Versenkung der "Wilhelm Gustloff" Erinnerungen, die nicht untergehen

Versenkung der "Wilhelm Gustloff": Erinnerungen, die nicht untergehen Fotos
Willi Schäfer

Bis das Wasser seine Füße umspülte, klammerte er sich an den Schornstein - dann sprang er in die eisige Flut. Willi Schäfer hat die Versenkung der "Gustloff" überlebt - zehntausend andere starben. Doch die größte Schiffskatastrophe aller Zeiten hat ihn bis heute nicht losgelassen.

  • Drucken Senden
  • Nutzungsrechte Feedback
  • Kommentieren | 6 Kommentare
    3.1 (900 Bewertungen)

Jedes Jahr am 30. Januar kommen die Schreie wieder. Seit 63 Jahren. Wenn Willi Schäfer (88) die Augen schließt, hört er sie. Frauen, die nach ihren Kindern schreien und Kinder, die ihre Mütter und Väter rufen. Er hört die Männer, die um einen Platz im Rettungsboot kämpfen und die Schreie der Ertrinkenden im eisigen Wasser der Ostsee. "Ich habe Glück gehabt", sagt Willi Schäfer. "Nur Glück." Als einer der Letzten hat er am 30. Januar 1945 die sinkende "Wilhelm Gustloff" verlassen. Lebend verlassen. Mehrere Tausend, vor allem Flüchtlinge, kamen bei der größten Schiffskatastrophe aller Zeiten ums Leben.

Willi Schäfer sitzt in seinem Wohnzimmer in Aßlar nahe der mittelhessischen Stadt Wetzlar. Vor sich hat er einen Stapel Papiere und Bücher ausgebreitet. Der Untergang der "Wilhelm Gustloff" lässt ihn nicht los. Er ist ein Teil von ihm geworden, er trägt ihn in sich. Er saugt geradezu alles auf, was je über die Gustloff geschrieben oder gesagt wurde. "Meine Enkelin besorgt mir auch viel aus dem Internet", sagt er. Und so fällt es dem Zuhörer manchmal schwer zu unterscheiden, was Schäfers eigene Erlebnisse sind, und wo sich im Laufe der Jahre seine eigene Erinnerung mit Gelesenem vermengt hat.

"Eines ist wichtig, wenn man über die Gustloff erzählt", sagt Schäfer gleich zu Beginn, "ein Kriegsverbrechen war das nicht." Das Schiff sei eben eine schwimmende Kaserne gewesen, grau angestrichen und nicht weiß, wie es für "neutrale Boote" vorgeschrieben gewesen sei. "Und sie hatte Kanonen an Deck. Die Gustloff war ein Kriegsschiff, die Deutschen hätten sie umgekehrt auch versenkt", sagt Willi Schäfer.

Nur Glück gehabt

Wenn er vom Krieg erzählt, benutzt er häufig das Wort Glück: "Ich habe immer nur Glück gehabt." 1940, mit 21 Jahren, beginnt sein Militärdienst. "Damals waren wir noch schwer am Siegen." Zunächst ist Schäfer bei einer Wachkompanie in Kiel, die auch Todesurteile vollstreckt. Einmal gehört er zu einem Erschießungskommando, aber der Verurteilte wird doch noch begnadigt. Willi Schäfer muss ihn nicht erschießen. "Glück gehabt."

Den größten Teil des Krieges verbringt er am Schwarzen Meer. "Eine herrliche Zeit." Mit einem Minensuchboot fährt er die Küste rauf und runter. Einmal wird das Boot versenkt, aber da ist Willi Schäfer gerade auf einem Landgang. Nur seine Papiere gehen unter. "Wieder Glück", sagt der Greis und schüttelt dabei ungläubig den Kopf.

