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Fluchtpunkt Deutschland: Zahl der Asylbewerber steigt rapide

Immer mehr Menschen versuchen, in Deutschland Asyl zu erhalten. Einem Zeitungsbericht zufolge stieg die Zahl der Antragsteller 2011 auf den höchsten Wert seit acht Jahren. Besonders häufig kommen*sie aus Afghanistan, Irak oder Syrien und vor allem aus Pakistan. Fluchtpunkt Deutschland: Zahl der Asylbewerber steigt rapide - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

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panzerknacker51 24.01.2012, 08:53
1. Nicht hilfreich

Zitat von sysop
Immer mehr Menschen versuchen, in Deutschland Asyl zu erhalten. Einem Zeitungsbericht zufolge stieg die Zahl der Antragsteller 2011 auf den höchsten Wert seit acht Jahren. Besonders häufig kommen*sie aus Afghanistan, Irak oder Syrien und vor allem aus Pakistan.
Wieder ein Artikel, der den Stammtisch bedient. Man hört schon wieder förmlich das Geschrei, das Deutschland für Hinz und Kunz zahlt. Viel interessanter wäre einmal, darüber zu berichten, wie sich die Zahl der Asyl-Anerkennungen entwickelt. Da kommt man nämlich zu ganz anderen Erkenntnissen. Und ja - ich weiß, jetzt kommt wieder der Hinweis auf das Abtauchen in die Illegalität. Das ist aber kein finanzielles sondern eher ein kriminalistisches Problem. Zuwanderung bekommt man nur durch zwei parallel laufende Maßnahmen in den Griff: Grenzen zu und Asylverfahren im Herkunftsland. Soetwas ähnliches hatte übrigens der damalige Innenminister Otto Schily mit einem gewissen Herrn Gaddafi ausgehandelt. In der Folge gingen die Asylanträge von Schwarzafrikanern zahlenmäßig in den Keller...

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Methados 24.01.2012, 09:09
2. .

Zitat von sysop
Immer mehr Menschen versuchen, in Deutschland Asyl zu erhalten. Einem Zeitungsbericht zufolge stieg die Zahl der Antragsteller 2011 auf den höchsten Wert seit acht Jahren. Besonders häufig kommen*sie aus Afghanistan, Irak oder Syrien und vor allem aus Pakistan.

super - alles menschen, die nachweislich mit unserem werte und denke system nicht sonderlich gut zurechtkommen und von ihren hier schon angestammten landsleuten in die vorzüge des hartzens eingewiesen werden.

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fabian03 24.01.2012, 09:11
3.

Zitat von panzerknacker51
Wieder ein Artikel, der den Stammtisch bedient. Man hört schon wieder förmlich das Geschrei, das Deutschland für Hinz und Kunz zahlt. Viel interessanter wäre einmal, darüber zu berichten, wie sich die Zahl der Asyl-Anerkennungen entwickelt. Da kommt man nämlich zu ganz anderen Erkenntnissen.
Noch interessanter wäre es zu erfahren wieviele abgelehnte Asyslbewerber Deutschland auch wieder verlassen oder unter anderen Aufenthaltstiteln dem Weltsozialamt weiter auf der Tasche liegen.

Zitat von panzerknacker51
Und ja - ich weiß, jetzt kommt wieder der Hinweis auf das Abtauchen in die Illegalität. Das ist aber kein finanzielles sondern eher ein kriminalistisches Problem. Zuwanderung bekommt man nur durch zwei parallel laufende Maßnahmen in den Griff: Grenzen zu und Asylverfahren im Herkunftsland. Soetwas ähnliches hatte übrigens der damalige Innenminister Otto Schily mit einem gewissen Herrn Gaddafi ausgehandelt. In der Folge gingen die Asylanträge von Schwarzafrikanern zahlenmäßig in den Keller...
Klingt nach einer guten Idee.

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j.anus 24.01.2012, 09:12
4. Nun, keine echte Überraschung.

Zitat von sysop
Immer mehr Menschen versuchen, in Deutschland Asyl zu erhalten. Einem Zeitungsbericht zufolge stieg die Zahl der Antragsteller 2011 auf den höchsten Wert seit acht Jahren. Besonders häufig kommen*sie aus Afghanistan, Irak oder Syrien und vor allem aus Pakistan.
Winken doch die anderen EU-Staaten nur zu gerne Flüchtlinge geradewegs in Richtung Deutschland durch.
Wenn man unlängst gelesen hat, das ein 15-jähriger afghanischer Junge seinen Weg mittels LKW und offenbar unbehelligt über die Türkei bis nach Deutschland fand, so wird manches klar.

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savanne 24.01.2012, 09:14
5. Mich interessiert nur eins

Zitat von sysop
Immer mehr Menschen versuchen, in Deutschland Asyl zu erhalten. Einem Zeitungsbericht zufolge stieg die Zahl der Antragsteller 2011 auf den höchsten Wert seit acht Jahren. Besonders häufig kommen*sie aus Afghanistan, Irak oder Syrien und vor allem aus Pakistan.
wie kamen die nach Deutschland - wir sind kein EU-Grenzstaat - und wie hoch ist die Anerkennungsquote und wieviele werden über die Duldung am Ende Passdeutsche?

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fabian03 24.01.2012, 09:17
6.

Zitat von f.orenstöpsel
Ja liebe Politiker,ich glaube ihr schafft das noch das wir neben einer linken Partei,auch noch eine rechte dazu bekommen werden. Würde es eine ohne den braunen Abschaum geben,ich würde es mir vielleicht überlegen.
Eine rechte Partei nach dem Vorbild unserer Nachbarn wäre wirklich ein Segen für Deutschland.
Zitat von f.orenstöpsel
Hat man nun davon wenn einer in die Welt ruft,das der Islam angeblich zu Deutschland gehöre.Wüßte gern was man ihm für diese Aussage als Gegenleistung versprochen hat.
Ich glaube, das hat Wulff nur gemacht um nach Beifall aus den linksgrünen Medien zu heischen

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stilicho1 24.01.2012, 09:21
7. Migration

Zitat von sysop
Immer mehr Menschen versuchen, in Deutschland Asyl zu erhalten. Einem Zeitungsbericht zufolge stieg die Zahl der Antragsteller 2011 auf den höchsten Wert seit acht Jahren. Besonders häufig kommen*sie aus Afghanistan, Irak oder Syrien und vor allem aus Pakistan.
Eine sehr ähnliche Entwicklung beobachten wir hier in der Schweiz. Auch hier hat die Zahl der Asylbewerber erheblich zugenommen ,wobei der Anteil der Afrikaner , besonders aus Tunesien , die höchste Zuwachsrate zeigt ( Weg über Italien ).

Bezüglich der Serben ist zu sagen ,dass auch hier die Asylbewerber fast alle angeben Roma zu sein. Serbische Asylbewerber haben aber nahezu keine Chance anerkannt zu werden , da dieses Land offiziell seit 2009 als "befriedet" eingeordnet wird. Eine Benachteiligung der Roma als solche stellt keinen gesetzlichen Asylgrund dar. Eine Überprüfung ,ob es sich bei den Serben tatsächlich um Roma handelt ist im Asylland schlechterdings kaum möglich. Ein weiteres Problem ist die jetzige Visafreiheit für diese Bewerber .In der Schweiz sehen wir sehr häufig , dass nach einem Aufenthaltsrecht von 3 Monaten ( Gesetz) diese Bewerber das Land nicht verlassen.

Insgesamt steht die Schweiz also ebenfalls vor diesen Problemen.Unterkünfte für Bewerber sind sehr knapp und auch hier streuben sich die Einwohner gegen Unterkünfte , schon aus GRünden der finanziellen Belastungen von Bund , Kantonen und Gemeinden.

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zudummzumzum 24.01.2012, 09:27
8. Die nächste Völkerwanderung ...

Zitat von j.anus
Winken doch die anderen EU-Staaten nur zu gerne Flüchtlinge geradewegs in Richtung Deutschland durch. Wenn man unlängst gelesen hat, das ein 15-jähriger afghanischer Junge seinen Weg mittels LKW und offenbar unbehelligt über die Türkei bis nach Deutschland fand, so wird manches klar.
Kommt der Wohlstand nicht zu den Menschen, kommen die Menschen eben zum Wohlstand. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Wirtschaftlich ist es eine Frage der Grenzkostenbetrachtung, ob es billiger ist die Grenzen zu sichern, die Leute bei sich aufzunehmen oder gleich Teile seines Wohlstandes abzugeben, um die Wanderung gar nicht beginnen zu lassen.

Politisch kommt hinzu, inwieweit wir die einzelnen Varianten wollen: Europa als Burg und mit Mauern, mit Gefängnissen für die, die sie überwunden haben - oder als echte Multikulti-Gesellschaft, inklusive der Subkulturen. Wenn wir diese beiden Varianten ablehnen, wird uns nichts anderes übrig bleiben, als viel mehr Wohlstand in den Herkunftsländern zu ermöglichen. Und das gilt nicht nur für Afghanistan und Pakistan, sondern auch für Griechenland, Portugal, ...

Hierzu wäre eine grundsätzliche politische Debatte wünschenswert, aber wie üblich bei unseren Regierigen: Fehlanzeige, Problem totschweigen, aussitzen.

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HerrPausB 24.01.2012, 09:27
9. Ich bin dafür...

Zitat von Methados
super - alles menschen, die nachweislich mit unserem werte und denke system nicht sonderlich gut zurechtkommen und von ihren hier schon angestammten landsleuten in die vorzüge des hartzens eingewiesen werden.
....Artikel zu diesen Themen nur noch ohne Diskussionsforum zu schalten. Diese unsägliche xenophobe Dampfplauderei, die hier und anderswo von gut angebräunten Foristen verbreitet wird, widert mich an.

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