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Die Flops des Auto-Ressorts 2017: Ein Rückblick zum Wegschauen
DPA

Die Mitarbeiter des Auto-Ressorts von SPIEGEL ONLINE haben ihre größten Enttäuschungen des Jahres gewählt. Mit dabei: Chauvinismus auf Motorradmessen, übergewichtige Luxusmodelle und gescheiterte E-Mobile.

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oli h 29.12.2017, 17:24
1. Tendenziös

Der Bericht ist (mal wieder und gelinde gesagt) tendenziös:
...Die von VW angekündigte E-Auto-Plattform ID kommt erst 2020. Bei BMW bleibt es bei der Bekenntnis "bis 2025 mindestens zwölf voll elektrisch betriebene Autos" auf den Markt bringen zu wollen ...
Sieht man sich die Zulassungszahlen an (z. B. https://www.goingelectric.de/zulassungszahlen/2017/) sind VW und BMW bei den reinen Elektroautos gut dabei (Plath 3 und 4), nimmt man die Plugins dazu, ist BMW in Deutschland Marktführer (siehe auch https://www.elektroauto-news.net/2017/bmw-i-in-der-spitzengruppe-der-weltweiten-elektromobilisierung).

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winki 29.12.2017, 17:40
2. BMW X7 unzeitgemäß

Was bitte schön ist an dem Auto unzeitgemäß. Es wird genug Leute geben die das Auto kaufen werden. Nur weil es dem Autor offenbar nicht gefällt ist es "unzeitgemäß"? Ich jedenfalls entscheide für mich ganz alleine was ich als zeitgemäß betrachte, dazu brauche ich solche Experten nicht die uns ständig vorschreiben wollen was wir zu tun und zu lassen haben.

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iffelsine 29.12.2017, 18:27
3. #MeToo bei Autoshows ?

Also Autoshow und "nette Mädels" gehören einfach dazu und dann muss ich das eben sehen wie eine Show im Admiralspalast/Berlin. Wenn es hinter der Bühne grapschfrei zugeht, ist das doch ok, wichtig ist eine schöne Präsentation. Sollen auf dem Oktoberfest auch Dirndl verboten werden ? Nein, Spassbremsen braucht die Welt nicht, fliegt nach Saudi-Arabien Ihr #metoofans und bleibt da !

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j-db 29.12.2017, 18:30
4. Was ist falsch daran ?

... wenn Autobauer Autos bauen, die der Kunde kauft ? Was ist falsch daran, wenn sie dabei den rechtlichen Rahmen ausschöpfen ? Die Bürger haben ja die Wahl soviel grün zu wählen wie sie wollen. Wollen sie aber nicht. Warum also diesen weinerlichen Beitrag??

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medwediza 29.12.2017, 19:30
5. Ja, wirklich, was ist falsch daran...?

Zitat von j-db
... wenn Autobauer Autos bauen, die der Kunde kauft ? Was ist falsch daran, wenn sie dabei den rechtlichen Rahmen ausschöpfen ? Die Bürger haben ja die Wahl soviel grün zu wählen wie sie wollen. Wollen sie aber nicht. Warum also diesen weinerlichen Beitrag??
Was ist falsch daran, wenn Journalisten Ihre Meinung äußern? Was ist falsch daran, wenn sie feststellen, dass ein Hersteller die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat, so wie einige seltsame Foristen hier auch? Die Leser haben ja die Wahl, zu lesen, was ihnen passt. Zeitschriften gibt es genug. Wollen sie aber offenbar nicht. Warum also Ihr weinerlicher Kommentar?

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cottoncandy86 29.12.2017, 19:40
6.

Nein, #metoo ist außerhalb der dpa-Filterblase eben kein Thema. Und jeder, der nicht nur Namen tanzen in der Baumschule hatte, weiß, dass Elektroautos genauso umweltschädlich sind wie Verbrenner, zuzüglich Kinderarbeit. Fragen Sie mal die Toyota Umwelthilfe.

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sierra_hotel 29.12.2017, 19:43
7. Winki hat Recht

Wat soll dä Quätsch? Ich fahre selbst SUVs. Gefällt mir der X7? Nein. Brauche ich Schreiberlinge die mir sagen was mir gefallen soll oder was ich für zeitgemäß halten soll? Nein hoch zwo......

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sierra_hotel 29.12.2017, 19:50
8. @ medwediza

...... weil neunmalkluge Weltverbesserer die denken sie haben die Weisheit mit Löffeln gegessen und denken dass sie die Deutungshoheit über den Zeitgeist haben einfach tierisch NERVEN!

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medwediza 29.12.2017, 19:52
9. So ein Unfug

Zitat von cottoncandy86
Nein, #metoo ist außerhalb der dpa-Filterblase eben kein Thema. Und jeder, der nicht nur Namen tanzen in der Baumschule hatte, weiß, dass Elektroautos genauso umweltschädlich sind wie Verbrenner, zuzüglich Kinderarbeit. Fragen Sie mal die Toyota Umwelthilfe.
Jeder, der einigermaßen informiert ist, weiss, dass E-Autos um ein Vielfaches umweltfreundlicher sind, als jede Art von Verbrenner. E-Autos haben ein Lade- und Reichweitenproblem, aber bestimmt kein Umweltproblem. Man muss schon sehr verzweifelt und desinformiert sein, um E-Autos beim Umweltargument anzugreifen.

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