Als die Wehrmacht nicht mehr so sehr schwer am Siegen ist, wird Schäfer zur 2. U-Boot-Lehrdivision abkommandiert, die im Ostseehafen Gdingen, das die Nazis Gotenhafen nennen, stationiert ist. Er dient jetzt auf der "Wilhelm Gustloff". 1937 vom Stapel gelaufen, 208 Meter lang, 24 Meter breit und mit Platz für knapp 2000 Passagiere und Besatzungsmitglieder, war kurze Zeit das größte Kreuzfahrtschiff der Welt gewesen. Für Hitlers Freizeit-Organisation "Kraft durch Freude" hatte die Gustloff bis Kriegsbeginn Urlaubsreisen mit deutschen Werktätigen nach Schweden oder Norwegen gemacht .

"Verhungerte, erfrorene Leute"

Aus seinen Büchern weiß Willi Schäfer, dass er und seine Kameraden für die Operation "Seehund" ausgebildet werden sollten. "Die hatten uns für Kamikaze-Aktionen mit Zwei-Mann-U-Booten vorgesehen", sagt er. "Aber dazu ist es ja nicht mehr gekommen, sonst wäre ich sicher dabei umgekommen. Glück." Am 21. Januar erteilt Großadmiral Karl Dönitz den Befehl, alle deutschen Schiffe sollen retten, "was vor den Russen zu retten ist". Gemeint sind Frauen, Kinder und die U-Boot-Kadetten, die noch gebraucht werden. Andere Männer müssen bleiben und kämpfen bis zur letzten Patrone.

"Da war eine Frau, die hatte einen Jungen bei sich, der war 17 oder 18 Jahre alt, und den wollte sie mitnehmen. Aber das durfte sie nicht. Aber ich habe gemerkt, der war ein wenig geistig behindert. Trotzdem wurde der ihr weggenommen und der musste Schützengräben ausheben gehen. Das war vielleicht ein Trauma für so eine Frau mit einem behinderten Kind", erinnert sich Willi Schäfer und Tränen stehen in seinen Augen.

In jeden freien Winkel der "Gustloff" werden Flüchtlinge gestopft. Willi Schäfer ist als Wachpersonal eingesetzt. Seine Aufgabe ist es, Panik zu verhindern und wenigstens ein bisschen Ordnung in das Chaos zu bringen. "Als die Flüchtlinge kamen, so am 26. und 27. Januar, da hatte ich Wache auf der großen Mole. Das waren verhungerte, erfrorene Leute. Frauen hatten tote Kinder auf dem Arm und wollten die mit aufs Schiff nehmen. Das durften sie natürlich nicht. Und da standen die von der SS und haben aufgepasst und die hätten dich erschossen, die verrückten Hunde."

Erbämliche Zustände

Ganze Wagenladungen voller Menschen, darunter viele Verwundete, seien auf die "Gustloff" gebracht worden, sagt Schäfer. "Als allerletztes kamen die schönen Marinehelferinnen an Bord. Die waren ja alle gut genährt. 300 dürften es gewesen sein. Die wurden im alten Schwimmbad der 'Gustloff' untergebracht." Am Ende sind vielleicht 10.000 Menschen auf dem Schiff. Seine eigene Kabine, die er sich mit einem Kameraden geteilt habe, muss Schäfer für eine Frau mit zwei Kindern räumen. "Ich hatte im Spind noch Schokolade und Zigaretten, wir wurden ja gut verpflegt. Da habe ich der Frau gesagt, sie könne das ruhig nehmen. Was später aus ihr und den Kindern geworden ist, weiß ich nicht."

Die Zustände auf dem Schiff sind erbärmlich. Auf allen Fluren, in allen Gängen und in den Kabinen drängen sich die Flüchtlinge. Es gibt kein Durchkommen. Die Notdurft wird in kleinen Ecken verrichtet, auf dem ganzen Schiff riecht es nach Kot und Urin, erinnert sich Schäfer. Zwar gibt es Essenmarken, aber keine Möglichkeit, Essen zu verteilen. Zu gedrängt sind die Menschen auf dem Schiff. Kinder gehen verloren. Ein Suchdienst fahndet über die Bordlautsprecher. "Ständig kamen Durchsagen wie: 'Wo ist die kleine Katharina?'", sagt Schäfer.

