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BMW & Audi: Premium-Autohersteller steuern Rekordabsatz an
DPA

In Bochum bekommt die Belegschaft das ganze Ausmaß der Opel-Krise zu spüren, BMW und Audi rechnen dagegen mit Rekordverkäufen: Die Nachfrage nach teuren deutschen Wagen in den USA und China hilft den Premium-Konzernen über die Krise hinweg. Autohersteller BMW und Audi steuern Rekordabsatz an - SPIEGEL ONLINE

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statussymbol 10.12.2012, 19:09
1.

Zitat von sysop
In Bochum bekommt die Belegschaft das ganze Ausmaß der Opel-Krise zu spüren, BMW und Audi rechnen dagegen mit Rekordverkäufen: Die Nachfrage nach teuren deutschen Wagen in den USA und China hilft den Premium-Konzernen über die Krise hinweg.
Tja genau das habe ich in den Opelthreads heute zur Genüge geschrieben - den deutschen Premiummarken geht es nicht wegen des Binnenmarktes so gut, sondern wegen der Übersee-Märkte!

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Bathroom Blitz 10.12.2012, 19:14
2. Kleckerkram

Naja, aber jetzt mal ehrlich: das sind doch Kleckerzahlen! Und die prozentualen Anstiege mögen schön anzuschauen sein, aber mit weniger als 200.000 verkauften Autos im Jahr in den USA macht man sich doch als Hersteller eher ein wenig lächerlich.

Wir reden von einem Markt, auf dem im Jahr Millionen Autos und PickUps verkauft werden.

Auto Sales - Markets Data Center - WSJ.com

Übrigens: Die PickUps von Ford und Chevy führen weiterhin die Verkaufsliste an.

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Bathroom Blitz 10.12.2012, 19:15
3. Opel vs. Premium

Zitat von statussymbol
Tja genau das habe ich in den Opelthreads heute zur Genüge geschrieben - den deutschen Premiummarken geht es nicht wegen des Binnenmarktes so gut, sondern wegen der Übersee-Märkte!
Exakt. Aber Opel ist keine Premiummarke.

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meinungs_macher 10.12.2012, 19:29
4.

Opel darf halt nicht in Übersee wildern. in China würde es sonst Buick hausgemachte Konkurrenz liefern.

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prophet46 10.12.2012, 19:32
5. Falsche Gewichtung

Warum ist wieder ein Audi-Bild auf der Story. Audi hat im November nur ein Zuwachs von 11% auf 123 Td. Autos, BMW um 23 % auf 170 Td. Autos. Oder bekommt Spon "Bildergeld"?

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acitapple 10.12.2012, 19:35
6.

Zitat von Bathroom Blitz
Naja, aber jetzt mal ehrlich: das sind doch Kleckerzahlen! Und die prozentualen Anstiege mögen schön anzuschauen sein, aber mit weniger als 200.000 verkauften Autos im Jahr in den USA macht man sich doch als Hersteller eher ein wenig lächerlich. Wir reden von einem Markt, auf dem im Jahr Millionen Autos und PickUps verkauft werden. Übrigens: Die PickUps von Ford und Chevy führen weiterhin die Verkaufsliste an.
millionen von billig-autos. die durchschnittlichen f150 oder taurus sind nicht gerade "premium". die letzten jahre haben auch gezeigt: premium geht immer. wenn die billiganbieter kurzarbeit anmelden, fahren die premiumanbieter immer noch gute zahlen ein und können i.d.r. auch längere durststrecken überbrücken, da auch ihre finanzen in einer besseren lage sind.

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alexvess 10.12.2012, 19:36
7. Discount

Wo faengt Premium und wo hoert es auf? Dann wenn bis zu 40% reduzierung des Neufahrzeugverkaufspreises normal werden nur um Soll Ziel zu erreichen wir es irgendwann schwierig das Preis und klar Prestge Premium aufrecht zu halten, denn wenn jeder Premium faehrt ist die Marke am Ende ein Volks Wagen

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Bathroom Blitz 10.12.2012, 19:50
8. Gut so!

Zitat von acitapple
millionen von billig-autos. die durchschnittlichen f150 oder taurus sind nicht gerade "premium".
Sicher, aber das ist doch wunderbar! Wer in den USA ein Exoten-Auto fahren möchte, kann halt immer noch zu den Herstellern aus Deutschland greifen. Der Durchschnitts-Ami kauft halt seinen Ford, seinen Chevy, seinen Chrysler und seinen Dodge. Warum denn auch nicht? Zumal sie wesentlich günstiger in der Anschaffung sind!

Angesichts dessen, was man über die deutschen Hersteller so unter Hand in Sachen Pannen erfährt, kann man froh sein, daß sowas nicht nach Übersee dringt. Ich fahre ausdrücklich kein deutsches Auto, und ich weiß warum.

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digitalesradiergummi 10.12.2012, 19:51
9. Ford hat 2011

Zitat von Bathroom Blitz
Naja, aber jetzt mal ehrlich: das sind doch Kleckerzahlen! Und die prozentualen Anstiege mögen schön anzuschauen sein, aber mit weniger als 200.000 verkauften Autos im Jahr in den USA macht man sich doch als Hersteller eher ein wenig lächerlich. Wir reden von einem Markt, auf dem im Jahr Millionen Autos und PickUps verkauft werden. Übrigens: Die PickUps von Ford und Chevy führen weiterhin die Verkaufsliste an.
10 Mrd$ Gewinn gemacht (EBITA).
Der soll sich aber halbieren.
Dann noch GM mit 10Mrd.

Der Volkswagen Konzern hat 18Mrd$ (oder€?) gemacht.
BMW 10 Mrd,
Daimler 11 Mrd.

Für so'n Riesenautolandland
wie USA sind Chevys und Fords wohl
eher betriebswirtschaftliche Zwerge.

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