Forum: Auto
Autogramm Opel GTX: Der Blitz zuckt
Opel

Nach dem Verkauf durch General Motors entwickelt Opel nun eigene Elektroautos. Die Studie GTX zeigt, was dabei herausgekommen ist - und was Käufer von Corsa, Mokka und Co. erwartet.

Seite 1 von 4
dirkcoe 09.01.2019, 07:22
1. Der Weg stimmt

Im Gegensatz zu anderen Herstellern setzt Opel auf bezahlbare Autos,. Ich denke die Optik stimmt - die Performance hoffentlich auch.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Alter Falter 09.01.2019, 08:20
2. Falsch

Auch der Mazda RX-8 hatte serienmäßig diese Türen. Ich durfte ihn 2Jahre lang fahren. Ansonsten ein putziges Kerlchen, dieser Opel. Bin gespannt, ob man ihn mal kaufen kann.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
derkohn 09.01.2019, 08:39
3. #2: Schon richtig

Der RX-8 (wie auch der Mini Clubman) hatte Portaltüren. Die haben aber nur funktioniert, wenn die jeweilige Vordertür auch geöffnet war. Die hintere Türe alleine öffnen nur RR und Meriva.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Zuversicht 09.01.2019, 09:02
4. Man nehme..

... einen DS3 Crossback und forme das Blech etwas anders und raus kommt ein Opel. Das soll jetzt nicht negativ gemeint sein, aber mehr ist das nicht.

Die Herrn Enwickler müssen mir nur noch erklären, warum man die LCD's der Rückspiel unbedingt in die Seitenteile des Armaturenbretts einbaut und nicht in Blickrichtung des Fahrers zwei Monitore direkt neben den normalen Anzeigen integriert. Noch besser wäre eine dritte Kamera, die dann zusammen ein komplettes Bild des rückwärtigen Verkehrs anzeigen könnte, so wie das bei Byton geplant ist.

Auch die Inneneinrichtung wird so nie das Licht der Welt erblicken. Das wird wieder billigstes Serienmaterial aus dem Baukasten von PSA werden. Bleibt also nur die Außenhaut, die so ähnlich dann in Serie gehen wird. Sehr schade eigentlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
smarty79 09.01.2019, 09:04
5. PSA scheint ein guter Hafen zu sein

Wenn man sich aktuell umschaut, scheint es neben den Koreanern für normalsterbliche Privat-Käufer nur noch wenige Optionen zu geben: Viele Japaner sehen aus wie aus einem schlechten Comic, Ford of America diktiert den Europäern wieder mächtig ins Geschäft (wer zum Teufel akzeptiert in einem Fiesta oder Focus 20g CO2 für einen Wandlerautomat?) und die VAG zeigt mit ihrer Weigerung, die AdBlue-Nachrüster zu unterstützen, dass sie es immer noch nicht verstanden haben.

PSA baut hingegen z.B. unter dem Peugeot-Label wirklich schöne Autos, die für bezahlbares Geld sehr gut ausgestattet und auf der EMP2-Plattform auch wirklich leicht sind. Von den vielen technischen Problemen vergangener Jahre liest und hört man nicht mehr viel.

Was das konkrete Auto hier angeht: Das ist doch die perfekte Klasse für E-Autos: Etwas höhere Zahlungsbereitschaft (SUV halt), durch die hohe Sitzposition passt der Akku flach unter den Fahrzeugboden, übersichtlich in der Stadt und dennoch auch Überland-tauglich. Was die 50kWh angeht: Wieso sollte das in Verbindung mit Schnellladetauglichkeit zu wenig sein? Macht es Sinn, den Ressourcenaufwand für eine 100kWh-Batterie zu betreiben, um davon an 99% der Tagen nur 20% zu nutzen? Macht ein PHEV nicht mehr Sinn, wenn das Fahrprofil sowas erfordert?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
chrismuc2011 09.01.2019, 09:49
6.

