RAF Terrorist ohne Führerschein

Er war ein gnadenloser Gewalttäter und ein begnadeter Selbstdarsteller: Andreas Baader verstand die Kunst der Inszenierung wie kein zweites RAF-Mitglied. Am deutlichsten wurde Baaders Narzissmus in seiner Hassliebe zu Autos.

BKA Bundeskriminalamt

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Es ist Fronleichnam, der 1. Juni 1972, 5.50 Uhr. Die Operation "Gustav" in Frankfurt am Main beginnt. Seit mehreren Tagen weiß BKA-Cheffahnder Günther Scheicher, dass sie in den Hofeckweg kommen werden, zur Hausnummer 2-4. Sie, das sind die bekanntesten Terroristen Deutschlands. "Wir trauten unseren Augen nicht. Das war irgendwie ein Witz, da kam ein auberginefarbener Porsche 911 Targa, mit Konstanzer Kennzeichen und vollem Rohr herrgottsfrüh an unseren Bebachtungsposten vorbeigerauscht. Und das an einem Feiertag. Entgegen der Einbahnstraße!" Den Porsche hatte die RAF vier Monate zuvor einem Formel-1-Fotografen gestohlen. Aus dem unbequemen Zweisitzer schälen sich drei Endzwanziger. 60 Kriminalbeamte schauen dabei zu. Der Fahrer, etwas pummelig im Gesicht, Haare rotblond, geht zielstrebig zur Garage. Es ist der meistgesuchte Mann Deutschlands: Andreas Baader.

Die Geschichte der Frühphase der RAF ist auch ein deutscher Roadmovie, eine Kulturgeschichte deutscher Automobilbauerkunst der frühen siebziger Jahre. Und sie ist die Geschichte des Verkehrsteilnehmers Andreas Baader, dem niemals einleuchtete, warum man ein Auto selbst bezahlen, Verkehrschilder beachten und nicht mit gefälschten Kennzeichen fahren sollte.

BMW: Baader-Meinhof-Wagen

In Sachen Dienstwagen war die Stadtguerilla konsequent und stilsicher. Vornehmlich wurde auf gehobene deutsche Mittelklasse zurückgegriffen: Mercedes und BMW. Die Erzeugnisse der Bayrischen Motorenwerke firmierten in der deutschen Umgangssprache bald als Baader-Meinhof-Wagen. Besonders beliebt: Die PS-starken Modelle 2002 Ti und 2800 CS. Schnell stellt sich die "Sondergruppe Bonn" des BKA auf Baaders Vorlieben ein. In den grünen, faltbaren Fahndungsmäppchen, die vom BKA für Streifenpolizisten angefertigt wurden, steht der Zusatz: "Benutzer schneller Pkw (überwiegend BMW) mit gestohlenen oder falschen Kennzeichen." Fortan haben es BMW-Fahrer auf deutschen Straßen schwer: Sie stehen unter Generalverdacht.

Der damalige Sonderfahndungschef Günther Scheicher meint heute noch den wirklichen Impetus für Baaders Karriere zu kennen: "Der wollte ein schönes Leben führen, so mit schöner Unterwäsche, teuren Hotels und schnellen Autos." War es wirklich notwendig, wegen eines scheinbar eitlen Hedonisten die gesamte Struktur des BKA umzukrempeln und dessen Peronalbestand innerhalb kürzester Zeit zu verdoppeln? Wegen eines Mannes, den Bonner Regierungsstellen zeitweise nur als Autoknacker und "gewöhnlichen" Kriminellen eingestuft hatten?

