete

    Die Akten der Kategorien IV und V werden meist in den regionalen Stadt-, Staats- oder Landesarchiven aufbewahrt, abhängig vom Wohnort zum Zeitpunkt der Erhebung. Die Akten der Personen, die in die Kategorien I - III befinden sich ausschließlich im Bundesarchiv Berlin (http://www.bundesarchiv.de/bundesarchiv/dienstorte/berlin_lichterfelde/index.html.de).
  • Prozessakten:
  • In Spruchkammerverfahren wurden zwischen 1946-1949 in den drei westlichen Besatzungszonen Personen, die in die oben erwähnten Kategorien I und II eingeteilt waren, verurteilt. Oftmals endete ein Verfahren mit einer Einstufung als Mitläufer. Diese Akten werden im Bundesarchiv Koblenz (http://www.bundesarchiv.de/bundesarchiv/dienstorte/koblenz/index.html.de) verwahrt.
  • Als zentrale Anlaufstelle für Akten zu Nachkriegsprozessen aller bundesweiten Staatsanwaltschaften und Gerichte seit 1958 sollte jedoch das Bundesarchiv Ludwigsburg (http://www.bundesarchiv.de/bundesarchiv/dienstorte/ludwigsburg/index.html.de) (Zentralstelle für Aufklärung von NS-Verbrechen) kontaktiert werden. Hier gibt es neben vielen Originalakten auch Kopien der sonst regional aufbewahrten Akten. Des Weiteren können Originale einiger Verfahrensakten Nationalsozialistischer Gewaltverbrechen auch in den Archiven am Ort der jeweiligen Prozesse recherchiert werden.
  • Personalakten von Offizieren:
  • Im Bundesarchiv Freiburg (http://www.bundesarchiv.de/bundesarchiv/dienstorte/freiburg/index.html.de) existieren Personalakten der Offiziere. Diese Akten können Unterlagen wie persönliche Führungszeugnisse, Aufstellungen der Dienstlaufbahn, mit Beförderungen, Auszeichnungen, Einsätze in Truppenteilen enthalten. Aber auch Fotos sowie Angaben zu Lehrgängen, Beurteilungen von Charakter und Persönlichkeit, Führungsqualitäten können hier überliefert sein.
  • Zusätzliche Hintergrundinformationen:
  • Wer den Werdegang des Vorfahren in historischen Zusammenhang setzen möchte, wird in der weiterführenden Fachliteratur fündig, die man im Fachhandel und über das Internet bekommt oder in regionalen Archiven oder Universitätsbibliotheken einsehen kann. Dort ist auch eine Recherche in historischen Zeitungen möglich.
    Die Historiker und Mitarbeiter der vielen Gedenkstätten, die meist an Plätzen der Gräueltaten der Nationalsozialisten angesiedelt sind, geben ebenfalls Auskunft oder bieten Seminare zu verschiedenen Themen der NS-Zeit an. Hier sei beispielsweise die Gedenkstätte des KZ-Neuengamme (http://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/index.php?id=424) genannt.
  • Trotz der Kriegswirren sind verhältnismäßig viele Dokumente bis zum heutigen Tag erhalten geblieben. Die Recherche kann kostspielig sein und ist vor allem langwierig. Zur Zeit dauert die Bearbeitung einer Anfrage bei der WASt mehr als 12 Monate. Die einzelnen Archive und Gedenkstätten sind sehr hilfreich und verweisen an andere Stellen für die Fortsetzung der Recherche.
    Diese Aufstellung ist nur eine kleine Auswahl der möglichen Quellen, die personenbezogenen Unterlagen aus der Zeit des Nationalsozialismus preisgeben. Auch wurden hier nur die Unterlagen über Täter, nicht jedoch die für die Recherche nach Opfern erwähnt.
