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Elon Musk und der tödliche Tesla-Unfall: Das brutale Genie
AFP

Elektro-Pionier und Marketing-Guru: Kaum jemand steht so sehr für Innovation wie Tesla-Chef Elon Musk. Nun zeigt ein Streit mit US-Behörden die andere Seite des Milliardärs.

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Websingularität 15.04.2018, 13:17
1. Wundert mich nicht

Alle Milliardäre gehen über Leichen, sonst wären die keine Milliardäre.

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Diletantti 15.04.2018, 13:21
2. Risikolose Weiterentwicklung gibt es nicht

Leider wird der Weg zum autonomen Fahren noch genügend Unfälle und einige Tote mit sich bringen, das ist sehr bedrückend und bedauerlich, jedoch wird die Technologie dann sehr viele Unfälle und Tote vermeiden in Zukunft. Gab es z. B. in der Luftfahrt bei Verbesserungen der Systeme nie Unfälle? Natürlich auch! Aber nach und nach wird es eben immer sicherer.

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joergzs 15.04.2018, 13:23
3. Recht hat er

Unter dem Strich werden weniger Menschen bei dem Einsatz von autonomen Fahrzeugen sterben, als bei klassischen Autos.
Die klassische Autoindustrie schaut skeptisch? Dreht sich wohl nicht um die Massenvergiftung durch Dieselabgase...

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skilliard 15.04.2018, 13:23
4.

Wieder mal so ein überflüssiger Nicht-Artikel. Keine wirklichen Hintergrundinformationen, ein bisschen gefühlte Wirklichkeit mit ein paar Twitter Screenshots - fertig ist der Lückenfüller. Das als Aufmacher zu präsentieren sagt mehr über den Spiegel aus als über Tesla. Bloß gut, dass ich diesmal kein Geld dafür bezahlen musste und mir die Bannerwerbung nicht den Browser abschießt.

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exHotelmanager 15.04.2018, 13:23
5. Brutal?

Der Mann kämpft für sein Lebenswerk und gegen die Dummheit US-amerikanischer Autofahrer.
Übrigens - die Komfort-Automatik für Sitz und Lenkrad hatte schon mein 2002er Benz.

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Online-Joker 15.04.2018, 13:24
6. Risikogesellschaft

Manchmal werde ich den Eindruck nicht los, dass die Risikogesellschaft von den Leuten (inkl SPIEGEL-Autoren) nicht verstanden wurde. Die „New Economy“ ist doch nur Symbol für eine neue Zeit (Stichwort Digitalisierung). Es ist eben vorbei mit der Vorhersagbarkeit! Zukunftsorientiert wäre das Argument: menschliche Fahrer erzeugen mehr Unfälle als etwa ein ‚Autopilot‘ - und deshalb wird er auch Erfolg haben. Egal ob mit oder ohne Tesla.

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grandma_moses 15.04.2018, 13:25
7.

1. April als Datum im Tweet, der Verkauf von 'Easter Eggs' ( witzige Überbleibsel des / der Programmierer einer Software ) und die Ansage '...you cannot believe it!', wörtlich '...man kann / darf es nicht glauben!' - und die Börse reagiert darauf? Wehe unserer Welt, wenn dieser Tweet nicht mehr augenblicklich vom Leser als Witz verstanden wird. Evtl. ist es ein geschmackloser Witz, sicher, aber es könnte nur noch auffälliger als Scherz gekennzeichnet sein, wenn 'This is a joke for April Fool's Day' vorausgegangen wäre. Oder verkaufen da Algorithmen Aktien nach dem Scannen neuer Meldungen und Nachrichten, die die Meldung für echt hielten?

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henry.miller 15.04.2018, 13:32
8.

Was sagen den andere Autohersteller, die damit werben, dass der Wagen auf der Strasse klebt, oder in alle Witterungsverhältnissen absolut sicher unterwegs ist.

Ihr Bericht passt nicht zum Titel. Woraus schließen sie auf grausame Wesenszüge?

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flytogether 15.04.2018, 13:35
9. Ok, die Fahrer hätten das Kleingedruckte

lesen sollen. Aber es sollte klar sein dass der Fahrer stets die Kontrolle über das Fahrzeug haben sollte. Steht auch so in der Betriebsanleitung. Aber wenn der Fahrer vergebens wiederholt aufgefordert wird, den Bremsvorgang einzuleiten und statt dessen dieser mit anderen Dingen beschäftigt ist dann ist das Problem nicht TESLA sondern einfach mal wieder ein bornierter User.

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