Die Hierarchie innerhalb der Gruppe wurde dabei streng beachtet. "Normale" Mitglieder, wie Wolfgang G., mussten mit einem behäbigen Audi 100 vorlieb nehmen. Wichtig war, so das ehemalige RAF-Mitglied Ralf Reinders, dass man zu dem Auto passte: "Man konnte nicht mit 'ner zerrissenen Hose hinter dem Lenkrad Platz nehmen, so dass man bei einer Polizeikontrolle gleich rausgefischt wird." Die Legende musste perfekt sein. RAF-Mitglied Wolfgang G. repräsentierte den Mittelstandvertreter, mit dreiteiligem Maßanzug, Krawatte und Brille - ein Ausbund von Biederkeit - der stets darauf achtete, dass das Innenetikett seines teuren braunen Mantels auf dem Beifahrersitz gut zu erkennen war: für eventuelle Kontrollen.

Angst, wenn Andreas fährt

Nur Baader pfeift auf Tarnung. Er will schnelle Autos. In der Zeit vor seiner erneuten Festnahme im Juni 1972 fährt er fast nur den von Porsche neu entwickelten 911er, das Nachfolgemodell des legendären 356. Bisweilen liegt ein Tennisschläger auf dem Beifahrersitz.

Seine Porsche besorgte er sich meist persönlich. "Er gewann Wetten, bei denen er behauptete, innerhalb von zehn Sekunden knacke er jedes Auto", sagt sein damaliger Kampfgefährte Jörg Schlotterer. "Schnell und wendig" müsse es sein, erklärte Baader, um "schnell abzuhauen, wenn's drauf ankommt". Manchmal ein wenig zu schnell und wendig. Mit 160 km/h überschlägt sich Baader irgendwann im Herbst 1971 mit einem - natürlich nicht rechtmäßig erworbenen - Porsche auf der Autobahn bei Pforzheim. Wie durch ein Wunder bleiben Baader und die anderen zwei RAF-Mitfahrer bis auf Schrammen unverletzt. Reinders holt die unversehrten Unfallopfer in einem nahegelegenen Wäldchen ab. Das Wrack wird zurückgelassen. Es ist nicht Baaders erster Unfall im Untergrund.

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Andreas Baader: Revolutionär im Porsche

Mitfahrer sitzen meist angstvoll verkrampft im Auto, wenn "Andreas" fährt. Doch selten regt sich offener Widerstand. Baader fährt "immer". Er hasst langweiliges Autofahren. Er wollte stets, "dass was passiert", im Leben wie beim Autofahren, erinnert sich Holm von Czettritz, sein Freund aus den Münchner Jahren. Als sie an einem klirrend kalten Tag im Dezember 1961 gemeinsam in Czettritz' klapprigem Renault in München an der Isar bei Glatteis unterwegs sind, fordert Baader vehement den Einsatz der Handbremse während der Fahrt, "aus dem Bedürfnis heraus: mal sehen, was so passiert", an diesem bisher langweiligen Abend. Nach drei Volldrehungen schliddert der Renault an einen Bordstein. Baader grinst zufrieden.

Als Neunjähriger vor dem Richter

Schon in der Pubertät, genauer: Kindheit, entwickelt Andreas Baader ein magisches Verlangen im Übertreten von Verkehrsregeln. Am 21. April 1953, also als Neunjähriger, steht Andreas Baader erstmals vor einem Richter. Tatbestand: "fortgesetzte Übertretungen der Straßenverkehrsordnung". Es bleibt bei einer "jugendrichterlichen Ermahnung". Noch.

In den Jahren 1960/61 findet sich eine dramatische Häufung von Eintragungen in seiner "Erziehungskartei". Viermal wird er vor Gericht zitiert: wegen nicht erlaubten Mitnehmens "einer zweiten Person" auf einem Mopedgepäckträger, weil er mit einem "nicht zugelassenen, nicht versicherten und nicht versteuerten Pkw" auf Münchens Straßen unterwegs war oder einfach wegen "unbefugter Benutzung eines Pkw". So ist es in den Akten nachzulesen.

