Forum: Auto
Mit dem E-Auto durch die USA: Elektrische Enttäuschung
Tom Grünweg

Mit einem Elektroauto quer durch zehn US-Bundesstaaten, trotz mickriger Reichweite? Ja, das geht - dank Plug-in-Hybrid. Der Langstrecken-Trip offenbart aber auch die Schwächen des Konzepts.

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spon-facebook-10000154386 13.02.2018, 05:07
1. unnützer Ballast

Ohne Elektromotoren und Batterien würde die Ökobilanz besser aussehen.

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eastvannic 13.02.2018, 05:21
2. Kein Niederschlag bei -12

Also ich bin diesen Januar mehrere Male zwischen Ottawa und Toronto gependelt und es hat bei -24 Grad noch ganz schön geschneit. Der Schnee ist sehr fein und man kann sehr gut auf ihm fahren, er hat hervorragend Gip uns quietscht wenn man über ihn läuft. Auch ist Eis bei diesen Temperaturen nicht mehr sehr rutschig da es ein Wasserfilm ist der Eis rutschig macht. Aber schneien kann es sehr wohl.

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oli h 13.02.2018, 05:36
3. Sorry...

Warum wird hier ein Hybrid und kein E-Auto mit Range-Extender genommen wenn man elektrisch unterwegs sein will? Und was ist jetzt die große Erkentnis die die eine Tonne CO2 rechtfertigt? Zuzüglich wahrscheinlich noch dem Flug in die USA.

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Kinderwunsch 13.02.2018, 05:38
4. Diesel?

Hmm, ist der (saubere) Diesel auf diesen Strecken doch am besten? Ich dachte immer, die Hybriden laden sich durch Bremsen am Berg runter immer soweit selbst auf, dass es im Schnitt doch positiv für die Kraftstoffbilanz ist. Das scheint aber Fehlanzeige zu sein. Also doch nur ein gutes Konzept für täglichen Verkehr im Ballungsraum, aber nicht für lange Strecken?

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ulrics 13.02.2018, 05:58
5.

Sollte nicht im Fahrzeug alle Ladestationen gespeichert sein?

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efohy 13.02.2018, 05:59
6. 9,2 l/100 km ???

Für einen "Mini"??? Da verbraucht ja ein Chrysler Pacifica Hybrid weniger, und das ist ein 2,3 Tonnen-Trumm.

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felisconcolor 13.02.2018, 06:05
7. Mit

einem Plug in Hybriden durch Amerika. Und in der Überschrift von Elektroauto reden. Mal Hand aufs Herz wie viele Meter von den zig Meilen seit ihr denn rein elektrisch gefahren? Und wenn ich dann lese 9,2 Liter auf Hundert. Mein Diesel SUV braucht, wenn es hart wird 7,2 (real Tankstop zu Kilometeranzeige) Da hätte meiner ja auf der ganzen Strecke über ein Drittel weniger CO2 erzeugt (wenn ich einfach mal annehme das pro Liter Kraftstoff beim Diesel gut 25% weniger CO2 entstehen). Schade das ihr die Tour nicht mit einem richtigen Elektrofahrzeug gemacht habt. DAS wäre mal interessant geworden. So müsst ihr euch auch noch vorwerfen lassen nur aus Jux über eine Tonne CO2 erzeugt zu haben. Für einen Fahrtest den man nach 100km schon als abgeschlossen werten konnte. Kann es sein das irgendjemand ein ganz großes Luxusproblem hat?

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kpkuenkele 13.02.2018, 06:25
8. Danke für diesen ehrlichen Artikel

Hier bewahrheitet sich mein Credo: E-Autos und Hybride sind aufgrund ihrer Reichweite eher Stadt- als Überlandautos. In den Städten gibt es aber meistens einen gut ausgebauten öffentlichen Personennahverkehr und Radwege, mit denen das E-Auto konkurriert. Auf dem Land dagegen mit längeren Strecken, vielen Boxenstops und den beschriebenen Einschränkungen etwa im Winter ist es gegenüber klassischen Autos noch lange nicht konkurrenzfähig. So gesehen gibt es ausser bei Taxis in der Großstadt einfach keinen Markt für diese Technologie.

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dirk1962 13.02.2018, 06:33
9. Ein Alibi Autochen

Das ganze Konzept ist schon falsch. Wer elektrisch fahren will, muß auf das Gewicht ächten, den Luftwiderstand und die Finger lassen von großer Höchstgeschwindigkeit und Power und Allradantrieb. Es reicht einfach nicht, ein normales Serienauto zu nehmen, irgendwo einen Akku einzubauen und einen Elektromotor. Wie es richtig gemacht wird, zeigt der Prius Plugin Hybrid. Das hier ist ein völlig misslungenes Alibi Autochen.

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