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Mercedes E-Klasse: US-Behörde untersucht angeblichen Defekt
Daimler

In den USA haben sich mehrere Hundert Mercedes-Kunden über angeblich defekte Fahrzeuge beschwert. Sie beklagen einen starken Benzingeruch in ihren Autos. Eine US-Behörde hat ihre Ermittlungen in dem Fall ausgeweitet. Schlimmstenfalls droht dem Hersteller eine große Rückrufaktion.

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l3m0nh34d 19.03.2013, 18:09
1. Erinnert mich irgendwie

an die Geschichte mit Toyota. Damals kam man zum Schluß, dass die Leute das Gas- mit dem Bremspedal verwechselt haben...

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adam68161 19.03.2013, 18:15
2. Naja,

s'ist halt ein Zetsche Auto.

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si tacuisses 19.03.2013, 18:33
3. Die Leutchen können doch froh sein.

Zitat von sysop
In den USA haben sich mehrere Hundert Mercedes-Kunden über angeblich defekte Fahrzeuge beschwert. Sie beklagen einen starken Benzingeruch in ihren Autos. Eine US-Behörde hat ihre Ermittlungen in dem Fall ausgeweitet. Schlimmstenfalls droht dem Hersteller eine große Rückrufaktion.
Wenn das die einzigen Fehler an ihnen "Upperclass" - Autos sind.

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guteronkel 19.03.2013, 19:03
4.

Lese ich richtig? 20 Besitzer dieser Karre haben sich in den USA beim Amt beschwert und das Amt leitet gleich eine Untersuchung ein? Wenn das in Deutschland auch so wäre, dann wären unsere Straßen leer - so schlecht ist die Qualität aller Autos. Nur, deutsche Ämter haben das noch nicht bemerkt, denn unter 20.000 Toten fällt denen das nicht auf.

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tompike 19.03.2013, 19:19
5. Ausgiebige Praxistests sind Vergangenheit

Wenn diese Fahrzeugbesitzer auch noch in heißen Regionen wohnen, dann kann es schnell zu Verpuffungen unter dem Auto kommen. Die Holzgarage brennt dann ab. Die besten "Tester" sind die Kunden, nachdem sie bezahlt haben. In Amerika ist Kunde aber noch König und die Produkthaftung sehr gewaltig, daher die schnelle Reaktion vom Hersteller. In Deutschland muss es erst brennen, dann ....

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zensorsliebling 19.03.2013, 19:32
6. Mal wieder der W211, Chrymlers Qualitätskernschmelze....

Der betroffene W211 und sein Vorgänger W210, sind en mahnendes Bespiel dafür, wie schnell eine erfolgreiche Marke durch unfähige Manager zum Label verkommen kann. Mitte der 90er Jahre beschlossen Jürgen Schrempp und seine Erfüllungsgehlfen, dass der Kunde zu dumm sei, um wahre Qualität zu erkennen. Daraufhin erging die Anweisung auf Teufel komm raus zu sparen. Die Fertigungskosten wurden im Vergleich zum Vorgängermodel um 30% gesenkt, der Preis erhöht. Wer einmal auf eine Schrottkarre aus dieser Zeit reingefallen ist, wird wohl nie wieder einen Mercedes kaufen - solange er ihn selbst bezahlen muss.

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zensorsliebling 19.03.2013, 19:39
7. Falsch, Schrempp hat's versaut

Zitat von adam68161
s'ist halt ein Zetsche Auto.
Zetsche kann nichts dafür, Schrempp, Hubbert und Cordes waren die Stümper, die Mercedes hingerichtet haben. Leider sind bei Daimler kaum noch Leute, die wissen wie gescheite Autos gebaut werden. Dafür gibt's jede Menge BWLer und Marketingaffen, die glauben, dass der Kunde Lifestyle erwartet. Stimmt aber nicht, die Lifestylekasper kaufen Audi, Mini oder meinetwegen Alfa. Mercedeskäufer wollen 500.000km Autos.

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assiwichtel 19.03.2013, 19:54
8. ??

bin sicher kein Mercedes-Fan, aber wenn ich schon lese, daß sich Kunden speziell nach dem Tanken über Benzingeruch beschweren, glaube ich eher, daß diese sich eben etwas pber die Hand geleert haben. Der Geruch ist dann natürlich auch im Auto. Und das es außerhalb des Autos nach Benzin richen kann nach dem Tanken, ist ja wohl klar, da reichen ja schon 1-2 Tropfen,

Sicherlich wieder ein Fall wie bei Toyota. Amis eben, brauchen eine Anleitung fürs Leben!

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vbhfgdl 19.03.2013, 20:21
9. Vorsicht, ...

Zitat von zensorsliebling
Zetsche kann nichts dafür, Schrempp, Hubbert und Cordes waren die Stümper, die Mercedes hingerichtet haben. Leider sind bei Daimler kaum noch Leute, die wissen wie gescheite Autos gebaut werden. Dafür gibt's jede Menge BWLer und Marketingaffen, die glauben, dass der Kunde Lifestyle erwartet. Stimmt aber nicht, die Lifestylekasper kaufen Audi, Mini oder meinetwegen Alfa. Mercedeskäufer wollen 500.000km Autos.
der erste Sünder war der hochgelobte Edzard Reuter, der meinte, Daimler diversifizieren zu müssen - mit fatalen Folgen für das Gesamtunternehmen. Die Qualitätsprobleme beruhen bis heute mit auf diesem Versagen. Im Übrigen bestätigen Ausnahmen die Regel - bin nach wie vor hoch zufrieden mit meinem W211.

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