Münchens Polizei scheint ein besonderes Auge auf den Jugendlichen Baader im Straßenverkehr geworfen zu haben. Die Strafen steigen progressiv: Von acht D-Mark Geldstrafe (inklusive einem zu absolvierenden "Verkehrsunterricht") über drei Tage Freizeitarrest bis zu drei Wochen Jugendarrest. Laut dem BKA-Beamten Alfred Klaus soll Baader in jener Zeit mit 120 km/h auf einem gestohlenen Motorrad den Englischen Garten durchquert haben - dieser Vorfall findet sich allerdings nicht in seinem Strafregister.

Im Jahr 1963 zieht er nach Berlin, und Fahrstunden hält er weiter für Zeitverschwendung. Darunter hat seine Freundin Ello zu leiden. Nach einer Kneipentour unternehmen die beiden eine nächtliche Spritztour. "Ich war so doof und hab mich hinten aufs Motorrad gesetzt. Er ist dann direkt in eine Baustelle gefahren. Und plötzlich lag ich da und meine Hand daneben." Ello Michel kommt mit Schädelbasisbruch und einer komplizierten Handfraktur ins Krankenhaus. Baader ist leichter verletzt und jammert "wegen dem kaputten Motorrad".

Im Jahr 1965 steht beim Amtsgericht Berlin-Tiergarten die nächste Verurteilung wegen "Kennzeichenmissbrauch und Urkundenfälschung" an; drei Monate Gefängnis - auf Bewährung.

Cool wie Marlon Brando

Im Juni 1969 - die "Kaufhaus-Brandstifter" Ensslin, Baader, Proll und Söhnlein werden bis zur Revision auf Bewährung entlassen - initiieren sie mit Frankfurter Studenten die "Staffelberg-Kampagne", ein Projekt zu Freilassung von Fürsorgezöglingen aus geschlossenen Heimen. Baader soll für die Ex-Heimbewohner Lehrstellen beschaffen. Viele der Jugendlichen lieben und bewundern ihn. Er ist die "absolute Identifikationsfigur" und der "Star" (so der ehemalige Baader-Anwalt Armin Golzem). Er spricht ihre Sprache, kein verschwurbeltes Soziologendeutsch wie die Studenten der SDS-"Lederjackenfraktion". Und stolziert wie der junge Marlon Brando in "The Wild One" zwischen den adoleszenten Delinquenten umher.

Zum strukturierten Tagesprogramm für die randständigen Jugendlichen des Sozialarbeiters Baader gehören Jugendamtbesetzungen, Caféhausbesucher aufmischen und, vor allem, "Autofahren", erinnert sich der ehemalige Heimzögling Charly Wirczejewski. "Diese Autofahrergeschichten spielten eine ganz große Rolle. Er ist nämlich irrsinnig gerne Auto gefahren, hat sie ja auch zerschrotet, und wir haben sie auch gerne zerschrotet." Gudrun Ensslin soll für die Neubeschaffung verantwortlich gewesen sein. "Bestimmt alle drei, vier Wochen hatten wir 'n neues Auto."

Das Auto ist Heimat und Inszenierungsstätte Baaders. So wie er mit seinem Fetisch Auto umgeht und fährt, so lebt er sein übriges Leben: schnell, eitel, geltungssüchtig, rücksichtslos, sich für unfehlbar haltend - und immer um größtmögliche "Action" bemüht. Ungern lässt er andere ans Steuer, und wenn, geschieht dies spektakulär. So wechselt er wiederholt während der Fahrt stuntmäßig mit seiner Freundin Gudrun vom Fahrer- auf den Beifahrersitz. Und während des Fahrens in "seinem" Mercedes 220 SEb - der länger als besagte "drei, vier Wochen" benutzt wurde - in der Frankfurter Innenstadt schaut die Mitfahrerin Antje Krüger auf dem Rücksitz paralysiert zu, wie "Andreas sich im Rückspiegel während der Fahrt sein Gesicht pudert". Schon aus dem Gefängnis aus Butzbach im September 1968 schrieb Baader fordernd an seine Freundin Ello Michel nach Berlin: "Du weiß genau, dass ein Kerl wie ich Puder braucht..."

