Forum: Auto
Selbstversuch im Elektroauto: Nie wieder Sprit
Michael Specht

Geringe Reichweite, hohe Kosten und dazu sonderbares Recycling-Material im Innenraum. Der BMW i3 hat fast nur Nachteile gegenüber einem Golf. Dennoch würde i3-Besitzer Michael Specht kein anderes Auto fahren wollen.

Seite 5 von 59
at.engel 10.04.2016, 09:30
40.

Das ideale und moderne Auto für die Stadt... Genau das wäre es. Nur weiß ich bis heute nicht, wie man einen Wagen aufladen soll, wenn man im 2. Stock wohnt und der Wagen praktisch nie vor der Tür steht. Wenn man sich das mal europaweit anschaut, wird das Ganze nie über ein Nischenkonzept hinausgehen, solange diese Frage nicht gelöst ist.

Beitrag melden
manni.baum 10.04.2016, 09:30
41. umgekehrt

Zitat von salomohn
Der Genuß der vielen Vorteile am Elektroauto, - das geht mir so und allen E-Fahrern im Kunden-und Bekanntenkreis. Am glücklichsten die Tesla-Fahrer. Wie altmodisch einem der Verbrenner-Motor vorkommt!
wer über 80.000 für ein Auto locker machen kann war schon vorher relativ glücklich.

Beitrag melden
holghg 10.04.2016, 09:32
42. Leider nicht umweltfreundlich

Wenn es wenigstens was für die Umwelt bringen würde... Tut es aber leider nicht:
z.B.
http://www.upi-institut.de/upi79_elektroautos.htm

Beitrag melden
ttvtt 10.04.2016, 09:34
43. Was will uns der Autor sagen?

Die "Mobilität der Zukunft" lese ich da nicht heraus. Für 45.000 kauft der Autor ein (im Winter) nicht alltagstaugliches Auto. Sehr viel Geld um Anderen zu zeigen, dass man anders ist.

Beitrag melden
ichbinsjetzt 10.04.2016, 09:34
44. Danke

Das wichtigste wurde geschrieben. Eigentlich nicht wirtschaftlich und überteuert. Das Fahrzeugkonzept ist mit einem Verbrennungsmotor auch möglich. Wichtig ist, die Umwelt wurd dort geschädigt, wo der Strom erzeugt wird, oder die Technologie wie Solarpanele aus China oder Windräder aus Dänemark. Wenn es denn nicht Strom aus fossilen Energiequellen ist, die dann Innenstädte rein halten und das Umland verschmutzen.

Beitrag melden
Sixpack, Joe 10.04.2016, 09:35
45. Tesla macht es vor...

die Franzosen sind dabei (wer braucht Das Deutsche Schummelauto in eine Stadt wie Paris?) und die Chinesen sind auch schon viel weiter als man in Deutschland in der zeitung lies (BYD zum Beispiel). Schläft ruhig weiter in Bayern und BW.... Ich habe ein Tesla 3 vorbestellt!

Beitrag melden
DenkenKannHelfen! 10.04.2016, 09:39
46. Ganz netter Artikel

Endlich mal ein Bericht von jemandem mit Erfahrung in der Praxis. Sehr zutreffend, allerdings haben mir ein, zwei Worte dazu gefehlt, dass die Reichweite zwar nicht groß, in der Regel mehr als ausreichend ist.
Und an alle Hater, die schon wieder aus den Löchern kriechen: Wer BMW fährt, zahlt nunmal BMW-Preise. Es gibt auch günstige E-Autos, die dem i3 technisch teilweise sogar überlegen sind. Eine Inspektion für den Zoe z.B. kostet unter 100 Euro.
Und nein, ein E-Auto ist nicht umweltfreundlich. Kein Auto ist das. Aber es ist erwiesenermaßen umweltfreundlicher als ein Verbrenner, und damit ein Schritt in die richtige Richtung.

Beitrag melden
Attlila 10.04.2016, 09:39
47. Kernproblem bisher nicht gelöst

Elektrische Energie ist per se nicht speicherbar und muss damit die in diesem Falle, Krücke chemische Energieumwandlung in Form von Akkus nutzen.
Solange Strom nicht effektiv speicherbar ist, solange haben wir ein Energieproblem. Nicht nur auf E-Autos bezogen.

Beitrag melden
ing.wolf 10.04.2016, 09:41
48. ...wieder so ein Märchenartikel!

Ja, der Trend zur Elektrobobilität ist ein guter! Ja, wir alle müssen etwas zur Erhaltung der Umwelt beitragen.
Aber auch der Strom für dieses Auto muss irgendwo herkommen und das bedeutet, dass er momentan noch zu einem großen Teil aus fossilen Brennstoffen kommt, oder es ist Atomstrom.
Wo ist da jetzt, bei einem Anteil von rund 20% Strom aus erneuerbaren Energien, der Umweltschutz? Und das gilt auch nur für Deutschland. In den meisten anderen Ländern in Europa sieht es schlechter aus, nur in wenigen besser.

Und noch schlimmer, warum wird mit keinem Wort erwähnt, dass dieses Auto nur ein Zweitauto sein kann, mit dem man morgens - in der Stadt in der man wohnt - zur Arbeit fahren kann? An eine Fahrt in eine Stadt, die nur 50 km entfernt ist, ist ja schon nicht mehr zu denken. Da fällt also selbst der Wochenendausflug ins Wasser. Über Urlaubsfahrten braucht man nicht mal einen Gedanken zu verschwenden. Ich wohne in dicht besiedelten und infrastrukturell gut ausgestatteten NRW aber mit dem Auto würde ich es nicht mal zum nächsten Flughafen und zurück schaffen.

Noch ist es also ein Spielzeug für Leute die nicht so genau wissen, was sie sonst mit ihrem Geld machen sollen.

Beitrag melden
falk.jaeger 10.04.2016, 09:41
49. Ich bin irritiert

Zitat: "War es vor 130 Jahren nicht ähnlich, als Bertha Benz ihre erste Tour unternahm und den Sprit noch in der Apotheke kaufen musste?"
Das ist Geschichtsverdrehung. Erst war das Elektroauto da und zwar 1881. Es war sogar zum Anfang erfolgreicher als der Verbrenner. Der Elektroantrieb war bei Autos die vorherschende Antriebstechnik zwischen 1881 und 1900. Dann hat der Verbrenner seinen Siegeszug angetreten. So wird es auch wieder kommen. Diesmal ist es nur die Brennstoffzelle, die aus der Deckung kommt. Siehe Toyota Mirai...

Beitrag melden
Seite 5 von 59
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!