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Nazi-Angriff auf MSV-Fans: Duisburg glaubt nicht an politische Motivation der Schläge
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Rechte Hooligans gegen linke Ultras: Der Überfall auf Fans des MSV Duisburg am vergangenen Samstag hat ganz offensichtlich politische Hintergründe. Der Club sieht das anders, beim MSV gebe es kein Nazi-Problem. Der Drittligist kämpft um sein Image. Nazi-Angriff: MSV bestreitet politische Motivation der Schläger - SPIEGEL ONLINE

glen13 24.10.2013, 15:23
1.

Zitat von sysop
Rechte Hooligans gegen linke Ultras: Der Überfall auf Fans des MSV Duisburg am vergangenen Samstag hat ganz offensichtlich politische Hintergründe. Der Club sieht das anders, beim MSV gebe es kein Nazi-Problem. Der Drittligist kämpft um sein Image.
Warum wird immer alles so kompliziert gemacht. Wie wichtig ist denn die Motivation der Schläger. Rechte wie linke Schläger sind Armleuchter und motiviert von ihrer eigenen Frustration. Die sind Fälle für Psychologen und nicht für die Politik. Wertet diese Affen doch nicht auch noch auf.

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cs01 24.10.2013, 15:29
2.

In Braunschweig hat, anders als hier wissentlich falsch behauptet wird, keine antirassistische Gruppierung ein Stadionverbot erhalten. In Braunschweig darf die UB01, ein Schlägertrupp übelster Art, nicht mehr ins Stadion. Diese tun nun so, als seien sie aufgrund politischer Arbeit aus dem Stadion verbannt. Sind sie aber nicht. Interessiert nur weder den Spiegel noch den gemeinen Spießbürger, der sich auf dem linken Mainstream wohl fühlt.

Da ich weiß, wie der SPON recherchiert, (nämlich gar nicht, man schreibt lediglich ein paar zweifelhafte Pamphlete um) fürchte ich, dass es in Duisburg auch nicht anders ist.

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sued78 24.10.2013, 15:34
3. Na klar!

Natürlich in Deutschland gibt es kein Nazi Problem, die NSU oder manche Foristen sind eine reine Fiktion der Medien !

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hdk. 24.10.2013, 16:11
4.

Unsinnig und hilflos sind die Äußerungen der Polizei und des Vereins, wonach Strafanzeigen nicht vorlägen und Verletzte sich nicht gemeldet hätten. Wenn eine Gruppe rechter Schläger prügelnd und tretend auf andere Personen einwirkt, liegen selbstverständlich gefährliche Körperverletzungen vor. Polizisten, die ja selbst mit einer Hundertschaft dabei waren, müßten gegen die Schläger selbstverständlich ermitteln. Auf Strafanzeigen kommt es nicht an, nicht einmal auf Strafanträge. Und selbstverständlich dürfen und sollen sich auch Fans im Stadion gegen rechtsradikales Gedankengut äußern, insbesondere wenn die Welt des Fußballs betroffen ist. Und egal wer schlägt, ob rechts- oder linksmotiviert oder einfach nur nicht fähig, sich mit Worten und Verstand zu äußern. Schläger können nicht toleriert werden. Da erwarte ich etwas mehr von Polizei und Vereinen.

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