Gut anderthalb Jahre und einige Großereignisse später - die "Baader-Meinhof-Bande" ist bereits vom BKA gelabelt, Andreas Baader ist schon "public enemy" - geht der 44-jährige Hauptwachtmeister Hans Joachim Lehmann am Kasseler Stock-Platz in seiner Sparkasse "finanzielle Angelegenheiten regeln". Andere haben gleiches vor. Vor der Bank fällt ihm eine Mercedes-Heckflosse mit laufendem Motor auf. Am Lenkrad ein junger Mann, den er irgendwie aus seinem Beruf als Gefängnisaufseher in der JVA Kassel-Wehleiden kennt. Es ist der Mann, der immer selbst fährt: Andreas Baader. Kurze Zeit später besitzt die Kasseler Sparkasse nach dem sogenannten "Zweierschlag" der RAF 114.715 D-Mark weniger.

"Irgendwann werde ich auf dem SPIEGEL-Titel sein"

Die RAF ist heute - unverdaute - Nachkriegsgeschichte, doch über den "unerschrockenen Stadtguerillero", "unpolitischen Politiker", "europäischen Che", "hochmoralischen Menschen", "durchgeknallten Wirrkopf", "brathähnchenessenden Hungerstreikler" - um nur einige Titulierungen Baaders zu nennen - wird weiter gerätselt. Wie konnte dieser Typ die Bundesrepublik so zum Erzittern bringen? Ihm, dem Mittelpunktssüchtigen, hätte diese Debatte gefallen. Schon Mitte der Sechziger prophezeite er seiner Freundin Ello: "Pass mal auf, irgendwann werde ich auf dem SPIEGEL-Titel sein."

Wahre politische Fähigkeiten, analytische Intelligenz - wenn man das so nennen möchte - entwickelte Baader wohl erst im Knast, wo er sich nicht mehr aktiv mit illegalen Probefahrten von exklusiven Automodellen aufhalten konnte. Bei allem Nebel, den es weiter um Andreas Baaders Motivation, Talente und Charakterzüge gibt, zwei Dinge dürften fest stehen: Er verstand was von der Kunst der Inszenierung - und von Autos. Und so ist auch der letzte Akt der ersten Generation der RAF geradezu zwingend.

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Als Holger Meins und Baader an jenem 1. Juni 1972 den gestohlenen Wagen aus der Garage holen wollen, fallen die ersten Schüsse. Die letzten Minuten Freiheit in seinem Leben verbringt Andreas Baader auf der Kofferraumhaube eines silbernen Iso Rivolta IR300 mit gefälschtem Offenbacher Kennzeichen (296 PS, 50 zugelassene Fahrzeuge deutschlandweit, Neupreis: 55.400 DM - dreimal so viel wie der Porsche 911 Targa). Sehr stimmig. Baaders Hybris scheint auf dem Siedepunkt. Auffälliger - und das als Deutschlands "most wanted" - konnte man zu jener Zeit nicht Auto fahren. Oder war diese gelebte Dichotomie einfach exzellente Planung und Tarnung? Wer vermutet schließlich den leibhaftigen Andreas Baader in einem Iso Rivolta im Frankfurter Stadtverkehr?

Märtyrer in der Autogarage

Die von den Schüssen aufgewachten Nachbarn aus dem Hofeckweg denken an Filmaufnahmen. Während des Schusswechsels steht Andreas Baader gebückt mit Kippe im Mund, lächelnd und mit Ray-Ban-Sonnenbrille vor der italienischen Nobelkarosse, beobachtet die Nachbarin Frau Mauerkirchner. Diese wundert sich über so viel Coolness angesichts umherfliegender Kugeln.

Baader ist offenbar bereit, den Märtyrertod zu sterben - in einer Autogarage!

