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Autokrise: Fahrt Fahrrad!
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Fahrradfahren ist gesund, umweltfreundlich und preiswert - und oft ist man damit auch noch schneller als mit allen anderen Verkehrsmitteln. Die Autokrise sollte ein Grund sein umzusteigen.

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snoook 12.08.2017, 09:42
1. Alles richtig...aber:

Kann der Spiegel diesen Artikel bitte auch noch einmal im November veröffentlichen?
Diese gut gemeinten Artikel kommen komischerweise immer nur im Frühjahr oder Sommer - und der diesjährige Sommer - naja. Ich bin schon im strömenden Regen 100 km gefahren und habe die entsprechende Kombi. Aber das können ja nicht alle behaupten ;-)

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sammelklage 12.08.2017, 09:47
2. Sehr gesund in der Großstadt

Besonders gesund ist es direkt neben den Diesel-Autos mit einem Rennrad zu fahren. Immer schön tief einatmen.

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Worldwatch 12.08.2017, 09:49
3. Autokrise?

Welche Autokrise?

Aber, Radfahren macht -u.U.- schon Spass, kann gesund wie -bisweilen- nützlich sein, und ist definitiv Emmissionsarm.
Auf den Beinen, auf dem Pferd, Kamel, Elefanten an Land unterwegs sein, aber auch.

Aber, Autokrise ...?

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Scriptmaster 12.08.2017, 09:52
4. Flache Stadt

Der Autor wohnt in einer flachen Großstadt.
Im ländlichen Mittelgebirge braucht man am Ziel auch immer eine Dusche. Da fehlt dann mal wieder die Infrastruktur.

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RD123 12.08.2017, 09:52
5. Infrastruktur in Hamburg ein Graus

ich fahre sehr gerne Fahrrad (ein relativ hochwertiges Mountainbike-quasi ein unnötiges Suv in der Stadt :-), doch Hamburg ist eine Qual. Schlechte, schlecht ausgeleuchtete Fahrradwege, gerne unterbrochen oder von parkenden Autos besetzt, Menschen laufen quer rüber oder gleich ganz auf dem Weg. An ein schnelles UND sicheres Vorankommen ist da nicht zu denken. Separate Wege und Ampeln wie in den NL fehlen völlig.

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Strangelove 12.08.2017, 09:54
6. Nur eine Bitte

Haltet euch auch auf dem Fahrrad an die Verkehrsregeln, dann geht es für alle reibungsloser und konfliktfreier voran. Und es erhöht die Lebenserwartung für alle. Eine Minute an der Ampel zu warten ist besser als andere wütend zu machen oder gar unter das Auto bzw. den LKW zu kommen.

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chiemseecorsar 12.08.2017, 09:59
7. Gesund, ja...

... aber den großen Rest Ihres Artikels sollte man überdenken. Zuerst einmal - es wird Zeit, daß mal z.B. Firmrn wie BMW Strafanzeige gegen Journalisten wie Sie stellt. Bis heute gibt es kein Urteil, daß z.B. BMW sich des Betrugs schuldig gemacht hätte. Dies zu behaupten ist ein Straftatbestand. Und geschäftsschädigend. Und hat - abgesehen davon - zu dem Artikel nichts zu sagen. Zum Text, Thema E-Bikes: E-Bikes sind wesentlich häufiger in Unfälle verwickelt, die Sicherheitsausstattung z.B. Bremsanlage, lausig. Ein Nummernschild zur Identifizierung ist zudem überfällig, Unfallflucht bei Fahrradfahrern hab ich selber schon mehrfach erlebt. Fahrräder gehören versichert und versteuert. Sie nehmen genauso öffentlichen Raum ein und wer hat sich im städtischen Bereich noch nicht über Räderstolperfallen geärgert, an Laternenmasten, Fenstergittern, Ampeln etc. - extrem rücksichtslos, gegenüber Senioren, Eltern mit Kinderwagen, Stadtreinigung etc. Eine Änderung der Infrastruktur ist überfällig. Und - mittels Kennzeichnungspflicht und den damit verbundenen Möglichkeiten der Fahrer/Haltererkennung sollte sich mit entsprechendem Strafmaß zukünftig mal das "Rote-Ampel-Überfahren" und die "Gehwegrallys" erledigen. Und dann - sind Fahrradfahrer gleich-berechtigte Verkehrsteilnehmer. Bitte nicht mich falsch verstehen wollen: Ich plädiere - seit Jahrzehnten - für autofreie Innenstädte und Radwegeausbau. Ich fahr selbst sehr viel Rad und bin über den Bau von Fahrrädern als Teenie zum meinem heutigen Beruf gekommen - Fahrzeugbauer. Neue Verkehrskonzepte müssen her, viele Autos und viele Menschen zusammen, wie in Ballungsräumen verträgt sich schlecht. Aber die sozialen (oder sollte ich sagen - asozialen) Verhaltensweisen, die sich zu viele Radfahrkollegen herausnehmen müssen abgestellt werden. Und E-Bikes ohne Zulassung und Fahrprüfung auf die Allgemeinheit zuzulassen ist fahrlässig. One World.One Border.

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abc. 12.08.2017, 10:00
8. Die Dt. Fahrradindustrie

Prima Strategie. Die Dt. Fahrradindustrie kann dann ja ohne weiteres die Autoindustrie ersetzen, Zulieferer können lustige Fahrradklingeln und bunte Sättel produzieren, und die vielen mittelständischen Maschinen- und Gerätebauer leben dann davon, Fahrradpedale und Fahrradständer zu fräsen. Spielt ja eh alles keine Rolle, weils Geld aus der Gelddruckmaschine kommt. Also was solls. Tragen wir einfach grundlos unsere wichtigste Schlüsselindustrie frohgemutes zu Grabe, weil Autos böse, böse, böse sind. Vielen Dank lieber Spiegel.

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räbbi 12.08.2017, 10:01
9.

Der Autor darf im Februar gerne mal vorbeikommen.
Um 5.30 Uhr schön ne Runde 10km übers Land durch die stockdunkle Nacht. Wenn die Schneedecke noch so schon unberührt da liegt und man die ersten Winterdienstfahrer freundlich grüßen kann.

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