Andrea Bentschneider bietet seit 2004 mit ihrer Agentur Beyond History professionelle Ahnen- und Familienforschung an. Sie ist Vorsitzende des Berufsverbandes der deutschen Berufsgenealogen.(http://www.beyond-history.de/de/index.php)



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Seite 1
troy_mcclure 16.04.2014
1.
Zitat von sysopDie Vergangenheit der Eltern bereitet Kindern manchmal verstörende Überraschungen. Oft wurden NS-Aktivitäten und ähnliche Verstrickungen den Nachkommen verschwiegen, Verbrechen verschleiert. Entsprechende Entdeckungen erschüttern das Elternbild dieser Kinder. Wie umgehen mit der Vergangenheit?
Wie wäre es jetzt (knapp 70 Jahre nach Kriegsende) mit ruhen lassen? Davon abgesehen: letztendlich kann diese Frage doch nur jeder für sich alleine beantworten.
rennflosse 16.04.2014
2. Wortgewalt
Zitat von sysopDie Vergangenheit der Eltern bereitet Kindern manchmal verstörende Überraschungen. Oft wurden NS-Aktivitäten und ähnliche Verstrickungen den Nachkommen verschwiegen, Verbrechen verschleiert. Entsprechende Entdeckungen erschüttern das Elternbild dieser Kinder. Wie umgehen mit der Vergangenheit?
Wenn ich das Wort "Täterkind" lese, dann dreht sich mir der Magen um. Das klingt schon sehr deutlich nach Sippenhaft. Oder wenn Herr Schnibben schreibt, er sei von "Bastarden" großgezogen worden, dann ist das genau die Sprache derjenigen, die zu bekämpfen er vorgibt. Ob man das nun ruhen läßt oder nicht: Man geht mit Nazi-Eltern (sofern die überhaupt noch leben) so um wie mit Stasi-Eltern, mit Mafia-Eltern, mit NSA-Eltern, mit CIA-Eltern, mit Securitate-Eltern, mit Angehörigen, die ein Verbrechen begangen haben.
stestra 17.04.2014
3. Geschichte
Der Beitrag ist sehr aufschlußreich und für die Tochter, oder auch der Kinder der Kriegseltern, aufgenöffnend welche Rolle die Eltern in der Zeit gespielt haben. Selbst bin ich 1963 geboren und habe nun am eigenen Leibe erfahren wenn ein Land aufhört zu existieren. Dabei ging es zwar nicht um Mord und Todschlag aber dennoch um den Umgang mit der Geschichte. Es ist doch sehr komisch wer alles über einen anderen urteilt oder sich anmaßt über die Geschichte des anderen zu urteilen. Die Geschichte Deutschland sollte doch endlich beidseitig und teifgründig, gleichberechtigt aufgearbeitet werden. Aber das ist genau so wenig gewollt wie die ewige Verdammung ein "Tätervolk" zu sein. Ich selbst kann mich damit nicht mehr identifizieren. Trage aber Trauer aller der die sinnlos in den Kriegen umgebracht und gestorben sind.
hamock 17.04.2014
4. endlich
Zitat von troy_mcclureWie wäre es jetzt (knapp 70 Jahre nach Kriegsende) mit ruhen lassen? Davon abgesehen: letztendlich kann diese Frage doch nur jeder für sich alleine beantworten.
Dieses Thema ruht seit 70 Jahren. Die Tätergeneration stirbt langsam aus, verschwindet und dadurch ist es endlich möglich, dass darüber gesprochen wird. Wird Zeit!
Werner655 17.04.2014
5. Gute Frage
Zitat von troy_mcclureWie wäre es jetzt (knapp 70 Jahre nach Kriegsende) mit ruhen lassen? Davon abgesehen: letztendlich kann diese Frage doch nur jeder für sich alleine beantworten.
Ruhen lassen? Nein lieber Forist, das wäre nicht im Sinne der Medien. Ganz im Gegenteil: Via Print, Online und TV nimmt das Ausmaß der immer wieder kehrenden "Berichterstattung massiv zu. Warum auch immer, oder haben Sie dafür eine Erklärung?
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