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Nach Fahrverboten: Deutscher Städtetag warnt vor Verkehrskollaps
DPA

Der Deutsche Städtetag hält die Verkehrspolitik in Deutschland für nicht mehr zeitgemäß. Der Verbund fordert von Bund und Ländern Milliardeninvestitionen in den öffentlichen Personennahverkehr.

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wolle0601 02.01.2019, 14:33
1. Die Städte haben es in der Hand

zum Beispiel über ihre Gewerbe-Ansiedlungspolitik oder per Bebauungsregeln. Statt über bauliche Verdichtung oder Anlocken neuer Firmen immer mehr Verkehr in die Städte zu ziehen - und auch Mieten in die Höhe zu treiben - sollte konsequent verhindert werden, daß die Städte immer voller werden. Fläche gibt es genug. Investitionen in die Infrastruktur ländlicher Räume sind wesentlich sinnvoller als aufwendige Projekte in jetzt schon überfüllten Metropolregionen.

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martinm70 02.01.2019, 15:07
2. Eine Maut für Innenstädte wäre eine Möglichkeit

wird in London seit Jahrzehnten erfolgreich praktiziert.

Es wäre aber auch schon viel geholfen wenn man wenigstens mal die ganzen Spinner mit ihren hochgetunten, oft auspufflosen und einen Höllen Lärm verursachenden Luxuslimousen aus den Innenstädten bekommt wo einer soviel Abgase ausstößt wie sonst 20 Kleinwagen.

Und wenn man sich so ansieht wer in diesen Autos so sitzt, so wird man in 70% aller Fälle vermutlich auch gleich einen Auto Diebstahl aufklären.

Zumindest in Düsseldorf ist diese Sorte über repräsentiert.

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fellmonster_betty 02.01.2019, 15:10
3. bedankt Euch bei der DHU

Wenn ich nicht mehr in der Stadt einkaufen darf, mache ich es auf der grünen Wiese oder online. Die dürfen sogar mit alten Dieseln ausliefern! Bin sicher, an nur wenigen Messstellen wird sich was ändern. Bin sicher, dieser Terror mit Feinstaub und anderen Messwerten wird langfristig tausende Arbeitsplätze im Handel und Gewerbe kosten und Hunderttausende Wähler, die Millionenverluste durch administrative Bestimmungen erlitten haben! 1900 war die Luft nicht so sauber! Noch nie war die Lebenserwartung so hoch. Verbietet lieber das Rauch und das Saufen, das kostet nix und rettet Leben!

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ginamambo 02.01.2019, 17:25
4. Blockade

alle betroffenen Dieselfahrer sollten sich ein Beispiel an Frankreich nehmen (Gelbwesten) und nach Berlin fahren und die Hauptstadt komplett blockieren um die Regierung endlich zu zwingen entsprechende Maßnahmen gegen die Hauptverantwortlichen (Autoindustrie) zu unternehmen, z. Bsp. kostenloses Umrüsten der betroffenen Kfz`s, Entschädigung. Anklage gegen die Vorstandsvorsitzenden wg. vorsätzlichem Betrug, sofortiges Absetzen des Lobbyisten Scheurer. Ich bin sicher dass dann, selbst wenn es nur 100 000 sind, die Regierung endlich reagiert. Aber leider wird dies nicht geschehen, die Geschädigten lassen sich weiter verars….und müssen die Zeche bezahlen, und dies werden 2019 Millionen von Betroffenen sein. Aufbruch nach Berlin, damit diese korrupte Regierung endlich kapiert, dass wir deren Gehälter bezahlen und nicht die Autoindustrie !

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box-horn 02.01.2019, 18:31
5. vielfach selbst dran Schuld

Viele Probleme sind doch hausgemacht.
Anstelle von intelligenter Verkehrsführung stauförderndes Ampel-Wettstehen statt Grünphasen (die weniger Feinstaubkonzentration produzieren) , schwachsinnige Streckenführung (lächerliche zeitraubende Umwege - am besten durch Wohngebiete) etc.pp.
Fahrverbote ändern am Feinstaub nichts - nur Ideologen halten daran fest.

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fahrgast07 02.01.2019, 21:32
6. Mibil ohne Auto

Zwei Tonnen Blech, um einen einzigen Menschen zu transportieren - ein derart dussliges Verkehrssystem kann nur kollabieren.
Werft endlich die Blechlawinen aus den Städten! Und gebt den Platz den Menschen zurück.

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k70-ingo 02.01.2019, 22:01
7.

Zitat von ginamambo
alle betroffenen Dieselfahrer sollten sich ein Beispiel an Frankreich nehmen (Gelbwesten) und nach Berlin fahren und die Hauptstadt komplett blockieren um die Regierung endlich zu zwingen entsprechende Maßnahmen gegen die Hauptverantwortlichen (Autoindustrie) zu unternehmen, z. Bsp. kostenloses Umrüsten der betroffenen Kfz`s, Entschädigung. Anklage gegen die Vorstandsvorsitzenden wg. vorsätzlichem Betrug, sofortiges Absetzen des Lobbyisten Scheurer. Ich bin sicher dass dann, selbst wenn es nur 100 000 sind, die Regierung endlich reagiert. Aber leider wird dies nicht geschehen, die Geschädigten lassen sich weiter verars….und müssen die Zeche bezahlen, und dies werden 2019 Millionen von Betroffenen sein. Aufbruch nach Berlin, damit diese korrupte Regierung endlich kapiert, dass wir deren Gehälter bezahlen und nicht die Autoindustrie !
Ach was, der Aufwand lohnt nicht. Einfach das ganze hysterische Gewichtel ignorieren und gut ist's. Kann ja eh keiner kontrollieren.
Und wenn es doch so weit kommen sollte, sind die Problemfahrzeuge in der Presse oder in Afrika.

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h2c 02.01.2019, 22:56
8. Beispiel Stuttgart 21

Der Schlossgarten als Abgasfilter wird abgeholzt, die grösste Baustelle Europas in die Stadt gepflanzt,
400 LKWs die täglich Dreck und Staub auf der Baustelle verursachen, Stauwahnsinn jeden Tag, der teuerste
Nahverkehr Deutschlands und dann den Menschen die hier arbeiten müssen ihr Dieselauto enteignen?
So gehts nicht!

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schwäbischalemannisch 03.01.2019, 23:39
9. Besserer öpnv statt getürmter Grenzwert

Ich bin mir sicher das Fahrverbot wird keine nennenswerte Änderung bringen in stuttgart. Allein die Baustelle von S21 produziert soviel Dreck...

.:.:././......

Ich wäre zudem sofort dabei wenn jemand gegen den Grenzwert klagen würde. Gerade weil der Grenzwert unverhältnismäßig niedrig angesetzt wurde. Wenn das mal nicht von langer Hand geplant wurde. Erst die niedrigeren Grenzwert bei der EU durchsetzen, in dem Wissen,dass in großen Agglomerationen das nicht zu unterschreiten sein wird. Und dann klagen. Ich hoffe die Staatsanwaltschaft ermittelt schon gegen den Abmahnverein DUH.

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