Um 12.20 Uhr ziehen vier Schlepper die "Gustloff" aus dem Hafen. "Die konnten aber kaum raus, weil kleine Schiffskutter die Ausfahrt versperrt haben. Die wollten noch mit. Da sind Strickleitern geworfen worden, und die haben sie dann soweit das noch ging auch noch drauf. Die sind alle nicht gezählt worden."

"Rette sich wer kann!"

"Während der Fahrt habe ich mich überwiegend auf dem A-Deck aufgehalten, das war das Deck direkt unter dem Promenaden-Deck", sagt Schäfer. "Ich war ja sozusagen heimatlos, da meine Kabine besetzt war." Auch gegen 21 Uhr, als drei Torpedos des russischen Unterseeboots S 13 die "Gustloff" treffen, ist Schäfer noch auf dem A-Deck. "Wo genau ich stand, weiß ich nicht mehr, aber auf einmal gab es vorne einen Knall. Beim ersten Treffer brach die Panik schon aus. Dann kam von der Brücke der Befehl: 'Behalten sie Ruhe, das Schiff sinkt nicht.' Beim zweiten Treffer neigte es sich schon zur Seite, ein bisschen. Und beim dritten Treffer war nichts mehr zu machen. Und als dann der Befehl kam: 'Rette sich wer kann', gab es kein Halten mehr."

Durch den verstopften Gang bahnt sich Schäfer einen Weg aufs Promenadendeck. Auf seinem Weg kommt er an verwundeten Wehrmachtssoldaten vorbei, die selbst keine Gelegenheit haben, ins Freie zu gelangen. Von einem dieser Verwundeten nimmt Schäfer noch einen schweren Mantel mit.

Auf dem Deck merkt Schäfer schnell, dass er keine Chance hat, es in ein Rettungsboot zu schaffen. Aber er weiß, dass die Ostsee flach ist. Maximal 60 Meter schätzt er. "Ich wusste, dass es keinen Sog geben würde, wenn das Schiff untergeht. Und da habe ich mir gesagt, du bleibst oben auf dem Schiff, mag kommen was will." Willi Schäfer klettert einen Schornstein der "Gustloff" hoch. "Im Grunde war der nur eine Imitation, weil das ja ein Motorschiff war." Dort harrt er aus, mit zwei weiteren Soldaten. Was er von oben sieht, sieht er noch heute, wenn er die Augen schließt." Was sich unten drin abgespielt hat, das weiß kein Mensch."

Laute Schreie

Schäfer verfolgt, wie die Menschen um die Plätze in den Rettungsbooten kämpfen. "Jeder war sich selbst der nächste. Die haben alle draufgeschlagen. Ob Kind, Frau oder Mann spielte keine Rolle." Viele Rettungsboote werden zur Falle. Die Seilwinden sind festgefroren, manche Boote können nicht zu Wasser gelassen werden. Als sich die "Gustloff" zur Seite neigt, lösen sich die Geschütze am Vorderdeck, rutschen über das Promenadendeck und erschlagen dutzende Menschen. Willi Schäfer hängt am Schornstein und hört, wie die Knochen brechen. Er hört, wie die dicken Glasscheiben der "Gustloff "bersten. Aber vor allem hört er eines: Schreie. Laute Schreie.

Er habe gesehen, wie Offiziere und Nazigrößen aus Gotenhafen, die ebenfalls auf der "Gustloff" den Russen zu entkommen versuchten, erst ihre Frauen und Kinder erschossen und dann sich selbst, berichtet Schäfer. Frauen hätten Soldaten angefleht sie zu töten, weil sie nicht in der eisigen Ostsee sterben wollen. "Aber wer macht das schon?"