Schöne Front ( im Gegensatz zu den Japanern), sachliches Heck, Seitenline hat für meinen Geschmack zu viel BlingBLing. Das Lenkrad sieht aus als stamme es aus dem seeligen Opel Rekord, wie da ein ausreichend großer Airbag reinpassen soll kann ich mir nicht vorstellen. Induktive Lademöglichkeit ist sicher zukunftsträchtiger für Städte als Ladekabel.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Doktor Weisenheimer 09.01.2019, 11:30
7. Rückspiegel-Monitore und deren Anordnung

Wenn ich das richtig sehe, liegen die Monitore der Rückspiegel-Kameras tiefer als ein konventioneller Außenspiegel. Bedeutet: wenn der Beifahrer auf einer Langstreckenfahrt die Füße auf dem Armaturenbrett abstützt (nicht absolut unüblich), dann ist der Blick auf den rechten virtuellen Außenspiegel verdeckt. Hmm...

Worauf man auch dankend verzichten kann, sind die beleuchteten Opel-Logos an Front und am Heck. Die sehen flach und unstimmig aus. Das Opel-Logo im Lenkrad mittels Farb-LCD darzustellen (bei genauem Hinsehen ist die Hintergrundbeleuchtung des LCDs zu erkennen), auf daß es sich nicht mitdreht, darf getrost auch als überflüssiger Schnick-Schnack bezeichnet werden, der es hoffentlich, allein schon aus Kostengründen in keine Serie schafft, zumal eine Drehung des Logos hilft den Lenkrad-Einschlag zu beurteilen. Vermutlich werden auf dem LCD optional zusätzliche Infos dargestellt ... dennoch.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
varesino 09.01.2019, 11:39
8. Schade Opel

Dieses Auto ist die Antwort auf die aktuelle automobile Mode und Fragen die Niemand gefragt hat.
Opel sollte sich auf seine Erfolge in der Vergangenheit besinnen (Vor Lopez).
Eektrische Corsa, Kadetten, Asconas, oder Omegas wären wünschenswert.

Solche Spielereien werden den Bestand von Opel als Marke nicht sichern.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
AGCH 09.01.2019, 11:44
9.

Zitat von Doktor Weisenheimer
Wenn ich das richtig sehe, liegen die Monitore der Rückspiegel-Kameras tiefer als ein konventioneller Außenspiegel. Bedeutet: wenn der Beifahrer auf einer Langstreckenfahrt die Füße auf dem Armaturenbrett abstützt (nicht absolut unüblich), dann ist der Blick auf den rechten virtuellen Außenspiegel verdeckt. Hmm... Worauf man auch dankend verzichten kann, sind die beleuchteten Opel-Logos an Front und am Heck. Die sehen flach und unstimmig aus. Das Opel-Logo im Lenkrad mittels Farb-LCD darzustellen (bei genauem Hinsehen ist die Hintergrundbeleuchtung des LCDs zu erkennen), auf daß es sich nicht mitdreht, darf getrost auch als überflüssiger Schnick-Schnack bezeichnet werden, der es hoffentlich, allein schon aus Kostengründen in keine Serie schafft, zumal eine Drehung des Logos hilft den Lenkrad-Einschlag zu beurteilen. Vermutlich werden auf dem LCD optional zusätzliche Infos dargestellt ... dennoch.
Das ist eine Studie, da dürfen sich Designer austoben. Etliches wird (leider) nicht in Serie kommen.
Als Beifahrer sollte man wegen des Airbags die Füsse da lassen, wo es der Hersteller vorgesehen hat, dann wird auch kein Rückspiegel verdeckt.

zu den Türen:

Bei einer Mitfahrt im BMW i3 auf der Rückbank hat sich der Nachteil dieser Türkonstruktion gezeigt: Auf dem Parkplatz stand man im Dreieck der Türen, die auf Grund der Nachbarfahrzeuge nicht weit genug geöffnet werden konnten, und konnte nur dort heraus, wenn die hintere Tür wieder geschlossen wurde. Also konnte von der Rückbank immer nur eine Person aussteigen. Passiert beim klassischen Türkonzept nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4