Schon zwei Stunden dauert das Feuergefecht, ein Fluchtversuch ist gescheitert. BKA-Mann Scheicher appelliert über Mikrofon: "Was wollen Sie dann jetzt noch? Wie wollen Sie sich aus dieser Situation befreien? Es gibt keine Chance! Die einzige Chance ist, dass Sie am Leben bleiben, und die haben Sie nur, wenn Sie sich unseren Anordnungen beugen." Baader beugt sich nicht - bleibt aber trotzdem am Leben. Ein Polizeischarfschütze zertrümmert ihm jedoch mit einer Kugel den Oberschenkel.

Wie eine Jagdtrophäe wird der schwerverletzte Baader, noch mit Sonnenbrille, von vier Polizeibeamten aus der Garage geschleift. Er schreit laut: "Ihr Schweine". Noch heute sind die Einschusslöcher in der Doppelgarage zu besichtigen.

Einen Führerschein hat Andreas Baader nie besessen.



insgesamt 3 Beiträge
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Christian Mehlfeld, 18.10.2007
1.
Zitat: "Wie konnte dieser Typ die Bundesrepublik so zum Erzittern bringen?" Ist aus meiner Sicht relativ simpel: mit ein bisschen psychiatrischem und psychologischen Hintergrundwissen erkennt man bei Andreas Baader viele Persönlichkeitsmerkmale eines Menschen mit ADHS (Aufmerksamkeits-defizit-hyperaktivitäts-syndrom), zusätzlich war er, meiner Meinung nach, auch noch Persönlichkeitsgestört uns von seiner ständigen Geltungssucht getrieben. Den Weg des Terros hat er gewählt, weil dieser ihm in seiner Wahrnehmung wohl am einfachsten und schnellsten erschien, diejenigen Dinge zu bekommen, welche er schon als Kind/Jugendlicher wollte. Die RAF und der Terror war sein Mittel zum Zweck.
Andreas Kramm, 25.01.2008
2.
heute sind wir im Erkennen von psychologischen Ursachen wesentlich weiter als damals. Die RAF war eine zerstörerische Sekte, ihre Mitlieder spielten Gott über Leben und Tod und nahmen sich politisch so schrecklich wichtig.Teilweise bis heute. Dabei wurden sie hauptsächlich durch ihre Gewalt wichtig. Einige Rafler kamen aus dem sozialistischen Patientenkollektiv und wollten ihre Krankheit zur Waffe machen. Was ihnen ja auch auf vernichtende Weise gelang. Es wäre besser gewesen, sie hätten sich Hilfe bei ihren Psychosen, Gewaltphantasien und Persönlichkeitsstörungen usw gesucht und hätten mit nach neueren, besseren Behandlungsmethoden gesucht. Heute kann man in den Biographien, Schriften, Interviews der ehemaligen RAF unendlich viele psychologische Anzeichen erkennen. Nicht nur bei Baader. Einige waren intelektuell, theoretisch geschärfter, andere nicht oder oft sogar politisch dumm. Menschlich, psychologisch waren sie (und sind es teilweise heute noch)pseudoreflektiert, selbstbezogen und geltungsbedürftig. Sie haben immer das Umfeld als dumm dargestellt und sich selber als die Wahrheitsverkünder. Sie sind an eigener Überschätzung in allen Bereichen gescheitert. Manche sind daran gestorben. Manche finden die Gründung der RAF bis heute richtig. Insgesamt ein trauriges Kapitel. Für alle Seiten.
Roswitha Frenzel, 06.05.2018
3. Was soll das
denn jetzt noch? Es gibt viel viel Wichtigeres zu lesen, schreiben, beobachten...und zu handeln. (Siehe "Luegenbrueder" bei VW und nur 1 ist schuld?) Denn: jetzt ist die Welt global /digitalisiert und mit einer voellig anderen Geschwindigkeit unterwegs. Das Hoechste z Stammheimer Zeit war, wenn man als Buerger dort vorbeifahren musste konnte man damit rechnen gefilmt zu werden. Oder Fahrzeugkontrollen, wo der erschreckte Buerger schier einen Herzschlag bekommen hatte in jungen Jahren.
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