"Ich nehme an, eine knappe Stunde hat das Schiff noch über Wasser gehalten. Es war halb elf, als meine Uhr stehen geblieben ist. Das Schiff lag schief und mit der Schnauze im Wasser", erzählt Schäfer. Kurz bevor die "Gustloff" unterging, seien noch einmal alle Lichter angegangen. "Die Notbeleuchtung hatte sich eingeschaltet." Als das Wasser die Füße von Willi Schäfer erreicht, schwimmt er ab. "Es gab tatsächlich keinen Sog. Glück gehabt", sagt er.

Angst und Kälte

Schnell zieht Schäfer seinen schweren Mantel aus, der beim Sprung ins Wasser zunächst dafür gesorgt habe, dass er nicht untergegangen sei. "Aber sobald der voll Wasser war, zog der mich natürlich nach unten." Schäfer schwimmt durch die Nacht. Nicht völlig dunkel sei es gewesen, eher "mondhell" erinnert sich Schäfer. Die Angst lässt ihn die Kälte vergessen. Ziellos schwimmt er durch die Toten. Sie treiben im Wasser mit ihren Schwimmwesten, Kinder, Frauen, Männer. Die See ist relativ ruhig. Noch immer hört Schäfer Schreie. Als er an einem Rettungsboot vorbeikommt, versucht er sich daran festzuhalten. "Aber da war ein Soldat drauf und der hat mir auf die Finger gehauen. Mit der Begründung, wenn noch einer mehr draufkommt, gehen alle unter. Und er hat wohl auch recht gehabt."

Also weiterschwimmen. Auf einmal taucht vor Schäfer ein großer Schatten auf. "Ich habe noch gedacht, dass kann ja nicht das U-Boot sein. Und es war ja auch die 'Löwe', das einzige deutsche Schiff, das noch da war." Eine Strickleiter fällt ins Wasser und ein Mann klettert herunter, um Schäfer zu packen. "Mit letzter Kraft habe ich mich an der Leiter festgehalten und gerufen 'Hiev op' - 'Zieh hoch'". Erst an Deck packt Schäfer die Kälte. Er zittert und kann seine Finger nicht mehr bewegen. Er wird unter Deck gebracht und erhält wärmenden Tee: "Glück gehabt."

Am nächsten Tag legt die 'Löwe' in Kolberg an, vom Bahnhof geht es weiter nach Schleswig-Holstein, an die Nordsee nach St. Peter-Ording. "Das wurde nach der Kapitulation von den Engländern in Verwaltung genommen.", erinnert sich Schäfer. "Das war aber keine Gefangenschaft. Wir durften uns frei bewegen. Wir wurden noch ausgerüstet mit Karabinern und mussten die Plünderungen unterbinden. Und am 18. Mai wurden wir schon entlassen und kamen dann in ein Lager, wurden entlaust und der Engländer hat uns auf Lastwagen geladen", sagt Schäfer.

Neues Leben

Er wird nach Wetzlar gebracht, mit einem Pferdewagen und zu Fuß kommt er nach Dornholzhausen, wo seine Eltern einen kleinen Hof haben. Kurz bevor er angekommen sei, habe er sich auf eine Bank gesetzt, eine volle Stunde lang, und nachgedacht, versucht zu fassen, was er erlebt hatte.

Aber es ist nicht greifbar. Er hört nur die Schreie. Sie hören nicht auf, bis heute. Und besonders deutlich sind sie jeweils am 30. Januar. Nur manchmal, wenn Willi Schäfer mal wieder Glück hat, werden die Schreie der Ertrinkenden und Erfrierenden übertönt. Durch einen anderen Schrei. Der Schrei eines Babys, an den Willi Schäfer sich auch erinnert, aus jener Nacht, als die "Wilhelm Gustloff" unterging. Auf der "Löwe", deren Mannschaft ihn aus dem Wasser zog.. "Man hatte mich in eine Kabine gebracht. Und in der Kabine nebenan, hat eine Frau ein Kind zu Welt gebracht.", sagt Willi Schäfer nachdenklich. "Ich glaube, die Frau war erst auch auf der 'Gustloff'."

