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Zweckentfremdeter Tesla-Mietwagen: Sixt verstrickt sich in Widersprüche
REUTERS

Daimler hat nach SPIEGEL-Informationen über Sixt einen Tesla von Privatleuten gemietet und den Wagen bei Tests ramponiert. Jetzt reagierte die Autovermietung - und versucht, den Vorgang umzudeuten.

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tkedm 07.12.2017, 16:31
1.

Wie kann man bei Daimler und Sixt denn so dumm sein, ein gemietetes Auto in desolatem Zustand wieder zurück zu geben? Ganz zu schweigen von den Vertragsbrüchen.

Und da soll noch mal einer sagen, die Deutschen seien so korrekt. Armteurhaft ist das von vermeintlich professionellen Unternehmen.

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Beauregard 07.12.2017, 16:33
2. Na und?

ein Privatstreit zwischen mehr oder weniger gewieften Geschäftsleuten, die sich gegenseitig das Fell über die Ohren ziehen... Und der Spiegel wird jetzt als Vehikel dabei eingesetzt schon mit dem zweiten Artikel.

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_luk_ 07.12.2017, 16:39
3. Jetzt ist es aber irgendwann auch mal gut

Der wievielte Artikel dazu ist das jetzt?
Gehen dem Spiegel die Themen aus oder warum wird aus diesem Blödsinn so ein Theater gemacht?
Wen interessiert es was Daimler für ein Mist baut, hatten halt ein Auto ausgeliehen und defekt zurück gebracht. Dumm, ärgerlich und weiter? Muss man deshalb jetzt tagelang Artikel schreiben mit dem Versuch ein Skandal zu erzeugen.

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hiddensen 07.12.2017, 16:41
4. Der Tesla verträgt keine Schlaglöcher, bzw. hatte einen Unfall - OH-JE

Natürlich wollte Daimler Schwächen finden. Von Sektenanbetern von Elon Musk kann man dies ja nicht erwarten.
Es wird immer deutlicher das TESLA auch in 5-10 Jahren nicht für den Massenmarkt geeignet ist.
Und ohne Massenproduktion geht TESLA PLEITE. Da der Tesla immer noch Schrott ist,
wird Daimler mit seinen Elektroautos noch warten !!

1 Auto von Tesla ist bei Standardtest kaputt gegangen.

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fd2fd 07.12.2017, 16:44
5. Richtig so!

Ich hoffe der Herr stellt täglich weitere 1000€ in Rechnung für die nicht gegebene Nutzung!

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dlmb 07.12.2017, 16:45
6. Sixt wirkt glaubwürdiger

Leider wird die Darstellung von Sixt hier nur sehr verkürzt wiedergegeben, was schon ziemlich stark verzerrt. Auf anderen Nachrichtenportalen wurde deutlich mehr wiedergegeben. Da gibt es mehr Infos zu der obskuren Rechnung...

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Augustusrex 07.12.2017, 16:46
7. Verstehe ich nicht

ist das üblich, dass Autobesitzer ihren Liebling über eine Fahrzeugvermietung weitervermieten? Ist es weiterhin üblich, dass der Besitzer des Autos dann dem Mieter bis nach Spanien folgt um dort mit dem Handy Fotos zu machen? Und ist Daimler wirklich zu dumm, sich ein Auto auf andere Art zu beschaffen, z.B. durch Kauf? Ach ja, die verkaufen Autos und wissen vielleicht nicht, dass man die auch kaufen kann. Lustige Angelegenheit das.

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grossermanitu 07.12.2017, 16:47
8. Daimler bekommt es mit der Angst zu tun

Früher hätte so ein Artikel zu chinesischen Autobauern gepasst, die sich anschauten wie man Autos baut. Nun sind es die Deutschen, vorneweg der Daimler, der bei Tesla Nachhilfestunde nehmen muss.

Kompliment Tesla!

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schwaebischehausfrau 07.12.2017, 16:50
9. Nah am Straftatbestand Erpressung...

Das was hier "Abstandszahlung für eine Verschwiegenheitserklärung" genannt wird, ist eindeutig sittenwidrig (deshalb von Sixt auch zurückgewiesen) und wohl nicht sehr weit vom straftechtlichen Tatbestand einer Erpressung entfernt. 20.000€ hat dieser kreative Unternehmer offenbar dafür verlangt, dass er diese Sache nicht publik macht - wohl vertrauend darauf, dass große Unternehmen wie Sixt und Daimler aus Angst vor Image-Schäden sich auch mal richtig melken lassen. Klar, solche Verschwiegenheits-Erklärungen (sog. Non Disclosure Agreements, NDAs) sind in Verträgen zwischen Unternehmen durchaus Usus. Die Vertragspartner verpflichten sich, Vertragsinhalte vertraulich zu behandeln. Ggfs. kann man auch eine Vertragsstrafe festlegen für den Fall, dass eine Vertragspartei seine Verschwiegenheitspflicht verletzt. Aber einen Betrag dafür zu fordern, dass man einen Vorfall öffentlich macht, wenn der Andere kein Schweigegeld dafür zahlt, ist ganz sicher nicht sehr weit weg vom Straftatbestand einer Erpressung. Einen Schaden geltend zu machen, ist eine Sache. Das auszunutzen, um sich zu sanieren und Schweigegeld zu verlangen, ist ne ganz andere Hausnummer.

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