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Lastenrad Chike: Liebeserklärung auf drei Rädern
Fabian Hoberg

Lastenräder sind meist groß, schwer und unhandlich. Ein Kölner Start-up hat nun den Gegenentwurf geschaffen: ein kleines, wendiges City-Lastenrad.

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frenchie3 26.08.2018, 07:41
1. Gar nicht übel

Ich kenne jetzt nicht die aktuellen Preise von Tuk Tuks aber eine Alternative dazu könnte das werden. Warum aber ist der Autor so wahnsinnig stolz auf das "minimalistische" Rücklicht?? Ist das so hell daß man das überbreite Rad auch als solches im Dunkeln, Nebel, Regen erkennt oder bleibt das dann drinnen?

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lalito 26.08.2018, 07:44
2. Wird Zeit . . .

Das ist doch mal eine gute Basis, um darauf aufbauend mit einer entsprechenden Hülle um den Fahrer trocken von A nach B zu kommen.

Statt auf viereckige Zeitfresser zu starren, wieder Zeit zu haben um bspw. regional einzukaufen und die Welt direkt um einen herum im wahrsten Sinne des Wortes wieder zu erfahren - meinetwegen mit Ökostrom dann auch tatsächlich nachhaltig.

Statt vier verchromter Endrohre mit den Features und Komponenten eines solchen Bikes angeben, macht m. E. richtig Sinn und gilt insbesondere für die kommenden Grauen mit ihren Tatoos und gefärbten Haaren . . . ;-)). . . da sind dann auch einige dabei, die in ihrer Stadt den Radwegeplanern so richtig Feuer unter'm Hintern machen können!!!

Geht in die richtige Richtung, riesiger Bedarf ist da.

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gelul 26.08.2018, 08:13
3. Schlecht recherchiert

Übernehmen Sie eigentlich alles ungeprüft? Das mit der Breite ist nichts besonderes, die Kisten der meisten einspurigen Lastis sind schmaler als der Lenker, also über alles sind die so breit wie jedes normale Fahrrad.

Und was das Chike angeht: Die Höhe der Ladepritsche ist definitiv ein Nachteil.

Lieber ein kurzer Einspurer als so ein Schlaglochsucher.

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Frida_Gold 26.08.2018, 08:52
4.

Zitat von frenchie3
Ich kenne jetzt nicht die aktuellen Preise von Tuk Tuks aber eine Alternative dazu könnte das werden. Warum aber ist der Autor so wahnsinnig stolz auf das "minimalistische" Rücklicht?? Ist das so hell daß man das überbreite Rad auch als solches im Dunkeln, Nebel, Regen erkennt oder bleibt das dann drinnen?
Wo ist das Rad denn überbreit, das ist doch nicht breiter als ein normales?

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Carbonrad 26.08.2018, 09:13
5. Stacheliger Blumenstrauss

Das Anbringen von Zugendkappen üben wir nochmal (Bild 17)...

Jede alternative Transportmethode ist grundsätzlich gut,
der hohe Schwerpunkt aber sicher nicht von Vorteil. Mein Yuba Mundo lässt sich richtig zackig bewegen.

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f00b4r 26.08.2018, 09:30
6. Müsste man mal im Langzeittest sehen.

Der Schwerpunkt ist zu hoch, wenn man mit dem Rad schnell unterwegs ist, kippt man leicht um, das ist schon beim Nihola so, und hier ist der Schwerpunkt noch höher. Mit Elektro wird das natürlich schlimmer, weil man da im Schnitt schneller unterwegs ist. Für viele Eltern wird auch der vergleichsweise hohe Preis im Weg stehen, die werden weiterhin ein Backfiets für 1500.- bevorzugen, das ist genause leicht, aber technisch nicht so aufwändig, un es hat dann auch einen Gepäckträger, was sich als überraschend praktisch erwiesen hat, wenn die Kiste voll mit Kindern und deren Kram ist. Die großen Plastikfenster werden im Winter extrem brüchig, da wäre mal innovation gefragt, weil nach spätestens 2 Jahren das Verdeck ausgetauscht werden muss, wenn die Fenster Risse bekommen. Hier wäre mal Innovation gefragt, den Rest hätte man nicht neu erfinden müssen, den gibt's schon gut genug.

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frenchie3 26.08.2018, 09:40
7. @4 Vielleicht nicht breiter als der Lenker

Aber für mich als Autofahrer ist das nicht alltäglich und die Wahrnehmung ist eine andere. Aber unabhängig davon, auch schmale Räder darfan gerne so beleuchten daß man sie sieht. Auf den Fotos sehe ich keinen roten Rückstrahler, kann das sein?

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In-Golf 26.08.2018, 10:34
8. Um 4 Bierkästen zu transportieren.

Das braucht´s: "ohne Batterie etwa 30 Kilogramm wiegt, mit E-System sind es sechs Kilo mehr."´, also 36 kg Schrott, davon 6 kg Giftmüll.

Ich nehme einige Aludosen Bier in mein Einkaufsnetz. Bierkästen brauche ich nicht, ich bin kein Säufer. Die Dosen wandern wieder zurück in den Kreislauf und sind wesentlich hygienischer als Mehrfach-Bierflaschen (in die auch Tuberkulose-Kranke rein sabbern), erzeugen bei der Herstellung weniger Emissionen als die gespülten Flaschen und beim Transport ebenso.

Kinder brauchen übrigens keinen Transport. Die haben eigene Beine. Als Kleinkinder muss man die auch nicht aus Eitelkeit und Protz überall hin mit schleppen, sondern geht mit ihnen in den Sandkasten. Wenn sie etwas grösser und verständiger sind -so ab 10- kann man ihnen ein Pferd oder ein Fahrrad schenken.

Für mich ist es befremdend, wenn Eltern sich als Rikscha-Kuli betätigen. Nachdem der menschliche Verstand Transportmittel geschaffen hat, die nicht wie diese rollende Verkehrshindernis nur anderer Verkehrsteilnehmer belästigen und Fussgänger gefährden. Die in der sattsam bekannten Rücksichtlosigkeit der fanatischen Radfahrer beim Parken nur die Fusswege blockieren und Hauseingänge zustellen. Den keiner von den Kindprotzern stellt diese Monstren in der Garage ab. die es bei der Grösse dafür braucht. Und um die in den Keller zu schleppen, dafür sind die zu schwer. Da belästigt man doch lieber seine Nachbarn, die man zu Slalom-Läufen nötigt.

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frankenbaer 26.08.2018, 10:50
9. zu Nr. 8 Respekt!

Um so viel Bockmist zu verzapfen, benötigen andere Nörgler viel mehr Zeilen, bravo!

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