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Elektromobilität: Ministerien beschweren sich über Hybrid-Dienstwagen
Rainer Häckl / BMW

Staatssekretäre im Bundesverkehrs- und Finanzministerium klagen über ihre Plug-In-Hybride von BMW. Die Limousinen mit teilweisem Elektrobetrieb entpuppen sich als Spritfresser.

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Benjowi 10.11.2017, 18:10
1. Trickserei und Volksverdummung.

Die Sache mit diesen speziellen Hybridfahrzeugen ist letztlich nur ein Taschenspielertrick und stellt die nächste Volksverdummung dar. Diese zusätzlichen Mini Elektroantriebe sind nur ein Feigenblatt, mit dem etwas vorgegaukelt wird, das es nicht gibt in der Realität. Dass man in der Politik diese Trickserei mitmacht, zeigt nur, dass man aus der Dieselbetrügerei nichts lernen wollte und mal wieder nur so tut als ob.

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Freedom of Seech 10.11.2017, 18:17
2. Hybrid Spritfresser: das war doch doch klar

Hatte mich selbst mit dem Gedanken getragen einen Hybrid anzuschaffen. Bei ca. 40.000km/Jahr wurde mir aber rasch klar, dass das keine Option ist. Das Auto wird dadurch deutlich schwerer und die Batterie (Strom) verabschiedet sich nach 50-100km.

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ruhepuls 10.11.2017, 18:19
3. Theorie und Praxis..

Dies zeigt vor allem wieder eines: Die Vorgaben für die Ermittlung von Verbräuchen und Abgaswerten sind unrealistisch. Die Hersteller bauen ihre Autos um die Vorgaben herum. Im Alltag zeigen sie dann aber ganz andere Eigenschaften. Hier wäre eine realistische Verbrauchsermittlung unbedingt notwendig.

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lukapp 10.11.2017, 18:24
4. Schon recht

Auch die Toyota-Hybriden sind auf längeren Strecken reine Spritfresser, nämlich Verbrenner mit Akku-Unterstützung. Das klappt im reinen Stadtverkehr ganz gut (Rekuperation), ist aber auf längeren Strecken einfach nur: Ein durstiger Verbrenner. Wundert das jemanden?

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tulius-rex 10.11.2017, 18:24
5. Plug-in-Hybride sind Totgeburten

Was beim Klein-Toyota schon nicht funktioniert soll beim 220+ PS-BMW funktionieren? Die Energiebilanz ist verheerend weil die Dienstlimousinen ja rasen und nicht mit 100 auf der Autobahn daherzuckeln wollen; und wenn dann noch Sitzheizung, on bord-WLAN und Klimaanlage hinzukommen ist schnell Ende mit Elektro. Eine Lachnummer ohne Ende. Warum fahren die Herrschaften nicht mit der Bahn? Die funktioniert elektrisch.

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kenterziege 10.11.2017, 18:26
6. Mein Gott, wie wenig Ahnung von Technik haben denn die .....

... Fuhrparkleiter? Werden sie gegen das eigene Gewissen von der Grünen Politik kujoniert?
Ein BMW 330e oder ein 530e kommen bei voller Batterie mal gerade 25 km weit. Dann müsste an der Dose nachgeladen werden. Wird aber nicht. Es wird fröhlich mit Benzin weitergefahren. Nun muss der Verbrenner beides leisten: Die Batterie wieder füllen und für den Vorzrieb des schweren Wagens sorgen. Jeder Ingenieurstudent im ersten Semster kann berechnen, zu welchen Mehrverbräuchen des Real führt. Nur weil die Politik in Brüssel eine so irrwitzige Verbrauchsnorm-Formel voergeben hat, wird im Prospekt ein absolut unrealistisch niedriger Verbrauch angegeben. Ich habe im Sommer vom Neukauf eines solchen BMW nach 1-tägiger Probefahrt abgesehen, obwohl das Zusammenspiel der Systeme bei BMW hervorragend funktioniert. Das K.O.- Kriterium war übrigens, dass BMW nicht mal den Partikelfilter für das Auto liefern konnte. Und dann ein "E" am Kennzeichen. Absurd.
Die Politik betrügt sich selbst. Eine MINT-befreite "Elite".

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chewbakka 10.11.2017, 18:31
7.

Ach neee.... willkommen in der Wirklichkeit. Sollte ja doch jedem einigermassen klar denkenden klar sein - um ein Auto mit gegebenem Windwiderstand und Gewicht zu beschleunigen und zu bewegen ist nun mal eine in KW gemessene Antriebsleistung erforderlich. Die wird klssischerweide vom (Verbrennungs-)motor erbracht. Wenn ich jetzt ohne sonst was zu ändern das Auto durch einen zweiten Antrieb und den zugehörigen Akku deutlich schwerer mache, was wird dann wohl passieren? Genau - ich brauche eine höhere Antriebsleistung, um dasselbe zu erreichen. Sobald der Akku dann leer ist, springt der Verbrennungsmotor ein und klrerweise ist der Verbrauch dann höher, als ohne Akku und E-Motor. Ist ja nun wirklich keine Überraschung.
Mein NAchbar, der auch voll mit 'gutem Gewisse' so einen Hybrid fährt, war ja auch völlig baff, als er im Gespräch erfuhr, daß mein 190 PS Diesel sogar WENIGER Sprit (über 100.000 Km gemittelt) verbraucht, als sein ach so toller Hybrid. Is halt so, auch wenn unsere Politiker so gerne eine neue Physik verordnen, die sch... Physik hält sich einfach nicht an diese Verordnungen. Dumm gelaufen. Um eine Fläche von ca. 1 m2 und 1,5 Tonnen Gewicht mit 100 km/h zu bewegen, brauche ich einfach mindestens so ca. 25 - 30 KW. Egal, wo die herkommen. Und wenn ich das Ganze auch noch wahrnehmbar beschleunigen möchte, werdens halt ganz schnell mal 60 - 80 KW ...........

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katzewandalee 10.11.2017, 18:31
8. ja ne is klar

warte mal, also ich baue ein Auto das 2 Tonnen wiegt und dann baue ich da einen Motor rein der 180 PS hat und dann setzte ich einen Fahrer rein und einen der gefahren wird und noch n Reserverad.
Dann bau ich noch ein Elektromotor rein und eine Batterie und alles zusammen spart Sprit - voll logisch:
Der Elektromotor fährt den Verbrennungsmotor spazieren und der Verbrennungsmotor fährt den Elektromotor und seine Batterie spazieren.

Lösung:
Ein Auto das nur 1100 Kg wiegt, eine Brennstoffzelle und einen Elektromotor und eine Pufferbatterie.
Verbraucht 8x so wenig und ist emmissionsfrei wenn aus Windkraft generiert.

Na dann fahrt halt weiter eure Hirnlosen Kisten.

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DerBlicker 10.11.2017, 18:32
9. das ist ziemlich absurd

Dann sollen die Poltiker eben keine Standheizung einschalten. Die sollten das mal mit einem Tesla S machen, dann kämen sie keine 100 km mehr weit. Heizen ist bei jedem E-Auto der Reichweitentod.

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