Hintergrund:

Katastrophen: Die Todesfahrt der "Gustloff"

Artikel bewerten
3.1 (900 Bewertungen)
Mehr zum Thema
Diesen Artikel...
  • Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.
  • Auf anderen Social Networks teilen



Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 6 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
1.
Sven Jehle 30.01.2008
Herr Schäfer erinnert uns an das Unglück, das auch Deutschen zugefügt wurde. Dieses Unglück darf nicht vergessen werden, ob der Gewalt die ebenfalls unschuldigen Menschen von deutscher Seite zugefügt wurde. Deutsche waren Täter, Deutsche waren aber auch Opfer. Diese Opfer sollen nicht vergessen werden!
2.
Maria Schmitz 31.01.2008
Mein Großvater war ebenfalls als ganz junger Soldat auf der Gustloff, auch er hatte Glück Glück Glück, wurde halbohnmächtig noch in ein Boot gezogen... Sein ganzes Leben lang sprach er mit niemanden über diese Nacht, außer mit anderen Überlebenden. Darum vielen Dank an Herrn Schäfer!
3.
Oliver Brandt 05.02.2008
Meine Familie väterlicherseits stammt aus Danzig. Mein Großvater konnte für die gesamte Familie Fahrkarten für die Wilhelm Gustloff beschaffen, was sehr schwierig und nur mit guten Kontakten möglich war. Außerdem war mein Großvater in leitender Funktion als Beamter tätig. In dieser Position war es ihm unter Androhung schwerster Strafe untersagt, seinen Aufgabenbereich zu verlassen. Die Organisation der Flucht war also auch mit erheblichen Gefahren für die Familie verbunden. Doch am Morgen des 30. Januar setzte sich meine sonst eher gehorsame Großmutter auf die gepackten Koffer und verweigerte die Abreise. Weder Zureden noch laute Worte konnten sie dazu bewegen, das Schiff zu betreten. Am nächsten Tag kamm mein Großvater nach Hause und begrüßte die Familie mit den Worten: "Ihr habt alle Geburtstag, die Wilhelm Gustloff wurde versenkt!" Die originalen (nicht entwerteten) Fahrkarten befinden sich noch heute in Familienbesitz. Ohne diese Fügung des Schicksals wäre ich heute vermutlich kaum in der Lage, diese Zeilen zu schreiben.
4.
Isabelle Zahednia 17.02.2008
Meine Oma (leider verstorben 1995) stammte aus Königsberg und ist mit ihrer Familie aus Heiligenbeil geflüchtet. Sie hat mir erzählt, dass sie eigentlich auch mit der Wilhelm Gustloff flüchten wollten, aber keinen Platz mehr bekamen. Gott sei dank, sonst wäre ich nicht auf dieser Welt ...
5.
Holger Rasper 03.03.2008
Übrigens gibt es noch ein zweites Unglück mit ähnlichen Ausmaßen. Ein Schiff das Soldaten ich glaube aus der Normandie, nach England bringen sollte ist mit vermutlich 10000 Soldaten versenkt worden. Churchill hat dies Geheim halten wollen. Erst vor ein paar Jahren habe ich einen Bericht im TV gesehen, mich aber gewundert warum dieses Unglück nicht präsenter in den Medien war im Vergleich zur Titanik und der Gustloff. Ich glaube es war kurz nach dem D-Day und es sollte nicht an die Öffentlichkeit geraten um den Erfolg des D-Day nicht zu schmälern. Dann wurde es einfach vergessen. Vielleicht hat jemand mehr Wissen dazu?
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    

© SPIEGEL ONLINE 2008
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH