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Langzeit-Fotoprojekt in London: Ein Rentner unter Hipstern
Martin Usborne

Joseph Markovitch verbrachte sein Leben im Londoner East End - in 86 Jahren verließ er nur einmal die Stadt. Der Fotograf Martin Usborne begleitete Markovitch fast sieben Jahre lang und lernte einen glücklichen Mann kennen.

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Walther Kempinski 02.04.2015, 13:18
1. Hipster?

Sind doch keine Hipster. Sehen eher aus wie Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen.

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CortoM 02.04.2015, 14:10
2. wie sinnlos es ist traurig zu sein...

besten Dank für diesen Artikel und die dazugehörigen Bilder. Die besten Geschichten liegen eben vor der Türe.....

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dupontm 02.04.2015, 15:24
3. Dankeschön

eine wunderschöne und tiefgründige Fotostrecke, ein berührender Artikel, vielen Dank!

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sondevida 02.04.2015, 16:20
4. wieso schwierig?

Zitat von Walther Kempinski
Sind doch keine Hipster. Sehen eher aus wie Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen.
Als Hipster geplagter noch-Ost-Londoner habe ich die Bezeichnung Hipster fuer die Maedels auch nicht verstanden. Aber wieso meinen Sie, die saehen aus wie auch schwierigen Verhaeltnissen? Die sehen wie ganz normale Maedels aus.

Die Idee hier nie rausgekommen zu sein finde ich ja furchtbar, freue mich aber immer zu lesen, wie Menschen einfach eine positive Einstellung annehmen koennen. Das versuche ich auch immer und diese wird mich auch aus London herausfuehren :)

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Hipster 02.04.2015, 16:31
5. lol

Das sind keine Hipster ... ;-)

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DidiViefie 02.04.2015, 19:34
7. Das wundert mich nicht

Wer staendig in der Kaeseglocke London lebt weiss NIChTS mehr ueber die Wahre Welt. Ich weiss wovon ich rede. Ueber die Jahre in London bist Du nur noch eine Karrikatur Deiner selbst. Gott sei Dank bin ich diesem SODOM UND GOMORRHA entkommen.

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flo_bargfeld 03.04.2015, 01:59
8. Sodom und Gomorrha London?

Zitat von DidiViefie
Wer staendig in der Kaeseglocke London lebt weiss NIChTS mehr ueber die Wahre Welt. Ich weiss wovon ich rede. Ueber die Jahre in London bist Du nur noch eine Karrikatur Deiner selbst. Gott sei Dank bin ich diesem SODOM UND GOMORRHA entkommen.
@ DidiViefie: Und wo sind Sie jetzt jenseits von Sodom und Gomorrha glücklich geworden? In Altötting oder so? Ich habe im Gegensatz zu Ihnen während meiner Berufstätigkeit in London diese Metropole als konzentrierte wahre Welt erlebt. Allein der Gegensatz zwischen Canary Wharf (Arbeitsplatz tagsüber) und East End (Wohn-/Schlafplatz) war extrem krass. London ist eben keine homogene Stadt, sondern viele heterogene Welten in einer Metropolregion. Die meisten Londoner, egal ob Eingeborene oder Zugereiste, sind keineswegs "Karikaturen ihrer selbst", sondern sehr toughe und realtätsbezogene Menschen, die hart arbeiten, um die irren Mieten bezahlen zu können. Und die allermeisten dieser Menschen leben auf engstem Ort friedlicher miteinander als in meinem 20.000-Seelen-Geburtsstädtchen im Bergischen Land, wo es kaum Migranten, aber in fast jeder Straße mindestens einen extrem heftigen Nachbarschaftsstreit unter Häuslebesitzern gibt.

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Newspeak 03.04.2015, 18:06
9.

Zitat von DidiViefie
Wer staendig in der Kaeseglocke London lebt weiss NIChTS mehr ueber die Wahre Welt. Ich weiss wovon ich rede. Ueber die Jahre in London bist Du nur noch eine Karrikatur Deiner selbst. Gott sei Dank bin ich diesem SODOM UND GOMORRHA entkommen.
Die "wahre Welt" ist eben einfach auch scheiße. Die "wahre Welt", das ist eine Ukraine, die sich selbst in die Steinzeit bombt, oder Syrien, oder Russland, wo Idioten regieren, oder die Wall Street, wo es die Kriminellen sind oder oder oder...

Ich würde alles dafür geben, selbst in London leben zu können, und wäre die Welt mehr wie London, wäre sie ein besserer Ort.

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